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John Bolton – Israel hat nur 8 Tage um den Iran anzugreifen

Veröffentlicht: 18. August 2010 von infowars in Iran, Israel, Krieg, USA

Der ehemalige UNO-Botschafter der Vereinigten Staaten John Bolton sagte in einem Interview, Israel hat nur „acht Tage“ um einen Militärangriff gegen den Iran zu starten, um die nuklearen Ambitionen des Iran zu stoppen, da sonst die Folgen eines Angriffs zu riskant wären.

Am 21. August soll das erste Atomkraftwerk zur Stromerzeugung im Iran mit Brennstäben aus Russland bestückt werden. Danach würde eine Zerstörung des Reaktors schädliche Radioaktivität freisetzen und nicht nur die iranische Zivilbevölkerung treffen sondern auch die ganze Region des Persischen Golf, sagte Bolton.

Wenn das Uran, wenn die Brennstäbe sehr nahe am Reaktor sind, ganz bestimmt wenn sie im Reaktor sind, dann bedeutet ein Angriff die Freisetzung von Radioaktivität, keine Frage. Deshalb, wenn Israel irgend etwas gegen Bushehr unternehmen will, dann müssen sie es in den nächsten acht Tagen machen.

Als er gefragt wurde ob er meint Israel wird einen Angriff tatsächlich durchführen, sagt er: „Ich glaube nicht, ich fürchte Israel hat die Gelegenheit verpasst.

Hier das Interview mit Fox News:

Wachsende Opposition gegen Monsanto & Co

Veröffentlicht: 18. August 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Protest/Aktivismus
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von Rady Ananda /global -research = english version

An einem Sonntagmorgen stand französische Polizei hilflos dabei, als sechzig Bürger ein abgesperrtes Open-Air-Feld mit gentechnisch veränderten Weinreben vernichteten.

In Spanien haben im vergangenen Monat Dutzende von Menschen zwei GMO Felder zerstört.

Auf dem „millennial cusp“ verbrannten indische Landwirte Gen-Baumwolle im Rahmen ihrer Verbrennt-Monsanto-Kampagne.

Ignoriert von multinationalen Konzernen und korrupten politischen Entscheidungsträger handeln Bürger um die Versorgung mit Lebensmitteln sichern und den Planeten zu schützen. Bei dem französischen Weinberg handelt es sich um  das gleiche Feld, das im letzten Jahr angegriffen wurde, als damals die Pflanzen nur abgeschnitten wurden. Die Sicherheits-Featuresdie nach diesem Vorfall installiert worden waren, hielten zwar die Behörden in Schach, aber die Bürgergruppe erfüllte gestern ihre Aufgabe.

Im Namen der Gruppe sagte Olivier Florent dem Le Figaro , dass sie den Einsatz von öffentlichen Mitteln für GMO-Feldtests verurteilen , „die wir nicht wollen“.

In  Zelten, die sie den Abend zuvor im Regen in der Nähe des französischen Nationalen Institut für Agrarforschung (INRA) in Colmar aufgebaut hatten, wartete die Gruppe bis 05.00 Uhr, drang dann auf das Gelände vor und verriegelte die Türen hinter sich. Sie entwurzelten alle 70 Pflanzen und liessen sich anschliessend freiwillig verhaften.

Dies ist bereits der zweite Angriff auf die GMO-Kulturen, der in  internationalen Nachrichten in diesem Jahr auftaucht. Im Juli zerstörten einige Dutzende Menschen zwei experimentelle Maispflanzungen in Spanien.
In einer anonymen Pressemitteilung , schrieben sie:

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