Archiv für 22. Juli 2010

Verbraucherschutzgruppe fordert Anhörungen vorm US-Repräsentantenhaus zu Googles Verbindungen zur CIA und NSA

Infowars.com, 19.07.2010

Wie aus der am Ende des Artikels aufgeführten Pressemeldung ersichtlich, sind bezüglich der Beziehungen Googles zu den Regierungs- und Schnüffelbehörden neue Informationen ans Licht gekommen. Diese Enthüllungen sollten jedoch nicht weiter überraschen.

Robert David Steele, ein Marineinfanterist, der 20 Jahre im Dienst war und als Geheimdienstbeamter und früherer Sachbearbeiter für Angelegenheiten mit der CIA agierte, erklärte 2006 in der Alex Jones Show, dass die CIA von Beginn an bei der Finanzierung Googles involviert war:

„Ich denke Google hat das Geld von der CIA genommen, als sie arm und ein Startup waren und bedauerlicherweise überflutet unser System aktuell Spionage- und andere größtenteils unethische Aktivitäten mit Geldern und finanziert nicht, was ich quelloffene Systeme nennen würde.“ so Steele, der als Quellen „vertrauenswürdige Personen“ anführt.

Google ist ein bedeutender Bestandteil des Geheimdienstapparats. Die Firma stellte die Grundlagentechnologie für Intellipedia, ein stark gesichertes Onlinesystem der CIA, und verfügt über engste Beziehungen zur CIA, NSA und Regierungsbeamten aus dem Bereich der nationalen Sicherheit.

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Andreas von Rétyi

US-amerikanische Wissenschaftler haben einen außergewöhnlich starken Zusammenbruch der irdischen Hochatmosphäre registriert. Seit mehr als 43 Jahren gab es keinen vergleichbaren Vorfall. Nun rätselt die Welt an den Ursachen.

In den vergangenen Jahren hat die Thermosphäre, eine Schicht der irdischen Hochatmosphäre, die normalerweise zwischen etwa 90 und mehr als 600 Kilometer liegt, eine radikale Veränderung erlebt und ist, verschiedenen Angaben zufolge, auf mindestens ein Drittel ihrer ursprünglichen Ausdehnung geschrumpft. Zwar war ein Absacken dieser Atmosphärenlage angesichts der sehr niedrigen, beinahe kaum vorhandenen Sonnenaktivität in den Jahren 2008 und 2009 zu erwarten, doch auf einen derart radikalen Kollaps war niemand gefasst. Die Größe der Thermosphäre hängt eng mit der Aktivität unseres Sterns zusammen. Wenn auf seiner Oberfläche viele Flecken zu sehen sind und riesige Detonationen stattfinden, dehnt sich die atmosphärische Schicht wegen der zusätzlichen extremen Ultraviolettstrahlung der Sonne aus. Das beeinflusst auch die Bahnen von relativ niedrig fliegenden Raumfahrzeugen wie der International Space Station oder auch des bald in Rente geschickten Space Shuttle, sodass immer wieder Korrekturen nötig sind. In Zeiten einer eher ruhigen Sonne flacht die Thermosphäre entsprechend ab.

Nie mehr schimpfen beim impfen: Polymer – der Stoff, der unter die Haut geht

Die H1N1-Schweinegrippe-Impfung ist zum finanziellen Desaster für die Regierungen (bezahlen tut es allerdings der Michel) geworden, die sich von der WHO und der Pharmaindustrie willig vor den Bock spannen liessen, um mit dem Ausrufen einer Pandemie die Produktionsanlagen für das Serum heiss laufen zu lassen.

Irgendwie spielten jedoch die Menschen in den Ländern nicht so recht mit und der Impfstoff wurde an Drittländer verhökert oder muss kostenaufwändig entsorgt werden.

Wie bringt man eine impfmüde Bevölkerung doch noch an den Start zum Schuss? Die Nadel scheint nicht so ganz das Richtige dafür zu sein. Viele scheuen den Gang zum Arzt wegen des furchterregenden Anblicks der glänzenden Metallspitze und Mütter haben eine angeborene Abneigung, ihrem Kind diesen Stich in die Haut zuzumuten und können das meist unausbleibliche Weinen in der Arztpraxis nicht ertragen.

Medizinische Forschung und Konzerne sind erfinderisch. Etwas absolut Harmloses muss her, was den Menschen nicht weh tut. Was gibt es dafür geeigneteres als ein Pflaster. Das ist viel besser als eine süsse Schluckimpfung, die viele Menschen ebenfalls ablehnen.

Ein Pflaster ist eine Sache, das mit positiven Eindrücken schon die frühkindliche Prägung beeinflusst. Die Mutter pustet auf das Wehwehchen, das sich das Kleinkind beim Sturz zugezogen hat und drückt liebevoll ein Pflasterchen auf das aufgeschlagene Knie oder auf den blutenden Kratzer. Dieser Vorgang ist stets mit hingebungsvollem Trösten und in den Arm nehmen oder über den Kopf streicheln verbunden. Das Kind verbindet mit dem Pflasteraufdrücken Aufmerksamskeitsgarantie für sich und in den letzten Jahrzehnten waren diese Produkte oft mit lustigen bunten Motiven für die Kleinen bedruckt. Auch die Erwachsenen erfahren bei kleinen Verletzungen wie Schnitten Beachtung in ihrer Umgebung, die den Rat erteilt, ein Pflaster auf die Wunde zu kleben. Von einem Pflaster droht nie Gefahr, im Gegenteil.

Es gibt den Begriff Trostpflaster oder vor vielen Jahrzehnten klebten sich die Damen ein Schönheitsplästerchen ins Gesicht, das galt als schick und vornehm. In der modernen Zeit erlebte dieses Bedürfnis nach Verschönerung des Körpers ein Comeback in Form von Abziehbildchen, die eine dauerhafte und schmerzhafte Tätowierung unnötig machte, und ein Abklatsch eines Tattoos darstellen.

Aus all diesen Gründen ist das Pflaster aus Sicht der Pharmalobby der geeignetste Weg, eine grössere Bevölkerungsanzahl als bisher mit ihren Produkten zu versorgen und man entwickelte das Impfpflaster.

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