Archiv für 19. April 2010

F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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DIE EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY”: Der systemische Ausverkauf von Flugsicherung und Lufthoheit. Niemand, aber auch wirklich niemand aus Behörden und Konzernen (und schon gar nicht aus der “Europäischen Union”) informiert derzeit die Öffentlichkeit darüber, was hier wirklich vor sich geht.

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Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Volldeppen aus diesem Lügenverein, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

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Lufthansa: „Wir halten es für skandalös, dass die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden“. – „Wir haben elf Flugzeuge verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es gab keine sonderbaren Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine sichtbaren Schäden“. Flugverbot kostet Lufthansa mindestens 25 Mio Euro am Tag.
Die Deutsche Lufthansa greift die Behörden scharf an. „Wir halten es für skandalös, dass die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden“, sagte Lufthansa-Konzernsprecher Klaus Walther der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag.

Die Airline, behalte sich Regressansprüche vor. „Wir behalten uns auch vor, die Frage zu stellen, wer haftet eigentlich, wer kommt für die Schäden auf?“, sagte Walther.

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Flugverbot: Logistik-Kette bricht

Veröffentlicht: 19. April 2010 von infowars in EU, Nachrichten, Propaganda, Umwelt/ Natur
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Was haben die Europäische Flugsicherungsbehörde Eurocontrol und die WHO gemeinsam? Beide haben maximale Alarmstufe ausgerufen – ohne erkennbare Gefahr!

Blauer Himmel, kein Wölkchen trübt den Horizont. Doch angeblich hängt eine bedrohliche Aschewolke über Europa. Was steckt hinter dem Flugverbot der Europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol – jene mächtige Organisation in Brüssel, welche für die Sperrung des Luftraums verantwortlich ist?

Die Frühjahrslaune wird auch nicht durch eine Erkältungswelle oder gar Grippe getrübt. Trotzdem – man glaubt es kaum – hält die mächtige WHO weiterhin seit Monaten an der höchsten Alarmstufe für Schweinegrippe fest: Pandemiestufe 6.

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Andrew W. Griffin, Red Dirt Report, 16.04.2010

OKLAHOMA CITY – Donnerstagnachmittag fand auf der zweiten Etage des Staatskapitols in Oklahoma eine wichtige Pressekonferenz statt, bei der „unbeantwortete Fragen“ des Bombenanschlags auf das Murrah Bundesgebäudes im Jahre 1995 besprochen wurden.

Die Redner reichten vom American Free Press Journalisten Pat Shannan, welcher umfangreich über den Fall berichtete, bis hin zu, Hoppy Heidelberg, einem früheren Mitglied der Grand Jury. Gemeinsamer Nenner war, dass der Bombenanschlag nicht alleine durch Timothy McVeigh und Terry Nichols durchgeführt wurde, sondern andere, auch Agenten der Bundesregierung, involviert waren.

Zu den Rednern, die sich zur Pressekonferenz eingefunden hatten – eine Veranstaltung, die zum Teil vom Dokumentarfilmer Chris Emery koordiniert wurde – gehörte auch Jannie Coverdale, deren Enkelkinder, Aaron und Elijah, bei den Bombenanschlägen ums Leben kamen.

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Flugverbot wg Vulkanasche: EU-Willkür?

Veröffentlicht: 19. April 2010 von infowars in EU, Geopolitik, Propaganda, Umwelt/ Natur
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Das Flugverbot wegen angeblicher Gefahren durch Vulkanasche wurde von der Brüsseler Flugsicherungsbehörde Eurocontrol erlassen. Behörde handelte nach „Ermessen“ und auf  „Verdacht“ – ohne jeglichen Beweis. Konzentrationen von Vulkanasche nicht nachweisbar. Vorhersagen der Ausbreitung der Aschewolke beruhen lediglich auf „Schätzungen“. NATO fliegt von Ramstein ohne Unterbrechung!

Das Flugverbot wegen angeblicher Gefahren durch Vulkanasche wurde von der Brüsseler Flugsicherungsbehörde Eurocontrol erlassen. Nun stellt sich heraus, dass die Grundlage für dieses Verbot äußerst vage ist. Niemand kennt die genauen Konzentrationen und niemand weiß, wie schädlich sie wirklich sind.

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Hinweise auf Terror-Alarm oder Notstandsübung

Seit heute früh um 8 Uhr geht auch auf Deutschlands größtem Flughafen, dem Frankfurter Rhein-Main-Airport, nichts mehr. Mit dem Hinweis auf die durch den erneuten Ausbruch des südisländischen Vulkans Eyjafjallajökull in die Luft geschleuderten Aschefahne, die sich auf den europäischen Kontinent zubewegt, wurden alle Flugbewegungen eingestellt. Immerhin versicherte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport AG, die Aschewolke sei noch gar nicht in Hessen angekommen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es sei bekannt, dass der feine Basaltstaub zu gefährlichen Triebwerksausfällen führe, weil er in deren Hitzestrom schmelzen und die Luftschlitze verkleben kann. Diese Gefahr ist im Prinzip durchaus ernstzunehmen. Aber ist es deshalb gerechtfertigt, im aktuellen Fall 60 Prozent aller Flüge in Europa ausfallen zu lassen?

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