Archiv für 21. Juni 2010

Eva Herman

Das ZDF wurde von Tierschützern lange unter Druck gesetzt: Alle Affen, die für den Sender arbeiteten, würden nicht gut behandelt, mahnten sie! Das stimmt! Viele wissen das! Jetzt wurde im Einklang mit den Politikern entschieden: Die Affenquälerei muss aufhören. Die ZDF-Serie »Unser Charly« wird eingestellt. Tierschützer hatten den hohen Verschleiß der Schimpansen kritisiert, vor allem jedoch auch die Art ihrer Behandlung, sie sind also erfolgreich auf die politischen Barrikaden gegangen.

Ja, und nochmal, ja! Es ist vollkommen richtig, dass sich Tierschützer und Politiker um die armen ZDF-Affen kümmern. Und zum Glück sind sie sich hier ausnahmsweise auch einmal alle einig: So kann man mit Schimpansen einfach nicht umgehen. Für Sendezwecke mussten die kleinen Affenbabys tagein, tagaus lernen, man ließ sie arbeiten und schuften, und danach, für die restlichen 45 bis 50 Jahre, sollten sie zusehen, wie sie zurechtkamen. Frei nach dem Motto: Der Affe hat seine Schuldigkeit getan, der Affe kann gehen.

Was nach Meinung der Experten jedoch mindestens genauso schlimm ist: Die kleinen Affenbabys wurden ihren Mamis viel zu früh entrissen, damit sie sich bloß nicht an diese binden mochten. Sonst wollten diese süßen, witzigen Äffchen am Ende lieber schmusen und kuscheln, anstatt, wie man es in der Mainzer Sendezentrale forderte, hart zu trainieren. Wer als Baby von der Mama jedoch getrennt wird, sucht sich eine andere Bindungsperson. Weil jeder Mensch, pardon, jeder Affe, nun einmal eine enge Beziehungsperson braucht. Und so wurden die kleinen Schimpansenkinder mit Leib und Seele an einen Menschen, in diesem Fall den Tiertrainer, gebunden und vergaßen vielleicht sogar alsbald die Affenmama und deren Affenliebe. Zumindest erweckte es den Anschein, wenn sie ihre lustigen Späße trieben, über die sich das ZDF-TV-Publikum vor Lachen jedesmal wieder ausschütten wollte.

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Die Massenmedien geben ihr Bestes, damit Sie uninformiert bleiben

Infowars.net, 18.06.2010

Aktuell lassen die Massenmedien rund um die Uhr ausschließlich Berichte über die Katastrophe des BP-Ölteppichs laufen, die absichtlich aufgebauscht wurde um die Gesetzgebung zum CO2-Emissionshandel an den Mann zu bringen und Schritte in Richtung Verstaatlichung von Großunternehmen voranzutreiben.

Infolgedessen werden wichtige Meldungen übersehen. Hier finden Sie ein paar wenige dieser Geschichten in loser Reihenfolge, von denen Sie eigentlich in den Abendnachrichten hören sollten, was Sie natürlich nicht erleben werden.

1. Israelische Atom-U-Boote nahe der iranischen Küste

In der Golfregion, nahe der iranischen Küste, wurden drei in Deutschland gefertigte israelische U-Boote stationiert.

Das erste U-Boot wurde als Antwort auf israelische Ängste entsandt, dass das von Iran, Syrien und der Hisbollah, eine politische Organisation im Libanon, entwickelte ballistische Raketensystem Orte in Israel, darunter auch Flugbasen und Raketenstationen, treffen könnte.

Die U-Boot Flottille 7 – Dolphin, Tekuma und Leviathan – hatte bereits zuvor Abstecher in die Golf-Region unternommen, jetzt entschied man jedoch sicherzustellen, das wenigstens eines der U-Boote immer vor Ort ist.

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Kurt Nimmo, Infowars.com, 19.06.2010

US-Senator Joe Liebermann möchte Obama und allen künftig installierten Teleprompter-Ablesern im Oval Office die Macht einräumen das Internet abzuschalten. Um die angebliche nationale Bedrohung aufzubauschen, die von einem dezentralisierten Internet ausgeht, sprach der Unabhängige Lieberman – was soviel heißt wie, dass keine der beiden Establishment-Parteien ihn haben will – in nahezu apokalyptischen Worten.

„Bei all seines ´nutzerfreundlichen` Reizes, kann das Internet mit den elektronischen Leitungen, die direkt zu unseren persönlichen Bankkonten bis hin zu wichtiger Infrastruktur der Regierung und Wirtschaftsgeheimnissen gehen, auch ein gefährlicher Ort sein.“ so Senator Joe. „Unsere wirtschaftliche Sicherheit, nationale Sicherheit und öffentliche Sicherheit sind gegenwärtig alle der Gefahr neuer Arten von Feinden ausgesetzt – Internet-Krieger, Internet-Spione, Internet-Terroristen und Internet-Kriminelle.“

Das „technik-ignorante Lügenmaul und seine klepto-plutokratischen Kumpane“, wie Scott Evans sie bezeichnet, versuchen dem Pöbel Angst einzujagen, damit dieser eine Gesetzgebung akzeptiert, mit dem der erste Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten zerstört wird, was jedoch absolut ohne Belang ist, wie Jim DeMint aufdeckte, da die Unternehmens- und Bankster-Kommissare ohne Zustimmung des Pöbels, den sie angeblich repräsentieren, im Geheimen Gesetze verabschieden.

Bei der Internetsicherheit (Cybersecurity) handelt es sich lediglich um einen weiteren Kunstgriff, der ersonnen wurde um dem freien Fluss der Informationen einen Riegel vorzuschieben: In einer weniger bizarren Welt, wo es den globalistischen Kontrollfreaks nicht erlaubt würde die Verfassung und die Freiheitsurkunde mit Füßen zu treten, läge die Netzwerksicherheit im Verantwortungsbereich des Besitzers dieser Netzwerke.

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