Archiv für 25. September 2010

Der Euro wird auseinander fallen. Die EU-Diktatur wird schlimmer. Die Klima-Hysterie wird von Brüssel ausgenutzt. Die EU auf dem Weg zur UDSSR. Nigel Farage im Interview mit Michael Mross. Der letzte aufrechte Abgeordnete im EU-Parlament über die Abschaffung der Demokratie in Brüssel – und warum dennoch ein wenig Hoffnung besteht, dass sich Zeiten auch wieder ändern.

Bild Nr. 29691 - 1 mal gesehen

Michael Mross im Gespräch mit Nigel Farage. Farage ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments und einer der beiden Vorsitzenden der Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“.

Frage: Wann wird der Euro auseinander fallen?

Ich weiß zwar nicht wann der Euro bricht – dann würde ich sofort ins Wettbüro gehen und eine entsprechende Wette abschließen – aber ich glaube, dass bis Weihnachten noch etwas Größeres passieren wird.

Im Sommer sah es noch so aus, als wenn es etwas ruhiger würde, aber wenn man auf die Wirtschaftsdaten schaut, welche zum Beispiel demnächst aus Irland kommen, wenn man die Bondmärkte in Portugal und Griechenland betrachtet, dann sieht man, dass es große Probleme gibt.

Und wenn die Deutschen denken, dass die die Euro-Krise nur etwas mit Griechenland zu tun hätte, dann hab ich eine schlechte News für sie: Das Schlimmste steht noch bevor. Portugal und Irland stehen möglicherweise noch schlimmer da als Griechenland.

Ich denke, dass bis Weihnachten noch was Großes passieren wird, aber wann der Euro tatsächlich auseinander fällt, kann ich nicht sagen. Aber er wird zerbrechen, das ist unausweichlich.

Es war einfach ein riesiger verhängnisvoller Fehler, Deutschland und Griechenland in eine Währungsunion zu zwingen. Das kann einfach nicht funktionieren.

weiter

Testbiotech warnt vor Einsatz synthetischer Algen


Von: Testbiotech

Zur Herstellung neuer Kraftsstoffe, sogenannter «SynthiFuels» werden künstliche Organismen hergestellt, um eine höhere Energieausbeute zu erzielen. Der heute von Testbiotech veröffentlichte Bericht über die Synthetische Biologie setzt sich mit der Frage auseinander, welche wirtschaftlichen Interessen hinter der Entwicklung von SynthiFuels stehen und wie den Gefahren durch die Veränderung des Erbgut mit synthetischen Genen zu begegnen ist.

In Deutschland arbeitet die Firma Cynao Biofuels mit staatlichen Fördermitteln an der Veränderung des Stoffwechsels von Blaualgen (Cyanobakterien). Diese sollen bereits 2010 zum ersten Mal in Pilotanlagen getestet werden. Cyano Biolfuels gehört zur USFirma Algenol, die an der Pazifikküste Mexikos grosse Anlagen zur Produktion von Biokraftstoffen mit Algen errichten will. Testbiotech warnt davor, hierfür manipulierte Algen wie die aus Deutschland zu verwenden. Werden die Produktionsanlagen beispielsweise durch einen Hurrikan beschädigt, können die Algen kilometerweit aufs Meer verteilt werden. Experten halten eine Verbreitung der synthetischen Algen in der Umwelt für wahrscheinlich.

«Wir fordern die Bundesregierung auf, bei Cyano Biofuels darauf zu dringen, dass die synthetischen Organismen, die in Deutschland auch mit staatlichen Geldern entwickelt wurden, nicht in den geplanten Produktionsanlagen von Algenol zum Einsatz kommen. Gelangen diese Blaualgen in die Umwelt, kann dies schwerwiegende Folgen für die Ökosysteme haben. Der Fall zeigt auch, dass spezifische gesetzliche Regeln dringlich sind, um Freisetzungen von Organismen mit künstlichen Genen wirksam vorzubeugen», sagt Christoph Then, Geschäftsführer von Testbiotech.

Im Rahmen der Synthetischen Biologie werden Organismen mit künstlichen Stoffwechselwegen aufgerüstet, um die für verschiedene industrielle Anwendungen zu nutzen. Geraten derartige synthetisierte Lebensformen in die Umwelt, können sie kaum mehr kontrolliert oder zurückgeholt werden.

weiter

Launische Wutanfälle gegenüber Tatsachenbehaupten lassen das Establishment schuldig erscheinen

Steve Watson, Infowars.net, 24.09. 2010

Die Reaktion der Establishment-Politiker und ihrer Sprachrohre in den Massenmedien auf Kommentare des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad über 9/11 gleicht der eines schuldigen Kindes, das mit seinen Händen in der Keksdose erwischt wird und überall Schokolade im Gesicht hat.

Die Entscheidung, die ganze Situation noch dadurch aufzuheizen, dass man einen Medienzirkus darum veranstaltet, wird letztendlich wie ein Bumerang zurückschlagen, da noch mehr Menschen herausfinden werden, dass der iranische Präsident mit seinen Kommentaren bedauerlicherweise Recht hatte, auch wenn diese Kommentare bei Ahmadinedschad stets antiisraelischen Vorbehalten gehüllt sind.

Ahmadinedschad hat einfach nur gesagt, Millionen von Menschen seien der Meinung, es gäbe Beweise, die nahelegen, dass die Anschläge von 9/11 ein eine Art von Inside Job gewesen sind – eine Tatsachenbehauptung, ganz egal, wie widerwärtig diejenigen auch sein mögen, die sie hervorbringen.

US-Präsident Barack Obama verkündete, dass er aufgrund der Kommentare „schockiert und beleidigt“ sei. Später gab er dann dem persischen Ableger von BBC ein Interview, wo er dem iranischen Volk erklärte, dass die Kommentare „beleidigend und hasserfüllt“ waren.

weiter

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad sagte, die USA hätten die „verdächtigen“ Anschläge vom 11 September 2001 ausgenutzt um damit ihre Besatzung in Afghanistan und im Irak zu rechtfertigen

PressTV, 23.09.2010

Während sich der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad am Donnerstag in New York an die Generalversammlung der Vereinten Nationen wandte, lenkte er die Aufmerksamkeit auf eine immer weiter anwachsende Zahl ziviler und militärischer Opfer des von den USA angeführten „Kriegs gegen den Terror“ in Afghanistan und im Irak.

„Es wurde gesagt, dass rund dreitausend Menschen am 11. September getötet wurden, weshalb wir auch alle sehr betrübt sind. Dennoch sind in Afghanistan und im Irak bis heute hunderttausende von Menschen getötet, Millionen verwundet und vertrieben worden und der Konflikt hält immer noch an und dehnt sich weiter aus.“ so der iranische Präsident.

Er erhob Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Aussagen der US-Regierung bezüglich der Quelle und der Natur der Anschläge von 9/11 und deutete an, dass „eine sehr mächtige und komplexe terroristische Gruppe, die erfolgreich alle Ebenen der amerikanischen Geheimdienste und der Sicherheit durchzog, die Anschläge durchführte.“

Er erklärte, dass viele Menschen auf der ganzen Welt ungeachtet der Behauptungen der US-Regierung der Meinung seien, dass

weiter

Neue „Sicherheitsgesetze“

Veröffentlicht: 25. September 2010 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Deutschland, Politik
Schlagwörter:

De Maizière plant neue Sicherheitsgesetze und will alte verlängern.  Verschärfung der Vorschriften zum Staatsschutz. Verfassungsschutz Erlaubnis zur „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“. Geheimdienste mit Befugnis zur Abfrage von Kontostammdaten. Widerstand der Justizministerin.

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) plant die Einführung einer ganzen Reihe neuer Sicherheitsgesetze. Dazu zählen nach Informationen der WELT aus Regierungskreisen erweiterte Befugnisse für die Nachrichtendienste und die Strafverfolgungsbehörden sowie die Verschärfung der Staatsschutzparagrafen im Strafgesetzbuch. Außerdem will der Minister zahlreiche befristete Vorschriften aus den Anti-Terror-Paketen von 2002 und 2007 verlängern, die ansonsten zum 10. Januar 2012 auslaufen würden.

Die schwarz-gelbe Regierungskoalition steht damit vor einer neuerlichen Belastungsprobe. Denn im Koalitionsvertrag heißt es: „Die konsequente Anwendung geltenden Rechts, eine gute Ausstattung der Sicherheitsbehörden und die Beseitigung von Vollzugsdefiziten hat immer Vorrang vor der Erweiterung staatlicher Eingriffsbefugnisse.“ Die Formulierung geht maßgeblich auf das Drängen von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zurück. Im Innenministerium heißt es, man sei sich bewusst, dass die geplanten Sicherheitsgesetze in der Koalitionsvereinbarung nicht ausdrücklich aufgeführt seien. Dennoch gebe es einen „fachlichen Bedarf“.

weiter

Obamas letzter Strohhalm: Ein Terroranschlag

Veröffentlicht: 25. September 2010 von infowars in Obama, Terror, Terror unter falscher Flagge, USA

Wird Obama die Amerikaner zwingen „einen Terroranschlag zu verkraften“ um seine Präsidentschaft zu retten?

Paul Joseph Watson & Alex Jones, Prisonplanet.co, 22.09.2010

Präsident Obamas unheilvolle Behauptung, Amerika könne einen Terroranschlag “verkraften”, hat bei Vielen die Befürchtung aufkommen lassen, dass die Inszenierung irgendeiner Art von Falscher Flagge Operation für die Regierung die einzig noch verbliebene Möglichkeit sein könnte den massiven Widerstand gegenüber einer überbordenden und seit Obamas Machtantritt exponentiell weiter angewachsenen Regierung zu kippen.

Während eines Interviews mit dem Journalisten Bob Woodward erklärte der Präsident: „Wir können einen Terroranschlag verkraften. Wir tun alles um das zu verhindern, aber selbst ein 9/11, selbst der größte überhaupt…wir haben ihn verkraftet und wir sind jetzt stärker.“

Das Einzige, was durch 9/11 gestärkt wurde, war jedoch die Macht der US-Bundesregierung um das amerikanische Volk zu schikanieren, zu Boden zu werfen und auszuspionieren, was jüngst erst wieder veranschaulicht wurde, als die US-Heimatschutzbehörde des Bundesstaates Pennsylvania dabei erwischt wurde, wie sie mit Hilfe einer israelischen Sicherheitsfirma friedliche Gruppen von Demonstranten ausspionierte. Diese Firma hatte darüberhinaus Aktivisten, die sich für das verfassungsmäßige Recht auf Waffenbesitz, den zweiten amerikanischen Verfassungszusatz, einsetzen, als Terroristen beschrieben.

weiter