Archiv für 30. April 2010

50 Millionen für Forschung an Agro-Gentechnik

Veröffentlicht: 30. April 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Politik
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Das Bundesforschungsministerium möchte die Forschung in der Pflanzenbiotechnologie in den nächsten Jahren mit zusätzlich 50 Millionen Euro fördern. Die Agro-Gentechnik in Deutschland soll damit weiter vorangebracht werden. Trotz der Förderung durch das Forschungsministerium schrumpft die Branche, so der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Letztes Jahr waren nur 24 Unternehmen mit Pflanzen-Gentechnik beschäftigt, weniger noch als 2008. Auch die Erlöse schrumpften von 49 Mio € auf 39 Mio €. Großzügig gerechnet sind gerade mal 2400 Arbeitsplätze der Agro-Gentechnik zuzuordnen.

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Merkel gefährdet die Zukunft Deutschlands

Veröffentlicht: 30. April 2010 von infowars in Deutschland, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Milliarden für Athen: Sollte die Bundesregierung einer solchen Hilfe zustimmen, so muss sie im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Frau Merkel muss sich dann entweder dieser Vertrauensfrage sofort stellen oder zurücktreten.

Zur Griechenlandhilfe kommentiert Hans A. Bernecker in seinem jüngsten Börsenbrief: Die gegenwärtige Zahl wird mit 135 Mrd E. geschätzt. Eine Bestätigung steht noch aus. Gesetzt dem Fall, es kommt zu einer derartigen Finanzhilfe, dann steht der Euro mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Prüfstand.

Eine solche Hilfe lässt sich in Europa in dieser Form nicht darstellen. Mit der Abstufung von Portugal und Spanien lässt sich die Summe aller Hilfen leicht hochrechnen. Wir erinnern an die verschiedenen und richtigen Begründungen in der sog. Anti-Euro-Klage der bekannten 4 Professoren. Diese Begründung ist bis zur Stunde voll gerechtfertigt. Die Fortsetzung lässt sich über 3 bis 4 Jahre gut darstellen.

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Während die Systempresse noch darüber berichtet, wann möglicherweise die erste Direkthilfe aus Deutschland an Griechenland fließen wird, hat die Realität die Entwicklung längst überholt. Zur Niederschlagung der Volksaufstände hat Griechenland aus deutschen Beständen gewaltige Mengen an Kotz- und Tränengas bekommen. Auch finanziell sind die deutschen Steuerzahler schon längst voll mit dabei – denn das alles wurde auf Kredit geliefert. Bezahlt wird es … vom deutschen Steuerzahler. Jede in Athen und anderen griechischen Städten von den Polizeikräften in die Menschenmassen abgefeuerte Gasgranate schlägt voll beim deutschen Steuerzahler auf …

Die deutschen Systemmedien spekulieren in diesen Tagen darüber, wie viel Gelder wann aus Deutschland zur Rettung des bankrotten griechischen Staates fließen werden. Das ist interessant. Denn die deutschen Steuerzahler zahlen schon längst für Griechenland. Auch den Systemmedien ist nicht entgangen, dass Griechenland (mal wieder) Gasgranaten gegen die eigene Bevölkerung einsetzt. Egal ob Lehrer demonstrieren oder Beamte gegen die Athener Sparpläne auf die Straßen gehen – das Tränengas ist stets bereit.

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Europäischer Zentralbankchef fordert während einer Rede vorm Council on Foreign Relations, dass die korrupte Bank für Internationalen Zahlungsausgleich die Weltregierung anführt

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 29.04.2010

Zu Beginn dieser Woche forderte der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, bei einer Rede vor dem Council on Foreign Relations in New York die Einführung einer Weltregierung [„global governance“ im Folgenden ausschließlich „Weltregierung“], die von G20 und der korrupten Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im Namen der Rettung der Wirtschaft angeführt werden soll.

In einer Rede mit dem Titel „Weltregierung heute“ behauptet Trichet, dass die Elite „ein Regelwerk, Institutionen, informelle Gruppen und Mechanismen der Zusammenarbeit, die wir ´Weltregierung` nennen“, einführen müsse.

Im Laufe der Rede benutzte Trichet den Begriff „Weltregierung“ mehr als ein Dutzend Mal um darzulegen, von welcher „Bedeutung die Weltregierung“ ist um eine weitere Finanzkrise zu verhindern.

Ein Abschnitt von Trichets Rede trägt die Überschrift „Warum wir die Weltregierung brauchen“. Ab diesem Teil der Rede führt er fortwährend den wirtschaftlichen Abschwung als Rechtfertigung ins Feld geheime, undemokratische und korrupte globale Institutionen zu ermächtigen über die Welt zu herrschen.

Höhepunkte von Trichets Rede können Sie sich in englischer Sprache über den offiziellen You Tube Kanal des Council on Foreign Relations ansehen:

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Wang Xin Long

Die Kultur des Westens basiert auf Werten, die unter anderem der Bibel entstammen. Es gibt bestimmte Werte. Wer sich auf die Spurensuche nach dem Gender-Wahnsinn macht, wird recht schnell fündig. Zumindest was die einschlägigen Institutionen angeht, und dabei geht es nicht nur um staatliche Instanzen, sondern auch um private Körperschaften und sogar kirchliche Einrichtungen.

Die Koordinierungsstelle des Girls’ Day in Bielefeld zum Beispiel gibt auf ihrer Website im Impressum bekannt, um was es sich hier eigentlich handelt:

Das Projekt Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Initiative D21, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Die Koordination des Projektes hat das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Da ist ja eine geballte Ladung von »Kompetenz« in Gestalt so einiger Institutionen vertreten. Und Förder- bzw. Steuergelder fließen hier wohl im Überfluss. Ganz besonders interessant ist, wer für die Leitung des Projektes zuständig ist. Denn die Koordination des Girls’ Day liegt nämlich beim im Impressum zuletzt genannten »Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit e.V.«. Dieser Verein hat sich auf die Fahne geschrieben, »den Weg Deutschlands in die Informations- und Wissensgesellschaft aktiv mitzugestalten. Dazu werden vielfältige Initiativen und Projekte entwickelt und durchgeführt, die die Potenziale von Frauen und Männern nutzen, um Chancengleichheit in allen gesellschaftlichen und beruflichen Bereichen zu verwirklichen.« Na, das ist doch mal ein Vereinsziel! Den Weg einer ganzen Nation aktiv mitgestalten zu wollen scheint ja nun mal für einen Verein kein Pappenstiel zu sein. Wer eine solche Satzung schreiben kann, darf auf Fördergelder hoffen. Die Tauben- und Hundezüchter, ja sogar die wackeren Schützenvereine haben es sicherlich schon immer geahnt, welches Potenzial bei ihnen liegt. Aber muss es denn ausgerechnet Gender sein? Gute Frage. Aber während sich Otto Normalverbraucher in seinem Verein um die Ecke ein paar Stunden der Entspannung mit offensichtlich primitivsten Hobbies gönnt, geht es im Kompetenzzentrum e.V. so richtig zu Sache. Ja, und der Vorstand des Kompetenzvereins ist auch nicht von Pappe: Die Personalien des Vorstandes lesen sich wie das akademische Who is who einer globalisierten, neo-humanistischen und genderisierten, schönen neuen Welt. Es sind 14 Frauen, und vier Männer, die sich den Vorstand teilen; mit der Quote dürfte man – Entschuldigung: frau – dort sehr zufrieden sein.

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Man will sich öffentlich für die radikalen Technologien der Klimaveränderung einsetzen

Steve Watson, Infowars.net, 29.04.2010

In einem kürzlich in Großbritannien veröffentlichten umfangreichen Bericht wird vorgeschlagen, dass eine globale Organisation, wie die Vereinten Nationen, zur Regulierung von Maßnahmen des Geo-Engineerings auf dem gesamten Planeten ernannt werden soll um dadurch die Erderwärmung abzuwenden.

Der Bericht des britischen Unterhauses mit dem Titel „Die Regulierung des Geo-Engineering“ wurde vom Wissenschafts- und Technologieausschuss in Zusammenarbeit mit dem Wissenschafts- und Technologieausschuss des US-Kongresses erstellt.

Er veranschaulicht, wie ernst beide Regierung die Idee nehmen das Klima des Planeten zu verändern.

„…wir könnten Geo-Engineering als ´Plan B` benötigen, wenn, sollte ´Plan A` – die Reduzierung der Treibhausgase – scheitern, wir uns einem hochgradig störenden Klimawandel gegenübersehen“ so der Bericht. „Wenn wir jetzt mit den Arbeiten beginnen, wird dadurch die Möglichkeit geschaffen die technologischen, umweltschutztechnischen, politischen und regulatorischen Themen vollständig zu erschließen.“ wird darin weiter ausgeführt.

Der Bericht merkt ebenfalls an, dass die Idee des Geo-Engineering mehr in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollte und intensiver in die Regierungsstrategien zur Bekämpfung des Klimawandels einzubeziehen sei.

„Wir empfehlen, dass die Regierung sich für Geo-Engineering in höherem Maße öffentlich einsetzt, beispielsweise, indem sie aufzeigt, wie es mit der Reduzierung der Kohlenstoffdioxidemissionen in Zusammenhang steht.“

Im Bericht werden verschiedene vorgeschlagene Methoden des Geo-Engineering beschrieben, darunter auch das Sprühen von Sulfat-Aerosolen in der Stratosphäre um dadurch die Abkühlungswirkung von Vulkanausbrüchen nachzuahmen und die Stationierung von Spiegeln im Weltraum um die Sonnenstrahlen von der Erde abzulenken, eine Technik, die unter dem Namen Solar Radiation Management (SRM) bekannt ist.

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GR: Banken sollen Zeche zahlen

Veröffentlicht: 30. April 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Die Hauptprofiteure der renditestarken Griechenbonds bitten den Steuerzahler zur Kasse. Das dürfte in Zukunft Nachahmer finden. Grünes Licht für finales Moral Hazard.

Nicht die Staaten, sondern die Banken und die Inhaber der Griechenland-Anleihen sollen für den Bankrott in Athen geradestehen. Diese Ansicht vertritt Prof. Charles B. Blankart von der Humboldt Universität Berlin.

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