Archiv für 11. Juli 2010

Durch den Skandal um die am 19. November 2009 veröffentlichten E-Mails und Dokumente vom britischen Hadley CRU Zentrum, bekam die Lobby der Klimalügner zunächst eine eiskalte Dusche.

Ganz offensichtlich hatten sich einige der wichtigsten “Klimaforscher” zu weit aus dem Fenster gelehnt und sich durch nachweisliche Manipulationsabsprachen als kriminelle Betrüger entlarvt.

Und was geschieht jetzt? Suspendiertes Personal darf weiterforschen wie gehabt, belastendes Material wird kleingeredet und die Veröffentlichung der Daten als illegal bezeichnet.

Zunächst sah es wirklich sensationell aus, was im Herbst 2009 plötzlich im Internet die Runde machte: Climategate, ein scheinbarer Jahrhundertskandal. Dass seit vielen Jahren im Bereich Klimaforschung fast nur noch gelogen wird, ist zwar den Kritikern bekannt, aber die Täter auf frischer Tat zu ertappen, war noch nicht gelungen.

Hinter dem Thema CO2 und seiner angeblichen Auswirkungen als Klimaerwärmungsgas steckt eine wirklich hinterhältige und korrupte Bande, die sich bis zu Lenin zurückverfolgen lässt. Es geht diesen Verbrechern um nichts anderes als um Geld. Diese Klimalügenbande schließt immer mehr zu den “Freunden” der Pharmabranche auf, der wohl bisher korruptesten Lobby der Welt.

Nachdem der Chef der britischen “Climatic Research Unit” Phil Jones ab Bekanntwerden der geheimen Manipulationen zwischen ihm und seinen Klimakollegen zunächst beurlaubt worden war, freute sich die Fraktion der – von den Medien verächtlich genannten – Klimaleugner über den sensationellen Erfolg im Kampf um die Wahrheit.

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Armin Risi

In der aktuellen Ausgabe des amerikanischen Wissenschaftsmagazins »Nature« (Nr. 466, Juli 2010) findet sich der Bericht über die Entdeckung des größten bisher bekannten Urwales, ein Ur-Moby-Dick, dessen Zähne doppelt so groß waren wie die des heute lebenden Pottwales. Was sagen derartige Fossilien über die Entstehung und Entwicklung der Tiere aus, hier: der Wale?

Leviathan melvillei – ein ausgestorbener, rund 17 Meter langer Raubwal und Vorfahr der heutigen Pottwale und/oder Orkas.

Bild: © bbc.co.uk

Am 30. Juni 2010 wurde auf der Website http://www.nature.com ein zusammenfassender Artikel zum wissenschaftlich detaillierten Bericht in der gedruckten Juli-Ausgabe von Nature veröffentlicht.

Am gleichen Tag veröffentlichte auch BBC online einen Artikel zu diesem Thema: »Fossil eines ›Meermonster‹-Wales ausgegraben.« In den folgenden Tagen erschienen weltweit entsprechende Berichte, und fast überall wurde dieses Fossil aus der Sichtweise der Evolutionstheorie bestaunt. Aber bestätigt dieses Fossil die Evolutionstheorie?

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©  Wahrheiten.org

“Wissenschaft lebt von der Offenheit der Diskussion und dem Austausch von Argumenten – nicht von der Zementierung von Ansichten und mantraartiger Wiederholung des stets Gleichen, gepaart mit der permanenten Verbreitung von Furcht.”

Diese Ansicht vertritt Diplom-Biologin Christl Meyer aus Wien. Kurz vor dem großen AIDS-Kongress in Wien veröffentlicht sie jetzt eine Zusammenfassung neuer Erkenntnisse über die vermeintliche Krankheit.

Vom 18. bis zum 23. Juli 2010 findet in Wien die 18. internationale AIDS-Konferenz statt. Bis zu 30.000 Teilnehmer und rund 2.500 Journalisten werden den alle zwei Jahre stattfindenden Kongress besuchen. Das diesjährige Motto des Megakongresses lautet “Stronger together”. Hoffentlich bedeutet das nicht: Wir haben die Macht, wir haben den Konsens – wir erfinden auch das Virus und die Krankheit.

Christl Meyer ist gebürtige Österreicherin, hat jedoch einen deutschen Pass, weil sie lange in Deutschland gelebt und gearbeitet hat. Seit einigen Jahren ist sie sesshaft in Wien, wo Sie freiberufliche wissenschaftliche Forschungen zu AIDS und anderen Themen wie Gesundheit und Epigenetik betreibt. Zuvor war sie mehrere Jahre Dozentin an der InterAmerican Medical University in Corozal im mittelamerikanischen Staat Belize.

Als Wissenschaftlerin, die nicht an AIDS oder ein HI-Virus glaubt, wird sie, wie viele ihrer Zeitgenossen aus der Forschung, in der Öffentlichkeit ignoriert und zensiert. Folgende neuen Erkenntnisse zum Thema AIDS hat Christl Meyer zusammengestellt:

Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema AIDS, seit 3 ½ Jahren intensiv.

Das Ergebnis meiner Recherche, vorwiegend von Originalliteratur und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die fast ausschließlich der „Scientific Community“ entstammen, wird von eben diesen Personen entweder ignoriert oder bekämpft.

Folgende Schlussfolgerungen, die für die Gesundheit, das Leben und die Menschenrechte der Weltbevölkerung von hoher Bedeutung sind, sollten dieser nicht länger vorenthalten und zumindest in den Medien diskutiert werden:

  1. Am 23.04.1984 verkündete Robert Gallo auf einer Pressekonferenz, dass das von Montagnier (Institut Pasteur/Frankreich) entdeckte Virus (LAV) ein Retrovirus sei und für AIDS verantwortlich. Er nannte es HTLV III und später HIV (Humanes Immundefizienz-Virus). Diese Ankündigung erfolgte VOR der Veröffentlichung einer diesbezüglichen Arbeit, die später in „Science“ vom 04.05.1984 veröffentlicht wurde. Diese Vorgangsweise entspricht nicht den wissenschaftlichen Regeln.
  2. Es wurde nie ein HI-Virus (nach den wissenschaftlichen Standards) nachgewiesen.
  3. Die HIV-Tests sind daher nicht „geeicht“ und somit hinfällig. Nachgewiesen werden Moleküle, die unter vielen Umständen in der normalen Zelle vorkommen. Außerdem sind die Teststandards in verschiedenen Regionen und Organisationen unterschiedlich, so dass man mit einer Testaussage „HIV-positiv“ nach anderen, ebenso benutzten Standards als „HIV-negativ gilt. Dies ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verbrecherisch, da
  4. die dadurch ausgelöste Angst, man spricht auch vom „Nocebo-Effekt“ – im Gegensatz zum bekannteren „Placebo-Effekt“, zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden kann. Die Diagnose löst gerade die Krankheit aus, die sie vorgibt, getestet zu haben. Aus Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt und mit einem sehr hohen Anteil an Menschen, die an den Voodoo-Kult (Verdammung/Ausschluss aus der sozialen Gemeinschaft) glauben, weiß man, dass die Sterblichkeit sehr hoch ist.

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Paul Craig Roberts: Hillary Clintons neuste Lügenmärchen

Veröffentlicht: 11. Juli 2010 von infowars in Politik, USA
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Paul Craig Roberts, Infowars.com, 08.07.2010

Am 04.07.2010 berichtete der britischen Nachrichtensender BBC, die US-Außenministerin Hillary Clinton habe erklärt, dass die US-Basis für ballistische Raketen in Polen nicht gegen Russland gerichtet sei. Der Zweck der Basis ist es, so Clinton, Polen vor der iranischen Bedrohung zu schützen.

Warum sollte der Iran für Polen eine Bedrohung sein? Was geschieht mit der Glaubwürdigkeit der USA, wenn die US-Außenministerin derart dumme Anmerkungen macht? Ist Hillary der Meinung, sie kann die Russen an der Nase herumführen? Was ist der Sinn hinter einer derart durchsichtigen Lüge? Ist es um einen offenen Akt amerikanischer Aggression gegen Russland zu verschleiern?

Im selben Atemzug warnte Hillary vor einer „stählernen Zwinge“ der Unterdrückung, mit der die Demokratie und die bürgerlichen Freiheiten auf der ganzen Welt zerschlagen würden. US-Journalisten könnten sich fragen, ob sie von den Vereinigten Staaten spricht. Glenn Greenwald berichtete am 04.07.2010 auf der Internetseite von Salon, dass die US-Küstenwache, die keine gesetzgeberischen Befugnisse hat, eine Regel ausgab, nach der Journalisten, die im Golf von Mexiko ohne Erlaubnis näher als 200 Meter an Säuberungsoperationen von British Petroleum herankommen, mit einer Strafzahlung von USD 40.000 und Gefängnisstrafen zwischen einem und fünf Jahren belegt werden. Die New York Times und zahlreiche Journalisten berichten darüber, dass BP, die US-Küstenwache, die US-Heimatschutzbehörde und die örtliche Polizei es Reportern gegenwärtig verbieten die massiven Schäden des fortwährend austretenden Öls und der giftigen Chemikalien im Golf von Mexiko fotografisch zu dokumentieren.

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