Archiv für 13. April 2010

Ebenso wie in Schweden gibt es in Kanada ein Gesetz, das “Hetze gegen eine Volksgruppe” verbietet. Ihm zufolge ist die “Verbreitung falscher Nachrichten” verboten. Dieses Gesetz wird als Knüppel zur Unterdrückung der Revisionisten verwendet.

(Anmerkung des Übersetzers: Am 27. August 1991 erklärte der Oberste Gerichtshof Kanadas dieses Gesetz, aufgrund dessen der Revisionist Ernst Zündel verurteilt worden war, für verfassungswidrig. Dieser Entscheid stellte einen Triumph für den Rechtsstaat in Kanada und eine verheerende Niederlage für die kanadische Zionistenmafia dar.)

Eine grimmige Ironie liegt darin, dass solche Gesetze in manchen Ländern zustande gekommen sind, um jüdische Kapitalisten daran zu hindern, durch die Verbreitung bewusst falscher Nachrichten Riesensummen zu ergaunern.

Ein sehr bekanntes Beispiel ist folgendes:
Nach der Schlacht von Waterloo im Juni 1815 liess der Jude Nathan Rothschild in London die Nachricht verbreiten, Napoleon sei als Sieger aus der Schlacht hervorgegangen. Rothschild hatte durch eine Brieftaube vom Ausgang des Kampfes erfahren und wusste, dass Wellington und Blücher gewonnen hatten. Die Fehlinformation verursachte natürlich Panik, und an allen Börsen sanken die Aktienkurse auf Rekordtiefe. Nathan Rothschild kaufte diese Aktien für ein Butterbrot auf.
Mit ähnlichen Gaunertricks verschuldeten jüdische Kapitalisten die Weltwirtschaftskatastrophe, die als “Grosse Depression” in die Geschichte eingegangen ist.

Um den fabulösen Reichtum der Rothschild-Sippe sowie ihre Finanzmacht in Europa während des 19. und 20. Jahrhunderts ranken sich zahllose Legenden und Anekdoten.

Bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts sandte Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt seine Söhne in verschiedene europäische Metropolen – Paris, London, Wien und Neapel -, wo sie sich in Bälde als Bankiers und äusserst geschickte und skrupellose Geschäftsleute etablierten und auch nie davor zurückscheuten, ihre unermessliche Wirtschaftskraft in politische Macht umzumünzen.
Dies erreichten sie teils, indem sie ein hervorragend funktionierendes Informationsnetz aufbauten, teils, indem sie sich in die Angelegenheiten wirschaftlicher schwacher Regierungen einmischten und diese im Gegenzug gegen garantierte Sicherheiten finanzierten.

Schon vor etwas über einem Jahrhundert engagierte sich der britische Rothschild-Zweig in der Nahostfrage, die für das damalige britische Empire östlich von Suez bis hin nach Indien und Burma von allgergrösster geostrategischer Bedeutung war.

Die Vorstellung eines jüdisch beherrschten Palästina zog die Rothschilds in London offenbar in ihren Bann.
In einer späteren Rothschild-Biographie sagt der Autor Derek Wilson:

Keine Chronik der Familie Rothschild ist vollständig, wenn man nur ihre Wirtschaftsmacht und ihren glitzernden Lebensstil beschreibt, ohne ihre Bindung an ihr unruhiges und belastendes jüdisches Erbe zu erwähnen. Von dieser Bindung legt ihr Einsatz zugunsten des Zionismus beredtes Zeugnis ab.

Schon in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts förderten die Rothschilds die jüdische Einwanderung ins – damals türkisch beherrschte – Palästina tatkräftig. Die frühen Zionisten, welche die Existenz der Palästinenser schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollten, wanderten in jenes Land aus und entdeckten zu ihrer namenlosen Verblüffung, dass es tatsächlich von einem palästinensischen Volke bewohnt wurde und dass dieses der jüdischen Invasion mit wachsender Sorge gegenüberstand.
Derek Wilson meint dazu:

In Anbetracht all dieser Schwierigkeiten überlebte der palästinensische Jude – sofern er überhaupt überlebte – lediglich dank ständiger finanzieller Unterstützung seitens wohlbetuchter Juden im konfortablen Westen.”

Mit der starken Machtzunahme des Zionismus zu Beginn unseres Jahrhunderts und mit dem Ersten Weltkrieg, als England und Frankreich Krieg gegen das Osmanenreich führten, wurde der in den Adelsstand erhobene Lord Rothschild zum immer hingebungsvolleren Zionisten. Mit Rückendeckung seitens der prominenten Politiker Arthur Balfour und Lloyd George arbeitete er für die Bildung einer “nationalen jüdischen Heimstatt” in Palästina, das die Briten den Türken nach dem erhofften Sieg in diesem Krieg abnehmen wollten. Damals galt Lord Rothschild mit seinem schwindelerregenden Vermögen und seinem Sitz im Oberhaus als der weltliche Prophet der jüdischen Welt – und dieser Prophet trat für die jüdische Kolonisierung Palästinas ein!

Dies ist der Hintergrund, auf dem die sogenanne Balfour-Deklaration vom November 1917 gesehen werden muss. Nach eifriger Werbearbeit seitens des Lord Rothschild erhielt dieser am 2. November folgenden vertraulichen Brief vom Aussenminister:

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Das Dokument besagt, dass Kritiker entwaffnet werden müssen und alle Elemente des Kopenhagener Akkords umzusetzen seien

Steve Watson, Infowars.net, 12.04.2010

In einem der in London ansässigen Zeitung The Guardian vorliegendem geheimen US-Regierungsdokument wird die anhaltende Agenda der Schaffung einer Weltregierung unter dem Deckmantel des Klimawandels beleuchtet.

„Es trägt den Titel Strategische Kommunikationsziele und ist vom 11.03.2010. Darin werden die Kernbotschaften beschrieben, welche die Obama-Regierung ihren Kritikern und den Medien in der Welt im Vorfeld der entscheidenden Klimagespräche der Vereinten Nationen im November im mexikanischen Cancun übermitteln will.“ berichtet der Guardian.

Nach Angaben der Zeitung ist das Dokument, dessen vollständigen Text Sie am Ende dieses Artikels finden, „aus Versehen auf einem europäischen Hotelcomputer“ hinterlassen worden, bevor es den Herausgebern zuging.

Der erste darin aufgezählte Punkt ist die „Verstärkung der Auffassung, dass die USA konstruktiv an den UN-Verhandlungen beteiligt sind im Bestreben ein globales Regime zur Bekämpfung des Klimawandels ins Leben zu rufen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Diese Meldung folgt Enthüllungen, dass die reichen Länder den Entwicklungsländern damit drohten essentielle Hilfen gegenüber den Entwicklungsländern zurückzuschneiden, wenn sie den auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen im letzten Jahr vereinbarten Regelungen nicht zustimmen.

In dem an die Öffentlichkeit gelangten Dokument wird an anderer Stelle die Notwendigkeit ausgeführt „die Geschichte des Klimawandels [in den Massenmedien] voranzutreiben“, wobei man auch die Notwendigkeit sieht Kritiker „zu entwaffnen“ und hierfür traditionelle Medien umgehen und sich mehr auf „neue Medien“ konzentrieren müsse.

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Analyse + Aktion bringt es wie immer auf den Punkt. (Einer der besten deutschsprachigen Blogs! – meine Meinung ;-) ) :

Was haben wir doch für furchtbar supertolle Experten! Ein leibhaftiger Professor – vor 100 Jahren noch musste man verdammt viel können, wenn man in Deutschland diesen Titel haben wollte – sagte im vergangenen Herbst für Deutschland 25.000 Tote durch Schweinegrippe voraus. Jetzt windet er sich in einem Interview, labert Gülle und leugnet die Meldung des Spiegel, dass er Gelder kassierte von Pharmaindustrie, die schwer verdiente an der Panikmache Schweinegrippe.

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Eva Herman

Die aktuelle Meldung aus dem Bundestag heute klingt auf den ersten Blick zwar gut, doch reden die Politiker in Berlin über Kinderthemen inzwischen wie die Blinden von der Farbe. Denn: Über 50 Prozent der Volksvertreter haben gar keine Kinder. Und deswegen haben sie meist auch keine Ahnung von Kindern, ebenso wenig sind sie wirklich interessiert an den wahren Bedürfnissen von Kindern und Familien. Außerdem kippt die Generationenpyramide: Zunehmend wird unsere Gesellschaft von den Alten beherrscht, sie sind als Wählergruppe schon in der Überzahl, und sie werden in erster Linie hofiert.

Also: Die Kinderkommission des Bundestags fordert jetzt mehr Toleranz gegenüber Kinderlärm. Bundesrat und Bundestag haben sich dieses »wichtige Thema« auf die Agenda geschrieben, um die Rechtslage zu klären. »Kinderlärm ist Ausdruck von Lebensfreude, die sich artikulieren muss«, meint der Kommissionsvorsitzende Eckhard Pols (CDU). Der Vater von vier Kindern mag mit dieser Aussage vielleicht grundsätzlich Recht haben. Doch liegt eine andere Vermutung viel näher, die in der Vergangenheit Anlass für sichtbar sich häufende Kinderlärmklagen gab: Kinderlärm ist nämlich nicht gleich Kinderlärm. Während Kindergartenkinder ab drei, vier Jahren in der Tat häufig miteinander spielen und toben, geht es den Krippenkindern von null bis drei Jahren nicht selten ganz anders, nämlich richtig schlecht: Aufgrund ihrer noch nicht ausreichenden Entwicklung sind sie meist überhaupt nicht in der Lage, miteinander zu spielen. Eher spielen sie nebeneinander, beschäftigen sich in erster Linie mit sich selbst, und sie leiden täglich aufs Neue unter der Trennung von ihren Eltern, bzw. den Müttern: Sie weinen und schreien häufiger, und sie entwickeln ein grundsätzlich aggressiveres Verhalten, welches sich nicht selten in vernehmlichen Schreiattacken ausdrückt.

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Gerhard Wisnewski

Aufregung um den Start der Maschine von Präsident Kaczynski am 10. April 2010 am Warschauer Flughafen. Auf den Aufnahmen eines Amateurfilmers haben aufmerksame Betrachter kurz nach dem Abheben des Flugzeuges auf der Seite des rechten Triebwerks am Heck einen Blitz gesehen. Eine Explosion? Oder etwa ein Positionslicht? Vielleicht. Merkwürdig nur, dass der orangefarbene Blitz nur ein einziges Mal zu sehen ist …

Die Umstände des Absturzes des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 sind dubios, die Informationen widersprüchlich. Was zwang den Piloten zu der »verzweifelten« (Bild) Landung? War es wirklich der knappe Terminplan mit der Gedenkveranstaltung um 10 Uhr in Katyn? Oder war es doch etwas anderes, das uns die Behörden verschweigen? Zum Beispiel eine technische Störung, was ja so auffallend schnell vom russischen Staatsanwalt ausgeschlossen wurde? Wie bereits berichtet, beobachteten Zeugen, dass die Maschine vor dem ersten Landeversuch Sprit abließ.

Unter dem Datum 11. April 2010 veröffentlichte die Bild-Website ein Amateur-Video vom Start der Maschine in Warschau. »Das sind die letzten Bilder der verunglückten polnischen Regierungsmaschine«, heißt es im Sprechertext: »Warschau am Samstag um 7.23 Uhr. Ein Amateurfilmer macht am Morgen diese Aufnahmen am Flughafen. Um kurz vor neun stürzt die Maschine nahe der Stadt Smolensk ab.«

Bei diesen Worten sieht man in einiger Entfernung eine Maschine starten und auf die Kamera zufliegen.

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