Archiv für 27. Mai 2010

Paul Jospeh Watson, Prisonplanet.com, 26.05.2010

Die Bankfamilie Rothschild treibt gerade die Privatisierung des Autobahnnetzes in Großbritannien voran, was die Engländer, die bereits durch die Kraftfahrzeugsteuer dafür bezahlt haben, zwingen wird die Säckel privater eng mit den Rothschilds verbundener Unternehmen zu füllen. Die Gelder sollen durch Mautgebühren und Abrechnungen nach gefahrenen Kilometern, die man mit Spionagekameras ermittelt, erhoben werden.

„Ein Plan das Autobahnnetz Großbritanniens zu privatisieren und den Mautfirmen weite Teile der Straße zu überlassen, würde unter dem Vorwand realisiert die Regierungsschulden abzubezahlen, so die britischen Medien am Dienstag, die sich auf eine Reihe einflussreicher Beamten beriefen, welche diesen Plan unterstützen, der von NM Rothschild allen großen Parteien vorgeschlagen wurde. NM Rothschild ist eine der ältesten, einflussreichsten und wenig erwähnten Investmentbanken der Welt, die von der Rothschild Familie gegründet wurde.“ berichtet Raw Story.

Der Minister für Verkehr, Philip Hammond, und der Wirtschaftsminister und Sprecher des britischen Finanzministeriums, Vince Cable, deuteten an, diesen Plänen ihre Zustimmung zu geben und die Infrastruktur Großbritanniens formell transnationalen Konzernen und internationalen Banken auf Geheiß der hinterhältigsten Schar an Globalisten, die jemals das Tageslicht sahen, auszuhändigen.

Bei den Rothschilds handelt es sich vielleicht um die diebischste Bankenfamilie in der Geschichte der Menschheit, eine Dynastie, die regelmäßig durch wirtschaftliche Zusammenbrüche, welche sie selbst ins Leben rief, riesige Vermögen machte. Ein Beispiel dafür ist der heftige Einbruch des Londoner Aktienmarktes während der Schlacht von Waterloo.

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Mike Adamas

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die mittlerweile bereits über einen Monat andauert, hat jetzt das Land erreicht, das Öl überzieht Touristenstrände, Sumpfgebiete und den Küstenstreifen mit einem schwarzen Schmier – ein geradezu metaphorisches Bild für die Gier der Unternehmen, die heutzutage die gesamte US-Wirtschaft dominiert. Wir alle schwimmen in dem trüben Schlamm von untergegangenen Unternehmen – jetzt bezahlen wir den Preis dafür, dass wir zugelassen haben, dass diese Unternehmen unsere Medien, unsere Regierung und unsere gesamte Wirtschaft beherrschen.

Vielleicht meinen Sie, eine staatliche Aufsicht hätte all dies verhindern können, aber so ist es nicht. Bei dieser Katastrophe geht es nicht allein um das Versagen einer staatlichen Aufsicht, es geht darum, was passiert, wenn man es zulässt, dass Unternehmen Washington beherrschen.

Auf Befehl von BP droht US-Küstenwache Reportern mit Verhaftung

Bei dieser Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko walzt British Petroleum sowohl die Regierung in Washington als auch die Presse einfach nieder. Einen ersten Vorgeschmack haben wir bereits erhalten: Die US-Küstenwache droht jetzt damit, Reporter zu verhaften, die über die Katastrophe zu berichten versuchen; dabei bezieht sie sich auf »BP-Vorschriften«, wonach es Journalisten untersagt ist, investigativen Journalismus zu betreiben.

Der Nachrichtensender CBS News berichtet: »Als sich CBS News dem mit Öl bedeckten Strand zu nähern versuchte, erteilte man uns von einem Boot einer von BP beauftragten Firma, das zwei Offiziere der Küstenwache an Bord hatte, den Befehl umzukehren, wir würden andernfalls verhaftet.«

Mit anderen Worten: Die US-Küstenwache schützt jetzt die finanziellen Interessen von Unternehmen, indem sie einen Bericht zu zensieren versucht, den die Öffentlichkeit sehen muss.

Gleichzeitig dreht BP der [US-Umweltschutzbehörde] EPA eine Nase, indem das Unternehmen es rundweg ablehnt, beim Versuch, das Wasser zu reinigen, weniger giftige Lösungsmittel einzusetzen. Gestern hat nun das Weiße Haus BP befohlen, die Menge des eingesetzten Lösungsmittels zu halbieren. Bei der verwendeten Chemikalie handelt es sich um Corexit; BP hat bislang 650.000 Gallonen (knapp 2.500.000 Liter) des giftigen Stoffs in den Golf von Mexiko gekippt.

Und das, obwohl, wie der Guardian berichtet, »in der vergangenen Woche Wissenschaftler bei Anhörungen im Kongress ausgesagt haben, Corexit sei giftiger und weniger wirksam als andere verfügbare Lösungsmittel. Umweltschützer fürchten, dass die Chemikalie die ohnehin bereits stark verminderten Fischbestände wie beispielsweise den atlantischen Blauflossen-Thunfisch weiter reduzieren oder bedrohte Schildkrötenarten vergiften könnte.

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