Archiv für 19. Juli 2010

Ellen Brown

Seit Dezember 2008 hält die »Federal Reserve« den Zinssatz bei beinahe null Prozent, und zwar nicht nur in der Absicht, den Häuser- und Kreditmarkt anzukurbeln, sondern auch, um dem Staat eine höhere Verschuldung zu ermöglichen, ohne dass er den Steuerzahlern eine höhere Rechnung für die anfallenden Zinsen präsentieren müsste. Die öffentliche Gesamtverschuldung in der USA ist von 2006 bis Ende 2009 um fast 50 Prozent gestiegen (von ca. 8,5 Billionen auf 12,3 Billionen Dollar), aber die Zinsbelastung für diesen Schuldenberg ist aufgrund der Zinssenkung tatsächlich geschrumpft (von 406 Milliarden auf 383 Milliarden Dollar).

»Sie sind das Haus, Sie sind die Buchmacher. [Ihre Kunden] buchen ihre Wetten bei Ihnen. Warum sollen wir darum herumreden, es ist eine einzige große Wette.« – US-Senatorin Claire McCaskill, Senate Subcommittee on Investigations, bei der Untersuchung über Goldman Sachs (Washington Post, 27. April 2010)

Eine unbeabsichtigte, aber fatale Folge dieses Manövers ist jedoch, dass Kommunalverwaltungen und Stadträten im ganzen Land teure fehlgeschlagene Derivatwetten aufgebürdet wurden. Sie haben sich von ihren Beratern an der Wall Street dazu überreden lassen, die berüchtigten Credit Default Swaps (CDS) zu kaufen, um ihre Kredite gegen steigende Zinssätze abzusichern. Stattdessen sind die Zinssätze in den Keller gerutscht, eine völlig unvorhersehbare und unnatürliche Marktbedingung infolge der Zinsmanipulation durch die Fed. Anstatt dass die Banken, die von den kommunalen Verwaltungen Kreditgebühren kassiert haben, nun für die Verluste aufkommen, müssen diese Verwaltungen jetzt große Summen an die Banken zahlen – und zwar in solcher Höhe, dass mindestens eine Stadt bereits bankrott gegangen ist (Montgomery, Alabama).

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Öko-Stasispitzel der Regierung hacken auf Bürgern rum, sie mögen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen, EU-Krake treibt CO2-Betrugsemissionshandel auf Geheiß der Bessermenschen weiter voran, europäische Industriegesellschaft soll zugunsten einer ökologisch korrekten Dritte-Welt-Kloake ersetzt werden

Propagandafront.de, 19.07.2010

Ungeachtet der Tatsache, dass die theologischen Fantasiegebäude der erderwärmungsgläubigen Fundamentalisten, die sich selbst nationale Experten, Klimaforscher und Umweltpolitiker nennen, jämmerlich in sich zusammengebrochen sind – und zwar bereits lange vor dem Klimagate-Skandal, dessen Ausbrechen Ende 2009 zur Folge hatte, dass der Floppenhagener Akkord in einem Fiasko endete und Obama jetzt persönlich alle Ölplattformen in Nordamerika sprengen muss um auch nur im Ansatz eine Chance zu haben im US-Kongress ähnlich diktatorische CO2-Terrorregelungen durchzusetzen, wie dies in der sowjeteuropäischen EU-Despotie bereits geschah – machen sich die verbrecherischen und freiheitsfeindlichen EU-Diktatoren, ihre kriecherischen Lakaien und die mit ihnen kollaborierenden Marionetten in den Nationalstaaten gerade daran die Bestimmungen und Gesetzte zur Rettung des Wetters sowie die damit einhergehenden gigantischen Betrügereien zum Ausbluten der Mittelschicht und die Drangsalierungen gegenüber den Bürgern weiter zu intensivieren.

Wie die britische Zeitung Express am 14.07.2010 berichtete, hat die schottische Regierung bisher Millionen an Steuerzahlergeldern verprasst um die Bürger zu überzeugen sich ökologisch korrekt zu verhalten. Dafür sandten die Behörden in Dundee, Dumfries, Galloway, East Renfrewshire und Falkirk Beamte aus um Bürger an der Türschwelle zu ihren Häusern und Wohnungen zu überzeugen ihr Auto aufzugeben und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen:

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gesundheitlicheaufklaerung.de

Vor fast genau einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation erstmals in ihrer Geschichte die Pandemiestufe 6 ausgerufen und die Welt mit der Schweinegrippe in einen beispiellosen Ausnahmezustand versetzt. Bis heute sitzen Länder weltweit auf ungenutzten Vorräten von antiviralen Mitteln und Impfstoffen im Wert von Milliarden. Nur ein Irrtum, den man bis heute nicht zugeben kann oder das Ergebnis systematischer Einflussnahme von Pharmaherstellern?

Neue Rechercheergebnisse zeigen zumindest, was Öffentlichkeit und Entscheidungsträger in der Politik nicht erfahren haben: Viele wichtige Berater der WHO hatten auch enge Verbindungen zu genau den Pharmaherstellern, die von den Pandemieplanungen profitierten. Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO? (Monitor). [Quelle: therealstories]

Forderung: Auflösung der korrupten Sinnlos-Organisation WHO und Abschaffung der perversen, völkermordenden Gesundheits-Industrie. Lehre und Aufbau einer wahren Medizin für die Herstellung und Erhaltung der GESUNDHEIT.

Hinter der Fassade von Bill Clintons Haiti-»Hilfe«

Veröffentlicht: 19. Juli 2010 von infowars in Politik, Protest/Aktivismus, UN
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F. William Engdahl

In den letzten Tagen berichteten CNN, ZDF, BBC und andere Medien über die Lage in Haiti sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben. In allen Beiträgen gab es nur ein Thema: Die Hilfe kommt bei den Opfern nicht wirklich an, da die Aktionen der internationalen Hilfsorganisationen nicht ausreichend zentralisiert sind. Uns liegen jedoch Berichte führender Persönlichkeiten aus Haiti vor, die ein anderes Bild ergeben und ernste Fragen darüber aufwerfen, welche Rolle Washington und besonders der UN-Sondergesandte für Haiti, Ex-US-Präsident Bill Clinton, spielen.

Clinton verfügt über zehn Milliarden Dollar, doch nur 250 Millionen sind bisher ausgegeben worden

Nach bestätigten Informationen ist die Lage in der Tat entsetzlich: Sechs Monate, nachdem das schwere Erdbeben die Hauptstadt Port-au-Prince verwüstete – damals fanden über 230.000 Menschen den Tod, etwa 100.000 Häuser und 1000 Schulen wurden zerstört – leben noch mindestens 1,3 Millionen Menschen in 1200 improvisierten Zeltlagern in der Hauptstadt selbst und in der Umgebung. Der Präsidentenpalast, einst das Symbol der Nation, liegt noch immer in Trümmern. Es wird geschätzt, dass bislang nicht einmal fünf Prozent des Erdbeben-Schutts beseitigt worden sind. Nach Ansicht von Ingenieuren bräuchten 1000 Lastwagen bei täglichem Einsatz drei bis fünf Jahre, um alle Trümmer wegzuschaffen. Doch zurzeit transportieren nicht einmal 300 Lastwagen den Schutt aus der Stadt.

Die internationale Hilfe

Der Leser erinnert sich wahrscheinlich an die Aufrufe zu großzügiger internationaler Hilfe unmittelbar nach dem Erdbeben, die damals Zusagen in Höhe von 10 Milliarden Dollar einbrachten. Bis zum 30 Juni waren davon erst 20 Millionen angekommen, denn die USA, Frankreich (die ehemalige Kolonialmacht) und Kanada als Alliierter der USA verlangten vom Parlament eine Notstandsgesetzgebung, gemäß derer die Regierung jegliche Kontrolle über den Wiederaufbau aus der Hand gegeben hat. Das Versprechen auf Hilfe in der verzweifelten Lage wurde als Erpressung benutzt, um die Herrschaft zu übernehmen.

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Die einen wissen nichts über die wahre Lage der Nation und die anderen wollen es nicht wahrhaben. Erstere sind die Mehrheit der Bürger und letztere sitzen in den Medien, in der Regierung und der Wirtschaft.

Aus Furcht um ihren Posten, ihre Privilegien, ihren Ruf und auch aus purer Existenzangst, leugnen sich viele dieser Menschen eine Scheinsituation zurecht.

Trotz Krise heißt es Aufschwung und der nahende Zusammenbruch ist pure Phantasie – wer soll den Medien noch glauben?

Da wird selbst das kleinste grüne Blättchen am dürren Stamm der Wirtschaft als großer Aufschwung gefeiert, während jeder – durch statistische Manipulation weggefälschte – Arbeitslose weniger als Zeichen für das Ende der Krise hochgejubelt und jede mit Steuergeldern finanzierte Bankenrettung als notwendiges Übel kleingeredet werden. Fällt dann eines der wenigen neu getriebenen Blättchen vom ersten leichten Windstoß zu Boden, hasten die willenlosen Schreiberlinge verstört und “überrascht” in die entgegengesetzte Richtung.

Mit welchen verlogenen Ausreden diese bitteren Wahrheiten dann schöngeredet werden, zeigt der folgende Auszug auf dem Spiegel-Artikel vom 13.07.2010:

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Mike Adams

Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie zählt paradoxerweise – Krebs. Auch wenn die Krebsärzte nicht viel darüber reden, es steht (natürlich sehr klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es häufig vor, dass sich infolgedessen eine andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe wird zwar meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der Chemotherapie gegen die ursprüngliche Krebserkrankung entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder dritte Krebsart.

Sollte es denn etwa so etwas geben wie eine Art krebsverursachender Chemotherapie, um das Folgegeschäft zu fördern, huh?

Derweil vertreiben die Pharmazeuten diese toxischen Chemotherapie-Mittel an ihre Kunden, als wären es Medikamente (was sie nicht sind). Es stellt sich heraus, dass sich die Pharmazeuten bei der Zubereitung dieser toxischen chemischen Verordnungen selbst krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen aussetzen. Eben deswegen erkranken Pharmazeuten an Krebs … und sterben daran.

Warum Pharmazeuten an Krebs sterben

Wie heißt es doch immer: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Genauso könnte man sagen, dass Pharmazeuten, die mit Gift handeln, sich nicht wundern sollten, wenn sie eines Tages entdecken, dass sie sich selbst damit umbringen.

Chemotherapie-Mittel sind extrem giftig für den menschlichen Körper und sie werden leicht über die Haut aufgenommen. Allein die Vorstellung, dass sie überhaupt in der modernen Medizin verwendet werden, wäre lachhaft, wenn es nicht so schrecklich traurig wäre, und wenn nicht Jahr für Jahr Hunderttausende auf der ganzen Welt durch Chemotherapeutika umgebracht würden.

Jetzt kann man Pharmazeuten in diese Zählung aufnehmen. Jahrzehntelang haben sie weggesehen und so getan, als leisteten sie einen wertvollen Beitrag zu unserem System der »modernen« Medizin, sie wollten nicht zugeben, dass sie Chemikalien abgaben, die Menschen umbrachten. Jetzt holt sie die ernüchternde Wahrheit ein: Sie betreiben das Geschäft des Todes und genau das bringt sie einen nach dem anderen um.

Nun berichtet die Seattle Times über den Fall von Sue Crump, einer altgedienten Pharmazeutin, die jahrzehntelang Chemotherapeutika zubereitet und abgegeben hat. Sue ist im letzten September an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben, es war ihr letzter Wille, dass die Wahrheit darüber berichtet wird, dass sie bei ihrer Arbeit Chemotherapie-Stoffen ausgesetzt war, die dazu beigetragen haben, dass sich bei ihr selbst eine Krebskrankheit entwickelt hat.

Passiv-Chemo

Wie sich herausstellt, gibt es vonseiten der Occupational Safety and Health Association (OSHA, US-Behörde für Arbeitssicherheit) keine Vorschriften für den Umgang mit toxischen, krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen am Arbeitsplatz. Das erscheint auf den ersten Blick überraschend, denn die OSHA erlässt Regeln bezüglich der Gefährdung am Arbeitsplatz durch weit weniger gefährliche Chemikalien. Warum dann nicht für Chemo?

Die Antwort: weil die Toxizität der Chemotherapie seit Langem praktisch von der gesamten Medizin und von der Regierung außer Acht gelassen wird. Sie gilt schon immer als harmlos oder sogar »sicher«, weil sie als eine Art weit hergeholter »Medizin« zur Krebsbehandlung eingesetzt wurde. Und das, obwohl die Chemotherapie ein Derivat des Senfgases ist, das im Ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten verwendet wurde. Tatsächlich weist die Chemotherapie mehr Ähnlichkeit mit chemischen Waffen auf als mit legitimer Medizin.

Heute werden Büroangestellte überall im Land zwar gegen Passivrauch geschützt, aber die Pharmazeuten sind immer noch täglich toxischen, krebsverursachenden Chemikalien ausgesetzt, die die OSHA anscheinend völlig außer Acht lässt. Die Behörde hat im Laufe der letzten zehn Jahre lediglich ein einziges Krankenhaus wegen des leichtfertigen Umgangs mit toxischen Chemotherapiemitteln gerügt.

Die Seattle Times berichtet weiter: »Eine soeben abgeschlossene Studie der [US-Gesundheitsbehöde] Centers for Disease Control (CDC) – die bisher umfangreichste über einen Zeitraum von zehn Jahren durchgeführte Studie – bestätigt, dass die Chemostoffe auch weiterhin die Arbeitsplätze kontaminieren, an denen sie zum Einsatz kommen, in einigen Fällen lassen sie sich sogar im Urin der Mitarbeiter nachweisen, die damit zu tun haben …«

Im gleichen Artikel wird über weitere Pharmazeuten, Tierärzte und Krankenschwestern berichtet, die erkrankt oder sogar gestorben sind, weil sie Chemotherapeutika ausgesetzt waren:

  • Bruce Harrison aus St. Louis (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben),
  • Karen Lewis aus Baltimore (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, noch am Leben),
  • Brett Cordes aus Scottsdate, Arizona (Krebs im Alter von 35 Jahren, noch am Leben),
  • Sally Giles aus Vancouver, B.C. (Krebs im vierten Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben).

Jurriaan Maessen, Infowars.com, 17.07.2010

Wie bekannt ist, bemühen sich die Globalisten darum unter Verwendung des Konzepts der Umverteilung von Reichtum „Chancengleichheit“ herzustellen. Einfach gesagt sollen die reicheren Länder freiwillig etwas ihres Reichtums abgeben, damit dieser dann den ärmeren zugute kommt. In den Ohren einer ganzen Reihe von Menschen hört sich das recht vernünftig an. Es scheint, dass hier eine Robin-Hood-Sentimentalität des fairen Anteils für Jedermann angesprochen wird.

Die bedauerliche Wahrheit ist jedoch, dass beide Seiten in einem geopolitischen Monopoly als Bauernopfer benutzt werden. Am Ende werden die Industriestaaten wie auch die Entwicklungsländer, völlig ungeachtet ihres Staatssystems, von einer Gruppe machthungriger Psychopathen beherrscht werden, die versessen darauf sind alles zu zerstören (während sie sich bei diesem Prozedere gleichzeitig die Taschen voll machen). Die dahinter stehenden Mächte, die in den Schlüsselpositionen der darüberliegenden Infrastruktur platzierten Soziopathen, kontrollieren die sich unter ihnen befindenden Psychopathen. Was ist das Endziel des Ganzen? Die verdeckte Organisation der ordnungsgemäßen Ausrottung der Menschen. Ich weiß, das hört sich unglaublich an, aber die Tatsachen sprechen für sich.

Obwohl die Vereinten Nationen begriffen haben in der westlichen Welt besser von „nachhaltiger Entwicklung“ zu sprechen, wenn es um Bevölkerungskontrolle geht, sind ihre Marionetten in den Entwicklungsländern dabei weniger erfolgreich gewesen: Sie verwenden weiterhin die ursprüngliche Eugenik-Sprache, die Sprache früherer Tage, um zu beschreiben, wie man die Bevölkerung am besten im Zaum hält, ganz gleich, was es auch kosten mag.

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