Archiv für 1. Juni 2010

Augenzeugen berichten – Ein klarer Akt der Piraterie

Veröffentlicht: 1. Juni 2010 von infowars in Israel, Militär

Die ersten Passagiere des Hilfskonvois sind in ihre Heimatländer zurückgekehrt und erzählen was sie erlebt haben. Drei deutsche Linkspartei-Politiker haben die Erstürmung der Boote durch die israelische Armee als „Kriegsverbrechen und klaren Akt der Piraterie“ gewertet. Der Angriff sei vollkommen unverhältnismässig gewesen, sagte der frühere Bundestagsabgeordnete und Rechtsprofessor Norman Paech am Dienstag in Berlin nach seiner Rückkehr aus Israel. Es habe sich um eine „rein zivile Mission“ in internationalen Gewässern gehandelt.

Paech wies Berichte zurück, die maskierten Elitesoldaten hätten nur in Notwehr zur Selbstverteidigung scharf geschossen, weil sie mit Eisenstangen, Äxten und auch Messern angegriffen worden seien. Er habe vor der Attacke auf dem Schiff „Mavi Marmara“ selber lediglich „zwei lange und einen etwas kürzeren“ Holzstöcke gesehen. Er meint es wäre „nichts daran auszusetzen„, wenn einzelne Passagiere versucht haben sollten, „die Soldaten zu entwaffnen„.

Ein britischer Mediziner hatte im Jahre 1998 eine Studie im Fachmagazin “The Lancet” veröffentlich, welche einen Zusammenhang zwischen der Dreifachimpfung und Autismus vermuten ließ.

Heute, zwölf Jahre später, wurde der Arzt nun “aus dem Verkehr gezogen” – angeblich wegen Manipulation seiner damaligen Veröffentlichung.

Man muss schon sehr naiv sein, um derartige Unterstellungen zu glauben, aber in Bezug auf “Infektionskrankheiten” ist die Bevölkerung nach wie vor in einer Art Dauerdelirium und glaubt blind, was auch immer an behaupteten Mikroben durch die Bildröhren der Massenmedien kreucht und fleucht.

Es geht um Andrew Wakefield, einen britischen Arzt, der es wagte, aus der Reihe zu tanzen. In der Medizinbranche ein riskantes Spiel, was regelrecht rituell mit schwerer Bestrafung geahndet wird. Nicht mit dem “Haider”- oder “Lady Di”-Effekt, aber immerhin mit dem Verlust der Zulassung als Arzt. Der Stern titelte dazu am 25.05.2010:

Andrew Wakefield erhält Berufsverbot

1998 warnte Andrew Wakefield, die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln könne bei Kindern Autismus auslösen. Jetzt verlor der Mediziner seine Zulassung. Die britische Ärztekammer erteilte ihm Berufsverbot – wegen standeswidrigen Verhaltens.

Bereits am 03.02.2010 kündigte der Spiegel diesbezüglich das “Ende eines Forschungsskandals” an:

Diese Geschichte sollte allen Beteiligten eine Lehre sein – Wissenschaftlern, Redakteuren von Fachmagazinen, Laien, Impfgegnern und den Medien gleichermaßen. Es geht um eine Veröffentlichung eines Forscherteams um Andrew Wakefield, die 1998 im Fachblatt “The Lancet” erschienen war und die in den darauffolgenden Jahren für enormen Wirbel mit ungeahnten Konsequenzen sorgte. Am Dienstag hat das medizinische Fachmagazin diese Studie nun offiziell zurückgezogen.

Was war denn damals 1998 nach dem Bekanntwerden dieser Studie geschehen? Sind die Eltern etwa nicht mehr wie gewohnt – nämlich brav, obrigkeitshörig und unmündig – mit ihren Sprösslingen zur Vollstreckung in die Impfzentren gegangen? Oder sind gar angebliche Epidemien ausgebrochen? Wer hätte es gedacht, sowohl als auch ist geschehen.

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Der türkische Aussenminister ist gestern sofort nach New York gereist, um bei der Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrat am Abend dabei zu sein, die von der Türkei verlangt wurde. Er sagte, Israel muss für den tödlichen Angriff auf die humanitäre Hilfsflotte zur Rechenschaft gezogen werden.

Ahmet Davutoglu sagte, Israel hat wegen des Angriffs “jede Legitimität verloren”, der mindestens 20 Friedensaktivisten den Tod brachte und viele andere verwundete. Die meisten der Getöteten waren türkische Staatsbürger.

Die gefährlichen Waffen der Passagiere

Veröffentlicht: 1. Juni 2010 von infowars in Israel, Militär, Staatsterror, Video Clips
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Das israelische Militär (IDF) hat Aufnahmen veröffentlicht, welche die Waffen der Passagiere der Hilfsschiffe zeigen, mit denen sie sich gegen den Überfall durch israelische Soldaten gewehrt haben. Sie sind wirklich sehr gefährlich. Es sind Handschleudern mit Glaskugeln zu sehen und dünne Metallstangen. Ist das alles? Wo sind die Messer, Äxte, Pistolen und Gewehre, Handgranaten und Panzerfäuste? Und gegen solchen Kinderkram musste man sich mit automatischen Waffen verteidigen und Menschen töten? Was sind das nur für elendige Feiglinge?

Ich möchte daran erinnern, laut internationalem Seerecht, ist es jedem Schiff erlaubt in internationalen Gewässern, und die Schiffe befanden sich 150 Kilometer ab der Küste, sich gegen einen Überfall oder Akt der Piraterie zu wehren. Ausserdem haben sie, nach dem die ersten Schüsse von den israelischen Booten abgefeuert und Passagiere getötet wurden, die weisse Fahne gehisst. Trotzdem ging der Beschuss weiter und jetzt sind 19 Friedensaktivisten tot und 50 verletzt.

Die Passagiere und Besatzung der Schiffe haben als einzige das Recht sich vor einem illegalen Übergriff zu verteidigen und nicht die Angreifer. Darf ein Vergewaltiger sich auch über die Frau beschweren, weil sie sich wehrt, weil sie ihn ins Gesicht kratzt oder was immer? Das wäre ja eine völlige Umkehr wer das Opfer und wer der Täter ist. Aber so stellen die Israelis die Geschehnisse dar. Die armen Soldaten sind die Opfer und die Passagiere sind die bösen Täter. Wer ist denn hier in wen eingedrungen?

CDU-Mann Horst Köhler will offenkundig ebenso wie CDU-Mann Roland Koch in den Geschichtsbüchern nicht dafür mitverantwortlich sein, was in den nächsten Monaten auf die Deutschen zukommt. Und deshalb verlassen sie das sinkende Schiff. Man wird beide Politiker als Durchschnittsbürger wohl eher nicht vermissen. Denn Horst Köhler, der nun wohl mit einem gut dotierten und vor allem krisensicheren Job als Berater außer Landes in die Privatwirtschaft wechseln wird, ist jener Mann, der als letzte Amtshandlung noch den Verrat an den Deutschen mit dem Milliarden-Euro-Rettungspakt unterschrieben hat. Auf dem Müllhaufen der Geschichte gebührt ihm ein Ehrenplatz.

Im Gegensatz zu den meisten deutschen Politikern kennt sich Horst Köhler gut im internationalen Finanzsystem aus. Der Mann weiß, wann es auf dem Parkett gefährlich wird. Er war Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes und vor allem Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Wir haben an dieser Stelle gerade erst darüber berichtet, wie Horst Köhler der deutschen Wirtschaft mit seinem letzten Asien-Besuch geschadet hat. Innerhalb von nur zwei Wochen hatten sich in Peking Hunderte höchstrangige westliche Politiker und Wirtschaftsvertreter die Klinke in die Hand gegeben. Den Anfang machte Bundespräsident Horst Köhler. Er besuchte die Volksrepublik China zwischen dem 17. und 22. Mai 2010, um anschließend nach Afghanistan weiter zu reisen, wo er den amerikanischen – und nebenbei auch den deutschen – Truppen bei der Verteidigung der westlichen Werte und Freiheiten beiwohnte. Bei der Reise fielen dann auch jene Worte, die ihn nun angeblich zum Rücktritt bewogen haben sollen. Schädliche Worte und eine Asien-Reise, die der deutschen Wirtschaft schadete – und nur den Amerikanern nützte, ein Zufall?

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