Das Verbot von Short-Selling bringt gar nichts

Veröffentlicht: 19. Mai 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Politik, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Auf Druck der deutschen Regierung hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ab 24:00 Uhr vergangene Nacht, die Leerverkäufe von bestimmten ungedeckten Finanzgeschäften untersagt. Dieses Verbot soll für ein Jahr bis zum 31. März 2011 gelten. Damit soll der Kurverfall des Euro und der Staatsanleihen, sowie die gewisser Aktien von Banken aufgehalten werden. Nur bringen tut es nichts, denn als Reaktion sind die Kurse in allen Bereichen stark gefallen.

Das zeigt wieder, die deutschen Politiker haben keine Ahnung wie die Teilnehmer an den Finanzmärkten denken und sind völlig hilflos. Ausserdem zeigt diese Massnahme wie gross die Probleme in der Eurozone sind. Spekulanten machen doch nur Short-Selling, wenn sie die Schwäche einer Währung oder eines Wertpapier erkennen, die überbewertet sind und wetten dann auf einen kommenden Kursverfall. Wie ich hier schon geschrieben habe:

Finanzkiller sind wie Hyänen, die ein schwaches und krankes Opfer in einer Herde entdecken und dann als Rudel es angreifen. Gesunde Tiere lassen sie in Ruhe. Das heisst, Soros und seine Mittäter haben die Schwäche des Euro erkannt und greifen zusammen deshalb an. Das Opfer ist so oder so dem Tode geweiht, sie beschleunigen nur das Ganze und sacken dabei gigantische Profite ein.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s