Enthülltes US-Geheimdokument fordert ein „globales Regime“ zur Bekämpfung des Klimawandels Lesen Sie mehr über Enthülltes US-Geheimdokument fordert ein „globales Regime“ zur Bekämpfung des Klimawandels

Veröffentlicht: 13. April 2010 von infowars in Geopolitik, Klimalüge/Ökofaschismus, New World Order/ Neue Weltordnung, Politik, UN
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Das Dokument besagt, dass Kritiker entwaffnet werden müssen und alle Elemente des Kopenhagener Akkords umzusetzen seien

Steve Watson, Infowars.net, 12.04.2010

In einem der in London ansässigen Zeitung The Guardian vorliegendem geheimen US-Regierungsdokument wird die anhaltende Agenda der Schaffung einer Weltregierung unter dem Deckmantel des Klimawandels beleuchtet.

„Es trägt den Titel Strategische Kommunikationsziele und ist vom 11.03.2010. Darin werden die Kernbotschaften beschrieben, welche die Obama-Regierung ihren Kritikern und den Medien in der Welt im Vorfeld der entscheidenden Klimagespräche der Vereinten Nationen im November im mexikanischen Cancun übermitteln will.“ berichtet der Guardian.

Nach Angaben der Zeitung ist das Dokument, dessen vollständigen Text Sie am Ende dieses Artikels finden, „aus Versehen auf einem europäischen Hotelcomputer“ hinterlassen worden, bevor es den Herausgebern zuging.

Der erste darin aufgezählte Punkt ist die „Verstärkung der Auffassung, dass die USA konstruktiv an den UN-Verhandlungen beteiligt sind im Bestreben ein globales Regime zur Bekämpfung des Klimawandels ins Leben zu rufen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Diese Meldung folgt Enthüllungen, dass die reichen Länder den Entwicklungsländern damit drohten essentielle Hilfen gegenüber den Entwicklungsländern zurückzuschneiden, wenn sie den auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen im letzten Jahr vereinbarten Regelungen nicht zustimmen.

In dem an die Öffentlichkeit gelangten Dokument wird an anderer Stelle die Notwendigkeit ausgeführt „die Geschichte des Klimawandels [in den Massenmedien] voranzutreiben“, wobei man auch die Notwendigkeit sieht Kritiker „zu entwaffnen“ und hierfür traditionelle Medien umgehen und sich mehr auf „neue Medien“ konzentrieren müsse.

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