Archiv für 30. September 2010

Die Obama-Regierung setzt die Terrorbedrohung ein um inländische Oppositionsgruppen auf beiden Seiten des politischen Spektrums zu dämonisieren

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 29.09.2010

Die Terroristen machen mit ihren alten Tricks weiter – sie nutzen die Bedrohung durch Gewalt als psychologische Finte um die Wähler vor den US-Zwischenwahlen einzuschüchtern. Aber diese Terroristen leben nicht in den Höhlen Zentralasiens, sondern leiten Bundesbehörden, Regierungen und die Produktionsstudios in Hollywood.

Ebenso wie die US-Heimatschutzbehörde (DHS) kurz vor den Wahlen gefälschte Terrorwarnungen herausgab um so zu versuchen den Wahlausgang während der Bush-Ära zu beeinflussen, was vom früheren DHS-Chef Tom Ridge eingeräumt werden musste, wird dieselbe Taktik nun auch von der Obama-Regierung nachgeahmt.

Innerhalb der vergangenen Wochen sahen wir förmlich einen explosionsartigen Anstieg der Terrorwarnungen, wobei sich die letzten dieser Meldungen um eine angebliche Verschwörung drehen, die auf US-amerikanischen Boden und in Europa Massaker im Stile der Anschläge von Mumbai zum Ziel hatte.

weiter

Es ist ein Skandal von ungeheuerer Tragweite, eine Schande für die westliche und deutsche Medienlandschaft, dass die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin komplett zensiert wurde. Einzige Ausnahme: der russische Sender „Russia Today“, welcher die Veranstaltung weltweit verbreitete.

Von Michael Mross

Mehr als 700 Teilnehmer zählte die Konferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch“ letztes Wochenende in Berlin. In den deutschen Medien wurde die Konferenz jedoch komplett ignoriert, was einem medialen Skandal gleichkommt. Weder Fernsehen noch Zeitungen erwähnten das Event auch nur mit einer Silbe, obwohl trotz sorgfältiger Pressearbeit alle Agenturen, Zeitungen, Sender eingeladen waren. Doch niemand kam! Das Problem „Euro“ soll im Westen totgeschwiegen werden, so der Eindruck.

Um so erstaunlicher, dass ein Sender vor Ort war und sogar live berichtete: Der global empfangbare russische Sender „Russia Today“ (RT). RT berichtete den ganzen Tag live von der Konferenz, machte Interviews mit einigen Teilnehmern. RT reiste eigens mit einem Satteliten-Wagen an, um die Konferenz zu covern und berichtete mehrmals täglich live.

Die Bankenmafia stoppen: Douglas Carswell, Parlamentarier im britischen Unterhaus, brachte im September einen Gesetzentwurf ein um das Finanzschneeballsystem der Bankster zu stoppen, indem man die Kapitalquote der Banken auf 100% schraubt

Ben Dyson, Positive Money, 16.09.2010

Heute gegen 13:30 Uhr ereignete sich ein bedeutender historischer Moment. Der Abgeordnete Douglas Carswell kündigte einen Gesetzentwurf an, der dem fraktionalen Reservesystem der Banken ein Ende bereiten würde. Der Gesetzentwurf kommt nun am 19.11.2010 in eine zweite Lesung. Die Hervorhebungen wurden von mir vorgenommen. Kommentare von mir finden Sie in den eckigen Klammern.

„Ich bitte um Erlaubnis einen Gesetzentwurf einzubringen, der es den Banken und Bausparkassen verbietet Geld auf Grundlage der Sichteinlagen ohne die Erlaubnis der Sparer weiterzuverleihen oder für ähnliche Zwecke einzusetzen. [Sichteinlagen befinden sich auf Bankkonten, von denen man auf Verlangen Geld abheben kann ohne dies beispielsweise zuvor der Bank anzeigen zu müssen.]

Wem gehört das Geld auf Ihrem Bankkonto? Diese kleine Frage hat tiefgreifende Auswirkungen. Laut einer Umfrage von Ipsos MORI glauben mehr als 70% der Menschen in Großbritannien, dass es ihr Geld sei, wenn sie Geld bei der Bank einzahlen – aber das ist es nicht. Geldeinlagen auf einem Bankkonto sind, wie es auch seit mehr als 200 Jahren durch Präzedenzrecht festgeschrieben wurde, rechtlich vielmehr Eigentum der Bank und nicht des Kontoinhabers. Wenn ein Parlamentsmitglied diesen Nachmittag GBP 100 bei seiner Bank einzahlt oder, eher unwahrscheinlich, wenn die Independent Parliamentary Standards Authority (IPSA, verantwortlich für Diäten und Zuwendungen britischer Parlamentarier) dies zugunsten eines Mitglieds des Parlaments getan hätte, stünde es der Bank dann frei rund GBP 97 davon weiterzuverleihen.

weiter

UNO – Die Mavi Marmara Passagiere wurden hingerichtet

Veröffentlicht: 30. September 2010 von infowars in Israel, Staatsterror
Schlagwörter:,

Der Bericht des Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHVHR) über den Angriff des Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza durch israelische Soldaten, der vergangene Woche veröffentlicht wurde, kommt zum Ergebnis, sechs der neun Getöteten wurden aus nächster Nähe hingerichtet, obwohl sie keine Gefahr darstellten. Sie wurden mit mehreren Schüssen in den Oberkörper, Hals und in den Kopf getötet. Der 19-jährige US-Staatsbürger Furkan Doğan (Bild links) türkischer Herkunft, der mit seiner Videokamera den Überfall filmte, wurde sogar aus kürzester Distanz ins Gesicht geschossen, als er am Boden lag.

Hier Auszüge des Berichts die ich übersetzt habe:

Ab Seite 30, Bericht des Pathologen:

Furkan Doğan, ein Neunzehntjähriger mit doppelter türkischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft, war in der Mitte des Oberdecks und filmte mit einer kleinen Videokamera, als er zum ersten Mal durch Kugeln getroffen wurde. Es sieht aus wie wenn er bei Bewusstsein oder halb Bewusstlos für einige Zeit an Deck lag. Insgesamt wurde Furkan durch fünf Schüsse getroffen, im Gesicht, Kopf, Rücken, Hals, linkem Bein und Fuss. Alle Eintrittswunden waren auf der Hinterseite seines Körpers, bis auf die Gesichtswunde, wo die Kugel rechts neben der Nase eindrang. Laut forensischer Analyse zeigen Tätowierungen rund um die Wunde im Gesicht, der Schuss wurde aus unmittelbarer Nähe abgefeuert. Weiter zeigt die Geschossbahn, von oben nach unten, zusammen mit lebensbedrohender Verletzung an der linken Schulter, was einem Schussaustritt entspricht, dass der Schuss abgefeuert wurde als er am Boden auf dem Rücken lag.

weiter