Archiv für 16. Juli 2010

alles-schallundrauch.blogspot.com

Hier sehen wir Aufnahmen des Bombenschlags in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee. Dabei wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die schiitischen Gläubigen waren dabei den Geburtstag des Enkels des Propheten Mohammed, Hussein, zu feiern, als der erste Attentäter als Frau verkleidet sich in die Luft sprengte. 20 Minuten später erfolgte der zweite Anschlag:

Alleine 2010 schüttet die EU-Krake über EUR 1 Milliarde an Pensionen für EU-Bürokraten aus, über 300 Beamte bekommen aktuell ein höheres Jahresgehalt als der britische Ministerpräsident

Propagandafront.de, 15.07.2010

Durch die Beantwortung einer von Lord Stoddard of Swindon im britischen Oberhaus eingereichten schriftlichen Anfrage wurde enthüllt, dass alle 27 EU-Kommissare und über 300 weitere EU-Beamte mehr als der britische Premierminister David Cameron „verdienen“, dessen Jahresgehalt bei rund EUR 170.000 liegt.

Lord Stoddard erklärte daraufhin: „Diese Daten sind ziemlich erschreckend und enthüllen, dass es in Brüssel eine nicht gewählte herrschende Elite mit fürstlichen Gehaltspaketen gibt, die einen Angriff auf den Steuerzahler darstellen, der diese bezuschusst.

Es sollte angemerkt werden, dass wir hier nicht nur über Gehälter sprechen. Diese grandiosen Beamten werden noch viele weitere Vergünstigungen erhalten, darunter auch verschwenderische Ausgaben, von denen der gewöhnliche arbeitenden Mensch nur träumen kann.

Es sieht so aus, als wäre unser Premierminister im Vergleich zu dieser verhätschelten und überbezahlten Elite so etwas wie ein Bürogehilfe. Es scheint, als wären die europäischen Kommissare und ihre Mitarbeiter vor den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs bestens geschützt.

Großbritannien braucht eine Regierung mit dem notwendigen politischen Willen wie auch der Stärke diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten.“

Doch wer glaubt, dass im neuen postdemokratischen Zeitalter der sowjeteuropäischen Herrschaft nur die obersten 300 EU-Bonzen fürstliche Gehälter zugesprochen bekommen um die Bürger in den Protektoraten der EU-Diktatur zu drangsalieren, sollte sich einmal die Pensionszahlungen in Brüssel anschauen.

Am 12.07.2010 berichtete die britische Zeitung Telegraph über eigens angestellte Untersuchungen, wo man herausfand, dass sich die Pensionszahlungen für EU-Beamte alleine im Jahre 2010 auf über EUR 1,2 Milliarden belaufen.

Großbritannien wird für diesen verschwenderischen Wahnsinn der tyrannischen EU-Bürokraten einen Anteil von über EUR 160 Millionen beizusteuern haben. Deutschlands Steuersklavenschafe werden einen noch höheren Anteil abstottern müssen um den Brüsseler Diktatoren einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen, da es sich beim deutschen Spendenmichel um den größten EU-Nettozahler handelt.

weiter

Unter dem Tarnmantel des „Zugangserschwerungsgesetz“ erschleicht sich der Staat und seine Behörden die totale Kontrolle über die Internet-User. In der Öffentlichkeit wird die Brisanz dieses Gesetzes kaum erkannt. Tatsächlich ist es ein Zugangskontrollgesetz.

Von Daniel Neun

In einer unsäglichen Farce beschloß im Frühjahr 2009 die “große Koalition” von SPD, CDU und CSU das sogenannte “Zugangserschwerungsgesetz”. Es war ein Zugangskontrollgesetz, das in den Zugang von 82 Millionen zum Weltinformationsnetz hineinschüffeln und es unter Kontrolle der Obrigkeit bringen wollte.

Alibi für SPD, CDU und CSU, sowie die Polizei- und Spionagebehörden der Regierung: angeblich frei im “Word Wide Web” des Internets zugängliche hochkriminelle Inhalte (“Kinderpornografie”). Diese, so die Exekutive, könnten von sämtlichen Nutzern des Internets theoretisch angeklickt und “genutzt” werden. Ergo müsse man jeden einzelnen Nutzer des Internets überwachen, ob er nicht etwa so eine Webseite ansurfe. Und zu diesem Zwecke wiederum müsse man leider unbedingt einen, oder auch zwei Füße in die Tür und anschliessend unter die Decke der Internetprovider bekommen.

weiter

Warum sollte man nicht Altbewährtes wieder zu neuen Höhen bringen? Das dachte sich wohl auch Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen beim Entwickeln ihrer jüngsten Idee.

Anstatt wie bisher nur die Arbeitslosenzahlen zu schönen, hat sie nun die “Bürgerarbeit” erfunden. Dabei sollen Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit gezwungen werden.

Doch die Idee ist gar nicht so neu, wie sich bei näherem Hinschauen zeigt. Allerdings macht sich dabei Erschrecken breit.

Was hat Zensursula denn nun wieder Schönes ausgeheckt, mit dem sie die Medientrommeln rührt? n-tv.de berichtete am 09.07.2010:

Jobwunder vorgestellt

Mit dem Programm “Bürgerarbeit” will die Bundesregierung Langzeitarbeitslose in Zukunft intensiver fördern. Die Arbeitslosen sollen Arbeiten ausführen, die dem öffentlichen Interesse dienen.

Und wie soll das angebliche Wunderprogramm konkret funktionieren?

Die Jobcenter wählen ab dem 15. Juli bundesweit zunächst 160.000 Langzeitarbeitslose für eine sechsmonatige “Aktivierungsphase” aus, um sie gezielt in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Erfahrungsgemäß könnten vier von fünf Arbeitslosen auf diese Weise vermittelt werden oder verzichteten freiwillig auf Regelleistungen, sagte von der Leyen. Wer dagegen nach sechs Monaten übrigbleibt, soll zur Bürgerarbeit verpflichtet werden.

34.000 solcher neuen “Stellen” sollen dabei ab Januar 2011 entstehen. Wer diese Bürgerarbeit ablehnt, wird nach denselben Regeln behandelt wie andere Langzeitarbeitslose, nämlich mittels Bestrafung in Form von Leistungsminderung bei Hartz4. Dagegen erhält 900 € monatlich, wer sich 30 Stunden pro Woche für die Allgemeinheit “freiwillig” im Bürgerdienst einsetzt.

Verschiedene Kritiker geben zu bedenken, dass dieses Modell möglicherweise “reguläre Jobs verdrängen” könnte. Sicherlich werden der arbeitssuchenden Bevölkerung hierdurch unzählige hochwertige Arbeitsplätze weggeschnappt, sieht von der Leyen für den Bürgerdienst doch so gefragte Posten vor wie “ältere und behinderte Menschen betreuen, Sportangebote für Jugendliche leiten oder Laub aufsammeln”.

weiter

Sie können gerade erst lesen und schreiben und schon werden sie Opfer einer der größten Lügenmanipulationen aller Zeiten: Unsere Grundschüler.

Steuerfinanzierte “Bildungsmaterialien” bietet das Bundesumweltministerium als kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer an, mit dem erklärten Ziel, eine riesige Truppe an kleinen Klima-Polizisten auszubilden.

Die Schwächsten der Gesellschaft werden schamlos ausgenutzt und dies allein im Interesse der Großkonzerne und der Politik. Eine Schande für jeden, der diesen Unsinn auch noch durch Steuern mitfinanziert. Da jeder von uns Steuern bezahlt, ob er will oder nicht, tragen wir alle unfreiwillig mit dazu bei, dass unsere wehrlosen Kinder diesen Schund ertragen müssen. Dank Schulpflicht müssen wir unweigerlich dabei zusehen, wie man diese jungen Menschen zu Aufpassern und Denunzianten erzieht, sogar gegenüber ihren eigenen Eltern.

weiter

Gerhard Wisnewski

Eine Frau verschwindet kurz vor der Veröffentlichung ihres brisanten Buches und wird einige Tage später tot aufgefunden: Hat die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wirklich Selbstmord begangen, wie Medien und Behörden beteuern? Oder war es doch Mord, wie viele Bürger vermuten? Die Staatsanwaltschaft riskiert lieber eine Klage, als Details über den Todesfall herauszurücken. Inzwischen fand ein Spaziergänger an dem Fundort der Leiche eine nach Verwesung riechende Plastikplane und einen Hundekadaver – wurden Kirsten Heisig und ihr Hund etwa verscharrt? Dann wäre es freilich vorbei mit der Selbstmordversion.

Laut Staatsanwaltschaft wird davon ausgegangen, dass sich Kirsten Heisig unmittelbar nach ihrem Verschwinden am Abend des 28. Juni 2010 umgebracht hat. Aber wie? Indem sie sich erhängt hat, heißt es in den Medien. Doch in Wirklichkeit ist das keineswegs sicher. In welcher Situation die Tote gefunden wurde, halten die Behörden nämlich strikt geheim. Der Erhängungstod der Kirsten Heisig ist für die Staatsanwaltschaft nur ein bequemes Mediengerücht, ausgelöst durch Leitern und Kettensägen, welche die Polizei bei der Bergung einsetzte. Die Staatsanwaltschaft selbst will den Erhängungstod dagegen nicht bestätigen, sondern nur »nicht dementieren« – spitzfindige Formulierungstricks, über die man sich nur wundern kann. Warum fasst die Staatsanwaltschaft die Version vom Erhängungstod der Kirsten Heisig nur mit ganz spitzen Fingern an? Warum kann sie nicht einfach klipp und klar sagen, wie Kirsten Heisig gestorben ist?

Ein durchdringender Gestank

Fragen über Fragen. Die nächste: Warum wurde die in der Sommerhitze angeblich in einem Waldstück bei Heiligensee verwesende Leiche über fünf Tage lang nicht gefunden? Wenn es stimmt, dass sich Heisig am Abend des 28. Juni das Leben nahm, dann befand sich ihre Leiche in der extrem heißen Woche bis zum 3. Juli 2010 etwa 400 bis 500 Meter von ihrem Auto entfernt nicht weit von einigen Wohnhäusern im relativ lichten Wald. Durch den Wald führen zahlreiche Spazierwege, auf denen Radfahrer unterwegs sind und Anwohner ihre Hunde spazieren führen.

Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal eine offen daliegende, verwesende Leiche im Sommer gerochen haben – ich leider schon. Der durchdringende Gestank unterscheidet sich von allen Gerüchen, die wir sonst kennen und wird bereits nach zwei bis drei Tagen absolut unerträglich. Den Aufenthaltsort einer seit mehreren Tagen in der Hitze verwesenden Leiche sollte man also schon aus mindestens 100 Metern Entfernung riechen können. In derselben Gegend wurde einmal ein junges Wildschwein überfahren – das habe wahnsinnig gestunken, sagen die Anwohner.

Das heißt: Schon nach kurzer Zeit hätte es nicht nur jeden Spaziergänger mit seinem Vierbeiner umgehauen, sondern auch die Leichenspürhunde der Polizei, mit denen diese schon unter der Woche in der Gegend unterwegs war.

weiter

Obamas Umfragewerte sinken auf Tiefststände, Mehrheit der Demokraten könnte in beiden Häusern des US-Kongresses verloren gehen

Propagandafront.de, 14.07.2010

Im November dieses Jahres werden in den Vereinigten Staaten alle 435 Sitze des Abgeordnetenhauses und weitere 36 Sitze im Senat neu vergeben. Obama und die Demokraten sehen sich jetzt aufgrund katastrophaler Umfragewerte der Gefahr ausgesetzt in beiden Häusern des Kongresses ihre Mehrheit zu verlieren. Die Verabschiedung von Gesetzesentwürfen durch die Demokraten ist dann ohne maßgebliche Mithilfe der Republikaner praktisch nicht mehr realisierbar.

Obama würde dadurch keine 24 Monate nach Amtseinführung zur sogenannten „lahmen Ente“, einem gesetzgeberisch machtlosen US-Präsidenten, der sich – sollten beiden Häuser im US-Kongress verloren gehen – nur noch mit dem umstrittenen Mittel der präsidialen Verfügungen und Präsidialdirektiven behelfen könnte.

In einer am Dienstag veröffentlichten landesweiten Umfrage der Washington Post und von ABC News brachten 60% der Amerikaner ihre Unzufriedenheit über Obama zum Ausdruck. Als die Konzernmedien ihn 2008 zum „Auserwählten“ hochstilisierten sprachen sich über 60% der Amerikaner noch für Obama aus. Die Umfragewerte haben sich also in ihr Gegenteil verkehrt.

Noch negativere Umfragewerte erhielten alle Amtsinhaber in beiden Häusern des US-Kongresses. Rund 70% der Befragten sind mit der Arbeit republikanischer wie auch demokratischer Senatoren und Kongressabgeordneter unzufrieden. In einigen Bundesstaaten zeichnet sich ab, dass alteingesessene Republikaner und Demokraten durch der „Tea Party“-Bewegung nahe stehende Mitbewerber oder andere volksnahe Gegenkandidaten abgelöst werden könnten. 62% aller Befragten erklärten, dass sie ihren gegenwärtigen Senator oder Kongressabgeordneten bei den am 02.11.2010 stattfindenden Wahlen nicht mehr unterstützen würden.

weiter

CO2 Wahn immer absurder

Veröffentlicht: 16. Juli 2010 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik, Propaganda
Schlagwörter:,

Minister Röttgen und Brüderle geben Tests für CO² Lager bekannt. Die Unwahrheits-Propaganda geht weiter. Die neuste Meldung zum Thema: „CO² – verflüssigen und in der Erde einlagern“ könnte man als Schildbürgerstreich bezeichnen, wenn es nicht so ernst wäre.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herren Röttgen und Brüderle nicht wissen, dass sie die Bevölkerung propagandistisch in die Irre treiben (sollen?!?). Nach der unsinnigen Abwrackprämie, dem durch Rechtsverstoß(!) zusammengezimmerten EU-Rettungspaket (durch das z.B. die Griechen jetzt ihre Steuern in Deutschland eintreiben dürfen, um die Schulden bei der Deutschen Bank zu bedienen), kommt nun wieder der Dauerbrenner CO²  basierte Klimakatastrophe auf den Tisch, die längst als Lüge entlarvt wurde. Die neuste Meldung zum Thema: „CO² – verflüssigen und in der Erde einlagern“, könnte man als Schildbürgerstreich bezeichnen, wenn es nicht so ernst wäre…

weiter

Dr. Tim Ball, Canada Free Press, 12.07.2010

Der größte Gegner des Club of Rome war eine Bevölkerung, deren Lebensqualität und Gesundheit sich verbessern würde und die nach Glück strebt. Sie behaupteten, es käme zu einer nicht tragfähigen Ausbeutung der Rohstoffressourcen und der Zerstörung der Natur und erklärten dazu: „Wenn die aktuellen Wachstumstrends der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Verschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und des Rohstoffabbaus ungehindert voranschreiten, wird die Wachstumsgrenze des Planeten irgendwann innerhalb der nächsten 100 Jahre erreicht werden.“

Das ist 40 Jahre her und das vorhergesagte Ende ist nirgends in Sicht, trotz all der Versuche Beweise dafür aufzubauschen, zu verbiegen und zu fälschen. Diese Aussage ist genauso falsch wie alle anderen Vorhersagen der Mitglieder des Club of Rome, besonders die Vorhersagen von Paul Ehrlich und John Holdren im Hinblick auf die Bevölkerung.

1971 empfahl Ehrlich die Reduzierung der US-Bevölkerung, die sich damals auf 205 Millionen Menschen belief, weil sie nicht aufrecht zu erhalten war. Trotz alledem werden die Ziele des Club of Rome heute noch aktiver verfolgt als jemals zuvor, da ihre Mitglieder die nationalen und internationalen Finanzen und Wirtschaften kontrollieren, politische Ämter innehaben oder durch eine der zahlreichen privaten Agenturen unter dem Deckmantel der Rettung der Welt agieren. Das ist keine Verschwörung, sondern hier wird eine politische Philosophie verfolgt, die überall, wo sie ausprobiert wurde, gescheitert ist.

Sie untergraben schrittweise die Wirtschaften und Gesellschaften

Die Weltuntergangs-Philosophie geht davon aus, dass Alles außer Kontrolle gerät und zwar in einem derartigen Umfang, dass nur die Regierung die Probleme lösen kann. Bei der Obama-Regierung, besonders unter jenen, die auch Mitglieder des Club of Rome sind, ist es absolut offenkundig, dass sie diesen Glauben verfolgen. John Holdren, der Direktor des Büros für Wissenschaft und Technologie im Weißen Haus, gehörte zu den aktiven Mitgliedern, die gemeinsam mit Ehrlich das beängstigende Buch „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ schrieben, worin die totale Kontrolle durch die Regierung vorgeschlagen wird:

weiter

Dem Iran die Energie abzuschneiden ist bereits Krieg

Veröffentlicht: 16. Juli 2010 von infowars in Iran, Krieg

Wegen den neuen Sanktionen der USA gegen den Iran, hilft die Türkei und China mit Benzinlieferungen aus. Washington will Teheran von allen Treibstoffimporten abschneiden, was immer, wie die Vergangenheit zeigt, der erste Schritt eines Krieges ist.

Die Hälfte der Ersatzlieferung kommt von der türkischen Raffinerie Tupras‘ Izmit und wird auf Tanker der National Iranian Oil Company (NIOC) verladen. Damit zeigt sich die Türkei als freundlicher Nachbar gegenüber dem Iran und hat auch gegen die Sanktionen gestimmt.

Der Iran ist wohl der zweitgrösste Rohölproduzent der OPEC, hat aber nicht genug Raffineriekapazität für Fertigprodukte und muss deshalb ca. 40 Prozent des Treibstoffbedarfs importieren.

Der iranische Vize-Ölminister Ali-Reza Zeighami sagte vergangenen Donnerstag: “Trotz der Sanktionen, der Iran wird innerhalb zwei Jahren in der Benzinproduktion die Selbstversorgung erreichen und danach können wir Benzin exportieren.

Er sagte, der Iran importiert 18 bis 20 Millionen Liter Benzin pro Tag, während 43 Millionen Liter selber hergestellt werden. Fünf Raffinerie-Projekte seien in Bau, um die Produktion zu erhöhen.

Eva Herman

Die parlamentarische Versammlung des Europarats hat sich darauf verständigt, wie Frauen und Männer in den Medien künftig europaweit dargestellt werden sollen. Danach soll das bisherige Image der Männer, das angeblich »vom Geschlechtstrieb beherrschte Personen« laute, umgeändert werden in »Männer in beruflichen und politischen Welten«. Die Frauen dürften nicht mehr als Sexualobjekte gezeigt werden, der Begriff Mutter wurde ersetzt durch »Frau zuhause«. Die Mainstream-Medien berichteten bislang so gut wie überhaupt nicht darüber, ihre Vertreter sollen jetzt durch Seminare und Workshops zu dieser Berichterstattung umerzogen werden.

Nein, es ist kein Scherz, was sich da neulich getan hat im Europarat in Straßburg. Da hockten von 318 Parlamentariern ganze 50 Leutchen zusammen, um über mehr als zwei Dutzend so unterschiedliche Gegen-Maßnahmenkataloge abzustimmen wie zum Beispiel: Islamphobie in Europa, Menschenrechtsverletzungen im Kaukasus oder »Sexuelle Stereotypen von Mann und Frau in den Medien«.

Zahlreiche öffentliche Diskussionen hatte es vor allem über letzteres Thema gegeben: Die europäischen Gleichstellungsexperten hatten laut beklagt, dass Frauen in den Medien zu Sexualobjekten verkämen. Recht haben sie. Die Politiker, meine ich natürlich. Da läuft etwas ganz gewaltig schief, seit den Achtundsechzigern, seit der sexuellen Revolution und seit dem Beginn des Kampffeminismus. Und nach über 40 Jahren haben die Urheber es auch schon selbst erkannt: Es war eben doch nicht alles gut damals! Doch nehmen sie überhaupt den Zusammenhang wahr? Es sieht nicht danach aus!

weiter