Archiv für 11. Oktober 2010

Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis tritt aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus und bezeichnet die menschlich verursachte Erderwärmung als den „größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe.“ In seinem Rücktrittsschreiben gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine „Flut aus Geldern…korrumpierten“ Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist

Propagandafront.de, 10.10.2010

Der staatlich verordnete und pseudowissenschaftlich begründete Kult der anthropogenen Erderwärmung bröckelt an allen Ecken und Enden. Nun wurde das Austrittsschreiben eines angesehenen amerikanischen US-Physikers aus der American Physics Society (APS) bekannt, worin er die Erderwärmung und die dahinter stehenden Motive als das beschreibt, was sie sind.

Harold Lewis ist unter anderem emeritierter Physikprofessor an der University of California in Santa Barbara, früherer Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses des US-Verteidigungsministeriums, ehemaliger Vorsitzender des Technologieausschusses des US-Verteidigungsministeriums, ehemaliger Vorsitzender zur Untersuchung des atomaren Winters, früheres Mitglied im Beratungsausschuss über Reaktorsicherheit, Mitbegründer und ehemaliger Vorsitzender der wissenschaftlichen Militärberatergruppe JASON, ehemaliges Mitglied im Wissenschaftsausschuss der US-Air-Force und Autor von Büchern über technologische Risiken und Entscheidungsfindung.

Im Folgenden finden Sie sein Rücktrittsgesuch an den Präsidenten der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft, das vor wenigen Tagen von der Global Warming Policy Foundation veröffentlicht wurde:

„Von: Hal Lewis, University of California, Santa Barbara

An: Curtis G. Callan, Jr., Princeton University, Präsident der American Physical Society

Sehr geehrter Curt,

Als ich vor 67 Jahren in die Amerikanische Physikalische Gesellschaft eintrat, war sie viel kleiner, viel liebenswürdiger und noch nicht durch die Flut aus Geldern korrumpiert (eine Gefahr, vor der Dwight Eisenhauer vor einem halben Jahrhundert warnte). Sich damals für den Beruf eines Physikers zu entscheiden, war in der Tat Garant für ein Leben in Armut und Abstinenz – es war der Zweite Weltkrieg, der dann all dies änderte. Die Aussicht auf weltlichen Gewinn trieb nur wenige Physiker an.

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Das Imperium schlägt zurück gegen Oliver Janich

Weil nicht sein kann was nicht sein darf: Oliver Janich publizierte zwei ausführliche Artikel in dem Magazin Focus Money über die bizarren Widersprüche und Lücken in der offiziellen Darstellung über die Ereignisse von 9/11, er gründete die Partei der Vernunft mit einem beispiellosen Programm gegen die Agenda der Neuen Weltordnung und er veröffentlichte das gleichermaßen seriöse wie zupackende Buch “Das Kapitalismus-Komplott” im Finanzbuch-Verlag. Der SPIEGEL scheint nun endlich etwas gefunden zu haben das sich ad hominem publizieren lässt und schrieb am Samstag in der Online-Ausgabe und Montag im Print:

Fast drei Jahre lang pries Oliver Janich in Texten die “Partei der Vernunft” (PDV) an, deren Vorsitzender er ist. Sie ist bereits in mehreren Bundesländern aktiv. “Es ist vollbracht”, jubelte Janich etwa anlässlich ihrer Gründung, die PDV sei “nötiger denn je”. […] Zuletzt war Janich ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, weil er in “Focus Money” Aktien von mindestens einem Start-up-Unternehmen angepriesen und so mitgeholfen haben soll, dessen Kurs nach oben zu treiben. Janich hat sich auf Nachfrage nicht geäußert, Chefredakteur Frank Pöpsel erklärt, man setze die Zusammenarbeit mit Janich aus, “bis Klarheit herrscht”.

Oliver Janich sagte heute gegenüber INFOKRIEG.TV, dass er dem SPIEGEL ein Wortlaut-Interview angeboten hatte, das Hamburger Magazin jedoch ablehnte. Bei dieser verbindlichen Abmachung einigt man sich auf eine Länge des Gesprächs, welches dann ungekürzt veröffentlicht werden muss. Selbst wenn es sich nur um ein paar Sätze handelt, verringert man dadurch die Gefahr, aus dem eigentlichen Kontext zitiert zu werden.

Nach dem elften September 2001 beanspruchte ausgerechnet der SPIEGEL die Deutungshoheit über die Anschläge. Insbesondere die Online-Ausgabe giftet bis heute vehement gegen jeden, der George W. Bushs handselektierter Untersuchungskomission misstraut, deren eigene Mitglieder sogar inzwischen in der Mehrheit lautstark protestieren.

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Steve Watson & Paul Watson, Prisonplanet.com, 08.10.2010

Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel “What In The World Are They Spraying” ist eine Untersuchung aller Aspekte des Phänomens der Chemtrails. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts sind überall auf dem Planeten immer mehr aus Jets ausströmende weiße Streifen gesehen worden, die sich am Himmel halten, dabei oftmals ausdehnen und zu riesigen Schwaden künstlicher Wolken entwickeln.

Bei diesen Streifen handelt es sich eindeutig nicht um Kondensstreifen aus Wasserdampf, die nach einigen Minuten wieder verschwinden. Sie bleiben über lange Zeiträume am Himmel, was am Ende oftmals in komischen gitterartigen Formationen gipfelt.

Die Menschen fangen nun an ernsthafte Fragen dazu zu stellen. Was sind das für Streifen und wer versprüht sie zu welchem Zweck in unserer Atmosphäre?

Der von G. Edward Griffin, Michael Murphy und Paul Wittenberg produzierte Film macht sich daran diesen Fragen nachzugehen und dabei stoßen sie auf ein paar sehr beunruhigende Antworten. Die Nachforschung legt nahe, dass die Streifen Teil eines Geoengineering-Programms sind, das sich bereits in seiner Einführungsphase befindet.

Wissenschaftler der Carnegie Institution nutzen Steuerzahlergelder dazu die Grundlagen zu erarbeiten, damit man Materialien in der Atmosphäre ausbringen kann, von denen sie glauben, dass man damit eine künstliche Abkühlung des Planeten erreicht – ein Versuch, etwas aufzuhalten, was uns als aktuell größte Bedrohung der modernen Zivilisation erklärt wird, die anthropogene Erderwärmung.

Selbst wenn Sie der bisher unbewiesenen Theorie Glauben schenken sollten, dass vom Menschen verursachte Kohlenstoffdioxid-Emissionen groß genug seien um das Klima des Planeten in bedeutendem Umfang zu ändern, sollten Sie bei dieser Geschichte trotz allem extrem skeptisch sein. Mit der Atmosphäre Gott zu spielen, könnte schwerwiegende Konsequenzen haben, besonders angesichts der von den Wissenschaftlern getesteten Bestandteile, von denen man weiß, dass sie Gesundheitsprobleme verursachen und zu schweren Dürren und Hungersnöten führen können.

Basierend auf der hirnverbrannten Methode „Schwebstoffe aus Sulfat in der Stratosphäre“ auszubringen um einen „weltweiten Sonnenschutz“ zu schaffen, haben Forscher der Abteilung für globale Ökologie an der Carnegie Institution bereits weit vorangeschrittene Probeläufe durchgeführt um der Fragestellung auf den Grund zu gehen, wie man die Atmosphäre im Namen der Abkühlung des Planeten künstlich mit Sulfaten versetzen könne. In einer jüngst zu der Studie veröffentlichten Pressemitteilung heißt es:

„Die Carnegie-Wissenschaftler führten 5 Simulationen unter Verwendung eines Klimamodells mit in Abhängigkeit von der Höhe unterschiedlichen Sulfat-Schwebstoffkonzentrationen durch. Dann nutzten sie diese Ergebnisse aus den Simulationen in einem optimierten Modell um zu bestimmen, welche Art der Ausbringung den festgelegten Klimazielen am nächsten käme. Dann testen sie die Ausbringung im globalen Klimamodell um einzuschätzen, wie gut den Klimazielen dadurch Rechnung getragen würden.“

Einer der Hauptautoren dieser Studie ist Ken Caldeira, der Mann, der seinen Kollegen auf einer diesjährigen Konferenz bereits erklärte, dass es eine gute Idee sei ein Gesetz zu schaffen, mit dem CO2-Emissionen verboten werden. Vermutlich fiele darunter auch die Atmung, da alle Menschen ja bekanntermaßen Kohlenstoffdioxid ausatmen.

In einem Artikel der britischen Zeitung London Guardian mit dem Titel „Geoengineering: Die radikalen Ideen um die Erderwärmung zu bekämpfen“ bewarb Caldeira auch die Idee des Ausbringens von Schwefeldioxid in der Luft um dadurch das Sonnenlicht zu reflektieren:

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