Archiv für 11. April 2010

Weltregierungsfraktion der Vereinten Nationen sieht sich einem Dilemma gegenüber

Lord Christopher Monckton, Viscount of Brenchley, SPPI Blog, 11.04.2010

Die internationale Klimakonferenz der Vereinten Nationen hat hier in Bonn beschlossen, dass die reicheren der 192 Teilnehmerstaaten der Klimarahmenkonvention eine Menge Geld der Steuerzahler zur Verfügung stellen sollen, um bis zum Dezember – dem Zeitpunkt, an dem der rechtlich verbindliche Weltregierungs-Klimavertrag in der mexikanischen Stadt Cancun unterzeichnet werden soll – zwei zusätzliche Wochen an Vorverhandlungen zu ermöglichen.

Dr. Yvo de Boer, der in Kürze als Generalsekretär der Klimarahmenkonvention zurücktreten wird, erklärte den Beobachtern hier in Bonn, dass die zusätzlich Zeit notwendig ist um Details zu klären, die anderenfalls die Verhandlungen vor dem Treffen in Cancun zunichte machen könnten.

Propagandafront-Bürger-Journalist-Bonn-11.04.2010-3(Das Maritim Hotel in Bonn am Sonntag d. 11.04.2010 – ein engagierter Bürgerjournalist von Propagandafront verschafft sich einen Eindruck von der Lage vor Ort.)

Im Juni wird es im Grand Hotel Petersberg in Bonn auch ein Treffen der Regierungschefs geben. Der Zweck dieses Treffens ist es den Vereinten Nationen zu erlauben potenziell aufmüpfige Regierungschefs zu identifizieren und zwischen Juni und Dezember eine Charmeoffensive gegen sie in Stellung zu bringen.

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Neu Beweise zeigen, Kissinger war im Mordkomplott involviert

Veröffentlicht: 11. April 2010 von infowars in Geschichte, Politik
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Was man schon lange vermutet hat, kann nur bewiesen werden. Als US-Aussenminister war Henry Kissinger an der Operation Condor indirekt beteiligt und hat Warnungen an drei südamerikanische Länder, die Mordaufträge NICHT auszuführen, verhindert. Das hat eine private Forschungsgruppe in Dokumenten aus dem Jahre 1976 herausgefunden. Fünf Tage später wurde der chilenische Dissident und ehemalige chilenische Aussenminister Orlando Letelier und sein Kollege Ronni Karpen Moffitt in Washington DC durch einen Autobombenanschlag ermordet.

Das Dokument mit Datum 16. September 1976 wurde unter zehntausend anderen als geheim eingestuften des Aussenministeriums im National Security Archive durch eine gemeinnützige Forschungsorganisation gefunden, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.

Im Jahre 1976 haben die faschistischen Diktaturen, welche von Washington gestützt wurden, Chile, Argentinien und Uruguay, ein Programm zur „Ausschaltung“ von Dissidenten durchgeführt, welches unter dem Namen „Operation Condor“ lief. Dabei wurden die Führer der politischen Opposition in Lateinamerika, Europa und den Vereinigten Staaten gezielt ermordet.

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Nigel Farage is back. Für die einen ist er Spartakus, für die anderen ein Sprachrohr des Volkes. Auf jeden Fall vermag er es den Möchtegernherrschern und EU-Bürokraten in ihren Scheinparlament mal so ordentlich die Meinung zu geigen, von dem was der normale Mensch von diesem Haufen machtbesessener Aristokraten hält. Ich denke wenn man sieht, was ein EU- Parlamentarier heute so alles „gesponsert“ kriegt, kann man durchaus von einer völlig von der normalen Gesellschaft abgehobenen politischen Klasse reden. Von den höheren Posten, wie die der nicht vom Volk gewählten Kommissare, mal ganz zu schweigen.

Nigel Farage ist kein Freund blumiger, trockener und politikverkrusteter Sprache. Er spricht aus was er denkt und empfindet. Hin und wieder lässt er auch spontan metaphorische Ausdrücke in seinen Reden einfließen. Deshalb mussten wir leider einen Monat auf seine Anwesenheit im EU-Parlament verzichten, da er den Krösus der EU, den unantastbaren EU-Ratspräsidenten, Herrn Herman Van Rompuy, mit der Ausstrahlung eines nassen Lappens verglich, was einer Geldstrafe, sowie Suspendierung nach sich zog.

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Straftatbestand „Ökozid“ gefordert

(ef-RG) Wie der britische „Guardian“ gestern auf seiner Website berichtete, wird derzeit eine Kampagne gestartet, die zum Ziel hat, dass „umfangreiche Zerstörungen des Ökosystems“ von den Vereinten Nationen zu internationalen „Verbrechen gegen den Frieden“ erklärt und damit Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichgesetzt werden.

Die Initiatorin, die ehemalige Londoner Anwältin Polly Higgins, meint dem Blatt zufolge, dass Ökozid auch Schaden an jeder Spezies umfassen würde, nicht nur an Menschen. Damit würde verhindert, dass Gerichtsverhandlungen an der Frage ins Stocken geraten, ob Menschen geschädigt worden sind oder nicht. Dies sei gegenwärtig bei vielen Umweltklagen der Fall.

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Trotz starken Nebel und dem Rat des Flughafens in Smolensk nicht zu landen und einen anderen Ort anzufliegen, bestand der polnische Präsident Lech Kaczynski darauf und zwang den Piloten dazu. Der Tower von Smolensk empfahl Minsk stattdessen anzusteuern. Der Pilot versuchte dreimal vergeblich und beim vierten Versuch stürzte die Maschine ca. 1 Km vor der Piste ab. Aus dem Funkverkehr mit dem Tower kann man entnehmen, der Pilot war unter starken Stress. Kaczynski bestand darauf und soll gesagt haben: „Der polnische Präsident kann landen wo immer er will!

Der Pilot der Präsidentenmaschine habe bei nebligem Wetter vier Landeversuche unternommen, sagte der Vizekommandant der russischen Luftwaffe, Sergej Rasygrajew, der Agentur Itar-Tass. Der Flughafen in der Nähe der Stadt Smolensk sei technisch in einwandfreiem Zustand gewesen. Wegen des Nebels soll dem Piloten angeboten worden sein, in der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu landen oder nach Warschau umzukehren, berichteten russische Medien. In anderen Berichten heisst es, auch ein Weiterflug nach Moskau sei zur Debatte gestanden.

Ähnlich äusserte sich laut der Agentur Interfax auch ein Vertreter der weissrussischen Luftfahrtbehörde. Die weissrussischen Fluglotsen seien von ihren russischen Kollegen gebeten worden, die polnische Präsidentenmaschine vor dem Verlassen ihres Luftraums darüber zu informieren, dass die Wetterbedingungen für eine Landung in Smolensk ungünstig seien. Dies hätten die Fluglotsen weitergegeben.

Wenige Minuten vorher war eine andere Maschine abgedreht, eine Iljuschin aus Moskau. Deren Pilot sei schon oft in Smolensk gelandet, er kenne das Gelände, die Landebahn und den Platz, schreiben die Nachrichtenagenturen. Zweimal habe er den Anflug versucht, dann aufgegeben und sei nach Moskau zurückgeflogen.

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