Archiv für 23. Juni 2010

Diese Woche treffen sich die globalistischen Feudalherren auf dem UN Global Compact Leaders Summit 2010 um die grüne Wirtschaft unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen weiter voranzutreiben

Propagandafront.de, 23.06.2010

Die Vereinten Nationen haben die „globalen Führer“ der Wirtschaftswelt zu einem Treffen in New York eingeladen, wo vom 24.06. bis zum 25.06.2010 darüber gesprochen wird, wie eine „neue Ära der Nachhaltigkeit“ eingeleitet werden kann. Nach Aussagen der Vereinten Nationen handelt es sich bei diesem Treffen um „die allerwichtigste UN-Unternehmensveranstaltung, die jemals abgehalten wurde.“

Insgesamt werden an dem Treffen rund 1.500 „Führer aus Unternehmen, der Zivilgesellschaft, der Investmentgemeinde, dem akademischen Bereich wie auch den Regierungen und den Vereinten Nationen“ teilnehmen.

Im Vordergrund des Treffens steht die „Nachhaltigkeitsagenda“, ein Euphemismus für Bevölkerungskontrolle, Umerziehung, Bevölkerungsreduzierung und einen globalistischen Ökofaschismus. Dafür werden alle möglichen „Krisen“ wie „Weltüberbevölkerung“, „Finanzkrise“ und „Erderwärmung“ hervorgekramt, mit denen man die unwissenden Massen weichklopfen und entsprechend umerziehen kann, so dass der Weltbürger im Dienst der einen kollektivistischen Sache brav das tut, was seine neuen Feudalherren im postdemokratischen Zeitalter der Neuen Weltordnung von ihm verlangen.

weiter

gentechnische VerschmutzungDie genetische Verschmutzung wird die chemische Verschmutzung bald in den Schatten stellen. Zu diesem Schluss kommt der Gentech-Experte Werner Müller von der Umweltorganisation Global2000 „Das große Problem bei der ’so genannten‘ Grünen Gentechnologie ist, dass sie nicht unter Kontrolle gehalten werden kann“, meint Müller.

„Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt.“ Das gilt auch schon bei Verunreinigungen von 0,1 Prozent. „Das bedeutet, dass die Saatgutkette damit auch zunehmend die Nahrungskette der Menschen kontaminiert. Die chemische Verschmutzung kann der Mensch selbst durch die Einstellung der Produktion der chemischen Gifte noch in den Griff bekommen.“

Chemische Verschmutzung verschwindet durch den Abbau in der Umwelt innerhalb mehrerer Jahrzehnte. „Das ist bei einer genetischen Verschmutzung allerdings nicht der Fall“, erklärt der Wissenschaftler. „Denn Pflanzen können sich im Gegensatz zu Chemikalien vermehren und somit die genetische Verschmutzung über mehrere Jahrhunderte konstant halten oder sogar verstärken.“

weiter

gesundheitlicheaufklaerung.de

Unglaublich – Bereits 900.000 EU-Bürger haben die Gentech-Petition unterzeichnet! Die EU verlangt von uns mehr Informationen, damit unsere Unterschriften zählen. Danke, dass Sie Ihre Unterschrift aktualisieren und mithelfen das Wort zu verbreiten, um 1 Million zu erreichen!

Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission soeben den Anbau gentechnisch manipulierter Lebensmittel zugelassen!

Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die Kommission die Meinung von 60% der Europäer, die zuerst sichergehen möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.

Durch eine neue Initiative der EU ist es gesetzlich möglich geworden, dass offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger beteiligen.

Lasst uns 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange gestoppt wird, bis aussagekräftige Forschungsergebnisse vorliegen; sie werden dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail an Ihre Freunde und Familien weiter:

http://www.avaaz.org/de/eu_gmo/?vl


(mehr …)

Mike Adams

Eindeutigerweise stellen unabhängige Journalisten weit bessere und härtere Fragen in Bezug auf die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als die Vertreter der Mainstream-Medien. Natürlich richten CNN, »Fox« und andere in gewissem Umfang die Aufmerksamkeit darauf, manchmal sogar mit zuverlässigen Berichten, doch haben sie bisher noch keinen Weg gefunden, wirklich wichtige Fragen zu stellen, wie beispielsweise die, warum die US-Regierung anscheinend mit BP gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit über die Ölpest zu vertuschen.

Vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel gefunden: »16 brennende Fragen in Bezug auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko«, und zwar auf der Website TheEconomicCollapseBlog.com. Es handelt sich um eine wirklich einsichtsvolle Sammlung wichtiger Fragen, deshalb wiederhole ich sie hier. Der Name des Autors der Fragen wurde auf der Seite nicht genannt, deshalb kann ich ihm die Liste leider nicht zuordnen, aber meiner Ansicht nach verdienen es die Fragen, dass man ihnen nachgeht. Deshalb habe ich im Folgenden meine eigenen Kommentare dazu abgegeben und eine zusätzliche Frage hinzugefügt.

Zunächst die 16 Fragen:

Frage Nr. 1: Barack Obama hat die Entsendung von über 17.000 Mitgliedern der Nationalgarde an die Golfküste genehmigt, die »je nach Bedarf« von den Gouverneuren der betroffenen Bundesstaaten eingesetzt werden können. Was genau werden diese Soldaten der Nationalgarde tun? Werden sie dafür eingesetzt, die Ölpest zu stoppen oder um die Bevölkerung in Schach zu halten?

Mikes Kommentar: Gute Frage! Viele Reaktionen auf die Ölpest scheinen mehr darauf gerichtet zu sein, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beherrschen und den freien Zugang der Medien zum Ort der Ölpest einzuschränken, als das Desaster zu bekämpfen.

Frage Nr. 2: Barack Obama hat auch die Benennung eines »Küsten-Zars« (»Gulf recovery czar«) angekündigt, der die Aufsicht über die Beseitigung der Schäden in der Region am Golf von Mexiko führen soll. Ist die Benennung eines »Zars« Ausdruck von Obamas Vorstellung davon, wie man eine Lage in die Hand nimmt?

weiter