Archiv für 4. August 2010

Unterwasser-Endlager vor Hawaii angeblich sicher

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Umwelt/ Natur, Waffen

Andreas von Rétyi

Die Universität von Hawaii hat kürzlich ihre drei Jahre andauernde Untersuchung der betagten Sea Disposal Site Hawaii Number 5 (HI-05) abgeschlossen. Dieses Tiefsee-Endlager für die verschiedensten Waffensysteme befindet sich in Küstengewässern rund fünf Meilen südlich von Pearl Harbor, Hawaii. Insgesamt wurden hier mehr als 2500 Tonnen hochgiftiger Chemikalien versenkt. Mit von der Partie die chlorhaltige Arsenverbindung Lewisit, ebenso auch Senfgas und Cyanverbindungen. Laut der aktuellen Untersuchung ist das »Endlager« sicher. Doch man sollte besser nicht danach fragen, wie und durch wen diese beruhigende Studie wirklich zustande kam.

In bis zu zirka 500 Meter Tiefe lagert vor Hawaii laut umfangreichem Archivmaterial ein riesiges Arsenal alter Militärmunition. Unter anderem wurden auch rund 16 000 Einheiten von M47-Bomben aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs versenkt, von denen jede einzelne rund 30 Kilogramm Senfgas in einer dünnwandigen Stahlhülle enthält. Wegen der instabilen Behälter ist die Gefahr eines Lecks besonders hoch. Die aktuelle Untersuchung habe laut Projektmitarbeiterin Dr. Margo H. Edwards die genaue Bestimmung zahlreicher Bestandteile des unterseeischen Lagers ermöglicht: »Die systematische Annäherung, wie wir sie in Zusammenarbeit mit Angehörigen der US-Armee und der privaten Industrie (Environet, Inc.) entwickelt haben, gestattete uns, mehr als 2000 Munitionseinheiten am Meeresboden der untersuchten Region zu identifizieren«.

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von Lino Bottaro / STAMPA LIBERA – aus dem italienischen von lupo cattivo

Sie erinnern sich sicher an das merkwürdige Flugverbot nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans, mit dem der Gehorsam Europas getestet wurde ?

Erinnern Sie sich, dass trotzdem Flugzeuge auch in den für gefährdet deklarierten Gebieten umherflogen.


Erinnern Sie sich, dass uns gesagt wurde, es können Monate dauern, bis sich die Situation normalisiert habe und als die Lüge nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte, dann wurde die Situation wie von Zauberhand wieder normal, weil Fluggesellschaften  riesige Schadenersatzforderungen stellten.

Am 27. Mai 2010 veröffentliche das National Geographic Portal einen Artikel mit dem Titel „Electric ash found in Iceland plume miles from volcano“ (elektrisch geladene Asche gefunden Meilen entfernt vom isländischen Vulkans), unterzeichnet von der Journalistin Brian Handwerk.

In der Studie, durchgeführt durch das Team von Giles Harrison, taucht eine seltsame Anomalie auf :

  • Asche, die vom isländischen Vulkan emittiert wurde, taucht elektrisch aufgeladen bis zu 1.200 km vom Punkt der Eruption entfernt auf.[…]
    In der Tat, Asche tief aus dem Vulkan war noch 32 Stunden nach dem Auspeien aus dem Vulkan elektrisch geladen, was darauf hindeuten würde, dass sich die Ladung von selbst erneuert“  sagen die Wissenschaftler.““Electric ash from the Eyjafjallajökull volcano was found a record 745 miles (1,200 kilometers) away from the eruption. […] In fact, ash from deep in the volcanic plume was still charged 32 hours after being spewed from the Iceland peak, which suggests that the charge was self-renewing”, the scientists say
  • […] „Die elektrische Leitfähigkeit wurde bis zu 745 Meilen entfernt von der Eruption  entfernt festgestellt[…]

Die Wissenschaftler können eine solche Besonderheit nicht erklären, aber es ist interessant festzustellen, dass wir am 11. Mai 2010 ungewöhnliche Luftaktivitäten (Chemtrails) ausgerechnet in der Umgebung der großen vulkanischen Wolke in der Nähe von Island feststellten.

An diesem Tag -erinnern Sie sich- wurde der Flugverkehr über Schottland und Irland erneut blockiert aber seltsamerweise befand sich mitten in der Aschewolke, wie die Bilder anschaulich zeigten, ein Schwarm von Flugzeugen!

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Sie sind ein Sklave der Weltregierung

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Diktatur, New World Order/ Neue Weltordnung

Propagandafront.de, 04.08.2010

Jeder deutsche Bürger ist ein Sklave der Weltregierung. Die meisten Bürger Deutschlands haben sich jedoch dafür entschieden, davon nichts wissen zu wollen. Sie leiden unter einer schweren Sklavenkrankheit, die in dem Verlangen besteht die Realität auszublenden. Dafür ist jede Fiktion, jedes Fantasiegebäude recht. Sie sind für die erwachte deutsche patriotische Bewegung und die Wahrheitsaktivisten die schlimmsten Feinde, da sie ohne eigenen Willen den Befehlen der Elite folgen.

Obwohl die deutsche Medienwelt von staatlichen Medien und Konzernmedien geprägt ist, kommt man bei neutraler Betrachtung nicht an der Tatsache vorbei, dass Deutschland als souveräner Staat tatsächlich nicht mehr existiert, es in Deutschland niemals eine freiheitliche demokratisch verfasste Republik gegeben hat und das Schicksal der deutschen durch eine hochkomplexe supranationale Regierungsstruktur gelenkt wird.

Das einzige Land der Weltgeschichte, welches – bei all seinen Fehlern – jemals über so etwas wie eine freiheitlich verfasste Republik verfügt hatte, waren die Vereinigten Staaten von Amerika. Die hinter der Gründung der Vereinigten Staaten stehenden Kräfte sahen es als entsprechend an der Bevölkerung das größtmögliche Maß an individueller Freiheit zu geben. Die Regierung wurde verfassungsmäßig stark reglementiert und in den einzelnen Bundesstaaten verfügten die US-Bürger über die notwendigen Mittel eines freien Menschen um die Bundesregierung jederzeit – auch unter Anwendung von Gewalt – niederzuschlagen, sollte das System in eine Tyrannei ausarten.

Die USA sind in eine Tyrannei ausgeartet. Die Eliten arbeiteten nach ihrer seit Jahrtausenden erprobten Methode der sukzessiven und extrem langsamen, aber zielstrebigen Veränderung des Umfelds der Menschen. Schritt für Schritt glitten die US-Bürger in ein System, wo die in Washington DC symbolisierte Macht in keiner Weise mehr vom Volk ausgeht. Der Unterschied zu Deutschland ist, dass in Amerika über 130 Jahre ein hohes Maß an Freiheit bestand und dort der Gedanke des individuellen Strebens nach Glück etabliert wurde, etwas, was so in der Geschichte zuvor noch nicht existierte. Die US-amerikanische Periode von Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ist auch der Grund dafür, warum in Deutschland immer noch kleine Freiheiten bestehen. Mit Deutschen hat das nichts zu tun.

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käptn peng kündigt

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Video Clips
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Aaron Dykes, Infowars.com, 02.08.2010

In einem Versuch vor den Zwischenwahlen im November als Mann des Friedens zu posieren, der seine Versprechen auch hält, verkündete Präsident Obama das „Ende des Krieges im Irak“ und behauptete, der Abzug der Truppen aus dem Irak sei bis zum 31.08.2010 abgeschlossen, also „termingerecht, wie versprochen“.

Obama erklärte jetzt: „Als Präsidentschaftskandidat habe ich versprochen den Krieg im Irak zu einem verantwortungsvollen Ende zu bringen. Ich habe deutlich gemacht, dass die amerikanische Kampfmission im Irak am 31.08.2010 enden würde. Und das ist genau, was wir gerade tun – termingerecht, wie versprochen.“

Wenn man an diese Fiktion glauben möchte, muss man die Tatsache ignorieren, dass 50.000 US-Soldaten oder mehr sowie weitere zahllose Vertragsnehmer im Irak verbleiben. Darüberhinaus müsste man auch vergessen, dass Obama während seines Wahlkampfes versprach die Truppen ab „dem ersten Tag“ seiner Präsidentschaft nach Hause zurückzuholen oder sein anderes Versprechen, die Soldaten bis Ende 2009 wieder zurückzubeordern.

Obamas irreführende Ankündigung fällt mit Nachrichtenmeldungen zusammen, dass der Juli der tödlichste Monat seit Mai 2008 für irakische Zivilisten war, obwohl das Pentagon versuchte diese Zahl zu bestreiten. Die Ankündigung folgt ebenfalls direkt auf Senator McCains Kommentare zum Irak, der witzelte „Den [Krieg] haben wir bereits gewonnen.“ Der Irak ist jedoch gegenwärtig alles andere als stabil und unser anhaltendes Engagement hat nur wenig geholfen, wenn überhaupt.

Ungeachtet dessen veröffentlichte die US-Regierungsbehörde United States Institute of Peace einen Bericht mit Empfehlungen mit dem Titel „Vierjähriger Verteidigungsbericht: Den Notwendigkeiten der Nationalen Sicherheit Amerikas im 21. Jahrhundert gerecht werden“, aus dem ganz klar hervorgeht, dass diese Kriege, die nie zu enden scheinen, in Wirklichkeit garnicht dazu gedacht sind, dass sie aufhören:

„Der Konflikt mit dem Irak…eine Anstrengung, die sich – sofern erfolgreich – auf unbestimmte Zeit in eine anhaltenden strategischen Partnerschaft ausdehnen wird. Aber der Irak ist weder das einzige Beispiel, noch ist er eine Anomalie: Das amerikanische Engagement in Afghanistan befindet sich nun im neunten Jahr und eine Loslösung [von diesem Engagement] ist wahrscheinlich noch viele Jahre entfernt.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Tatsächlich hat Obama – auf der Hut davor nicht denselben Fehler wie George W. Bush zu machen und zu zeitig „Auftrag ausgeführt!“ zu vermelden – während seiner Ankündigung sogar zurückhaltend eingeräumt: „Die harte Wahrheit ist, dass wir das Ende amerikanischer Opfer im Irak noch nicht erlebt haben.“ Somit hat Obama, der mit dem Friedensnobelpreis dafür ausgezeichnet wurde, dass er die Kriege beenden könnte, ein Pseudoende des Pseudokriegs erklärt, den wir nicht konkret gewinnen konnten und der unaufhörlich anhalten wird.

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Wie Der Spei-gel den Krieg in Afghanistan verteidigt

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Afghanistan, Krieg, Medien, Propaganda

von Alex Lantier aus dem englischen :   Quelle: WSWS.ORG

Nach dem ersten anglo-afghanischen Krieg, schrieb der große Marxist Friedrich Engels1857:

Die geografische Lage Afghanistans, das besondere Wesen seiner Menschen, verleihen dem Land eine politische Bedeutung, die man für Zentralasien kaum zu hoch einschätzen kann.“

Heute wirft die blutige und unpopuläre Besetzung Afghanistans überall auf der Welt Fragen von enormer Bedeutung auf.

  • Was ist dieser scheinbar endlose Krieg, der seit kurzem der längste Krieg in der US-Geschichte ist?
  • Und warum wird er unter Missachtung der öffentlichen Meinung sowohl in Afghanistan als auch in den nominell demokratischen NATO-Ländern fortgeführt?

Das deutsche Magazin Der Speigel hat vor kurzem einen Artikel des Essayisten Dirk Kurbjuweit mit der Überschrift “ Die Zähmung der Bestie. Über das schwierige Verhältnis von Demokratie und Krieg“ veröffentlicht, der sich mit diesen Fragen beschäftigt.
Er stellt fest, dass zwei Drittel der deutschen Bevölkerung den Krieg ablehnt, speziell nach dem Bombenabwurf von Kunduz, bei dem der deutsche Oberts Georg Klein einen Fliegerangriff anforderte, bei dem 142 Afghanen getötet wurden.

Die zutiefst reaktionären Schlussfolgerungen des Artikels werden von allen europäischen herrschenden Klassen geteilt, die an der NATO-Besetzung beteiligt sind.

Es ist im Wesentlichen ein Manifest für den Krieg, verknüpft mit einer fatalistischen Art von Chauvinismus.
Wenn man die zynischen Zweideutigkeiten weglässt, dann lautet die Argumentation des Spiegels, dass der Krieg in Afghanistan so wichtig für die strategischen Interessen des deutschen Kapitalismus ist, dass er unter Missachtung des Volkswillens weitergeführt werden muss.
Das wichtigste Hindernis, mit der eine solche Politik konfrontiert ist – der Widerstand in der Bevölkerung gegen Krieg, der aus den Erfahrungen mit dem Nazi-Faschismus und dem zweiten Weltkrieg herrührt – muss überwunden werden.
Mit den Worten des Speigels wurden diese Gefühle „von der Realität überholt“.

Da er sich bewusst ist, dass sein Standpunkt in höchstem Maße unpopulär ist, beginnt Der Speigel mit diversen verlogenen Entschuldigungen für den Krieg in Afghanistan. Er schreibt:

  • „Was den Beginn angeht, ist dieser Krieg gut begründet“, und erklärt:
  • „Wirtschaftliche Gründe spielten damals keine Rolle. Es ging nicht um das Lithium, das es in der afghanischen Erde geben soll. Es ging um den Kampf gegen den Terror.“

Bezeichnenderweise wiederholt Der Speigel alte Lügen, an die er selber schon nicht mehr glaubt.

Tatsächlich erklärt er später, Behauptungen, die Besetzung Afghanistans sei Teil des „Kriegs gegen den Terror“ seien „brüchig geworden“. Er stellt fest:

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Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Iran, Krieg, Militär
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Vieles deutet darauf hin, die US-NATO-Israel Verbrecherbande ist in den Startlöchern und bereit den Iran anzugreifen. Eigentlich warten sie nur noch auf einen „plausiblen Grund“ und wenn sie ihn selber wieder inszenieren müssen, wie mit dem Irak und Afghanistan, beides Kriege die auf unverschämten Lügen basieren. Schauen wir uns die Fakten an die dafür sprechen:

Wie israelische Militärkreise bestätigen, war der Helikopter der am 27. Juli in Rumänien über den Karpaten abstürzte, Teil eines gemeinsamen israelisch-rumänischen Manövers (Blue Sky 2010), um den Angriff gegen Tunnel im bergigen Gebiet des Iran zu üben, mit dem Ziel, die Nuklearanlagen die sich dort angeblich befinden auszuschalten. Die Iraner glauben, in den Bergstollen sind sie vor Angriffen sicher.

Deshalb haben die amerikanischen und israelischen Militärs Pläne entwickelt, das iranische Radar im extremen Tiefflug zu unterlaufen, zwischen engen Tälern zu fliegen, um die Eingänge und das Innere der Tunnel ungehindert zu treffen. Die Übungen in Rumänien wurden an Orten abgehalten, die in ähnlicher Höhe und Terrain wie die sind, welche die Luftstreitkräfte der USA und Israel bei ihrem Angriff vorfinden werden.

Bei dieser Übung geriet der Helikopter in eine Wolke und ohne Sicht knallte er in den Berggipfel.

Der Unfall brachte zu Tage, die israelische Luftwaffe übt Flüge über lange Distanzen, nicht nur mit Bombern, sondern auch mit grossen Helikoptern wie der „Yasour“ CH-53, der eine Betankung während des Flugs benötigt. Die Übungsflüge haben mit Kooperation von Griechenland, Bulgarien und Rumänien über 1’600 Kilometer stattgefunden, ca. die Entfernung von Israel zu Ziele im Iran.

Der Korrespondent des britischen Observers in Athen berichtet, die griechischen Sicherheitsverantwortlichen fürchten eine Terrorwelle, weil das Sparprogramm der Regierung, Streiks, Proteste, Gewalt und sogar Morde auslöst. Der Staat könnte von gewaltbereiten Gruppen bedroht sein und dadurch in eine “Kriegszone” sich verwandeln.

Griechenland erlebt eine neue Phase der politischen Gewalt durch anarchistischen Organisationen, welche mörderisch, gefährlich, handlungsfähig und nihilistisch sind wie nie zuvor,” sagte Dr. Athanasios Drougos in Athen, Antiterroranaylst für den griechischen Generalstab.

Zum ersten Mal sehen wir einen Nexus an terroristischer und krimineller Aktivität,” sagte er. “Diesen Gruppen ist der Kollateralschaden egal, das unschuldige Umstehende dabei getötete werden. Sie sind sehr extrem.

Die Drohungen kommen von einer Guerillagruppe die sich „Revolutionäre Sekte“ nennt, die sich zur Ermordung von Sokratis Giolas bekannt hat, ein investigativer Journalist. Giolas 37 wurde am 19. Juli vor seinem Haus erschossen, in Anwesenheit seiner schwangeren Frau. Laut Kollegen war er dabei seine Untersuchung betreffend Korruption zu veröffentlichen.

Die Gruppe hat in einer Deklaration versprochen, die Angriffe gegen die Polizei, Geschäftsleuten, Gefangenenwärter und den “korrupten Medien” zu erhöhen und sie haben erstmalig auch den Touristen gedroht.

Touristen sollten wissen, Griechenland ist kein sicherer Hafen des Kapitalismus,” verkündeten sie. “Wir haben die Absicht es in eine Kriegszone von revolutionärer Aktivität zu verwandeln, mit Brandstiftung, Sabotage, gewaltsame Demonstrationen, Bombenattentate und Exekutionen und nicht in ein Zielland für Ferien und Vergnügen.

In einem beigefügten Bild zeigt die Gruppe ihr Waffenarsenal, welches ihnen zur Verfügung steht, einschliesslich AK-47 Sturmgewehre, semi-automatischen Pistolen und Schlagringen.

http://www.prof-hankel.de

Henry Lamb, Canada Free Press, 01.08.2010

Obamas am 19.07.2010 herausgegebene Präsidialdirektive 13547 weitet die Befugnisse der Bundesregierung weiter aus, steht der Weltregierung positiv gegenüber, zerstört die Rechte und Privilegien von Einzelpersonen und sorgt dafür, dass sich die Vereinigten Staaten der Agenda 21, Kapitel 17.6 unterwerfen, wo es heißt:

„Jeder Küstenstaat sollte darüber nachdenken entsprechende Koordinierungsmechanismen (wie eine hochrangige politische Planungsorganisation) für integriertes Management und nachhaltige Entwicklung von Küsten und Seegebieten zu schaffen oder, wo notwendig, zu stärken.“

Das mit der vorgenannten Präsidialdirektive geschaffene National Ocean Council sorgt nun für diesen Mechanismus und noch für viel mehr…

Das einzigartige an dem amerikanischen Regierungssystem, das mit der US-Verfassung ins Leben gerufen wurde, ist die feinfühlige Balance der Macht zwischen der Bundesregierung, den Regierungen der Bundesstaaten, den Gemeinderegierungen und dem Volk. Die Gründungsväter erkannten das Volk als die Quelle der Macht an, das Volk kam zuerst. Es war das Volk, das die Staaten organisierte. Die Staaten schufen mithilfe der Verfassung eine Bundesregierung, wobei die Macht dieser neuen Regierung auf jene speziellen Befugnisse begrenzt war, die in Artikel 1, Abschnitt 8 der Verfassung dargelegt wurden. Alle nicht speziell aufgeführten Befugnisse waren ausdrücklich den Bundesstaaten oder dem Volk vorbehalten.

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Klimadiktatur erst einmal auf Eis gelegt

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Obama, Politik
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Niki Vogt

Während die Medien in Deutschland immer noch ungeachtet der fulminanten Blamagen und Falschmeldungen der CO2-Apostel weiter den Weltuntergang durch Global Warming besingen, hat der prominente Vorreiter der Klimadiktatur, Präsident Obama, seine schimmernde Rüstung und das weiße Pferd wieder in die Asservatenkammer gestellt. Noch gerupft von den Kämpfen um die Gesundheitsreform scheiterte der amerikanische Präsident jetzt mit seinem Imageprojekt einer geplanten umfassenden Gesetzgebung zur Energiepolitik und zum Klimaschutz am erbitterten Widerstand der Republikaner.

Barack Obama sah in dem Vorhaben sein wichtigstes Anliegen neben der Reform des Gesundheitswesens. Über ein Jahr lang hatte die demokratische Fraktion mit den Republikanern verhandelt, um das Gesamtpaket Energiepolitik und Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Nun habe man enttäuscht aufgegeben, sagte der Mehrheitsführer der Demokraten, Harry Reid.

Nun sind die Pläne, das schreckliche Treibhausgas CO2 mit allen Mitteln zu reglementieren, erst einmal auf ungewisse Zeit vertagt worden. Nach dem berühmten Climategate, einer Serie von Falschmeldungen, Fehlberechnungen, gefälschten Tabellen und Grafiken, peinlichen Zahlendrehern und schlichtweg erfundenen Horrorszenarien hatte der Weltklimarat enorm an Reputation verloren. Es kam noch dazu, dass publik wurde, mit welchen Riesensummen das Geschäft mit den CO2-Zertifikaten bereits anfing, geradezu unheimliche globale Strukturen aufzubauen. Und mittendrin als bestens verdienende Galionsfigur Al Gore, der seitdem in der Versenkung verschwunden ist. Auch der Weltklimapapst Rajendra Pachauri, dessen »Fachkompetenz« als Eisenbahningenieur von den politisch korrekten Medien nicht sehr gern beleuchtet wurde, sah sich massiven Rücktrittsforderungen gegenüber. Trotz aller Fehler und Mauscheleien gelang es ihm doch, das Global-Warming-Desaster nach Kohlscher Manier auszusitzen à la: Was sind schon ein paar Kommastellen?

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Udo Ulfkotte

Stellen Sie sich vor, es klingelt an Ihrer Haustüre. Beim Öffnen blicken Sie in das Objektiv einer Kamera. Und ein Mitarbeiter des »Unilever«-Konzern beglückwünscht Sie dazu, dass Sie Ihre Wäsche mit »Omo« waschen. Wahrscheinlich halten Sie das alles für einen Scherz oder für Zukunftsmusik. Weit gefehlt.

In Brasilien ist es nicht einfach, ein Waschmittel zu finden, das nicht vom Unilever-Konzern hergestellt wurde. 80 Prozent aller Brasilianer waschen mit einem Produkt von Unilever. Die Werbestrategen des Unternehmens müssen sich da schon Gedanken machen, um von der Kundschaft überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Und deshalb versteckt das Unternehmen nur in dieser Woche GPS-Tracker in Waschmittelpackungen, mit deren Hilfe man ahnungslose Kunden in ihren Wohnungen orten kann. Die erstaunten brasilianischen Kunden der Marke Omo sollen dann an der Haustüre gefilmt werden. Und als Geschenk gibt es eine Packung Waschmittel und einen kostenlosen Überraschungstag für die ganze Familie in einem Freizeitpark. Unilever will alle Filmaufnahmen anschließend für eine Werbeaktion im brasilianischen Fernsehen und im Internet nutzen.

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