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Kirsten Heisig: Selbstmord oder Mord? (Teil 2)

Veröffentlicht: 9. Juli 2010 von infowars in Deutschland, Nachrichten, Propaganda
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Gerhard Wisnewski

Gegen einen Selbstmord der Berliner Familienrichterin Heisig sind weitere starke Indizien aufgetaucht: Kurz zuvor besuchte sie noch fröhlich Talkshows, ja, sogar am Tag ihres Verschwindens sagte sie noch einen Auftritt in »Stern TV« zu: »Alles klar und schöne Ferien, liebe Grüße KH«. In wenigen Tagen wollte sie Berichten zufolge mit ihren Töchtern in Urlaub fahren. Selbst die Zeitschrift »EMMA« befand: »Ein sehr befremdlicher Selbstmord«.

Mitte Juni 2010. Etwa zwei Wochen vor ihrem angeblichen Selbstmord zeichnet das ZDF mit der Berliner Amtsrichterin Kirsten Heisig eine Folge der Talkshow »Peter Hahne« auf. Von Depressionen und Selbstmordabsichten keine Spur: »Diese Frau wurde ihrem Ruf mehr als gerecht in der Sendung«, berichtete Hahne später dem Fachdienst »Quotenmeter.de«: »Sie sei bei ihm sehr entschieden, eloquent, konsequent aber auch humorvoll aufgetreten, beschreibt Hahne die 48-Jährige« laut Quotenmeter.de: »Sie erschien mir mutig, tatkräftig, zupackend und kein bisschen resignativ,« so Hahne zu Quotenmeter.de. Angst hätte sie keine gehabt.

Wo dieses Auto stand, stand tagelang das Auto der vermißten Familienrichterin Heisig

Angst? Vor wem? Na, vor den »arabischen Jugendlichen«, natürlich. Nein – die begegneten ihr inzwischen nämlich mit Respekt, sagte sie Hahne. »Bis zum nächsten Mal«, verabschiedete sich Heisig fröhlich nach der Aufzeichnung. Noch auffälliger ist die Diskrepanz zu ihrem angeblichen Selbstmord im Fall »Stern TV«. Noch am Montag, dem 28. Juni, dem Tag ihres Verschwindens, nimmt sie um 13.48 Uhr per SMS die Einladung zur »Stern TV«-Talkshow an: »Alles klar und schöne Ferien, liebe Grüße KH«. Mal ehrlich: Würde ein Selbstmörder, der gerade untertauchen will um sich umzubringen, das noch machen?

Während Heisig an den letzten Korrekturen ihres Buches »Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter« sitzt, läuft also schon die PR-Maschine heiß und tingelt sie bereits durch Talkshows. Unzweifelhaft wird Heisigs Buch ein Bestseller werden und ihre Karriere als Justizgenie kaum noch zu bremsen sein. Sie selbst will sie offenbar auch nicht bremsen, sondern stürzt sich mit Lust in die Öffentlichkeitsarbeit für ihr Buch.

Anders als die Mehrzahl der bundesdeutschen Beamten, die das Elend bloß verwalten, will Heisig wirklich etwas bewirken. Durch schnelle Aburteilung jugendlicher Straftäter will sie die Strafe mit der Tat in einen für die Jugendlichen erkennbaren Zusammenhang bringen. Ihre Bemühungen gehen als das »Neuköllner Modell« in die Justizgeschichte ein. Die Frage ist nur, ob wirkliche Verbesserungen auch erwünscht sind – oder ob in Wirklichkeit nicht vielmehr das Abrutschen der deutschen Städte in die Kriminalität auf dem Programm steht.

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Gerhard Wisnewski

Sie hat aufgeregt, polarisiert und gespalten. Sie wirbelte Staub auf und ließ keinen kalt: Die Bedeutung der am 3. Juli 2010 angeblich in einem Wald bei Berlin tot aufgefundenen Familienrichterin Kirsten Heisig, die jugendliche Straftäter schnell abzuurteilen pflegte, ging weit über Berlin hinaus – oder sie stand kurz davor, weit über Berlin hinauszugehen. Doch kurz vor der Veröffentlichung ihres mit Sicherheit Aufsehen erregenden Buches ist die Frau plötzlich mausetot – ja, was ist denn da passiert? Ganz ruhig: »Selbstmord«, sagen die Behörden. Wie bei einem Mord gibt es aber auch bei einem Selbstmord ein Motiv. Aber wo ist dieses Motiv im Fall Heisig? Alle bekannten sozialen Umstände sprechen gegen einen Selbstmord.

Selbstmord? Die Berliner Familienrichterin Kirsten Heisig


Dass ein Selbstmord aus heiterem Himmel kommt, ist schon logisch ausgeschlossen – denn da es ja eine Ursache geben muss, kann der Himmel in Wirklichkeit nicht heiter gewesen sein. Tatsächlich ist ein Selbstmord das Ergebnis einer negativen »Karriere«:

»Versager«, »Überflieger« und »Wutbolzen«: Die Karrieren eines Selbstmörders

Aus einer belastenden Lebensgeschichte, etwa einer frühen Traumatisierung, entstehen zum Beispiel schwerer Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie weitere soziale Probleme. Das bizarre Sozialverhalten erzeugt immer neue Schwierigkeiten, wie zum Beispiel Versagen in Beziehung und Beruf oder Straffälligkeit. Die frühe Traumatisierung pflanzt sich also immer wieder selbst fort, bis ein Mensch unter der Summe der Traumatisierungen völlig zusammenbricht. Das wäre sozusagen die »Selbstmordkarriere Nr. 1« des »Versagers« oder »Totalversagers«. Die häufig als Selbstmordmotiv angeführte »Perspektivlosigkeit« und »Zukunftslosigkeit« ist meistens eine Folge dieses totalen Versagens. Irgendwann sieht ein solcher Mensch natürlich auch keine Zukunftsperspektive mehr.

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Schwarze Hubschrauber und Militärfahrzeuge der Nationalgarde beteiligen sich am sogenannten „Kampf gegen Drogen“

Kurt Nimmo, Infowars.com, 07.07.2010

Alex Jones und Matt Ryan berichteten im Verlaufe des heutigen Tages, dass Nationalgarde und Polizei aktuell in Albany im US-Bundesstaat New York unter Verletzung von des Posse Comitatus Act zusammenarbeiten um Waffen der Bürger zu beschlagnahmen.

Die US-Nationalgarden sind eine Reservekomponente der US-Armee und als solche ist es ihnen verboten mit Strafverfolgungsbehörden auf Ebene der Bundesstaaten oder Bundesregierung zusammenzuarbeiten, außer unter Umständen, die ausdrücklich durch die Verfassung oder einen Kongressbeschluss autorisiert wurden. Posse Comitatus wurde ernsthaft untergraben, als der John Warner National Defense Authorization Act für das Fiskaljahr 2007 verabschiedet wurde. Dieser Gesetzentwurf erlaubt es dem Präsidenten

„bewaffnete Streitkräfte zu entsenden um…die öffentliche Ordnung wiederherzustellen und die Gesetze der Vereinigten Staaten im Falle einer Naturkatastrophe, Epidemie, eines terroristischen Anschlags oder Vorfalls oder anderen Voraussetzung durchzusetzen.“

In Bundesstaat New York haben wir die „andere Voraussetzung“, die es dem Militär dank des inszenierten „Kampfs gegen Drogen“ erlaubt die Rechte der Bürger zu verletzen. Wie das Video des Nachrichtensender Fox enthüllt, benutzt die Nationalgarde den inszenierten Drogenkrieg um unter Verletzung des Zweiten Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten nach Waffen zu suchen und diese zu beschlagnahmen. Die Polizisten vor Ort verwenden vom Pentagon gestellte Technologie um Autos zu durchsuchen. Neben Bildern von Cannabispflanzen zeigt der Nachrichtensender Fox 23 auch Aufnahmen von Röntgenscannern, die ein verborgenes Gewehr in einem Auto sichtbar machen.

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