Archiv für 24. Mai 2010

Eva Herman

»Die Welt« widmete sich gerade in ihrer dicken Pfingst-Printausgabe in umfangreicher Manier dem derzeit wichtigsten gesellschaftspolitischen Thema: der Kinderlosigkeit in Deutschland. Das ist grundsätzlich gut und wichtig, hat allerdings viel zu lange gedauert. Auf einer beeindruckenden Doppelseite analysieren sich die vier Journalisten Ulrich Exner, Judith Luig, Jennifer Wilton und Dorothea Siems durch das eigentlich nicht sehr schwierige Thema, wenige Seiten später wird schließlich die RTL-Supernanny als einzige »Expertin« um »Rat« gefragt und antwortet, dass Kinder ein »unkalkulierbares Zukunftsrisiko« seien. Nach Lektüre dieses Werkes ist der Leser allerdings nicht etwa schlauer, sondern ziemlich verwirrt. Dieser Beitrag, der sicher viel Geld und Zeit gekostet hat, spiegelt die derzeitig weit verbreitete Beratungs- und Denkresistenz von Medien und Politik wieder, außerdem ein hohes Maß an Ideen- und Ratlosigkeit nach dem Motto: Was soll man denn jetzt machen mit dieser europaweiten, demografischen Misere? Was hilft dagegen? Etwa Krippen? Mehr Jobs? Oder vielleicht das Gegenteil?

Entweder die vier Autoren hatten Angst, ihren Job zu verlieren, oder sie konnten es wirklich nicht besser. Mögliche Zusammenhänge von Krippenangebot, Geburtenrate und Berufstätigkeit der Frau werden in dem Welt-Oeuvre nicht nur überhaupt nicht erklärt, sondern die einzelnen Erkenntnisse der Recherchen widersprechen sich fulminant und geben kein abschließendes Bild für eine wirkliche Bestandsaufnahme ab. Was nicht ins Bild passiert, wird so lange hingefriemelt, bis es keiner mehr merkt! Journalismus, der sich noch lohnt? Wohl kaum!

Einzelheiten: Noch nie gab es hierzulande so wenige Geburten wie im vergangenen Jahr, heißt es hier. Das stimmt. Die Journalisten haben für ihre Recherche einen kleinen Ort am Harzrand besucht, Osterode. Sie interviewen ein paar Mütter, mit und ohne Jobs. Als Isabella gleich losschimpft, weil sie gefragt wird, warum Osterode vergreist und hier kaum noch Kinder geboren werden, findet man das schlüssig. Isabella schimpft nämlich politisch korrekt. Sie moniert, dass es zu wenige Arbeitsplätze, zu wenig Kinderbetreuung und zu wenig Unterstützung vom Staat gibt. Isabellas Bild stimmt mit jenem der ehemaligen Bundesfamilienministerin von der Leyen ebenso überein wie mit dem der amtierenden, Frau Schröder; selbst die Bundeskanzlerin erklärt oft den Zusammenhang von fehlender Arbeit, mangelndem Kita-Angebot und dem Geburtenrückgang. Das hat übrigens Margot Honecker damals auch schon getan, als Ostdeutschland noch DDR hieß, und alle Wessis über die Wochenkrippen der Ossis spotteten. In der Welt heißt es zu diesem Thema: »Alles ist schlecht.« Damit ist das aussterbende Osterode gemeint. Man müsse froh sein, dass Isabella überhaupt noch antworte und nicht wortlos weiterstapfe wie viele andere in der Osteroder Fußgängerzone, so die analytischen und investigativen Welt-Journalisten, die angeblich die Gründe für das aussterbende Deutschland erklären wollen.

Klimalüge = Krieg

Veröffentlicht: 24. Mai 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, Video Clips, Wirtschaft
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Trotz Rekordwinter, Naturgewalten und Vulkaneruptionen beharrt die IPCC-Sekte auf  menschgemachten Klima-Wandel. – Die Klimalüge hat den selben Zweck wie Kriege: Es geht um Unterlegung der neu produzierten Geldmenge mit Waren und Dienstleistungen. Diese Waren und Dienstleistungen können völlig unnütz sein.

 

Die Klimafrage ist nichts anderes als eine Religion, sagt Andreas Popp im Interview mit MMnews. Diejenigen, die dieses System Aufrecht erhalten wollen, denen ist jedes Mittel recht und deshalb brauchen wir die Mär vom menschgemachten Klimawandel. „Ich bin gespannt, was uns sonst noch erwartet“ – so Popp.

Der Gipfel des Wahnsinns ist mit der Abwrackprämie noch nicht erreicht. Im Grunde will man mit absurden Mitteln das Bruttoinlandsprodukt steigern – egal ob es Menschen schadet oder nutzt.

Die Klima-Lobby verbreitet Dogmen, die dunklen Hintermännern dienen, um Geld zu verdienen.

Man versucht immer absurdere Themen in Gang zu setzen, um Menschen zu verwirren und von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.

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Ellen Brown

2011 wird North Dakota als einziger US-Bundesstaat der Kreditklemme entkommen sein, die andere an den Rand der Insolvenz treibt. North Dakota besitzt als einziger Bundesstaat auch eine eigene Bank. Mit seinem eigenen Kreditmechanismus ist er von der Wall-Street-Bankenkrise, die das übrige Land infiziert hat, unberührt geblieben.

Zurzeit prüfen mehrere Staaten die Zukunftsaussichten einer Bank in bundesstaatlichem Besitz oder denken über Gesetze nach, durch welche die Gründung einer solchen Bank ermöglicht würde.

Den Parlamenten von fünf US-Bundesstaaten – nämlich Massachusetts, Washington, Illinois, Michigan und Virginia – liegen entsprechende Gesetzentwürfe vor. Im April hat der in Virginia lebende Dokumentarfilmer Bill Still im Abgeordnetenhaus von Missouri seine preisgekrönte Dokumentation The Secret of Oz vorgeführt. Der Abgeordnete Allen Icet, der gegenwärtig für das Amt des Landesrechnungsprüfers [state auditor] kandidiert, setzt sich dafür ein, das Modell von Virginia in eine Studie über eine bundesstaatliche Bank in Missouri einzubeziehen; für den Sommer kündigte er Anhörungen vor dem zuständigen Ausschuss an.

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Der schwerdisch/deutsche Anwalt für Bankrecht spricht über die grundlegenden Probleme im Geldsystem und stellt dar, wie ein besseres System aussehen könnte.

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Die Mächtigen der Welt – wer sind sie und wieso konnten sie so weit kommen? Das Zusammenspiel von Geld, Macht und Politik war und ist in der Geschichte der Menschheit stets allgegenwärtig. Bis heute werden bedeutsame Persönlichkeiten von der Gesellschaft gehuldigt.

Eine dieser “wichtigen” Persönlichkeiten, die sehr viel in der aktuellen Umweltschutzpolitik bewegt und sich zudem auf der Weltbühne einen großen Namen gemacht hat, ist der frühere US-Vizepräsident Albert Gore Jr., bekannt als Al Gore. Was genau steckt hinter diesem Mann?

Ein Beitrag von Dr. Arman Nyilas.

I can’t understand why there aren’t rigs of young people blocking bulldozers, and preventing them from constructing coal-fired power plants.
Al Gore

The trains carrying coal to power plants are death trains. Coal-fired power plants are factories of death.
James Hansen

Al Gore hat zusammen mit Rajendra Kumar Pachauri, dem Vorsitzenden des Weltklimarates (IPCC), 2007 den Friedensnobelpreis erhalten. Beide plädieren stets für eine Weltregierung und die Aushebelung der bestehenden Staaten, um die Menschheit zu retten. Sie begründen ihre hehren Ziele damit, dass die nationale Souveränität der Länder das Mittragen des CO2-Ablasshandels nicht ohne weiteres zulässt.

In diesem Artikel wird der Versuch unternommen, die Hintergrundinformationen über Al Gore Jr. zu beleuchten und insbesondere die Umstände zu analysieren, die notwendig waren, um diese unsägliche Karriere zu erreichen.

Vorgeschichte

Recherchiert man die aktuellen Nachrichten über Al Gore, so kommt man zwangsläufig, wenn man alles verstehen will, zu den Vorgängen der letzten Dekade des 18. Jahrhunderts, wo alles in den USA mit der Immigration eines 16-jährigen russischen Einwanderers namens Julius Hammer im Jahre 1890 begann.

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