Archiv für 25. August 2010

pigwithfaceofboy.blogspot.com

lyrics:

To Moscow I came seeking fortune
But they’re making me work til I’m dead
The bourgeoisie have it so easy
The Tsar’s putting gold on his bread
The people of Moscow are hungry
But think what a feast there could be
If we could create a socialist state
That cared for the people like me: (mehr …)

Permakultur – Tipps und Tricks für mehr Autarkie

Veröffentlicht: 25. August 2010 von infowars in Lebensmittel
Schlagwörter:, , , , , ,

Der Kartoffelturm aus Schilf

Spart viel Platz und ist hervorragend für den Balkon – und wer will, auch für die Wohnung – geeignet. Ein super Anleitung (deutsch) gibt es hier. Den Turm kann man auch mit anderen Materialien bauen, wie z.B. alte Autoreifen oder aus Plastik, usw…

Vertikaler Garten aus Rohren

Da wo die horizontale Fläche gering ist, gilt es sich Konzepte für die oft ungenützten vertikalen Flächen einfallen zu lassen. Grundsätzlich gibt es in der Permakultur zwei Idealsysteme, der Waldgarten, dem Regenwald mit seinen einzelnen Stockwerken nachempfunden und der Teich. Beide sind 3-Dimensionale Systeme

Kleiner extensiver Garten

Auf dem Balkon versuche ich eher das einjährige Gemüse zu ziehen. Im Salatbaum findet sich eine große Vielfalt an Salat und Gemüse wieder. An den Rändern im Garten sind Beerensträucher angesetzt, dazwischen kleine Obstbäume und darunter verschiedene Kräuter. An einem exponiertem Platz findet man eine Feige und eine winterfeste, kleinwüchsige Zitrone. Wein, Kiwi und Schisandra erobern die vertikale.

weiter

F. William Engdahl

Zu voreilig hat Präsident Obama die Behauptung von BP unterstützt, der größte Öllache der Welt sei auf magische Weise verschwunden, seit das Bohrloch angeblich »verschlossen« wurde – denn bei neuen, unabhängig voneinander durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich bestätigt, dass sich die riesige Menge Öl nicht einfach »auf natürlichem Wege« aufgelöst hat. Sie treibt vielmehr, an der Oberfläche nicht mehr sichtbar, etwa 1000 m unter der Meeresoberfläche. Sollte Obama etwa versuchen, BP vor Schadenersatzforderungen zu schützen?

Wissenschaftlern der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) im US-Bundesstaat Massachusetts haben bei einer Untersuchung eine etwa 35 km lange, 200 m dicke Öl-Schwade nachgewiesen, die seit Monaten in etwa 1100 m Tiefe unter der Meeresoberfläche treibt1 – eine gewaltige Menge Öl.

Wie ein Bericht der amerikanischen Zeitschrift National Geographic bestätigt, sind die Schäden entgegen aller Beteuerungen nicht verschwunden. Wissenschaftler hatten sich zuversichtlich geäußert, dass »Öl abbauende Bakterien«, die wegen des natürlich aussickernden Öls ohnehin im Golf reichlich vorkommen, eines großen Teil des aus dem am 15. Juli verschlossenen Bohrloch unter der Plattform Deepwater Horizon ausgetretenen Öls zersetzen würden.

Doch jetzt haben die Wissenschaftler von Woods Hole mithilfe spezieller Forschungsschiffe die Existenz einer riesigen, tief im Meer treibenden Öl-Fahne bestätigt, die aus dem BP-Bohrloch im Golf von Mexiko stammt. Ein WHOI-Sprecher sagte, die Stabilität der Fahne sei »ein wenig unerwartet. Wir haben keine Hinweise darauf, warum sie sich in dieser Tiefe gebildet hat.«

weiter

Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren

Veröffentlicht: 25. August 2010 von infowars in Afghanistan, Terror, USA
Schlagwörter:,

Am 22. März 1982 startete die Raumfähre Columbia ins Weltall und Präsident Ronald Reagan widmete den Start den tapferen Menschen Afghanistans, die sich gegen die sowjetischen Besatzer wehrten. Er sagte:

Die Columbia repräsentiert der Menschheit grösstes Streben auf dem Feld der Wissenschaft und Technologie. Genau gleich repräsentiert der Kampf der afghanischen Bevölkerung der Menschheit grösstes Streben nach Freiheit.

Ich widme den Start der Columbia am 22. März im Namen der amerikanischen Bevölkerung den Menschen in Afghanistan.

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, gegen die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner aber selber die Besatzer.