Archiv für 18. Oktober 2010

Die Lebensmittellobby verändert geltendes Recht

Veröffentlicht: 18. Oktober 2010 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Video Clips

Alex Jones zu weltweiten internetsperren

Veröffentlicht: 18. Oktober 2010 von infowars in Alex Jones, internet, internet 2, Video Clips
Schlagwörter:, ,

Rockefeller-Geld, reiche Gurus, UFOs und das Disclosure Project

Steven M. Greer gilt als einer der Helden in der UFO-Bewegung; 2001 leitete er eine im US-Fernsehen übertragene Pressekonferenz seiner Organisation Disclosure Project beim National Press Club. Wer die TV-Serie “Akte X” kennt, dem werden die Inhalte bekannt vorkommen: Es sei tatsächlich ein UFO in Roswell im Jahr 1947 abgestürzt und von der US-Regierung geborgen worden. Die Trümmer von diesem und zahlreichen ähnlichen Ereignissen hätten es möglich gemacht, fliegende Untertassen nachzubauen oder enorme Mengen Energie praktisch aus dem Nichts zu generieren. Die Reichen und Mächtigen auf der Welt würden diese Geheimnisse verteidigen um ihren Status Quo zu wahren.

Greer versichert unter anderem, dass er selbst in einer fliegenden Untertasse gereist war, durch seine Meditationskräfte Autos zum Schweben bringen kann und regelmäßig mit den interplanetären Reisenden kommuniziert. Er gründete das Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence im Jahr 1990 und führt Teilnehmer zu Crestone Colorado und Mout Shasta Kalifornien, wo er ihnen beibringen möchte, Kontakt mit den Außerirdischen aufzunehmen. Es wird ihm in UFO-Zirkeln vorgeworfen, 2500 $ pro Person von MUFON-Mitgliedern verlangt zu haben, dafür dass er ihnen beibringt UFOs anzulocken. Er bewarb vor wenigen Jahren ein besonderes Ereignis bei seiner Farm in Virginia: Für eine Spende von mindestens 600$ versprach er einen fünftägigen Kurs über “das Wesen der Realität und das Erleben höherer Bewusstseinszustände”. Regelmäßig bot er über seine Organisation CSETI ein Trainingsprogramm für 700$ an, um ein “Botschafter für das Universum” zu werden.

Transzendentale Meditation

Was sind entscheidende Einflüsse in Steven Greers Leben? 1974 verließ er das College in Boone, North Carolina für eine Lehrerausbildung an der Maharishi International University, eine staatlich anerkannte höhrere Bildungseinrichtung der Milliarden Dollar schweren Sekte des berühmten und inzwischen verstorbenen Gurus Maharishi Mahesh Yogi. Durch zahllose teure Kurse über Meditation und Yoga soll man höhere Stufen des Bewusstseins erreichen, schweben können, sich unsichtbar machen, schwere Gegenstände in der Luft stoppen usw. Im Kollektiv heißt es, werden durch die Meditation genügend positive Schwingungen ausgesendet um sogar Weltereignisse positiv zu beeinflussen. Unter anderem will man geholfen haben, die Berliner Mauer und den Kalten Krieg zu beenden.

Neue Mitglieder werden häufig rekrutiert für scheinbar harmlose Entspannungskurse mit zwei je 20-minütigen Meditationen täglich. Selbstverständlich sei dies keine Religion. Je mehr Geld und Zeit man in den Kult investiert, umso größer werden die Versprechungen und umso länger, teurer und extremer werden die Meditationen mit rhythmischen Gesängen an diverse Götter. Für nur 400 $ erhält man sein eigenes persönliches Mantra; dieses soll man niemals jemand anderem enthüllen. Warum? Weil das gleiche Mantra bereits an tausende andere verkauft worden ist. Sogar in den teureren und exklusiveren Siddhi-Kursen hopsten die Mitglieder nur im Lotussitz auf Sportmatten mit ihrem Hintern herum anstatt zu schweben. TM-Lehrer die ihre Siddhi-Kurse bestanden haben, nennt man die “Gouverneure des Zeitalters der Erleuchtung”. Besonders reiche Schüler die eine Million Dollar spenden konnten, bekamen prompt eine Krone, die Nähe zum Guru Maharishi und den Titel “Raja”, also König.

weiter

Wenn der Staat nebenan wohnt

Veröffentlicht: 18. Oktober 2010 von infowars in Deutschland, Diktatur, faschismus, Kommunismus

Gerhard Spannbauer, Krisenvorsorge.com, 13.10.2010

Auch ein Art, seine Ausgaben zu beschränken: In Dänemark fordern die Gemeinden ihre Bürger auf, Menschen zu denunzieren, die in den Verdacht geraten sind, Sozialleistungen zu missbrauchen. Die Meinungen darüber gehen auseinander: Einige halten dieses Denunziantentum für ein probates Mittel der sozialen Kontrolle, andere hingegen sehen darin ein Gefährdung des gegenseitigen Vertrauens in der Gesellschaft. Uns sollte es vor allem eines zeigen: Überlegen Sie genau, wem Sie was erzählen. Gerade in Zeiten der Krise gibt es Dinge, die Sie nicht unbedingt Ihrer Umgebung preisgeben sollten.

Der Plan der Kommunen in Dänemark, unrechtmäßig empfangene Sozialleistungen durch das Melden von Nachbarn, Bekannten oder „Freunden“ aufzudecken und zu bestrafen, würde in Deutschland einen Aufschrei durch das Land gehen lassen: Diese „Blockwartmentalität“ würde doch zu sehr an die dunklen Zeiten Deutschlands erinnern. In Dänemark ist dies hingegen schon mancherorts Realität, es werden Formulare angeboten und Internetseiten erstellt, um die Denunziation möglichst einfach weiterzugeben. Über 400 000 Euro an Sozialleistungen hat der dänische Staat dadurch eingespart.

Zuallererst: Betrug ist falsch, das ist klar. Doch jemanden beim Staat anschwärzen ist auch eine Sache, der ich nicht so einfach zustimmen würde. Doch darum soll es hier gar nicht gehen, sondern um einen Aspekt der Krisenvorsorge, der vielleicht nicht von jedem bedacht wird. Stellen Sie sich vor: Sie haben eine umfassende Krisenvorsorge betrieben, in der richtigen Annahme, dass die Zeiten schlimmer werden und Sie sich darauf vorbereiten sollten.

weiter

„Projekt Silence“: Die HSH Nordbank setzte einen privaten Geheimdienst unter anderem gegen Blogger ein. Aufgabe: „Monitoring aller relevanten Diskussionsforen“  und  „eingehende Recherche und Dokumentation, ggfs. auch Identifizierung der besonders auffälligen Blogger, Poster etc“.

 

Das Sicherheitsunternehmen Prevent fungierte offenbar als Privatgeheimdienst für den Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher. Die Prevent AG hat 2009 Dienstleistungen für mehr als sieben Millionen Euro bei der HSH Nordbank und deren Tochterunternehmen abgerechnet – das berichet DER SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe. In einem Dokument, das das Unternehmen Anfang dieses Jahres an die HSH Facility Management Holding geschickt hat, geht es um das „Projekt Silence“.

Unter diesem Decknamen firmierten Sicherheitsmaßnahmen, die Nonnenmacher direkt betrafen. Dazu zählten „verdeckte Besuche von öffentlichen Veranstaltungen und geladenen Gesellschaften zum Thema HSH“.

weiter

Krebs ist eine moderne Krankheit

Veröffentlicht: 18. Oktober 2010 von infowars in Eugenik, Gesundheit, Lebensmittel
Schlagwörter:

Laut neuesten Forschungen mit fast Tausend Mummien aus Ägypten und Südamerika, ist die Krebskrankheit eine Erscheinung der Moderne, die es früher so nicht gab. Die Studie kommt zum Schluss, die industrielle Revolution und den damit verbundenen Umweltgifte, sind die Hauptursache für Krebs und es kommt unter natürlichen Umständen nicht vor. Es liegt auch nicht daran, dass die Menschen länger leben, denn die Zunahme der Krebsarten ist auch dramatisch bei Kindern gestiegen. Damit ist ein besseres Verständnis für die Ursache der Krebserkrankungen möglich, berichtet der Telegraph.

In einer industrialisierten Gesellschaft ist der Krebs die zweitgrösste Todesursache, nach Herzkreislauferkrankungen,” sagt Professor Rosalie David, eine medizinische Ägyptologin der Universität Manchester.

Aber in der Antike war sie sehr selten. Es gibt nichts in der natürlichen Umwelt welche den Krebs verursacht. Deshalb kann es nur eine vom Menschen gemachte Krankheit sein, wegen Umweltverschmutzung, Veränderung unserer Ernährung und Lebensstiel.

Krebs scheint eine moderne Krankheit zu sein, geschaffen durch modernes Leben.

Um den Ursprung des Krebs zu erforschen, hat Professor David zusammen mit ihrem Kollegen Professor Michael Zimmerman, Spuren der Krankheit in Hunderten mumifizierten Körpern bis zu 3’000 Jahre zurückverfolgt und auch in Fossilien und alten Texten gesucht.

weiter