Archiv für 7. August 2010

Mike Adams

Vor Kurzem legte der amerikanische Krebsausschuss des Präsidenten (PCP) US-Präsident Obama seinen Jahresbericht über die Krebssituation in den Vereinigten Staaten vor. In diesem Jahr stellte der Bericht vor allem Umweltfaktoren, die das Krebsrisiko erhöhen, in den Mittelpunkt. Dem Bericht zufolge stellen Medikamente ernsthafte Umweltschadstoffe dar, vor allem, weil sie dabei sind, die Gewässer und Wasserversorgungssysteme in den USA und möglicherweise auch weltweit dauerhaft zu verschmutzen.

In der letzten Zeit wurden zahlreiche Berichte über die Kontamination der Wasserversorgungs-einrichtungen, der Flüsse, Seen und anderer Wasserwege durch Medikamente veröffentlicht. Aber bisher haben Sprecher der Pharma- und Chemieindustrie immer abgestritten, dass diese Verschmutzung irgendein Risiko für die Umwelt darstelle. Dieser neue, direkt aus der Feder des PCP stammende Bericht warnt jedoch eindringlich vor den Gefahren, die mit dieser Verschmutzung durch Arzneimittel einhergehen.

In der Zusammenfassung des PCP-Berichts heißt es ausdrücklich:

»Arzneimittel sind eine erhebliche Quelle der Umweltverschmutzung geworden. Substanzen aller Arten werden in die Wasserversorgung eingespeist, wenn sie entweder ausgeschieden oder falsch entsorgt werden; die Auswirkungen auf die Gesundheit bei längerer Belastung durch unterschiedliche Mischungen dieser Substanzen sind unbekannt.«

Bemerkenswerterweise ist der PCP gesetzlich verpflichtet, das nationale Krebsprogramm zu bewerten und wahrheitsgemäß über die verschiedenen Faktoren zu berichten, die nach seiner Ansicht Krebs auslösen können. Der Ausschuss ist dem nationalen Krebsinstitut angeschlossen, sodass seine Ausführungen innerhalb der Wissenschaftsgemeinschaft beträchtliches Gewicht haben – oder haben sollten, wenn die Reaktion politisch nicht so polarisiert wäre. Der Bericht selbst ist sehr ausführlich und umfasst in seiner Bewertung den gesamten Bereich von den Umwelt- und gesundheitlichen Auswirkungen der Verschmutzung durch Medikamente und Pestizide bis zur Belastung durch Mobiltelefone und Rückstände aus Nukleartests. Der Abschnitt, der den Folgen der Verschmutzung durch Medikamente gewidmet ist, gewinnt aber besondere Bedeutung, wenn man berücksichtigt, dass verschiedene Berichte gezeigt haben, dass die Medikamente und Rückstände aus Medikamenten, die in der Wasserversorgung landen, in der Regel nicht von den Wasseraufbereitungsanlagen der Städte und Gemeinden herausgefiltert werden.

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DECT-Telefone und Handys erzeugen Krebs

Veröffentlicht: 7. August 2010 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Urteil: Krebs durch Schnurlostelefon / Cancer from cordless telephone

Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat durch ein nun endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt:

Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (Istituto Nazionale per l’Assicurazione contro gli Infortuni sul Lavoro, Öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten.

Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Drahtlos-Telefonen voll haftbar für Folgeschäden ist.

Die Verbraucherzentrale Südtirol rät in diesen Fällen, sich eine Dienstordnung zur Nutzung von Funktechnologien schriftlich aushändigen zu lassen. Darin sollte der Arbeitgeber ausdrücklich die Verantwortung für jegliche zusammenhängenden mittel- bis langfristigen Folgen übernehmen.

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Hollywood bereitet den Krieg gegen Iran vor

Veröffentlicht: 7. August 2010 von infowars in Iran, Medien, Propaganda
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Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.

Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.

So wird im Film behauptet, islamistische Terroristen der „Al-Kaida“ wollen sich Nuklearmaterial oder Atomwaffen beschaffen und in Amerika zünden und damit 4 Millionen Menschen ermorden. Gleichzeitig zeigen sie Aufnahmen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder, mit der Absicht ihn damit in Verbindung zu bringen, wie wenn er die Terroristen damit ausstatten könnte.

Dabei wissen wir, eine internationale Terrororganisation mit Namen „Al-Kaida“ gibt es nicht. Eine die „Al-CIAda“ heisst schon, die besteht nämlich aus verblendeten Idioten, welche von der CIA angeheuert werden, um Terror auf Bestellung zu verüben.

Der Film wird als wissenschaftlicher Dokumentarfilm getarnt, dabei besteht er aus reiner Polemik, Behauptungen und übelster Propaganda, genau wie der, den Al Gore präsentierte, der eigentlich «Eine bequeme Lüge» heissen sollte. Der Klima-Film strozt vor Ungenauigkeiten, Übertreibungen und Pseudowissenschaft, dient nur der politischen Indoktrination, speziell der Jugend, und der neue soll das gleiche bewirken.

Mit bombastischen Bildern und den Aussagen von sogenannten Experten, wird dem Zuschauer eingehämmert, es besteht eine grosse Gefahr für die Menschheit durch Atomwaffen in der Hand von „Schurkenstaaten“ und deshalb muss man „präventiv“ zuschlagen.

Mit jährlichen Einnahmen in Höhe von USD 100 Milliarden sollen die Weltregierung finanziert und die Taschen der Betrugskünstler Soros, Strong und Gore gefüllt werden, während diese Maßnahmen überhaupt nichts mit dem Schutz der Umwelt zu tun haben

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 06.08.2010

Trotz des Scheiterns des Kopenhagener Klimagipfels im vergangenen Jahr drängen die Vereinten Nationen weiter auf eine weltweite CO2-Steuer, mit der die Ausdehnung der Weltregierung finanziert werden soll, während die Globalisten gleichzeitig versuchen die Amerikaner für die Aushöhlung ihrer eigenen Souveränität und Zerstörung ihres künftigen wirtschaftlichen Wohlergehens bezahlen zu lassen.

„CO2-Steuern, Abgaben auf internationale Flugkosten und Steuern auf grenzüberschreitende Geldbewegungen gehörten zu den Möglichkeiten, über die ein Ausschuss weltweit führender Ökonomen nachgedacht hatte um zur Bekämpfung des Klimawandels jährlich atemberaubende USD 100 Milliarden einzunehmen.“ meldete Associated Press am 05.08.2010.

Der britische Ökonom Nicholas Stern forderte staatliche Auflagen, die den Weg für eine „neue industrielle Revolution freizumachen…um die Welt weg von fossilen Brennstoffen hin zu einem CO2-armen Wachstum“ zu führen.

Im Oktober, einen Monat vor der nächsten Klimakonferenz im mexikanischen Cancun, werden dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die abschließenden Vorschläge des Ausschusses präsentiert.

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