Archiv für 3. Oktober 2010

BRD – Wird eine Lüge zur Gewohnheit?

Veröffentlicht: 3. Oktober 2010 von infowars in Deutschland, Geschichte, Grundrechte, Video Clips

Einleitung

Heute ist es mal wieder so weit, der Tag der Deutschen Verarsche. Gleich vorne Weg, ich habe Respekt vor meinen Landsleuten und ich selber bin ein Kind der ehemaligen DDR oder wie fälschlicherweise geglaubt wird – Ostdeutschland. Es ist aber Mitteldeutschland. Zu diesem Ergebnis muss man bei genauem Studium der Geschichte und Völkerrechtsverträgen kommen.

Unter anderem habe ich mich in dem Beitrag „Unser Grundgesetz – Geburt, Werdegang und Paradoxon der Demokratie“ mit dem rechtlichen Status der BRD aus der Perspektive der Entstehung und Entwicklung des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ befasst und dabei versucht mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass Menschen welche bereit sind die offizielle Wahrheit zu hinterfragen und nicht jede Quelle, welche im ersten Moment ein Paradoxon aufwirft, einfach unter den Tisch fallen zu lassen, automatisch Grundgesetzesgegner oder Demokratiefeinde wären.

Aus juristischer Perpektive kann das GG seit 1990 leider keinen gültigen Geltungsbereich innerhalb seiner Artikel aufweisen. Außerdem erkennt man, dass ein Grundgesetzt ebenso wenig eine Verfassung darstellen kann, da es definitionsgemäß ein Besatzungsrecht ist, welches die Öffentliche Ordnung wieder herstellen und aufrecht erhalten soll. Dies alles ist mit Quellen im oben benannten Artikel belegt

Um in diesem ganzen Wirr Warr an Quellen und Paradoxen nicht den Kopf zu verlieren, vertrete ich persönlich die Meinung, dass jeder Mensch auf diesem Planeten mit einem Recht geboren wird und wenn ein Staat, Organisation, eingesetzte Vasallen oder ein Besatzer einem dieses Recht streitig machen, so ist es Unrecht! Demnach halte ich aus unserem GG Die Artikel 1, 20 und 146 für sehr wertvoll, da sie eben genau das geborene Recht ansprechen.

Vorurteile und dogmatische Denkabkürzungen

Einige Landslaute mit eher linker Gesinnung brüllen jetzt wieder, ah so ein Reichsdeutscher, der will die Grenzen von vor 45 zurück.

Dazu kann ich nur sagen, nein ihr hört mir nicht zu und versteht nicht, dass ihr Menschen, welche sich sachlich mit der Geschichte ihres eigen Landes auseinandersetzen, aus eurem ideologischen Reflex heraus ständig ein Nazifeinbild zu suchen, verleumdet, mit Dreck beschmeißt und eure eigenen Vorfahren mit Füßen tretet.

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Vom alltäglichen Selbstbetrug

Mit der Ausstrahlung von Jan Fleischhauers Unter Linken ist der Selbstbetrug im Namen von Toleranz und Freiheit in ganz zugänglicher Weise im Fernsehen sichtbar gemacht worden. Da werden Linke gezeigt, die für das Recht eintreten, die eigene Meinung zu äußern, anderen aber den Mund verbieten. Da sind Linke, die für Toleranz und Zuwanderung sind, aber CDU-Politiker in ihrem Kiez nicht ertragen können, sie beleidigen und mundtot gemacht wissen wollen. Freiheit ist – so zeigt es Fleischhauer – für Linke nur tolerierbar und erträglich, wenn sie von den richtigen Menschen genutzt wird. Die Liste ließe sich fortsetzen. Für die Linkspartei im Bundestag ist der Bundeswehreinsatz in Afghanistan nicht tolerierbar. Spätestens seit Köhler weiß man ja, dass der Krieg ökonomischen Interessen dient. Was aber würde sie befürworten, wenn es um die militärische Unterstützung einer unterdrückten Minderheit geht, deren Zugang auf sauberes Wasser gefährdet ist? Das Geschrei von Menschenrechten wäre groß. Subventionen an Großunternehmen lehnt die Linke ab. Die Subventionierung von fast so großen Unternehmen, die „fair gehandelten“ Kaffee vertreiben, begrüßt sie. Ströbele verkauft sich in „Unter Linken“ als jemand, der den Verkauf von Pommes an Jugendliche durch McDonalds für gefährlich hält. Der Verkauf von Pommes an Jugendliche ist für ihn aber in Ordnung, wenn er vom Kleinunternehmer in der Imbissbude um die Ecke gemacht wird. Ganz generell sind Migranten für Linke immer willkommen, da sie kulturelle Vielfalt schaffen. Wenn Menschen Grenzen überqueren und Waren mit sich führen, mit denen sie im Austausch gegen Geld sich und andere Menschen bereichern wollen, fällt die Bewertung ganz anders aus.

Über Selbstbetrug dieser Art kann man sich natürlich köstlich amüsieren. Das machen auch viele. Unter diesen ist wiederum eine ganze Reihe von Leuten je unterschiedlicher politischer Überzeugung, die willfähriges Opfer ganz anderer selbstbezogener Betrügereien sind. Da sind zum Beispiel diejenigen, welche sich gegen die staatliche Überwachung des Computerverkehrs in Form von Vorratsdatenspeicherung, Stop-Schildern und Bundestrojanern wehren. Sie verfolgen ein zutiefst billigenswertes Anliegen. Hat man aber einen Aufschrei vernommen, als „stuxnet“ tausende computerisierte Abläufe störte? Es ist ja nicht der eigene Computer, der da betroffen ist, da kann man sich mit Kritik zurückhalten, das muss man tolerieren. Sicher kann man nicht jedem kritikwürdigen Vorgang auf der Welt eine Stellungnahme widmen. Aber wie viele Streiter für virtuelle Bürgerrechte gibt es, die sich heimlich oder weniger heimlich darüber gefreut haben, dass Computeranlagen in einem fremden Land beschädigt wurden?

Einer der Aufreger des gestrigen Tages war der Werbefilm der britischen 10:10 Kampagne. Der Film zeigt renitente Menschen, die ihr Verhalten nicht klimaerwärmungsangstkonform ausrichten wollen. Die Abweichler werden im Wortsinne gesprengt, dass das Blut spritzt. Hier wird auf die unmögliche Spitze getrieben, wie mit Menschen umgegangen wird, die entweder das Vorhandensein einer Klimaerwärmung bestreiten oder aber wenigstens an diese andere politische Handlungen knüpfen wollen. Heute werden diese Menschen schief angesehen, für verrückt erklärt und unter sprachlicher Vergewaltigung als Klimaleugner verunglimpft. Ihre Meinung wird nicht toleriert und auch den Menschen selbst gegenüber schwindet die Toleranz. Dabei sind sie nichts weiter als Menschen mit anderer Meinung. Als solche haben sie gelernt, wie wertvoll es ist, seine Meinung äußern zu können, ohne Angst vor Diffamierung zu haben. Sie sind eine Minderheit und wissen, wie abfällig Menschen aus der Sicherheit der Mehrheit heraus die Abweichler behandeln.

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Gegenwärtig wird eine ganze Generation von den Ökofaschisten gehirngewaschen, welche die geistige Haltung von Massenmördern aufweisen und in Kindern und Jugendlichen einen abscheulichen Todeswunsch einpflanzen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.10.2010

Der abstoßende und makabere Werbefilm der Organisation “10:10 Global” – für den sich die Organisation bereits entschuldigen musste und der von ihrer Internetseite entfernt wurde, da dort zu sehen war, wie Kinder, die sich weigerten ihre CO2-Emissionen zu senken, in einem blutigen Schlachtfest brutal hingerichtet wurden – deckt eines der hinter der Erderwärmungs-Kultbewegung stehenden Hauptziele auf: Man will die Kinder ermutigen sich im Namen der Rettung des Planeten selbst umzubringen.

Diese kranke Werbung ist nicht nur eine direkte Drohung gegenüber den Klima-Skeptikern, sondern liefert auch eine grauenvolle Innenansicht der zutiefst gestörten Massenmörder-Psychologie der prominenten Umweltschützer, die regelmäßig drakonische Methoden des Völkermordes mit sanften Mitteln fordern um die Bevölkerung zu reduzieren.

Der Videoclip zeigt eine Schullehrerin, wie sie Kinder gehirnwäscht ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Die zwei Kinder, die sich dem widersetzen, werden umgehend durch eine bluttriefende Explosion hingerichtet.

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In einem vulgären Video einer Erderwärmungs-Organisation scheint man die „Endlösung“ für Skeptiker der These der anthropogenen Erderwärmung gefunden zu haben

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.10.2010

In einem neuen Werbefilm, der von einer bekannten aus Erderwärmungsgläubigen bestehenden Aktivistenorganisation veröffentlicht wurde, wird gezeigt, wie Kinder ermordet werden, weil sie ihren CO2-Fußabdruck nicht reduzieren wollen. Das Video ruft auf erschreckende Weise erneut die Tatsache in Erinnerung, dass die Umweltschutzagenda lediglich der Schleier ist, hinter dem sich eine abscheuliche Religion des Todes verbirgt. Es unterstreicht auch, dass sich die massiv diskreditierte und in zunehmendem Maße hoffnungslose Erderwärmungsbewegung gerade in ihren letzten Zügen befindet.

Der Werbefilm trägt den Titel „Keinen Druck“ und beginnt damit eine Lehrerin zu zeigen, wie sie Kinder bezüglich der CO2-Emissionen gehirnwäscht, bevor sie zwei Kinder in die Luft sprengt, die sich nicht dem Mantra anschlossen und sich weigerten ihren „CO2-Fußabdruck“ zu senken.

Das Video geht dann immer so weiter – Klimaskeptiker werden ermordet und ihre Körper werden auf schreckliche Art zerfetzt, da diese Menschen die Frechheit besaßen eine abweichende Meinung zum Ausdruck zu bringen. Es sind Szenen, die in einem magenumdrehenden Horrorfilm nicht deplatziert erscheinen würden.

Hier können Sie sich das Video ansehen:

Erstaunt über die heftigen Gegenreaktionen, die das Video bereits in den ersten Stunden nach Veröffentlichung auslöste, nahm die hinter dieser Aktion steckende Organisation namens „10:10 Global“ das Video von ihrer Internetseite. Auf der Seite, wo das Video zuvor erschienen war, heißt es nun, dass 10:10 Global sich dafür entschuldige Leute verletzt zu haben und man es nicht wieder auf der Internetseite veröffentlichen wolle.

Dieses Video stellt eine sich in den letzten Zügen befindende Erderwärmungsbewegung dar. Die blanke Hoffnungslosigkeit, die Giftigkeit und der Schwachsinn, die in diesem 4-minütigen Videoclip zu Tage treten, sind ein Indikator dafür, dass eine ideologische Gruppe den Kampf über die wissenschaftliche Debatte gerade verliert und daher gezwungen ist sich auf krasse und widerliche Propaganda zurückzuziehen, in einem Versuch, den Menschen ihre diskreditierte Botschaft mit aller Gewalt aufzuzwingen.

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