Archiv für 16. Juni 2010

Die Meldungen zur größten vom Menschen verursachte Umweltkatastrophe in der Geschichte häufen sich. Täglich werden neue und schockierende Informationen veröffentlicht, aber niemand kann bis jetzt einschätzen wie schwer die Folgen für uns sein werden. Manche sprechen schon von einer Apokalypse… BP der globale Brunnenvergifter?

Am 20. April explodierte die BP-Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Seit dem geraten täglich Millionen Liter Öl ins Meer. Wie viel genau, darüber gibt es verschiedene Aussagen. Es gibt Schätzungen, aber eine Zahl übertrifft die andere, es wird ständig nach oben hin korrigiert. Die US-Regierung meldete zuletzt 800.000 Liter täglich. Doch diese Zahl ist absolut lächerlich.

Denn laut neuen Berichten können wir hier nicht “nur” von einem offenen 55-cm-Bohrloch sprechen welches wir in den TV-Berichten gesehen haben. Es scheint, als habe der Meeresgrund selbst an vielen Stellen “leck geschlagen”. So seien es mindestens 18 offene Stellen auf dem “zertrümmerten Meeresboden” aus denen reichlich Öl austritt. Etwa 11 Kilometer vom ursprünglichen Standort der Ölplattform befinde sich das größte Loch, das täglich um die 2 Millionen Gallonen Öl ausströmen lässt. Das sind über 7,5 Millionen(!) Liter Öl täglich. Von nur einem Leck.

Der geschätzte Superhochdruck liegt bei 12,7 Millionen bis 16 Millionen Liter pro Tag! Es können auch mehr sein… Taucher sagten, das Ausströmen gleicht einem vulkanartigen Ölausbruch.

Ein russischer Tiefseeexperte namens Anatoli Sagalwitsch schrieb, dass der Meeresboden “jenseits jeder Reparaturmöglichkeit zertrümmert” sei und dass wir uns (die ganze Welt) auf eine Umweltkatastrophe “jenseits jeder Vorstellungskraft” vorbereiten müssten. [Quelle: www.whatdoesitmean.com/index1379.htm]

Aber wie kann es sein, dass es zuerst nur ein offenes Bohrloch gab und jetzt ist plötzlich vor Ort der ganze Meeresboden zertrümmert? Anscheinend hat BP mit seiner “Top-Kill” Operation einen wirklich echten Topkiller verursacht. Sie versuchten 50.000 Barrel Schlamm mit 30.000 PS in dieses Bohrloch zu schießen um damit das Öl zurück zu drängen und das Bohrloch zu verschließen. So kam ein gewaltiger Druck im Bohrkanal  zustande,  der diesen wahrscheinlich an einigen Stellen platzen ließ. (So veröffentlichte Gerhard Wisnewski)


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Der Focus in München führt unter Leitung von Chefredakteur Helmut Markwort einen Stellen-Kahlschlag durch. Auch in vielen anderen Redaktionen sieht es nicht gut aus. Neben immer mehr Lesern verlieren die Massenblätter auch die Sponsoren, ihre Werbekunden.

Droht dadurch noch schlimmere Medienkonzentration durch immer größere Verlagskonzerne? Oder werden die Journalisten jetzt gezwungenermaßen zu Wahrheitskämpfern?

Zwar könnten die Zeitungen und Magazine in Ermangelung an der Pflicht zur inhaltlichen Rücksichtnahme auf ihre Anzeigenkunden endlich auch einmal kritischer und v.a. ehrlicher berichten. Doch leider sind die Leser kaum bereit, ein Vielfaches des Verkaufspreises zu bezahlen, der natürlich ohne Werbefinanzierung sehr stark steigen müsste.

Weil Letzteres schier unmöglich ist, sieht sich der Focus genötigt, seine Kosten zu senken. Die Süddeutsche berichtete am 09.06.2010 über diese drastische Maßnahme:

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Die „liberale“ New York Times verkauft die globalistische Besatzung erneut mit gefälschten Nachrichten

Steve Watson, Infowars.net, 15.06.2010

Die Nachrichten, die USA hätten in Afghanistan plötzlich Bodenschätze im Wert von USD 1 Billion entdeckt und die dazugehörigen Kommentare der Massenmedien, welche diese Beute als „neuen Impulsgeber“ bezeichnen, sind kaum mehr als billige Kriegspropaganda, ins Leben gerufen um die öffentliche Unterstützung für eine scheiternde und immer sinnloser werdende Besatzung wiederzubeleben.

Die „liberale“ New York Times, die uns zuvor bereits die Fantasiegeschichten über Massenvernichtungswaffen im Irak und Nuklearmaterial aus dem Niger auftischte, mischt jetzt wieder mit und beschreibt die riesigen Vorkommen an Bodenschätze in Afghanistan als „zuvor unbekannt“.

In einem am Sonntag veröffentlichten Artikel der New York Times wies man auf einen „internen Vermerk aus dem Pentagon“ als Quelle hin und merkte an, dass US-Beamte nun davon ausgehen, dass Afghanistan zum „Saudi-Arabien des Lithiums“ werden könne.

Der Artikel behauptet, dass „ein kleines Team von Beamten des Pentagons und amerikanischen Geologen“ jüngst auch riesige Mengen an Eisen, Kupfer, Kobalt und Gold entdeckt habe, die Afghanistan in eines der wichtigsten Abbauzentren der Welt verwandeln könnten.

Der Gedanke, diese Information sei neu, ist jedoch absolut lächerlich.

In einem Interview mit Politico erklärt ein pensionierter US-Beamter, Jeder, der über ein Gedächtnis verfügt, das länger zurückreicht als das eines Goldfischs, begreife, dass diese angeblich „neuen Entdeckung“ alles andere als neu ist.

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Unter dem Lieberman-Gesetzentwurf hätte die Regierung die „absolute Macht“ die Kontrolle des Internets an sich zu reißen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 16.06.2010

Unter den Regelungen eines neuen Gesetzentwurfs im US-Senat, welcher gegenwärtig von Joe Lieberman vorangetrieben wird, würde Bundesregierung die “absolute Macht” darüber haben das Internet zum Erliegen zu bringen. Durch diesen Gesetzentwurf bekäme der Präsident buchstäblich einen „Not-Ausschalter“ in die Hände um als Reaktion auf eine Richtlinie der US-Heimatschutzbehörde die Kontrolle des Internets an sich zu reißen.

Liebermann versucht seit Jahren unter dem Deckmantel der Internetsicherheit Regierungsgesetze für die Kontrolle des Internets voranzutreiben, dieser neue Gesetzentwurf ist jedoch noch weitreichender als die vorangegangenen Vorstöße und würde den Bundesbehörden Notstandsrechten einräumen, die dazu genutzt werden könnten die Redefreiheit unter dem Vorwand eines nationalen Notstands zum Erliegen zu bringen.

„Die Gesetzgebung besagt, dass von der US-Regierung ausgewählte Firmen wie Breitbandinternetanbieter, Suchmaschinen- oder Softwarefirmen ´umgehend den Notfallmaßnahmen oder Handlungen nachkommen sollen´, die von der US-Behörde für Heimatschutz (DHS) ausgearbeitet wurden. Jeder, der dabei versagt dem Folge zu leisten, würde Strafzahlungen auferlegt bekommen.“ berichtet Declan McCullagh von ZDNet.

Der 197-seitige Gesetzentwurf trägt den Namen „Protecting Cyberspace as a National Asset Act“ oder PCNAA.

Die Technologie-Lobbygruppe TechAmerica warnte davor, dass diese Gesetzgebung „die Möglichkeit absoluter Macht“ einräumen würde, während die Organisation Center for Democracy and Technology sich darüber Sorgen macht, dass zu den Notstandsbefugnissen des Gesetzentwurfs auch „die Befugnis das Internet zu schließen oder den Internetverkehr bei privaten Systemen einzuschränken“ gehört.

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Die Deutsche Welle (DW) hat  einen internationalen Workshop  zur menschgemachten Klimaerwärmung angekündigt: Titel “The Heat is on – Climate Change and the Media“. Ziel: Gleichschaltung internationaler Medien in Sachen Klima und Einstimmung auf den CO2-Weltuntergang.

Von K.-E. Puls, EIKE
Dabei hätte schon ein Blick auf die stagnierende globale Temperatur-Entwicklung der letzten 10 Jahre genügt, um den ersten Teil des Titels anders zu formulieren: “The Heat is off“ . Aber diese Realität hätte wohl nicht in die Zielsetzung der DW-Veranstaltung gepaßt, denn offensichtlich sollen die internationalen Medien gleichgeschaltet werden für die Propagierung eines anthropogenen CO2-Weltunterganges.

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Peter Schiff, Euro Pacific Capital, 08.06.2010

Die Zahlen des Bruttosozialprodukts (BSP) haben sich in den letzten Monaten erholt – hauptsächlich ein Ergebnis der niedrigen Zinssätze, welche den Kreditmarkt wieder liquide machten, und des Konjunkturprogramms der Regierung, das den Verbraucherausgaben einen Schub gab. Obwohl das „positive Wachstum“ den ökonomischen Beraterstab von Obama erfreute, hat es wenig zum Wohle der allgemeinen Bevölkerung beigetragen. Ich habe es bereits oft gesagt, durch das BSP werden zum überwiegenden Teil die Ausgaben und nicht das Wachstum gemessen.

Vergangenen Freitag erhielten wir den jüngsten Hinweis darauf, dass die wirkliche Wirtschaft nicht im Geringsten zunimmt. Das US-Arbeitsministerium berichtete, dass die nichtlandwirtschaftlichen Beschäftigungen im Mai um 431.000 Arbeitsplätze zunahmen. In einer Pressemitteilung brüstet sich der Präsident mit den Nachrichten und merkt an, dass die offizielle Arbeitslosenrate von 9,9% auf 9,7% gefallen ist. Nur wenige Zeilen unterhalb der Überschrift finden sich jedoch überall die Alarmsignale. Der private Sektor schuf nur 41.000 dieser Arbeitsplätze – weit unter der mittleren Schätzung von 180.000 Stellen. Noch besorgniserregender war die Tatsache, dass die US-Behörde für Volkszählungen alleine für einen Zuwachs von 411.000 Stellen verantwortlich war, wobei es sich bei diesen Anstellungen fast ausschließlich um befristete Arbeitsplätze handelt.

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Christopher Monckton, Viscount of Brenchley, SPPI-Blog, 11.06.2010

BONN – Hier sind wir also wieder in Bonn zum jüngsten Treffen einer langen Reihe von Verhandlungssitzungen mit denen beabsichtigt wird, dass sie im Dezember dieses Jahres im mexikanischen Cancún zu einer triumphalen Unterzeichnung eines verbindlichen Klimavertrags führen.

Doch warum Deutschland? Die Bürokraten der Vereinten Nationen sind letztes Jahr durch ihr chaotisches Versagen in Kopenhagen gedemütigt worden. Der Gipfel fand unter charmant unfähiger Führung des dänischen Premierministers statt, der so überfordert war, dass er sich noch nicht einmal an die Namen der Regierungschefs erinnern konnte, welche er zum Rednerpult bat.

Die Vereinten Nationen wollen nicht, dass sich die Katastrophe von Kopenhagen in der Bananenrepublik Mexiko erneut wiederholt, also haben sie für die Bürokraten drei zweiwöchige Sitzungen anberaumt um einen Vertragsentwurf auszuarbeiten, von dem sie sich erhoffen, dass dieser dann durch die Unterzeichnung aller Mitgliedsländer in Cancún zu einer verbindlichen Vereinbarung wird.

In dem neuen Vertragsentwurf ist keine Rede davon die Teilnehmerkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) in eine Weltregierung zu verwandeln.

Das heißt, es wird zumindest nicht ausdrücklich erwähnt. Dennoch bleibt die Absicht von Sir Maurice Strong, dem UN-Beamten, der vor einem Vierteljahrhundert sagte, dass er den Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderung der Vereinten Nationen (UNIPCC) nicht als wissenschaftliche, sondern als politische Organisation ins Leben rief, die eines Tages den Nukleus für eine Weltregierung bilden würde, im gegenwärtigen Vertragsentwurf immer noch allzu offensichtlich.

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Die Blockade von Berlin versus die von Gaza

Veröffentlicht: 16. Juni 2010 von infowars in Geschichte, Israel, Krieg
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Mit diesem Artikel will ich die heuchlerische Politik der deutsche Regierung darstellen, und des Westens allgemein, was die Blockade von Gaza betrifft. Was damals mit Berlin geschah, passiert heute mit Gaza, die totale Blockade. Nur was damals als völkerrechtswidriger Akt weltweit verurteilt wurde, wird heute kritiklos geduldet, ja sogar verteidigt. Das zeigt, es kommt immer darauf an wer ein Verbrechen begeht. Diese Doppelmoral ist unmenschlich und ein Skandal.

Gehen wir zurück ins Jahr 1948 und erinnern wir uns an die Berlin-Blockade und an die Rosinenbomber. Dieses historische Ereignis wird doch so gerne als heroisches Durchhalten der Berliner Bevölkerung, der grosszügigen Hilfeleitung der Alliierten und böse Tat der Sowjets dargestellt.

Vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949, also für fast ein Jahr, wurde West-Berlin, das mitten in der Sowjetischen Besatzungszone lag, komplett von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Versorgung der Stadt von Westdeutschland aus, über die Transitstrecke, Eisenbahn und Binnenschifffahrt, war nicht mehr möglich. 2,2 Millionen Menschen waren davon betroffen.

Die Sowjetunion wollte mit dieser Blockade einen Rückzug der Westalliierten aus Gross-Berlin erzwingen und ihren Anspruch auf das gesamte Berlin demonstrieren. Eine kriminelle Erpressung und verbotene Kollektivstrafe.

Als Blockade-Brecher wurden dann Flugzeuge der drei Westmächte eingesetzt, die berühmte Luftbrücke, welche die Stadt mit lebensnotwendigen Gütern versorgte. Neben Nahrungsmitteln wie Getreide, Trockenmilch, Trockenkartoffeln und Mehl wurde hauptsächlich Kohle als Brennstoff und zur Stromproduktion, Benzin, Medikamente und alle anderen in Berlin benötigten Dinge eingeflogen.

Genau wie in Gaza lag Berlin durch die Bombardierung in Trümmern und wartete auf Hilfe:

Es wurden bis zu 1.398 Flüge innerhalb von 24 Stunden durchgeführt und insgesamt 2,34 Millionen Tonnen Fracht transportiert. Dadurch konnten die Menschen in West-Berlin einigermassen überleben. Bei dieser Hilfsaktion kamen 83 Menschen, darunter 13 Deutsche, durch Abstürze oder Unfälle ums Leben. Ich möchte aber betonen, die Sowjets haben nie eines dieser Hilfstransporte angegriffen oder abgeschossen.

Gerhard Wisnewski

Je mehr man sich mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beschäftigt, umso mehr Überraschungen erlebt man. Die neueste: Vor 107 Jahren schrieb der österreichische Dichter und Okkultist Gustav Meyrink eine Kurz-Novelle, in der er ein Attentat beschrieb, bei dem das mexikanische Öl ins Meer geleitet wird. Die Idee, mit einer solchen Katastrophe einen Anschlag auf den Globus auszuführen, spukt demnach schon seit über 100 Jahren herum. Und sie stammt mitten aus dem Schoß von Okkultisten, Freimaurern und Logenbrüdern.

»Eine fürchterliche Detonation erschreckte die Stadt. Sie dröhnte von weit her, vom Süden, und die Schiffer meinten, es müsse in der Nähe der großen Landzunge – ungefähr zwischen Tampiko und Vera-Cruz – der Ursprung der Erscheinung zu suchen sein. … Donner? – jetzt? – und bei heiterem Himmel! – Unmöglich. – Also wahrscheinlich ein Erdbeben.«

So steht es in Gustav Meyrinks Novelle Petroleum, Petroleum aus dem Jahr 1903 zu lesen, veröffentlicht in dem Sammelband Des Deutschen Spießers Wunderhorn.

Dr. Jessegrim und Dr. No

Doch es war kein Erdbeben. Meyrinks Novelle drehte sich vielmehr um eine Art frühen »Dr. No« (Mega-Schurke in James-Bond-Filmen) namens »Dr. Jessegrim«. Dieser habe im Drogenhandel mit Meskalin Millionen gescheffelt und schließlich den Plan gefasst, die unterirdischen Ölvorkommen Mexikos zunächst durch Sprengungen zu vereinen und schließlich zum Meer hin zu öffnen.

»Alles bekreuzigte sich« nach der Explosion, aber »Dr. Jessegrim beachtete all das gar nicht, er war in sein Studierzimmer getreten und summte etwas wie: ›Ade, mein Land Tirol.‹«. Womit in Wirklichkeit natürlich nicht Tirol, sondern die gesamte Erde gemeint war.

»Ganz Mexiko stand seiner Meinung nach auf Felsenhöhlen im Erdinnern, die zum großen Teil, wenigstens so weit sie mit Petroleum gefüllt waren, miteinander in Verbindung standen. Die vorhandenen Zwischenräume nach und nach wegzusprengen, war seine Lebensaufgabe geworden.«

Nach den letzten Sprengungen »floss das Petroleum, genau wie Dr. Jessegrim berechnet hatte, fleißig aus den unterirdischen Becken Mexikos ins Meer ab und bildete an der Oberfläche eine opalisierende Schicht, die sich immer weiter und weiter ausdehnte und, vom Golfstrom fortgetrieben, bald den ganzen Meerbusen zu bedecken schien. Die Gestade waren verödet, und die Bevölkerung zog sich ins Innere des Landes zurück.«

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Während deutsche Qualitätsmedien auf Wunsch des Kanzleramts die Lage weiterhin beschönigen, hat der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nun Klartext gesprochen: Bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern in Brüssel sprach er von einer »absehbaren Apokalypse« in Europa, einem Abgleiten in den Bürgerkrieg und der Ablösung demokratischer Regierungen durch Diktaturen in der EU.

Der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben. Barroso sagte vor den sichtlich geschockten Gewerkschaftsführern, in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten EU-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde derzeit immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.