Archiv für 24. August 2010

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Hagbud Seleyn
20. August 2010

Erst kürzlich habe ich den Artikel In den Startlöchern: Indien entwickelt elektronische Ketten um Menschen an ein elektronisches System der Sklaverei zu fesseln – Teil 1 übersetzt, der von einem neuen Identifikations-Nummern Programm in Indien handelt, das ganz offensichtlich als Vorbereitung auf RFID-Chip-Implantate dient. Auch in Deutschland möchte man seine Bürger still und heimlich an das „verchippt“ sein gewöhnen und fängt mal wieder bei den Bevölkerungsgruppen an die sich am wenigsten wehren können: Hartz-4 Empfänger und Kinder.

Ursula von der Leyen, derzeit Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hat sogenannte „Bildungs-Chips“ vorgeschlagen, es handelt sich dabei um Scheckkarten die Kindern von Hartz-4 Empfängern ausgehändigt werden sollen. Auf die Karte wird ein bestimmter Geld Betrag überwiesen und die Kinder sollen dann damit Dinge wie Mittagessen, Nachhilfeunterricht, Sportvereine oder Musikstunden bezahlen. Wenn das nicht Vorbereitung auf totalen bargeldlosen Zahlungsverkehr ist, was dann?

„Her mit dem Bildungs-Chip! Für alle!“ postuliert Spiegel-Online und reiht sich dann in die Augen wischende Berichterstattung der anderen deutschen Propagandaorgane ein. Focus-Online verspricht sogar: „Klüger und satter per Bildungs-Chip“. (mehr …)

Geschlechtertrennung im öffentlichen Verkehr

Veröffentlicht: 24. August 2010 von infowars in Israel, Religion/ Kirche
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Was würdet ihr sagen, wenn man in europäischen Städten in Busse und Strassenbahnen getrennt nach dem Geschlecht sich hinsetzen müsste? Also Frauen müssen hinten einsteigen und sitzen und Männer vorne. Wenn eine Frau doch vorne Platz nimmt, wird sie barsch nach hinten verjagt. Würdet ihr auch sagen, das ist unmöglich und eine Diskriminierung, völlig unakzeptabel und eine Verletzung der Menschenrechte? Ja sicher würdet ihr das sagen.

Nur, diese Praxis gibt es wirklich. Wo? In einem moslemischen Land, würde einem als Antwort sofort einfallen. Ja, vielleicht in der Türkei oder wo immer der Islam die Frauen angeblich diskriminiert. Sicher nicht in einer westliche Demokratie. Dann passt mal auf, diese Geschlechtertrennung findet in der angeblich einzigen Demokratie im Nahen Osten statt, ja in Israel, denn dort müssen auf immer mehr Buslinien die Frauen hinten sitzen und es findet eine strikte Geschlechtertrennung statt.

Dieses Plakat zeigt, der Bus ist nach Männern und Frauen getrennt:

Hier ein Fall: Am Freitag den 5. Januar 2010 stieg eine 60-jährige Frau in einen Bus in Ashod ein und setzte sich vorne hin. Ein 18 jähriger orthodoxer Jude sah das und forderte die Frau auf sich nach hinten zu begeben. Sie weigerte sich und die verbale Auseinandersetzung begann. Nach dem sie mehrmals angeflucht wurde, sagte die Frau zum ihm, „halt den Mund“ und sie fügte hinzu, „was geht dich das an wo ich sitze?

Nachdem der junge Mann weiter sich beschimpfte und bedrohte, nahm sie einen Pfefferspray aus ihrer Handtasche und sprühte dem Aggressor ins Gesicht. Der Busfahrer stoppte und öffnete die Türen um zu lüften. Der junge Mann rief über Handy die Polizei und die Frau wurde verhaftet und wegen Tätlichkeit angezeigt.

Das passiert tagtäglich in Israel, speziell in den Gebieten wo die orthodoxen Juden die Mehrheit bilden. Es gibt dort immer mehr sogenannte „religiöse oder koschere Busse“ wo eine strikte Geschlechtertrennung herrscht. Und wenn eine Frau diese Regel missachtet, wird sie übelst beschimpft und angegriffen.

Rady Ananda, Food Freedom, 24.08.2010

Am Sonntagmorgen stand die französische Polizei hilflos da und musste dabei zusehen, wie 60 Menschen innerhalb eines eingegrenzten Feldes mit genetisch modifizierten Weinreben standen und die Wurzeln ausrissen. In Spanien zerstörten vergangenen Monat dutzende Bürger Felder mit genetisch modifizierten Pflanzen (GMO). Bereits vor der Jahrtausendwende verbrannten indische Farmer eine gegen das Bakterium „Bacillus thuringiensis“ resistente GM-Baumwollvariation während ihrer „Beerdigt Monsanto“-Kampagne. Ignoriert durch multinationale Konzerne und korrupte politische Entscheidungsträger handeln die Bürger selbst um die Nahrungsmittelversorgung des Planeten zu schützen.

Der französische Weinberg ist dasselbe Feld, das bereits im vergangenen Jahr angegriffen wurde, wobei die Pflanzen damals jedoch nur abgeschnitten wurden. Die danach installierten Sicherheitsmaßnahmen rund um das Feld halfen jedoch dieses Mal dabei die Behörden fernzuhalten, als die Gruppe gestern ihre Mission erfüllte.

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Mike Adams

Der Bereich der Nanotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt man über seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln. Bisher wurde schon eine breit gefächerte Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und sogar Nahrungsmittel und Medizin erschlossen.

Das hört sich großartig an, stimmt’s? Aber nur, wenn man unberücksichtigt lässt, dass Nanotechnologie genau wie im Falle genmanipulierter Nahrungsmittel auf eine Weise mit Mutter Natur umspringt, deren Folgen zum großen Teil ungesichert sind. Jetzt hat die Pharmaindustrie einen grotesken Einfall: Sie will bald damit beginnen, Medikamente in Tabletten- oder Kapselform mit Marken- und Rückverfolgungscodes zu versehen, die man dann zusammen mit der Tablette schluckt.

Um deutlich zu machen, wie die ganze Sache abläuft, will ich etwas vereinfacht schildern, wie Nanotechnologie funktioniert, sodass klar wird, warum dieses Vorgehen so grotesk und potentiell gefährlich ist. Anstatt sich der Stoffe und Teile zu bedienen, die man in der Natur vorfindet, um neue und andere Dinge zu entwickeln und zu bauen, zerlegen die Nanotechniker die Grundbausteine dieser Materialien und Elemente, um vollständig neue daraus zu formen. Nanowissenschaftler arbeiten mit anderen Worten die molekularen Bausteine unserer Welt um, ohne zu wissen, welche Folgen dies für Menschen und Umwelt hat.

Die langfristigen Folgen der Nanotechnologie sind weitgehend unbekannt, denn bisher wurde noch keine einzige anspruchsvolle Untersuchung im Bereich dieser jungen Wissenschaft in Angriff genommen, die belegen konnte, dass diese Technologie sicher ist. Im Gegenteil zeigen die meisten der bisher durchgeführten Untersuchungen zur Nanotechnologie, dass sie sich tatsächlich für die Gesundheit und die Umwelt schädlich auswirkt, worauf ich später genauer eingehen werde.

Aber das hat die Pharmakonzerne nicht daran gehindert, sie möglicherweise für neue Nachverfolgungs- und Erkennungssysteme einzusetzen, die in oder auf jeder Tablette oder Kapsel, wie sie millionenfach täglich eingenommen werden, platziert werden könnten.

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Chemikalien in der Verpackung, in der Nahrung, im Trinkwasser, im Spielzeug und in vielen alltäglichen Gebrauchsgegenständen. Chemikalien im menschlichen Körper. Die Folgen für Mensch und Natur sind katastrophal, wobei die Langzeitfolgen noch gar nicht absehbar sind. Wie schützen wir uns? Können wir diese Verseuchung noch aufhalten? Oder gar rückgängig machen? Vielleicht stirbt der Mensch zum Großteil auch einfach aus, weil er nicht mehr in der Lage sein wird sich fortzupflanzen…

Neueste Studie zeigt: Menschen weltweit höher mit Chemikalie BPA belastet als bisher angenommen – Kinder schützen, Bisphenol A verbieten!

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