Archiv für 5. April 2010

Wie bereits in „WikiLeaks wird Video von getöteten Zivilisten und Journalisten veröffentlichen“ angekündigt, wurde das besagte Video heute in Washington der Öffentlichkeit präsentiert.

Whistleblower Webseite WikiLeaks plant ein Video zu veröffentlichen, was man eine Pentagonvertuschung eines Zwischenfalls mit zahlreichen Zivilisten und Journalisten nennt, die in einem Luftschlag, bezüglich einer jüngsten Medienuntersuchung, zum Opfer fielen.

Das Video wird am 5. April im Nationalen Presse Klub veröffentlicht werden, wie die Gruppe mitteilte.

Nur durch die erfolgreich geknackte Verschlüsselung eines US-Militär Videos vom Pentagon, welches man WikiLeaks zugespielt hatte, gelang letztendlich das, was Reuters vergeblich durch einen Freedom of Information Act versucht hatte. Das Video der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Es wird ein Kriegsszenario aus Bagdad, vom 12. Juli 2007, aus der Schützenperspektive von einem US-Apache-Helikopter gezeigt, bei dem durch Maschinengewehrfeuer über ein Dutzend Menschen ums Leben kommen. Unter den Opfern befinden sich zwei Reuters Journalisten

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Wenn das mal nicht zum Nachdenken anregt:

Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK
„Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte!“

Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitits, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden – nehmen in den amtlichen Statistiken von Jahr zu Jahr einen größeren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin… Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben – im statistischen Durchschnitt – früher!

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Gibt es ein Leben nach der Finanzkrise? Wie kann man Wirtschaftswachstum wieder herstellen? Der Kaberettist Georg Schramm bringt es auf den Punkt: Damit Wirtschaftswachstum funktioniert, braucht man eine verblödete Bevölkerung.

Georg Schramm über den Hintergrund der Heranzüchtung vom Burger-fressenden Konsum-Zombies.

Wer Wirtschaftswachstum wirklich will, der braucht dumme Untertanen. Nur demotivierter Pisa-Ausschuß unter Einfluss von Privat-Fernseh-Beschuß ist in der Lage, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Kinder werden vor unseren Augen am Fernseher verdummt. Scheinprominente, die besser eingeschläfert worden wären, versuchen ihre marktrelevante Zielgruppe zu beeinflussen.

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Die Schlacht ums Klima

„Die eine Billionen Dollar Frage, Wer wird jetzt den Klimakrieg führen“ titelte The Guardian am 28.3. (http://www.guardian.co.uk/environment/2010/mar/28/un-climate-change-meeting-london). Treffender: Wie ist der Klimakrieg weiter zu führen? Nach dem Guardian haben sich am 31.3. die internationalen Führer aus Politik und Wirtschaft in London getroffen, um zu erörtern, wie man die festgefrorene Klimakuh vom Eis kriegt, nachdem letztes Jahr die Betrügereien des Weltklimarates der UNO (wie im Spatz zu lesen) aufgeflogen waren und unsere Topies (neudeutsch für „das über Recht und Gesetz erhabene internationale Führungspersonal“) alles daran setzen, um den Betrug wieder flachzubügeln. Außer der Glaubwürdigkeit der „anerkannten“ Wissenschaftler stehen dem Guardian zufolge eine Billion („trillion“) US Dollar auf dem Spiel, Tatsächlich aber noch mehr.

Da müssen sich unsere Toppies schon etwas einfallen lassen, um den von den „anerkannten“ Klimapredigern abgesicherten Griff in unsere Tasche nicht zu verspielen. Deutsche Medien polieren ja schon wieder fleißig die Klimahysterie, denn die Deutschen zahlen gerne für andere, seit 1945 reißen sich ihre Vertreter um diese Ehre. Die Anglo-Amerikaner scheinen ihren Oberhirten in dieser Frage nicht so willig auf den Leim zu kriechen. Daher die Krisensitzung in London. Wir werden nicht erfahren, was sich die Topies im abhörsicheren Kämmerlein in London ausdenken. Vor dem Schock will uns unsere fürsorgliche Bewusstseins-Industrie bewahren. Sie hat uns Deutschen schon die Tatsache des Treffens vorenthalten – wie das meiste, was in der Politik wirklich wichtig wäre. Doch wir werden es zu spüren bekommen, wie so manches Schicksal, das sich unsere Anti-Verschwörungstheoretiker für uns ausgedacht haben.

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