Archiv für Mai, 2010

Hochgiftiges Quecksilber kann zu massiven Gesundheitsschäden führen

Praktisch alle herkömmlichen Gasentladungslampen, also Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, enthalten als Gasfüllung Quecksilber. Üblicher Weise zwischen 2,5 bis 7 mg. Kommt es zum Bruch einer Lampe, wird das Quecksilber freigesetzt und verdampft in die Raumluft*. Es kann dann über die Atemluft in den Körper und in Körperorgane aufgenommen werden. Quecksilber ist ein Speichergift, d.h. es reichert sich in den Organen, insbesondere im Gehirn an.

weiter

Israelische U-Boote fahren vor dem Iran auf

Veröffentlicht: 31. Mai 2010 von infowars in Geopolitik, Iran, Israel, Krieg, Militär
Schlagwörter:

Die Bedrohung des Iran durch Israel geht weiter. Jetzt sollen drei von Deutschland gelieferte U-Boote der Flotte 7, die mit Atomwaffen bestückt sind, auf dem Weg zur iranischen Küste sein, wie die britische „The Sunday Times“ berichtet.

Die drei U-Boote mit Namen Dolphin, Tekuma und Leviathan werden in die Region geschick, wobei eines permanent dort stationiert bleibt. Laut dem Bericht soll ein israelischer Flottenkommandant bei einem Interview eine „sehr weite“ Mission bestätigt haben.

Wir sind eine Unterwasserangriffswaffe. Wir operieren tief und weit, sehr weit von unseren Grenzen entfernt,“ sagte der Offizier mit Namen „Oberst O.

Die U-Boote haben eine Besatzung von 35 Mann und sind in der Lage mit Atombomben bestückte Marschflugkörper abzufeuern. Die Abschussvorrichtungen sind in der deutschen Werft von israelischen Technikern montiert worden. Die Atomsprengköpfe sind die neuesten im israelischen Waffenarsenal. Insgesamt besitzt Israel jetzt fünf der modernsten U-Boote, die in Deutschland gebaut wurden.

Laut Bericht sollen die U-Boote Geheimdienstmissionen ausführen und Mossad-Agenten für Sabotage und Spionage an Land bringen.

Ein israelisches Elitekommando hat ein Schiff mit mehreren hundert Aktivisten gewaltsam übernommen, dabei wurden bis zu 20 Menschen getötet und 50 verletzt. Live-Aufnahmen vom türkischen Schiff zeigten, dass die Soldaten per Boot und Helikopter auf das Schiff gekommen seien. Der Angriff verlief gewaltsam. „Free Gaza“ erklärte, sie hätten inzwischen keinen Kontakt mehr zu den Schiffen.

Der Überfall auf das Schiff geschah 150 km ab der Küste von Gaza.

Die israelischen Truppen haben sich von Hubschraubern auf das Schiff abgeseilt, welches sich in internationalen Gewässern befand, und dann auf die Passagiere geschossen, die sich den Eindringlingen entgegenstellten. Dabei sind laut neuesten Angaben bis zu 20 Menschen getötet und mindestens 50 verletzt worden, einschliesslich der Anführer der palästinensischen islamishen Bewegung Sheikh Raed Salah.

Die israelische Militärzensur verhindert jede Berichterstattung über die genaue Opferzahl.

Eine MMnews Umfrage ergab: An den Universitäten findet das Thema „Finanzkrise“ nicht statt.  Aufforderung an Studenten, mit Professoren Geld+Krise gezielt zu thematisieren. Antwort: Geht nicht. Müssen Punkte sammeln. Sind im Bachelor-Stress.

Während das globale Geldsystem zerbröselt, nicht nur Banken sondern auch Länder pleite gehen und die Einschläge immer näher kommen, wird an den Unis rund um den Globus „Business as usual“ gelehrt. MMnews sprach mit Studenten der Volkswirtschaft in Deutschland und mit Ökomomie-Nachwuchs in den USA. Auf die Frage, ob die gegenwärtige Krise ebenfalls Lehrgegenstand sei, oder zumindest diskutiert würde, gab es nur ein ahnungsloses Schulterzucken.

Noch erstaunlicher aber war die Feststellung, dass sich der Wirtschaftsnachwuchs gar nicht für die Krise interessiert. Kritische Fragen werden nicht gestellt. Die Studenten hatten nicht mal eine vage Vorstellung davon, was der Auslöser der Krise sein könnte (außer: „Banken haben zu leichtfertig Kredite ausgegeben). Tiefergehende geldsystematische Kenntnisse fehlten völlig.

weiter

Bundespräsident Köhler verstört die Heuchler!

Veröffentlicht: 31. Mai 2010 von infowars in Deutschland, Geopolitik, Politik
Schlagwörter:

Wolfgang Effenberger

In ungewöhnlich ehrlicher Weise rechtfertigte Bundespräsident Horst Köhler den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan mit Wirtschaftsinteressen. Gefallen sind die Äußerungen in ei­nem Interview, das Köhler am Samstag, den 22. Mai 2010, nach dem Afghanistan-Besuch dem »Deutschlandfunk« gegeben hatte. Seiner Meinung nach müsse ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängig­keit wissen, »dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz not­wendig ist, um unsere Interessen zu wah­ren«. Es gelte, freie Handelswege zu si­chern und »ganze regionale Instabilitä­ten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurück­schlagen negativ durch Handel, Arbeits­plätze und Einkommen.«

Mit dieser Aussage sei der »Schwadroneur im Schloss Bellevue«, so der Kommentator Daniel Brössler von der Süddeutschen Zeitung (SZ), allen in den Rücken gefallen, die den Afghanistan-Einsatz im Bundestag beschlossen haben – und auch den Soldaten vor Ort. Und der SZ-Journalist Wolfgang Jaschensky geht noch weiter. Er fragt: »Schwingt sich der bislang eher harmlose Horst zum Imperialisten auf wie weiland Wilhelm II., der für das Reich Kolonien, kurz: einen ›Platz an der Sonne‹ beanspruchte? Macht der Präsident also auf Kaiser Horst I.?« Die Wortprägung »Platz an der Sonne« entstand durch eine Äußerung des deutschen Staatssekretärs im Auswärtigen Amt und späteren Reichskanzlers Bernhard von Bülow in einer Reichstagsdebatte am 6. Dezember 1897, wo er im Zusammenhang mit der deutschen Kolonialpolitik formulierte: »Mit einem Worte: Wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.«

Von den Parteien kamen ebenso heftige Reaktionen. Während der Vorsitzende des Auswärtigen Aus­schusses, Ruprecht Polenz (CDU), bemän­gelte, Köhler habe keine »besonders glückliche Formulierung« gewählt, sieht der au­ßenpolitische Sprecher der SPD-Frak­tion im Bundestag, Rolf Mützenich, es jetzt noch schwerer, »den Afghanis­tan-Einsatz zu erklären«. Für den Fraktionschef der Grü­nen, Jürgen Trittin, offenbare der Bundespräsident ent­weder Unkenntnis oder Ungeschicklich­keit. »Wir brauchen weder Ka­nonenboot-Politik noch eine lose rhetori­sche Deckskanone an der Spitze des Staa­tes«, verlangte Trittin. Linken-Fraktionschef Gre­gor Gysi nannte Köhlers Worte unverant­wortlich. »Für Export und Freihandel kann man alles Mögliche tun, aber sicher keine Kriege führen.«

weiter

Banker ins Zuchthaus

Veröffentlicht: 30. Mai 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Der Staat wurde über Jahrzehnte betrogen und von den Wallstreet-Vampiren ausgesaugt. Jetzt ist die Zeit für die Abrechnung gekommen. Lebenslange Strafen und Berufsverbote für Banker, die ihre Kunden systematisch betrogen haben, sind jetzt notwendig.
Wetten gegen seine eigenen Kunden

Was die weltweite Finanzkrise angeht, so sollte jedermann klar sein, dass es sich nicht um ein zufälliges Ereignis handelte, das über die Welt hereingebrochen ist, sondern ein zwangsläufiges Ereignis, welches durch die Gier von kriminellen Akteuren bedingt war, die selbst heute noch nicht einsehen wollen, wie der CEO von Goldman Sachs, Blankfein, dass auch eine Market Maker Funktion keine Rechtfertigung dafür sein kann, seinen eigenen Kunden marode Produkte zu verkaufen.

Was die ganze Sache noch krimineller macht, war die Tatsache, dass Goldman Sachs in den besagten Titeln auch noch short ging, d.h. gegen seine Kundschaft wettete.  Die aus dieser Gier für Kunden entstandenen Verluste mussten in einer der größten Schuldenkrisen enden, die die Weltfinanzmärkte je gesehen haben.

Vernichtet wurden Milliarden an Pensionsgeldern, Millionen von Jobs und Tausende von Unternehmen. Wenn wir jetzt die Verantwortlichen nicht mit der ganzen Härte des Gesetzes zur Rechenschaft ziehen, werden diese ihre Spiele mit dem Geld fremder Leute weiterspielen. Wenn sich Finanzdienstleister nur noch um den Eigenhandel kümmern um ihre eigene Rendite zu optimieren, nicht jedoch um die Performance ihrer Kunden, so ist dies Ausdruck eines korrupten Systems, welches in den letzten beiden Jahrzehnten salonfähig wurde. Es wird deshalb kein Weg an Problemlösung vorbeigehen, zukünftig Banken den Eigenhandel zu verbieten. Doch nun zu den Verfehlungen im Detail.

weiter

Wolf im Schafspelz: »EsoWatch« entlarvt

Veröffentlicht: 30. Mai 2010 von infowars in Propaganda
Schlagwörter:

Niki Vogt

Eine Art Online-Lexikon im Internet unter dem Namen »EsoWatch« hat es sich angeblich zur heroischen Aufgabe gemacht, vor bösen, bösen Scharlatanen und Betrügern zu warnen. Die sieht der bis vor Kurzem nicht zu identifizierende Betreiber in allem, was seines Erachtens irgendwie irgendwo gefühlt esoterisch oder gar – HERR-SEI-BEI-UNS! – als rechts vermutet werden könnte – wenn man denn genug Fantasie und Willen zur Verleumdung besitzt. Nun ist der Betreiber der Website trotz aller seiner Finten doch identifiziert worden, und siehe da: Der Herr Ziegler gehört mal als allererster auf seine eigene Seite, wie Nachforschungen offenkundig ergeben haben.

Unter der Internetadresse www.esowatch.com verbreitet der vorgenannte Herr im Stile von Wikipedia das, was er unter Aufklärungsarbeit versteht. Alles, was Herr Ziegler und seine Mitstreiter nicht glauben oder billigen mögen, wird dort mit bösartigen Formulierungen, Halbwahrheiten, platten Lügen und absichtsvollen, unbewiesenen Verknüpfungen diskreditiert, in einen Topf geworfen, etwas braune Soße drüber, kräftig umgerührt und in ein Wiki-Contentsystem gegossen.

Und man konnte als Geschädigter bisher niemanden zur Verantwortung ziehen. Klingt komisch? Ist aber so.

Stellen Sie sich vor, Sie finden einen Eintrag auf dieser Seite, der Ihnen Dinge zuschreibt, von denen Sie selbst gar nichts wussten und die für Sie mehr als nur beleidigend, wenn nicht gar schädlich oder hochgefährlich oder kriminalisierend sind. Selbst wenn Sie beweisen können, dass die Anschuldigungen falsch sind, hilft Ihnen das gar nichts. Sie finden zwar ein Impressum, da steht aber kein Verantwortlicher. So etwas ist zwar in Deutschland vorgeschrieben, aber die Seite ist eben von einem Host in Hongkong aus ins Netz gestellt worden und den Betreiber der Seite können Sie so nicht herausfinden. Auch bei weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass ein sehr hoher Aufwand betrieben wurde, um die Identität des Websiten-Betreibers zu verschleiern.

weiter

James P. Tucker, Jr., American Free Press, Ausgabe Nr. 27, 07.06.2010

Die durch die Bilderberger kontrollierten Medienorganisationen in Europa und der westlichen Welt bereiten die Öffentlichkeit im Vorfeld des Treffens der supergeheimen Elite vom 04.06.2010 bis 07.06.2010 in der spanischen Stadt Sitges darauf vor zwei Hauptziele von ihnen zu akzeptieren: Den Angriff auf den Iran sowie die finanzielle Rettung von Griechenland und anderer Länder der Europäischen Union.

Aber noch bevor sich die Bilderberger hinter den abgeschirmten und bewachten Mauern des Dolce Hotels in Sitges treffen, einem Hotelresort rund 20 Kilometer von Barcelona entfernt, wächst bereits der Widerstand im US-Kongress weitere Steuergelder beim Internationalen Währungsfonds (IWF) zu verpulvern um damit Europa zu retten.

Mike Pence, republikanischer Kongressabgeordneter des US-Bundesstaates Indiana, brachte einen Gesetzentwurf ein, in dem vom US-Finanzministerium verlangt wird sich gegen weitere IWF-„Kredite“ an angeschlagene europäische Länder auszusprechen, bis alle EU-Mitgliedsländer ihre fiskalischen Schuldengrenzen einhalten – was gegenwärtig nur sehr wenige von ihnen tun. Der republikanische Senator Jim DeMint aus South Carolina brachte die Senatsversion des Gesetzes ein.

Alleine die Drohung, die von diesem Gesetz ausgeht, veranlasste die Führer der Demokraten im Senat einem Nachtrag zur Finanzgesetzgebung zuzustimmen, der es den Vereinigten Staaten verbieten würde sich an den Rettungspaketen zu beteiligen, wenn eine Rückzahlung von vornherein als unwahrscheinlich gilt. Es wird vom IWF verlangt ausdrücklich gegenüber dem US-Finanzministerium die Erwartung zu bestätigen, dass die Kredite an Europa auch zurückgezahlt werden. Der Nachtrag wurde ohne Gegenstimme (94 – 0) verabschiedet.

weiter

Ein Land nach dem anderen in der Eurozone führt auf Druck des Internationalen Währungsfonds (IWF) massive Sparmassnahmen ein. Diese Organisation zu einer Weltdiktatur hat die Kontrolle übernommen und bestimmt die Finanzpolitik der Länder. Was in Griechenland bereits an Kürzungen bei den Löhnen, Renten und Sozialleistungen beschlossen wurde, bei gleichzeitiger Erhöhung der Steuern, ist überall das „Rezept“ gegen die Schuldenkrise.

Hier einige Details der sogenannten Sparmassnahmen auf Kosten der Bevölkerung:

Italien – Die Regierung Berlusconi hat Kürzungen der Staatsausgaben in Höhe von 24 Milliarden Euro beschlossen, in dem das Pensionsalter erhöht wird, die Gehälter der Staatsbediensteten eingefroren werden und die höheren Kader Gehaltskürzungen akzeptieren müssen. Die regionalen Regierungen müssen 13 Milliarden dazu beitragen, in dem die Ausgaben für Schulen und Spitäler gekürzt werden. Die Benutzung verkehrsreicher Strassen, wie die Ringstrasse in Rom, werden in Zukunft zahlungspflichtig.

Portugal – Regierungschef Jose Socrates und Oppositionsführer Pedro Passos Coelho haben sich darauf geeinigt, die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst um 5 Prozent zu kürzen. Die Mehrwertsteuer, Einkommenssteuer und Unternehmenssteuer soll um bis zu 2,5 Prozent erhöht werden.

Frankreich – Präsident Sakozy sagte, die Staatsausgaben werden in allen Bereichen eingefroren und eine generelle Kürzung von 10 Prozent wird zwischen 2011 bis 2013 durchgeführt. Das Rentenalter soll auch erhöht werden.

Griechenland – Dort wurden bereits einschneidende Kürzungen beschlossen, das Rentenalter erhöht und ein Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst verhängt. Die Mehrwertsteuer wird auf 23 Prozent angehoben, sowie die Steuer auf Benzin, Zigaretten und Alkohol um weitere 10 Prozent erhöht. Die Pensionen werden bis 2012 eingefroren.

Irland – Neue Sparmassnahmen sollen insgesamt 7 Milliarden bringen, in dem Kürzungen bei den Löhnen im öffentlichen Dienst vorgenommen werden.

Grossbritannien – Der neue Premierminister David Cameron hat Sparmassnahmen in Höhe von 7,3 Milliarden Euro für das laufende Jahr verkündet. So soll es einen Einstellungsstopp im öffentlichen Bereich geben und generelle Kürzungen für alle Ministerien. Es gibt auch Vermutungen, die Mehrwertsteuer soll auf 20 Prozent steigen.

Spanien – Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero hat neue Sparmassnahmen verkündet, die insgesamt 15 Milliarden Euro bringen sollen. Die Gehälter der Beamten werden um 5 Prozent gekürzt und die Investitionen sollen um 6 Milliarden Euro reduziert werden.

Deutschland – Finanzminister Schäuble hat bereits angekündigt, eine neues Sparpaket soll bis Juli vorgestellt werden, dass 10 Milliarden Euro weniger Staatsausgaben bewirken soll.

Paul Jospeh Watson, Prisonplanet.com, 26.05.2010

Die Bankfamilie Rothschild treibt gerade die Privatisierung des Autobahnnetzes in Großbritannien voran, was die Engländer, die bereits durch die Kraftfahrzeugsteuer dafür bezahlt haben, zwingen wird die Säckel privater eng mit den Rothschilds verbundener Unternehmen zu füllen. Die Gelder sollen durch Mautgebühren und Abrechnungen nach gefahrenen Kilometern, die man mit Spionagekameras ermittelt, erhoben werden.

„Ein Plan das Autobahnnetz Großbritanniens zu privatisieren und den Mautfirmen weite Teile der Straße zu überlassen, würde unter dem Vorwand realisiert die Regierungsschulden abzubezahlen, so die britischen Medien am Dienstag, die sich auf eine Reihe einflussreicher Beamten beriefen, welche diesen Plan unterstützen, der von NM Rothschild allen großen Parteien vorgeschlagen wurde. NM Rothschild ist eine der ältesten, einflussreichsten und wenig erwähnten Investmentbanken der Welt, die von der Rothschild Familie gegründet wurde.“ berichtet Raw Story.

Der Minister für Verkehr, Philip Hammond, und der Wirtschaftsminister und Sprecher des britischen Finanzministeriums, Vince Cable, deuteten an, diesen Plänen ihre Zustimmung zu geben und die Infrastruktur Großbritanniens formell transnationalen Konzernen und internationalen Banken auf Geheiß der hinterhältigsten Schar an Globalisten, die jemals das Tageslicht sahen, auszuhändigen.

Bei den Rothschilds handelt es sich vielleicht um die diebischste Bankenfamilie in der Geschichte der Menschheit, eine Dynastie, die regelmäßig durch wirtschaftliche Zusammenbrüche, welche sie selbst ins Leben rief, riesige Vermögen machte. Ein Beispiel dafür ist der heftige Einbruch des Londoner Aktienmarktes während der Schlacht von Waterloo.

weiter

Mike Adamas

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die mittlerweile bereits über einen Monat andauert, hat jetzt das Land erreicht, das Öl überzieht Touristenstrände, Sumpfgebiete und den Küstenstreifen mit einem schwarzen Schmier – ein geradezu metaphorisches Bild für die Gier der Unternehmen, die heutzutage die gesamte US-Wirtschaft dominiert. Wir alle schwimmen in dem trüben Schlamm von untergegangenen Unternehmen – jetzt bezahlen wir den Preis dafür, dass wir zugelassen haben, dass diese Unternehmen unsere Medien, unsere Regierung und unsere gesamte Wirtschaft beherrschen.

Vielleicht meinen Sie, eine staatliche Aufsicht hätte all dies verhindern können, aber so ist es nicht. Bei dieser Katastrophe geht es nicht allein um das Versagen einer staatlichen Aufsicht, es geht darum, was passiert, wenn man es zulässt, dass Unternehmen Washington beherrschen.

Auf Befehl von BP droht US-Küstenwache Reportern mit Verhaftung

Bei dieser Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko walzt British Petroleum sowohl die Regierung in Washington als auch die Presse einfach nieder. Einen ersten Vorgeschmack haben wir bereits erhalten: Die US-Küstenwache droht jetzt damit, Reporter zu verhaften, die über die Katastrophe zu berichten versuchen; dabei bezieht sie sich auf »BP-Vorschriften«, wonach es Journalisten untersagt ist, investigativen Journalismus zu betreiben.

Der Nachrichtensender CBS News berichtet: »Als sich CBS News dem mit Öl bedeckten Strand zu nähern versuchte, erteilte man uns von einem Boot einer von BP beauftragten Firma, das zwei Offiziere der Küstenwache an Bord hatte, den Befehl umzukehren, wir würden andernfalls verhaftet.«

Mit anderen Worten: Die US-Küstenwache schützt jetzt die finanziellen Interessen von Unternehmen, indem sie einen Bericht zu zensieren versucht, den die Öffentlichkeit sehen muss.

Gleichzeitig dreht BP der [US-Umweltschutzbehörde] EPA eine Nase, indem das Unternehmen es rundweg ablehnt, beim Versuch, das Wasser zu reinigen, weniger giftige Lösungsmittel einzusetzen. Gestern hat nun das Weiße Haus BP befohlen, die Menge des eingesetzten Lösungsmittels zu halbieren. Bei der verwendeten Chemikalie handelt es sich um Corexit; BP hat bislang 650.000 Gallonen (knapp 2.500.000 Liter) des giftigen Stoffs in den Golf von Mexiko gekippt.

Und das, obwohl, wie der Guardian berichtet, »in der vergangenen Woche Wissenschaftler bei Anhörungen im Kongress ausgesagt haben, Corexit sei giftiger und weniger wirksam als andere verfügbare Lösungsmittel. Umweltschützer fürchten, dass die Chemikalie die ohnehin bereits stark verminderten Fischbestände wie beispielsweise den atlantischen Blauflossen-Thunfisch weiter reduzieren oder bedrohte Schildkrötenarten vergiften könnte.

weiter

Niki Vogt

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde der fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty gegen die Finanzhilfe der Bundesrepublik Deutschland für die Republik Griechenland zu Entscheidung angenommen.

Nun ist die Voraussetzung dafür geschaffen, dass dem Bundespräsidenten und der Bundesregierung per einstweiliger Anordnung untersagt werden kann, das Währungsunions-Finanzstabilisierungsgesetz vom 7. Mai 2010 – vulgo: Bailout aller PIGS-Länder – auszuführen.

Der Eilantrag hierzu wurde vom Karlsruher Gericht allerdings abgelehnt. Es musste abwägen, wessen Schaden unwiederbringlich größer sein könnte, wenn dem Eilantrag entsprochen werden würde, und das war nach Ansicht des Gerichtes in diesem Fall nicht weniger als ein Bankrott Griechenlands und dadurch ein Schaden für Deutschland, Griechenland und Europa überhaupt.

Das heißt letztendlich, daß das Bundesverfassungsgericht hier Krisenpolitik betrieben hat und nicht streng juristisch vorgegangen ist.

weiter

„Die zweite große Veränderung in den internationalen Angelegenheiten ist, dass die Menschheit, zum ersten Mal in der gesamten Geschichte, politisch erwacht ist. Die Menschheit ist politisch erwacht. Das ist eine völlig neue Realität. Eine völlig… neue… Realität. (…) Im Laufe der letzten Hundert Jahre ist die gesamte Welt politisch erwacht. Und egal wo man hingeht, Politik ist eine Angelegenheit von sozialem Engagement. Und die meisten Leute wissen, was generell in dieser Welt los ist, sie wissen, was generell los ist und sind bewusst (consciously aware) über globale Ungerechtigkeiten, Ungleichheit, Respektlosigkeit, Ausnutzung. … Die Menschheit ist nun politisch erwacht!

Die Kombination der politischen Diversität und der politisch erwachten Massen, erschafft einen viel schwierigeren Kontext für jedweige nationale Kräfte, einschließlich der leitenden Weltmacht USA.“

Euro-Krise? Welche Krise?

Veröffentlicht: 26. Mai 2010 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
Schlagwörter:, , ,

Die Welt redet über die Probleme des Euro. Über die Probleme des Dollar spricht dagegen niemand. Schäuble sollte mal für einen Tag den Mund halten und dann schauen, was passiert…

Mittlerweile hat es sich bis in den letzten Winkel der Welt herumgesprochen: Der Euro ist in der Krise – wegen Griechenland. Die globalen Medien stürzen sich wie die Raubtiere auf Europa. Wenn irgendwo Börsen fallen oder Ungemach droht, dann ist der Euro Schuld.

Kein Wort natürlich, dass der Euro trotz Probleme, Betrug und PIGS- Schummeleien fundamental immer noch besser da steht als der Dollar.

An dem historisch einmaligen Euro-Bashing in den Medien sind auch die Politiker Schuld. Kein Tag vergeht, ohne dass irgendeine vollkommen inkompetente, dumme Äußerung oder gar Maßnahme den Euro wieder unter Beschuss bringt. Sei es nun das Verbot von Leerverkäufen oder vielleicht in Zukunft gar Devisenbeschränkungen? Sei es ein Bargeldverbot oder der totale Überwachungsstaat, in dem Mensch und Geld demnächst von nicht gewählten EUliten gesteuert wird?

weiter

Ethan A. Huff

Seit geraumer Zeit arbeiten Psychiater an der vierten überarbeiteten Ausgabe des »Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders« (DSM, »Diagnostisches und Statistisches Handbuch psychischer Störungen«), in die sie eine ganze Reihe neuer psychischer Störungen aufzunehmen hoffen. Leider handelt es sich bei vielen dieser Störungen jedoch nur um Persönlichkeiten oder Verhaltensformen, die von der Norm abweichen.

Möglicherweise werden in diese neue Ausgabe »Störungen« wie »Oppositional Defiant Disorder« (Aufsässigkeits-Trotz-Störung) aufgenommen, die bei Menschen festgestellt werden, die »Autoritätsfiguren gegenüber ein negativistisches, trotziges, ungehorsames und feindliches Verhalten« an den Tag legen. Zu den »Symptomen« dieser Störung zählt, dass der Betreffende leicht in Wut gerät, andere belästigt und »reizbar« ist.

Auch Persönlichkeitsauffälligkeiten wie antisoziales Verhalten, Arroganz, Zynismus oder Narzissmus sollen als »Störungen« gelten. Es gibt sogar Kategorien für Menschen mit häufigen Essattacken und für Kinder, die zu Wutanfällen neigen.

Schon jetzt wird bei Kindern viel zu häufig die Diagnose »bipolar« oder Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) gestellt, und daraufhin werden gefährliche Neuroleptika verschrieben. Werden noch mehr normale Kindheits-Verhaltensmuster als psychiatrische Störungen kategorisiert, werden nur noch mehr Kindern unnötig solche Medikamente verordnet.

Bei jeder neuen Ausgabe des DSM hat es umstrittene neue Einträge gegeben, die jüngste macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Tatsächlich hat der Umfang des Handbuchs im Laufe der Jahre erheblich zugenommen. Die schöne neue Art und Weise, wie die sogenannten medizinischen Fachleute bestimmte individuelle Charakteristika betrachten, ist das Beunruhigendste an der neuesten Ausgabe.

weiter

Die Weltregierung ist da!

Veröffentlicht: 25. Mai 2010 von infowars in Geopolitik, Geschichte, New World Order/ Neue Weltordnung, Politik
Schlagwörter:,

Weltsiedlungskonferenz, Übereinkommen über den internationalen Handel gefährdeter Arten, der Rat des Präsidenten zur nachhaltigen Entwicklung…die Weltregierung ist schon lange da und ihre Vollendung ist im vollen Gange

Henry Lamb, Canada Free Press, 23.05.2010

Klasse Glenn Beck! Er spricht vor Gott und der Welt darüber, dass die Weltregierung eine wirkliche und aktuell bestehende Gefahr darstellt. Doch als wäre dies das Signal gewesen, versuchen progressive Blogger ihr bestes um diese Vorstellung mit derartigen Weisheiten, wie der folgenden, lächerlich zu machen:

„Jetzt mal ernsthaft. Wir müssen uns der Paranoia bezüglich der globalen Übernahme irgendwann einmal annehmen – wahrscheinlich in einer für Hunz und Kunz leicht zu verstehenden Sprache, für die Tea Party.“

Könnte es sein, dass diese Leute wirklich keine Ahnung davon haben, dass die Weltregierung schon da ist?

Bereits 1997 erklärte Gustave Speth, der ehemalige Chef des World Resources Institute, früheres Mitglied in der Übergangsmannschaft unter Clinton und im Anschluss Chef des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, auf dem Rio +5 Treffen in Rio de Janeiro:

„Die Weltregierung ist da, sie ist hier um fortzubestehen und wird durch die wirtschaftliche und umweltschutztechnische Globalisierung angetrieben. Die Weltregierung wird sich unweigerlich ausdehnen.“

Im Jahre 2000 erklärte der damalige französische Präsident Jacques Chirac gegenüber Delegierten einer Konferenz der Vereinten Nationen zum Klimawandel in Den Haag:

weiter

Eva Herman

»Die Welt« widmete sich gerade in ihrer dicken Pfingst-Printausgabe in umfangreicher Manier dem derzeit wichtigsten gesellschaftspolitischen Thema: der Kinderlosigkeit in Deutschland. Das ist grundsätzlich gut und wichtig, hat allerdings viel zu lange gedauert. Auf einer beeindruckenden Doppelseite analysieren sich die vier Journalisten Ulrich Exner, Judith Luig, Jennifer Wilton und Dorothea Siems durch das eigentlich nicht sehr schwierige Thema, wenige Seiten später wird schließlich die RTL-Supernanny als einzige »Expertin« um »Rat« gefragt und antwortet, dass Kinder ein »unkalkulierbares Zukunftsrisiko« seien. Nach Lektüre dieses Werkes ist der Leser allerdings nicht etwa schlauer, sondern ziemlich verwirrt. Dieser Beitrag, der sicher viel Geld und Zeit gekostet hat, spiegelt die derzeitig weit verbreitete Beratungs- und Denkresistenz von Medien und Politik wieder, außerdem ein hohes Maß an Ideen- und Ratlosigkeit nach dem Motto: Was soll man denn jetzt machen mit dieser europaweiten, demografischen Misere? Was hilft dagegen? Etwa Krippen? Mehr Jobs? Oder vielleicht das Gegenteil?

Entweder die vier Autoren hatten Angst, ihren Job zu verlieren, oder sie konnten es wirklich nicht besser. Mögliche Zusammenhänge von Krippenangebot, Geburtenrate und Berufstätigkeit der Frau werden in dem Welt-Oeuvre nicht nur überhaupt nicht erklärt, sondern die einzelnen Erkenntnisse der Recherchen widersprechen sich fulminant und geben kein abschließendes Bild für eine wirkliche Bestandsaufnahme ab. Was nicht ins Bild passiert, wird so lange hingefriemelt, bis es keiner mehr merkt! Journalismus, der sich noch lohnt? Wohl kaum!

Einzelheiten: Noch nie gab es hierzulande so wenige Geburten wie im vergangenen Jahr, heißt es hier. Das stimmt. Die Journalisten haben für ihre Recherche einen kleinen Ort am Harzrand besucht, Osterode. Sie interviewen ein paar Mütter, mit und ohne Jobs. Als Isabella gleich losschimpft, weil sie gefragt wird, warum Osterode vergreist und hier kaum noch Kinder geboren werden, findet man das schlüssig. Isabella schimpft nämlich politisch korrekt. Sie moniert, dass es zu wenige Arbeitsplätze, zu wenig Kinderbetreuung und zu wenig Unterstützung vom Staat gibt. Isabellas Bild stimmt mit jenem der ehemaligen Bundesfamilienministerin von der Leyen ebenso überein wie mit dem der amtierenden, Frau Schröder; selbst die Bundeskanzlerin erklärt oft den Zusammenhang von fehlender Arbeit, mangelndem Kita-Angebot und dem Geburtenrückgang. Das hat übrigens Margot Honecker damals auch schon getan, als Ostdeutschland noch DDR hieß, und alle Wessis über die Wochenkrippen der Ossis spotteten. In der Welt heißt es zu diesem Thema: »Alles ist schlecht.« Damit ist das aussterbende Osterode gemeint. Man müsse froh sein, dass Isabella überhaupt noch antworte und nicht wortlos weiterstapfe wie viele andere in der Osteroder Fußgängerzone, so die analytischen und investigativen Welt-Journalisten, die angeblich die Gründe für das aussterbende Deutschland erklären wollen.

Klimalüge = Krieg

Veröffentlicht: 24. Mai 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, Video Clips, Wirtschaft
Schlagwörter:, , , ,

Trotz Rekordwinter, Naturgewalten und Vulkaneruptionen beharrt die IPCC-Sekte auf  menschgemachten Klima-Wandel. – Die Klimalüge hat den selben Zweck wie Kriege: Es geht um Unterlegung der neu produzierten Geldmenge mit Waren und Dienstleistungen. Diese Waren und Dienstleistungen können völlig unnütz sein.

 

Die Klimafrage ist nichts anderes als eine Religion, sagt Andreas Popp im Interview mit MMnews. Diejenigen, die dieses System Aufrecht erhalten wollen, denen ist jedes Mittel recht und deshalb brauchen wir die Mär vom menschgemachten Klimawandel. „Ich bin gespannt, was uns sonst noch erwartet“ – so Popp.

Der Gipfel des Wahnsinns ist mit der Abwrackprämie noch nicht erreicht. Im Grunde will man mit absurden Mitteln das Bruttoinlandsprodukt steigern – egal ob es Menschen schadet oder nutzt.

Die Klima-Lobby verbreitet Dogmen, die dunklen Hintermännern dienen, um Geld zu verdienen.

Man versucht immer absurdere Themen in Gang zu setzen, um Menschen zu verwirren und von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.

weiter

Ellen Brown

2011 wird North Dakota als einziger US-Bundesstaat der Kreditklemme entkommen sein, die andere an den Rand der Insolvenz treibt. North Dakota besitzt als einziger Bundesstaat auch eine eigene Bank. Mit seinem eigenen Kreditmechanismus ist er von der Wall-Street-Bankenkrise, die das übrige Land infiziert hat, unberührt geblieben.

Zurzeit prüfen mehrere Staaten die Zukunftsaussichten einer Bank in bundesstaatlichem Besitz oder denken über Gesetze nach, durch welche die Gründung einer solchen Bank ermöglicht würde.

Den Parlamenten von fünf US-Bundesstaaten – nämlich Massachusetts, Washington, Illinois, Michigan und Virginia – liegen entsprechende Gesetzentwürfe vor. Im April hat der in Virginia lebende Dokumentarfilmer Bill Still im Abgeordnetenhaus von Missouri seine preisgekrönte Dokumentation The Secret of Oz vorgeführt. Der Abgeordnete Allen Icet, der gegenwärtig für das Amt des Landesrechnungsprüfers [state auditor] kandidiert, setzt sich dafür ein, das Modell von Virginia in eine Studie über eine bundesstaatliche Bank in Missouri einzubeziehen; für den Sommer kündigte er Anhörungen vor dem zuständigen Ausschuss an.

weiter