Frauenquote: Ungerecht für Männer, teuer für Unternehmen! (II)

Veröffentlicht: 17. April 2010 von infowars in feminismus, Politik, Wirtschaft
Schlagwörter:, , ,

Eva Herman

Eine Niederländerin sagte neulich: »Ihr Deutsche seid komisch: Wenn ich putzen gehen würde und eine andere Putzfrau besorgte derweil meinen Haushalt, dann gelten sowohl diese Putzfrau als auch ich als erwerbstätig. Wenn ich meinen Haushalt allerdings selbst mache, und die Putzfrau ihren auch, dann gelten wir beide als arbeitslos. Und als altmodisch! Merkwürdige Welt bei Euch!«

Stimmt! Ein anderes Beispiel: Ein Kleinkind, das von einer Erzieherin in der Kita betreut wird, erfährt – gleichgültig, wie überfüllt die Krippe und wie überfordert die Erzieherin auch sein mag – die sogenannte »frühkindliche Bildung«. Wenn den Kindern dort vorgekocht wird, spricht man stolz von der »Chemie zum Anfassen«. Wenn eine Mutter ihrem Kind jedoch individuelle Liebe daheim gibt, ihm den Haushalt erklärt und es aufs Leben vorbereitet, gilt dies als nicht mehr zeitgemäß, die Mutter wird diskriminiert, und sie widersetzt sich dem allgemein herrschenden Mainstream. Dem Kind würde auf diese Weise gar die »frühkindliche Bildung« vorenthalten, auf die es ja schließlich ein Recht hätte.

Was hat das mit der Frauenquote zu tun? Eine ganze Menge. Frauen, die arbeiten wollen oder sollen, können weder ihren Haushalt umfassend erledigen, noch ihre Kinder zuhause betreuen, auch wenn es noch so günstig für Mutter und Kind wäre. Da einige Frauen dennoch gerne daheim bleiben würden, es nun aber einfach nicht sollen, schaffte man Gender-Mainstreaming an. Ein Diktat von oben, von EU und UNO. Und per Gender-Mainstreaming-Gesetz wird derzeit flächendeckend die Frauenquote festgelegt. Wem, außer den Frauen, nutzt sie aber, diese Quote? Zu dieser interessanten Frage veröffentlichte die Schweizer Weltwoche vor einiger Zeit eine umfangreiche Titelgeschichte. Sie gelangte dabei zu einem hochinteressanten  Ergebnis, das zwar mehr als logisch erscheint, das sich jedoch heutzutage kaum noch jemand auszusprechen traut. Schon die Überschrift enthielt die Antwort: »Vorteil Frau – Wie Frauen am Arbeitsplatz systematisch bevorzugt werden«.

weiter

Kommentare
  1. […] »Frauenquote: Ungerecht für Männer, teuer für Unternehmen! (II) […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s