Archiv für 10. Juni 2010

Über „nachhaltige Entwicklung“ und Weltregierung

Henry Lamb, Canada Free Press, 06.06.2010

Betty Perry machte sich keine Gedanken um nachhaltige Entwicklung oder die Weltregierung; sie wollte einfach nur Geld sparen, als sie sich dafür entschied ihren Rasen nicht wässern. Nichtsdestotrotz handelte es sich hierbei um eine Entscheidung, die sie ins Gefängnis brachte. Orem, im US-Bundesstaat Uta, ist, wie die meisten anderen Gemeinden in Amerika auch, vom Wahn der nachhaltigen Entwicklung erfasst worden.

Die Methodik der nachhaltigen Entwicklung spielt sich folgendermaßen ab: Die Regierung gewährt Planungsbürokraten und/oder Nichtregierungsorganisationen Zuwendungen um in einer Stadt, einer Gemeinde oder einem anderen geografisch festgelegten Gebiet ein „Visionierungs“-Verfahren durchzuführen.

Die dieser Aufgabe vorstehende Person wählt dann die „Interessenvertreter“ aus, welche an der Schaffung der Visionierung teilnehmen werden. Wenn die Visionierung dann per Konsens übernommen wurde, spiegelt sie in fast jedem Falle die in der Agenda 21 dargelegten Empfehlungen wider. Das Visionierungspapier bildet dann die Grundlage für umfangreiche Planungen genau diese Ziele zu erreichen.

All dies wird von einer kleinen Gruppe von Behördenbürokraten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen durchgeführt, wobei man gerade einmal so vielen „Interessenvertretern“ die Partizipation daran erlaubt, dass die Gruppe behaupten kann, es handele sich um eine Planungsarbeit, die „von unten nach oben“ entstanden sei. Wenn dieser Plan zur Zufriedenheit der Bürokraten abgeschlossen ist, wird er den gewählten politischen Vertretern zur Entscheidung vorgelegt.

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Die Fotos der Machtelite die ich hier zeige und auf den anderen Seiten derjenigen die Vorort in Sitges waren auch zu sehen sind, bestätigen und beweisen, es handelt sich bei der Bilderberg-Konferenz nicht um ein harmloses Kaffeekränzchen, wo banales besprochen wird und keine wichtigen Entscheidungen getroffen werden, so wie die Medien und andere Apologeten es bisher immer beschrieben haben. Die Personen die wir identifizieren konnten sind nicht Nobodys, sondern führen Weltunternehmen, oder gehören zu den reichsten der Welt, oder leiten Weltorganisationen und Zentralbanken, haben Einfluss und echt was zu sagen. Hier geht es um ein grosses Treffen zwischen denen die Macht haben und die welche Befehle empfangen und sie umsetzen müssen. Es gibt auch Opportunisten, die sich einen Karrieresprung erhoffen, denn die Bilderberger sind „Königsmacher“.

Diese alljährliche Konferenz der Bilderberger ein Plauderstündchen von alten Männern und Frauen zu nennen, wie es einige tun, ist wie wenn man einen Angriffskrieg nur eine „Friedensmission“ nennt, eine völlig Verharmlosung der Realität und Zeichen totaler Ahnungslosigkeit. Wer behauptet, dass die Bilderberger keinen Einfluss auf die Weltpolitik hätten, ist ein Ignorant oder ein bezahlter Desinformant.

Just vergangenes Wochenende hat der ehemalige NATO-Generalsekretär Willy Claes, der selber bei Bilderberg 1994 und 1995 dabei war, im belgischen Radio gesagt, dass jeder Bilderberger nach dem Treffen einen kompletten Bericht über die Tagung bekommt und es wird von ihnen erwartet, dass sie diesen Bericht „bei der Umsetzung ihrer Politik in dem von ihnen beeinflussten Umfeld verwenden.“ Das heisst, was bei Bilderberg besprochen und entschieden wird, strahlt in die ganze Welt hinaus, wird in die Realität umgesetzt und beeinflusst unser aller Leben. Diese Order geht nicht nur an die aktuellen Teilnehmer, sondern an die vielen Ehemaligen, die in Schlüsselpositionen sitzen.

Claes bestätigt, die Bilderberger haben grossen Einfluss auf die Politik und bestimmen was passiert.

Die ganzen Vertreter von Königshäusern, Regierungen, Weltorganisationen, Weltkonzernen, Zentralbanken und grossen Medienhäusern nehmen sich nicht vier Tage aus ihrem vollgestopften Terminkalender frei, reisen teilweise um die halbe Welt, nur um in einem Luxushotel herumzusitzen, etwas zu essen und ihre Zeit mit Geschwätz zu vertrödeln. Da wird Tacheles geredet, Strategien erarbeitet, Politik entschieden und Befehle ausgegeben.

So viele Fotos der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz hat es noch nie gegeben. Endlich können wir den Namen auf der Liste auch Gesichter zuordnen, was gar nicht so einfach ist. Diesmal haben wir sie trotz massiver Behinderung durch die Polizei erwischt. Wenn sie gewusst hätten sie werden aufgenommen, dann wären sie nicht auf dem Vorplatz des Hotels eingestiegen, sondern unsichtbar in der Tiefgarage.

Hier sehen wir einen ziemlich üblen Zeitgenossen aus der schwedischen Wallenberg-Dynasty. Er sitzt in den Aufsichtsräten von Atlas Copco, SAS Group, Skandinaviska Enskilda Banken, ABB Group, The Coca-Cola Company, der Knut und Alice Wallenberg Stiftung und der Stockholm School of Economics. Er ist auch Ritter des Seraphim Ordens.

Davignon ist der Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz. Er war Vizepräsident der Europäischen Kommission. Er ist in vielen Firmen als Verwaltungsrat oder Präsident drin, wie Société Générale de Belgique, Union Minière, Accor, Tractebel, Arbed, Fortis, Anglo American Mining, Fiat, Suez, BASF, Solvay, Gilead, Imperial Chemical Industries, Pechiney, Foamex, Sofina, Recticel, CMB, SN Brussels Airlines. Er hat den Ehrentitel eines Staatsministers, der ihm einen Sitz im belgischen Kronrat sichert. Dieser Typ hat wirklich Macht.

Cisneros gilt als lateinamerikanischer Medienzar. Mit einem Vermögen von etwa 3,4 Milliarden US-Dollar gehören er und seine Familie zu den 150 reichsten Menschen der Welt. Mit seiner Unternehmensgruppe erwarb er Konzessionen der US-amerikanischen Firmen aus der Nahrungsmittel- und Unterhaltungsbranche, u.a. von Burger King, Pizza Hut, Sears Roebuck und Blockbuster-Videotheken. Er besitzt zahlreiche Fernsehsender in den USA und Latainamerika. Er ist einer der grössten Gegner von Präsidenten Chávez.

Prichard ist Präsident and CEO von Metrolinx, welche den gesamten öffentlichen Verkehr in der Aglomoration von Toronto und Hamilton in Kanada betreibt.

Voser war im Verwaltungsrat der UBS und ist jetzt oberster Chef des Ölmultis Royal Dutch Shell.

Die private Frontgruppe der Eugeniker, Ökofaschisten, Bilderberger und des RIIA – die Vereinten Nationen – treibt die Agenda des kommunitaristischen Öko-Gulags weiter voran.

Propagandafront.de, 10.06.2010

Am 04.06.2010 veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht in dem darauf hingewiesen wird, dass es zur Bekämpfung von Armut und den bedrohlichsten Auswirkungen der menschlich verursachten Erderwärmung nötig sei sich künftig vegan zu ernähren.

Laut der verbrecherischen Organisation UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, einer Organisation, die laut internen Planungspapieren allen ernstes verlangt, dass bis 2050 EUR 45 Billionen von den „reicheren“ Ländern in den Rest der Welt fließen um die „braune Wirtschaft“ in die „grüne Wirtschaft“ zu verwandeln, ist die westliche fleischreiche Ernährungsweise angesichts der Zunahme der Weltbevölkerung in den nächsten 40 Jahren, man rechnet bis 2050 mit bis zu 9 Milliarden Menschen, nicht nachhaltig und muss hin zum Veganismus transformiert werden.

Im Bericht von UNEP heißt es: „Es wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgrund des dem Bevölkerungswachstum geschuldeten zunehmenden Verbrauchs in bedeutendem Maße anwachsen werden. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen, ist es hier schwierig Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine bedeutende Reduzierung der Auswirkungen würde nur mit einer weitreichenden weltweiten Änderung der Ernährungsweise möglich sein.“

Die Vereinten Nationen sind eine tyrannische Eugenik-Frontgruppe, welche in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom angloamerikanischen Establishment ins Leben gerufen wurde um die Aufgaben von Geheimgesellschaften (wie den Erbauern der „Georgia Guidestones“) und Eugenik-Clubs wie dem Optimum Population Trust wahrzunehmen und sich als eine Art Weltregierung in jede kleine Angelegenheit der Menschen einzumischen.

Die Vereinten Nationen betreiben in diesem Zusammenhang auch die verbrecherische Klimaschwindel-Agenda, die von der Eugenik-Ökofaschisten Denkfabrik, dem Club of Rome, erfunden wurde um den Lebensstandard der Mittelschicht auf der ganzen Welt abzusenken und die Bevölkerungsreduzierung gemeinsam mit einem unglaublichen Vermögenstransfer und der Abschaffung der westlichen Industriegesellschaft zu rechtfertigen.

Professor Edgar Hertwich, der führende Autor des eingangs erwähnten Berichts, erklärte: „Tierische Produkte produzieren mehr Schaden als Baustoffe wie Sand oder Zement, Plastik oder Metall. Biomasse und Feldfrüchte sind genau so schädlich wie fossile Treibstoffe.“

Die Bundesregierung, welche seit der Ratifizierung des Diktats von Lissabon durch den internationalen Bankster und IWF-Aufständezüchter Horst Köhler zu einem Sklavenprotektorat der Europäischen Union verkommen ist, hat bereits weitreichende diktatorische Vereinbarungen mit den tyrannischen Vereinten Nationen abgeschlossen um sich in die Angelegenheiten der deutschen Bürger einzumischen und das Volk für plakative Themen wie die Agenda der Biodiversität, des Klimawandels und der vollständigen Transformierung der Gesellschaft „zu sensibilisieren“, womit gemeint ist weite Teile der Bevölkerung durch hochwissenschaftliche terroristische Propaganda zu indoktrinieren und umzuerziehen.

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Gerhard Wisnewski

Niedlich, das kleine Rohr am Meeresgrund, aus dem seit Wochen das Öl sprudelt – nicht wahr? Nur: Warum schaffen es die Ingenieure ums Verrecken nicht, das Ding zu schließen? Warum konnte man nicht einfach eine Glocke mit einer Leitung am oberen Ende draufsetzen und das Öl abpumpen? Ganz einfach: Weil die offene Leitung gar nicht das Problem ist. In Wirklichkeit strömt das Öl direkt aus dem Meeresboden. Und diesen »Krater« kann möglicherweise niemand schließen. Was bedeuten kann, dass die Ölquelle noch Jahre sprudelt – bis sie leer ist und große Teile der Umwelt tot sind. Doch lesen Sie selbst …

Wie ein Schwarm riesiger, fetter Schnaken sitzen die rund 4.000 Ölbohrinseln im Golf von Mexiko auf dem Wasser. Mit ihren ellenlangen dünnen und verletzlichen Rüsseln saugen sie in bis zu 2.400 Metern Tiefe eine hochbrisante Flüssigkeit aus gewaltigen Reservoiren unter dem Meeresboden. Hier, in weiteren Tausenden Metern Tiefe, schwappen seit ewigen Zeiten langsam riesige Blasen aus Gas, Öl und Ölschlamm hin und her, bis sie irgendwo eine »Höhle« beziehungsweise ein Reservoir gefunden haben, in dem sie sich sammeln. Nach diesen Reservoiren bohren die »Schnaken« wie Moskitos nach Blutgefäßen und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel, wie man an dem Unfall der Deepwater-Horizon-Bohrinsel sieht.

Der Schwarm der Ölbohrplattformen im Golf von Mexiko

Denn der Kampf mit diesen Naturgewalten gleicht einem Ritt auf dem Vulkan. Die unterseeischen Ölreservoire stehen häufig unter einem gewaltigen Druck. Ein Reservoir zu öffnen, ohne dabei in die Luft zu fliegen, ist ein kitzliges Unterfangen, das im Wesentlichen mit einem ausgeklügelten Druckmanagement im Bohrloch und -kanal bewältigt wird. Und nichts fürchtet der Ölingenieur so sehr wie das totale Versagen dieses Managements, nämlich den »Blowout« – Sie wissen schon: Das nette Klischee von dem Bohrturm mit der sprudelnden Ölquelle, um die begeisterte Menschen tanzen.

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