Archiv für 27. April 2010

Propagandafront.de, 28.04.2010

Angesichts der Staatspleite Griechenlands hat die Bundesregierung einen engen Zeitplan vorgelegt. Die Marxisten der EU-Diktatur aus Brüssel drängen ebenfalls auf rasche Hilfen, da sonst der ganze Währungsraum in Gefahr sei und sich die Ansteckung auf ganz Europa erstrecken könne.

Die kommunistischen Einheitsparteien Deutschlands – FDP, CDU, CSU und SPD – müssen der deutschen Bevölkerung jetzt nur noch verkaufen, a) warum es Sinn macht Griechenland mit deutschen (nicht vorhandenen) Steuergeldern zu retten (alternativlos, systemrelevant usw.) und b) warum sich die Deutschen schon einmal daran gewöhnen sollten, dass ihr Euro nichts mehr wert ist.

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen ist natürlich gegen eine Finanzhilfe für die Griechen. Deshalb erleben wir aktuell eine massive Medienkampagne, welche der ahnungslosen Masse der Bevölkerung mit einfachen Worten vermittelt, dass die Himmel über uns zusammenstürzen und der Weltuntergang naht, wenn sich Deutschland nicht zur Rettung bereit erklärt.

Im Rahmen dessen gibt es gerade starke Bemühungen der anderen Länder des Währungsraums auf Deutschland einzuwirken. Selbst in Deutschland wird den Regierungsparteien von einigen Protagonisten des Kollektivismus in der neuen EU-Diktatur Zögerlichkeit vorgeworfen.

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 26.04.2010

Die Gerüchte um die Homosexualität, die sich um US-Senator Lindsey Graham ranken, unterstreichen den Hauptgrund, warum die überwiegende Mehrheit der Kongressabgeordneten gewöhnlich Gesetzgebungen unterstützt, die den Interessen des Volks entgegenstehen, welches sie angeblich vertreten würden, da ein Politiker in den seltensten Fällen eine einflussreiche Position erlangt, ohne, dass er in der ein oder anderen Form der Erpressung unterliegen würde.

William Gheen von ALIPAC, einer gegen illegale Einwanderung kämpfenden Gruppe, sorgte vergangene Woche für Schlagzeilen, als er vor tausenden von Tea Party Unterstützern öffentlich verlangte, dass sich Graham outet und zugeben soll, das er schwul ist.

„William Gheen verlangte von Senator Lindsey Graham gegenüber den amerikanischen Wählern bezüglich seines homosexuellen Lebensstils ehrlich zu sein um dadurch sicherzustellen, dass Grahams Wunsch, dies geheim zu halten, nicht länger eine mögliche Gefahr darstelle, die von politischen Insidern benutzt werden könnte um Grahams Verhalten zu beeinflussen.“ berichtete die Internetseite Before It´s News. „Es gibt in der amerikanischen Politik zahlreiche Beispiele, wo Affären, Korruption, Sucht und andere Umstände, um deren Verheimlichung Politiker bemüht waren, ausgenutzt worden sind um sie durch diesen unlauteren Vorteil zu beeinflussen.“

„Wenn man einen U.S. Senator eines solch konservativen Bundesstaats wie South-Carolina hat, der Hand in Hand mit Obama und New Yorker Liberalen, wie Senator Chuck Schumer, zusammenarbeitet um Gesetzentwürfe für die Amnestie von illegalen Einwanderern zu verabschieden, dann läuft irgendetwas verkehrt.“ so Gheen. „Nach den Nachrichtensendungen von heute, wird die amerikanische Öffentlichkeit wissen, was die Insider aus DC wissen und das ist mein Ziel.“

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F. William Engdahl

Viele Mythen ranken sich um die schwer zu fassende, sagenumwobene »al-Qaid«. Eine der merkwürdigsten ist die jüngste Meldung, wonach die beiden führenden »al-Qaida«-Vertreter im Irak getötet worden sein sollen. Das Problem ist nur: Der Tod der beiden wurde vor einem Jahr schon einmal bekannt geben; in einem Bericht des Pentagon heißt es sogar, es hätte sie möglicherweise überhaupt nie gegeben. Der amerikanische Krieg gegen den Terror wird zum Krieg um ganz normale Glaubwürdigkeit.

Amerikanische und irakische Vertreter haben soeben bekannt gegeben, zwei Führer der »al-Qaida im Irak« seien bei einem Luftangriff amerikanischer Truppen getötet worden. Dabei hat man jedoch etwas Wichtiges übersehen: Bereits mehrmals wurde gemeldet, die beiden Männer seien gefasst und getötet worden – wobei amerikanische Vertreter zuvor sogar erklärt hatten, einer der beiden sei eine »fiktive Person«, die der andere erfunden habe!

In der Washington Post war zu lesen: »… der Tod von Abu Ayub Al-Masri, Führer der al-Qaida im Irak, und von Abu Oma al-Bagdadi, Chef der Dachorganisation, zu der al-Qaida im Irak gehört, wird nach Ansicht offizieller Vertreter zu einer Unterbrechung der Angriffe durch Aufständische im Lande führen. Die Ermordung könnte auch Ministerpräsident Nouri al-Maliki in einem entscheidenden Moment politischen Auftrieb verschaffen. ›Der Tod dieser beiden Terroristen ist potenziell der wichtigste Schlag gegen al-Qaida im Irak seit Beginn des Aufstands‹, sagte Gen. Ray Odierno, der Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte im Irak, in einer Erklärung.«

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Gerhard Wisnewski

Deutschland beabsichtigt einen Krieg mit Iran. Beweis: Ein Bundeswehr-Sprachführer auf Persisch. Darin lernt der brave Soldat, wie man die finsteren Iraner mit »Hände hoch!« und »Mund halten!« anblafft. Und das wiederum ist typisch deutsch: Wenn schon ein Angriffskrieg, dann aber perfekt geplant.

Was wäre der Deutsche ohne seine Reiseführer! Jedes Jahr schwärmen Millionen Teutonen aus, um die Länder der Welt mit ihrer Neugier zu beglücken. Und der Reiseführer darf dabei nicht fehlen. Beziehungsweise der Sprachführer. In knappen Sätzen machen uns die kleinen Bändchen mit der Landessprache vertraut. Vorne prangt meistens das Bild einer bekannten Sehenswürdigkeit. Egal ob im Café oder im Kaufmannsladen, stellen sie schnelle Floskeln für unsere Alltagsgeschäfte bereit. Zum Beispiel: »Wie geht es Ihnen?«, »Was kostet ein Tee?«, »Wieviel Uhr ist es?« und so weiter.

Die Verrohung des deutschen Touristen

Nur scheint der deutsche Tourist neuerdings zunehmend zu verrohen. Jedenfalls wenn man einen Sprachführer betrachtet, auf dem vorne der Freiheitsturm von Teheran zu sehen ist. Denn die hier abgedruckten Floskeln erscheinen doch etwas grob: »Halt, oder ich schieße! Ist jaa schelik mikonam! Die Hände hoch! Dastaa baalaa! Widerstand ist zwecklos! Moghawemat bifaayede ast! Geben Sie auf! Taslim schawid!« Puh – ist denn das nötig? Sollten Teheraner Kaffeehausbesitzer ihren Tee neuerdings tatsächlich nicht mehr freiwillig herausrücken? Muss der deutsche Tourist von Morgen seine Erfrischungen tatsächlich mit vorgehaltener Knarre bestellen? Und zwar nicht ohne den Wirt anschließend zu kidnappen? »Sie sind festgenommen. Schomaa dastgir schode’id. Mund halten! Dscheloye dahanetuno begirid!«

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