Archiv für 28. August 2010

Achtung Republikflucht

Veröffentlicht: 28. August 2010 von infowars in Deutschland, Diktatur, Politik
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Wer heute die Republik verlassen will, muss aufpassen. Es gibt zwar keine Mauer und keinen Stacheldraht. Es lauern aber dennoch Tretminen und Fallgruben. Schon jetzt zeichnen sich ähnliche Probleme ab wie in der „DDR“.

Der Chefredakteur von MMnews auf der  Suche nach einem ruhigen Fleckchen in Panama

Bis zu acht Jahre Haft drohten, wenn man bei Republikflucht ertappt wurde. Für die „DDR“ war „Republikflucht“ aus mehreren Gründen ein schwerwiegendes Problem:

  • der Schaden für die Volkswirtschaft: durch Abwanderung gingen gut ausgebildete Fachkräfte verloren („Braindrain“);
  • der ideologische Schaden: die ausreisenden Bürger leugneten die angebliche Überlegenheit des „real existierenden Sozialismus“;
  • der Schaden für das außenpolitische Ansehen: Berichte über Republikflüchtlinge und deren Fluchtgründe in Medien zeigten die wirklichen Zustände.

Mehr als 20 Jahre nach dem Mauerfall droht nun auch bei uns dasselbe. Man wird an der Grenze zwar nicht gleich abgeknallt – dafür aber gründlich untersucht. Es wird immer schwieriger, das Land zu verlassen – insbesondere, wenn man Jahrzehnte brav seine Steuer gezahlt hat und ein kleines Vermögen besitzt.

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Verheugen macht sich die Taschen voll

Veröffentlicht: 28. August 2010 von infowars in EU, Korruption, Politik, Wirtschaft

Wirbel um neuen Job des früheren EU-Kommissars Günter Verheugen. SPD-Politiker gründet mit engster Mitarbeiterin Beratungs-Unternehmen, ohne die EU-Kommission über den Wechsel zu informieren – Brüssel prüft möglichen Verstoß gegen Verhaltenskodex.

Mit seinem Wechsel in die Wirtschaft riskiert der frühere EU-Industriekommissar Günter Verheugen richtig viel Ärger. Der 66jährige, der im Februar aus dem Amt schied, hat mit seiner früheren Kabinettchefin Petra Erler ein Beratungsunternehmen in Potsdam gegründet, berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer aktuellen Ausgabe.

Verheugen, der wie Erler als Geschäftsführer der in Potsdam ansässigen GmbH fungiert, hat seinen früheren Arbeitgeber in Brüssel nicht über den Wechsel informiert. Die EU-Kommission prüft nun, ob Verheugen gegen den Verhaltenskodex für Amtsträger verstoßen hat.

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RT.com, 27.08.2010

Die Europäische Union ist ein koloniales und hochbürokratisches Regime und keine Konstruktion an der Großbritannien teilhaben sollte, so Gerard Batten, Mitglied der UK Independence Party und Abgeordneter des Europäischen Parlaments.

In einem Interview mit RT erklärte Batten:

„Sie ist eine wirtschaftliche und demokratische Katastrophe. Zunächst einmal gibt es überhaupt keinen Grund für die Europäische Union. Ich meine, die Art, wie man es den Menschen vor 40 Jahren verkaufte und es seitdem immer noch tut, ist, dass wir sie für den Handel und die Arbeitsplätze brauchen. Wir brauchen sie nicht für den Handel und die Arbeitsplatze, selbst die Europäische Union hat sich von diesem Argument distanziert. Was wir brauchen, ist Handel mit Europa und dem Rest der Welt, Freundschaft und Zusammenarbeit. Wir müssen keine Mitglieder in dieser riesigen bürokratischen Organisation sein um das zu erreichen.

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Mike Adams

Nach Monaten des Hinhaltens veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich doch die Namen führender Berater, die maßgeblich zur WHO-Entscheidung beigetragen hatten, im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen – diese Entscheidung eröffnete den Impfstoffherstellern unverhofft riesige Gewinne. In der Auflistungen finden sich mindesten fünf Berater, die Gelder von Impfstoff-Pharmakonzernen erhalten haben.

Hier die Namen derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einstrichen und dann mit zur WHO-Entscheidung beitrugen, eine Pandemie auszurufen:

Arnold Moto: Dieser amerikanische Professor hat praktisch schon von jedem größeren Impfstoffhersteller Gelder erhalten: GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Baxter und Sanofi Pasteur. Vor allem letzteres Unternehmen stellte ihm umfangreiche Finanzmittel zur Erforschung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung.

Nancy Cox arbeitet für die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC). Die CDC setzt vorrangig auf Impfungen und ignoriert die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten völlig. Fox erhielt für Forschungen zu Impfstoffen Gelder vom Internationalen Verband der Pharmazeutischen Unternehmen und Vereinigungen ( IFPMA).

John Wood ist am britischen Nationalen Institut für biologische Standards und Kontrolle (NIBSC) tätig. Diese Einrichtung erhielt Gelder vor allem für Forschungen im Bereich Grippeimpfstoffe von Sanofi Pasteur, Novartis und anderen Pharmakonzernen.

Maria Zambon ist Professorin am Infektionszentrum der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency (HPA). Sie wurde u.a. von Sanofi Pasteur, Novartis, CSL, Baxter und GlaxoSmithKline finanziert.

• Professor Neil Ferguson erhielt Gelder von Roche und GlaxoSmithKline Biologicals.

Vielleicht ist diese Liste unvollständig, denn die hier aufgeführten finanziellen Verbindungen wurden von den Betroffenen der WHO gegenüber öffentlich angegeben. Viele andere Verbindungen bleiben möglicherweise noch im Verborgenen und warten auf einen engagierten Enthüllungsjournalisten.

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Kanzlerin Merkel sichert illegale Zwangsimpfung

Veröffentlicht: 28. August 2010 von infowars in Gesundheit, Impfung, Politik

Newsletter Klein-Klein-Verlag:

Dieser Newsletter ist zwar lang (was an der gewaltigen Sache liegt), bietet am Ende aber für jeden Staatsbürger wieder eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand seinen Teil beizutragen und Einfluss zu nehmen. Hier geht es nicht nur um eine 6-köpfige Familie, die in Folge von Impfwillkür auch noch unter Aufsicht auf 24 m² leben müssen, während ihr gemietetes Häuschen leer steht, sondern es geht um das Leben aller Kinder in Deutschland, denn das ist kein Einzelfall und es kann jede Familie plötzlich auch treffen.

Kanzlerin Merkel zu:
„Zwangsimpfung in Sachsen“
Die Kanzlerin sichert:
Kein Mensch hat in der BRD ein Recht auf Leben, wenn dieses Recht Dritten nicht gefällt!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich etwas Neues einfallen lassen um ihre Beliebtheit zu steigern.
Sie betreibt die Internet-Plattform „Direkt zur Kanzlerin!“.
Jeder kann sich hier mit Anliegen und Fragen direkt an die Kanzlerin wenden.

Man kann eigene Beiträge formulieren oder sich an Abstimmungen bereits gestellter Fragen beteiligen.

Die drei bestbewerteten Beiträge werden im Auftrag der Kanzlerin beantwortet – oder auch nicht oder vorsätzlich an der Sache vorbei beantwortet.

Klein-klein, also im Rahmen ihrer Möglichkeiten, anstatt darauf zu warten, dass andere etwas tun, die es dann doch nicht tun, nahm eine Mutter diese Möglichkeit wahr.

Nach der Impfung ihres Kindes hatte sie schmerzlich erfahren müssen, dass die Impfung ihrem Kind nicht sehr gut getan hatte.

Auf diesem Hintergrund erfuhr die Mutter durch „klein-klein“ von den Zwangsimpfungen in Sachsen.

Sie war darüber empört, dass so etwas nach der Wende in der ehemaligen DDR, in der zur BRD gewordenen ehemaligen DDR möglich ist.

Sie bat „Direkt zur Kanzlerin!“ die Kanzlerin direkt um Hilfe für die Familie, die heute mit mittlerweile sechs Personen auf 24 qm in Sippenhaft lebt, während ihr kleines gemietetes Haus leer steht.

Das alles geschieht deshalb, weil die Eltern vor ihrer Impfentscheidung in Bezug auf ihre chronisch kranke zweijährige Tochter eine fundierte Aufklärung durch den Arzt verlangten, die der Arzt nicht leisten kann oder nicht leisten will.

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