Archiv für 30. Juli 2010

Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. (mehr …)

Anzeige im Handelsblatt vom 3. April 2009 Nr. 66

Leider sind unsere Medien nicht bereit diese Aussagen von den Rechtsanwälten Bub, Gauweiler & Partner – Franz Enderle – redaktionell aufzuarbeiten. Wahrheit muss heute anscheinend gegen Bezahlung inseriert werden.
politikprofiler.blogspot.com

Mit dieser Studie will die INSM angeblich die Regierung dazu bewegen die durch die Finanzkrise erworbenen Bankenanteile wieder abzustoßen. Doch der Stoß der INSM geht viel tiefer. Im Grund soll der Staat endlich seine Landesbanken, Kreis- und Raiffeisenbanken privatisieren. Das wäre der letzte Schritt zur absoluten Privatgeldwirtschaft in Deutschland. Dies ist der EU schon lange ein Dorn im Auge und sie versuchte schon vor Jahren die Auflösung der Genossenschaftsbanken und Kreissparkassen voranzutreiben.

In jedem Fall wäre der Staat der bessere Bänker, wenn er sich nicht ständig von den schlechten, den privaten Bänken über den Tisch ziehen lassen würde.

Ja, dieses lächerliche Thema ist leider immer noch nicht ganz vom Tisch und wer weiß, vielleicht bekommen wir es bald mal wieder, z.B. zur Herbst-Winter-Zeit, vorserviert.

Auf der Homepage der WHO war die Schweinegrippe bis vor Kurzem noch auf der Pandemiestufe 6. Die haben jetzt aber scheinbar , ganz still und leise den Hinweis zur Pandemiestufe komplett entfernt.

Infokriegernews.de berichtet:

In letzer Zeit wurde es sehr ruhig um die Grippe mit dem gefährlichen Namen H1N1. Man könnte sagen, dass die Schweinegrippe aus dem medialem Gedächtnis getilgt ist. Ein Leser schickte mir heute einen Hinweis, dass die Pandemiestufe, klammheimlich von der Webseite der WHO entfernt wurde[1]. An seiner Stelle ist jetzt die Vogelgrippe mit der Stufe 3 getreten. Selbstverständlich habe ich direkt das RKI kontaktiert und warte auf eine Rückmeldung.

Im Januar, gab es kurze Meldungen, dass die großzügigen Hersteller nun bereit sind, auf einen Teil der Herstellung zu verzichten. Welch großzügige Tat, wenn man außen vor lässt, dass es Gerüchte gibt, wonach diese gar nicht in der Lage waren die bestellten Mengen zu liefern.

Berlin – Die Bundesländer müssen deutlich weniger Schweinegrippe-Impfstoff vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) abnehmen, als sie ursprünglich bestellt haben. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vertretern der Länder und des Bundes mit GSK-Vertretern. “Wir haben vom Pharmakonzern Signale der Kulanz erhalten, einen größeren Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren”, sagte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Niedersachsens Ressortchefin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) nach dem Treffen. Es gebe “alle Chancen auf eine annehmbare Lösung für alle Beteiligten”.[2]

Da bleibt mir nichts, außer demütig und voller Reue meinen Dank an GlaxoSmithKline auszusprechen ?!?

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Unsere Gesellschaft – verkommen bis zum Anschlag

Veröffentlicht: 30. Juli 2010 von infowars in Deutschland, Politik
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Obwohl inzwischen die Gutmenschen in fast allen wesentlichen Bereichen das Sagen haben, entwickelt sich immer mehr eine Kultur der fehlenden Verantwortung und des Einstehens für wahre Werte.

Liegt dies möglicherweise daran, dass Gutmenschen nicht gute, sondern lediglich egoistisch vorteilsnehmende, feige und bequeme “mit-dem-Strom-schwimmende” Menschen sind?

Ist unsere Gesellschaft denn schon vollkommen verkommen?

Ein schier unerträgliches Ergebnis von übermäßigem Gutmenschlichkeitswahn sehen wir in Niedersachsen. Noch kurz vor seiner Flucht ins Schloss Bellevue hatte Christian Wulff seinen ehemaligen Regierungskollegen ein besonders nettes Ei ins Nest gelegt – vielleicht als letzten Beweis für seine “besonderen Fähigkeiten” und den notwendigen blinden Gehorsam, den er in seinem neuen Amt benötigt?

Im System- und Gutmenschenblatt Spiegel wurde am 27.07.2010 noch äußerst gnädig mit der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan verfahren. Ein deutscher Politiker – darf man “deutsch” in diesem Land überhaupt noch schreiben? – wäre längst aus dem Amt befördert worden:

Die von der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan vorgeschlagene Mediencharta wird es nicht geben. Die Charta, die unter anderem eine kultursensible Sprache vorsah, werde kein Gegenstand der geplanten Beratungen mit Chefredakteuren und Verlegern sein, sagte der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister am Dienstag in Hannover.

[…]

Die geplatzte Mediencharta ist schon der dritte Rückschlag für Deutschlands erste türkischstämmige Ministerin.

Mal sehen, wie lange ihr Ausländerbonus noch hält – Pardon, Migrationshintergrundsbonus sollte das selbstverständlich heißen. Um eine passende Ausrede war Özkan jedenfalls nicht verlegen:

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