Archiv für 14. September 2010

Geheime UN-Dokumente enthüllen einen neuen Versuch die Erderwärmungsagenda wiederzubeleben um die CO2-Steuer einzuführen. Schwerpunkt soll auf Überbevölkerung gelegt werden

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 09.09.2010

Eine Blaupause der Vereinten Nationen um die Organisation wieder an die vorderste Front der Weltregierung zu bringen, enthüllt auf erschreckende Weise den Versuch die Erderwärmungsagenda nun in “Überbevölkerung” umzutaufen. Dadurch soll die Mittelklasse zerstört werden, während man zur selben Zeit versucht die “weltweite Umverteilung des Reichtums” voranzutreiben und den Anstieg bei der Zuwanderung auszunutzen um die Eine-Welt-Regierung wiederzubeleben.

Am Montag trafen sich der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, und 60 seiner obersten Befehlshaber in einem zurückgezogenen österreichischen Zufluchtsort in den Alpen um zu versuchen die Erderwärmungsagenda wieder auf Kurs zu bringen, nachdem sie in Kopenhagen jämmerlich scheiterte.

Die an die Delegierten der Konferenz herausgegebenen Planungspapiere wurden jetzt von Fox News an die Öffentlichkeit gebracht. In den Dokumenten wird eine Strategie beschrieben, mit der die „weltweite Umverteilung von Reichtum“ als Grundlage der Erderwärmungsagenda verherrlicht werden soll.

Wie bereits während des Klimagipfels in Kopenhagen enthüllt wurde, dreht sich das Programm der „weltweiten Umverteilung des Reichtums“ größtenteils um die Plünderung des Vermögens der Mittelklasse reicherer Länder unter Zuhilfenahme der CO2-Steuer. Die Gelder sollen dann dazu verwandt werden die Weltregierung zu erschaffen. Durch den „dänischen Text“ kam ans Licht, dass die durch die Verbrauchssteuern eingenommenen Gelder direkt an die Weltbank und nicht an die Entwicklungsländer gehen würden.

Gemäß den Bestimmungen dieses Vorschlages bekämen die ärmeren Länder das von den reicheren Ländern geplünderte Geld nicht einfach so, sondern wären stattdessen dazu gezwungen im Namen der Bekämpfung des Klimawandels „Öko-Kredite“ zu akzeptieren. Dahinter verbirgt sich eine Politik, welche die bereits finanziell völlig verwüstete Dritte Welt noch mehr in die Schulden treiben würde, die dann an globalistische Institutionen wie den Internationalen Währungsfonds abzuzahlen wären.

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David Gutierrez

Mehr als 80 Prozent der Schwarzbarsch-Männchen im Potomac im Bereich der amerikanischen Atlantikküste produzieren Eier oder zeigen andere weibliche Merkmale, berichtete die gemeinnützige Umweltschutzorganisation Potomac Conservancy und forderte weitere Forschungsanstrengungen zum Thema Fische mit gemischtgeschlechtlichen Merkmalen (Intersex- oder Zwitterfische).

In einer vor kurzem veröffentlichen Untersuchung des US-amerikanischen Geological Survey (USGS), einer wissenschaftlichen Behörde des amerikanischen Innenministeriums, wurden Intersexfische in einem Drittel aller untersuchten Gebiete nachgewiesen. Dabei wurden auf dem gesamten Gebiet der USA auch Schifffahrtswege, Gewässer und Flüsse wie der Mississippi und der Rio Grande in die Studie mit einbezogen. Nach übereinstimmender Ansicht der Forscher ist das Phänomen mit großer Sicherheit auf die Verschmutzung des Wassers etwa mit »endokrinen Disruptoren« (chemischen Substanzen, die das empfindliche Gleichgewicht des Hormonsystems bei Lebewesen stören) sowie pharmazeutischen Produkten zurückzuführen. »Bisher waren wir nicht in der Lage, eine spezifische chemische Substanz oder eine bestimmte Quelle [als Verursacher] zu identifizieren«, erklärte die Biologin Vicki Blazer vom USGS. »Wir versuchen immer noch zu klären, welche chemischen Substanzen hierbei wichtig sind.«

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