Archiv für 27. Juni 2010

S. L. Baker

Bereits 2005 warnte die US-Arzneimittelzulassungsbehörde »Food and Drug Administration« (FDA), die Aufnahme des depressionshemmenden Wirkstoffs Paroxetin (in den USA unter den Markennamen Paxil, Paxil CR und Pexeva vertrieben) im ersten Drittel der Schwangerschaft berge möglicherweise das Risiko von Geburtsschäden, besonders von Herzproblemen. Hat diese Meldung dazu geführt, dass das häufig verordnete Paroxetin und andere Antidepressiva fortan seltener verschrieben wurden? Leider lautet die Antwort: nein.

Tatsächlich zeigen Hintergrundinformationen einer soeben veröffentlichten Studie im CMAJ (Canadian Medical Association Journal, Zeitschrift des kanadischen Ärzteverbands), dass diese Medikamente häufig während der Schwangerschaft eingenommen werden. Fast vier Prozent der Schwangeren verwenden sie gelegentlich im ersten Drittel ihrer Schwangerschaft – manchmal mit tragischen Folgen. Die neue Studie kommt zu dem Schluss, dass bei werdenden Müttern, die Antidepressiva einnehmen, das Gesamtrisiko einer Fehlgeburt um 68 Prozent erhöht ist.

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Schwarzvermummte wollen, dass die fussballbegeisterten Deutschen sich ihrer Wurzeln besinnen

(ef-DF) In der Sonnenallee haben Badr Mohammed und Yussef Bassal eine 100 Quadratmeter große Deutschland-Flagge an dem Haus angebracht, in dem Bassal einen Handy- und Elektroladen führt. Die zur Schau gestellte symbolische Unterstützung für die deutsche Fußballnationalmannschaft hat für ziemlichen Ärger gesorgt. Bassal berichtet, dass jeden Tag Anhänger der linken Szene vorbeikämen und ihn aufforderten, die Flagge abzunehmen. Mehrfach versuchten Unbekannte, die Flagge auf eigene Faust zu entfernen. Dabei nahmen sie auch widerrechtlich Zutritt zum Dach des Hauses und schnitten die Fahne ab. Schließlich scheiterte ein Brandanschlag, mit dem die Fahne zerstört werden sollte. Zuletzt fanden sich sogar 16 schwarzbekleidete Leute ein, die ein Abhängen verlangten.

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aerzteblatt.de:

Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat Aufklärung über den mutmaßlich falschen Schweine­grippen-Alarm durch die Weltgesund­heitsorganisation (WHO) gefordert.

Die Ausrufung einer Pandemie habe mehrere Länder zu breitangelegten Impfkampagnen und damit zu einer “erheblichen Verschwendung” öffentlicher Gelder veranlasst, kritisierten die Abgeordneten aus den 47 Europaratsländern am Donnerstag in einer Entschließung. Trotz wiederholter Anfragen enthalte die WHO der Öffentlichkeit nach wie vor wichtige Informationen über die Hintergründe des Schweinegrippen-Alarms vor.

Durch die von der WHO ausgelöste Schweinegrippehysterie und der Politiker die diese groß angelegte Impfkampagne unterstützt haben, wurden viele Milliarden Steuergelder in den Wind geschossen. Wie immer musste der Steuerzahler sein Geld und seinen Kopf hinhalten. Zum Glück hat es nicht so geklappt, wie sich die WHO und die Pharmaindustrie das vorgestellt hatten. Doch das Geld des Steuerzahlers ist halt trotzdem weg. Nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung ließ sich gegen die nicht vorhandene Schweinegrippe-Pandemie impfen. Es ist nur traurig für diejenigen, die sich mit diesem Gift-Impfstoff haben impfen lassen.  Es war einfach nur sinnlos und gefährlich. Es gab zahlreich erhebliche Nebenwirkungen.

Die WHO weigert sich weiterhin ihre Mitglieder, d.h. ihre “Experten” zu nennen, die diese Schweinegrippe zur Pandemie erklärt hatten. Damit will die WHO weitere Nachforschungen vermeiden, die offen legen sollen, welche Beziehungen diese “Experten” zur Pharmaindustrie haben.

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