Archiv für 21. September 2010

Nebenwirkung: Kleine Hersteller werden verdräng


Von: pressetext.deutschland

Die neue EU-Verordnung zu Pflanzenschutzmitteln, die ab Juni 2011 in Kraft tritt soll für mehr Ökologie und einen verbesserten Verbraucherschutz zu sorgen. Wirkstoffe, die die Umwelt und die menschliche Gesundheit gefährden könnten, sollen durch weniger toxische Schädlingsbekämpfungsmittel ersetzt werden. Natürlichen Pflanzenschutz-Alternativen erhalten dabei den Vorzug. «Problematisch ist die Verordnung allerdings für bisher angewendete alternative Pflanzenstärkungsmittel, die dann teuren Prüfungsverfahren unterzogen werden müssten», so Tillmann Frank, Vorsitzender des Dachverbandes der Biopflanzenmittelhersteller IBMA gegenüber pressetext.

«Allein die Zulassung eines einfachen Algen- oder Pflanzenextraktes könnte in Zukunft bis zu einer Mio. Euro kosten», erklärt Frank. Bisher wurde in Deutschland für solche Bio-Produkte, die die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen stärken ohne Schadorganismen direkt anzugreifen, vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)http://www.bvl.bund.de , ein vereinfachtes und gut funktionierendes Zulassungsverfahren praktiziert. Die dort publizierte Liste wurde von mehreren EU Staaten übernommen.

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quelle:gesundheitlicheaufklaerung.de

Für Denjenigen der von dem Thema das erste mal hört, hier zum ersten Teil (dort sind auch alle weiterführenden Links).
Und hier der Link zu dem Artikel, in dem der Versuchsaufbau beschrieben wird.
Eine sehr sehenswerte Playlist mit sechs Videos gibt es gleich hier:

In einem Samen oder einem Ei ist zuerst nur ein DNA-Knäuel, in den nächsten sieben Tagen wird daraus ein DNA-Strang. In dieser Zeit verbinden sich die DNA-Stränge und verarbeiten die Erbinformationen.
Der Einfluss des Erdmagnetfelds ist ausschlaggebend.
Unser Testfeld täuscht den DNA-Strängen ein anderes Magnetfeld vor.
Es wird kein Gen zugeführt. Das vorhandene Gen wird nur „optimiert“.
Unser Bericht von den Tomatenversuchen:
Bei unseren Tomaten haben wir den Samen/Keimling 92 Stunden dem elektrostatischen Feld von ca. 5kV ausgesetzt.
Am vierten Tag schossen die Keimlinge so schnell in die Höhe das ein Keimling an der oberen Platte/Elektrode verbrannt ist. Dies war auch der einzige Sämling der nicht überlebt hat.
Wir haben, auch aus dem Schreck über das schnelle Wachstum am vierten Tag, die elektrostatische Behandlung abgebrochen und die Keimlinge in keimfreie Erde gepflanzt.
Wir glauben das am vierten Tag ein Gen aktiviert wird der für das Pflanzenwachstum zuständig ist.
Wir haben vier grosse Blumenkübel bepflanzt.
Drei haben wir auf dem Balkon gehabt also Regengeschützt und einer stand der Witterung ausgesetzt.
Nun sind uns die ersten außergewöhnlichen Eigenschaften aufgefallen. Erst ab einer Höhe von ca. 30 cm mussten wir die Tomaten an der Rankhilfe, ein Bambusstab, befestigen. Kerzengerade und von sehr hoher Stabilität ist der erste Trieb gewesen.

Eine neue Welle des Wirtschaftsfaschismus führt dazu, dass wir Big Brother schon bald um Almosen anbetteln werden und uns im Gegenzug dafür versklaven lassen

Paul Joseph Watson & Alex Jones, Prisonplanet.com, 20.09.2010

Die überbordende immer weiter anwachsende Regierung – dieselbe Elite, die den Finanzzusammenbruch verursachte – bereitet sich aktuell auf die nächste Phase ihrer faschistischen Übernahme der Wirtschaft vor, indem sie die Unternehmen dazu zwingt die Gehaltszahlungen der Angestellten direkt zur Regierung zu übersenden, die dann die „angemessene Steuer“ einzieht, bevor die Arbeitnehmer ihr Gehalt bekommen. Das staatliche Krebsgeschwür wuchert immer weiter.

Dieser Vorschlag stellt einen weiteren massiven Angriff auf die finanzielle Privatsphäre dar, während das Establishment in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft drängt, wo jede Transaktion von den Behörden erfasst, nachverfolgt und kontrolliert wird.

„Die britische Finanzverwaltung hat einen Vorschlag vorgebracht, wo alle Arbeitgeber die Gehaltszahlungen der Arbeitnehmer an die Regierung senden. Danach würde die Regierung die von ihr als angemessen angesehene Steuer abziehen und den Arbeitnehmer über eine Banküberweisung auszahlen.“ berichtet CNBC.

Das System würde durch die britische Finanzverwaltung (Her Majesty´s Revenue and Customs, HMRC) gesteuert werden, dieselbe Organisation, die für ihren stümperhaften Umgang mit Daten und ihre falschen Steuerberechnungen berüchtigt ist, welche die Briten immer wieder dazu zwangen Monate, ja sogar Jahre damit zuzubringen unrechtmäßig seitens der Steuereintreiber erhobene Gelder wieder zurückzufordern.

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Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.

Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen die keine Lizenz haben.

Die THMPD-Direktive diktiert, dass alle Kräuterprodukte die nicht als Lebensmittel gelten, wie Gewürze, müssen einen THMPD-Registrierung bis April 2011 haben um legal auf dem Markt zu bleiben.

Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Hersteller von Kräuterprodukten das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss, die bis zu 120’000 Euro kosten kann?

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