Archiv für 22. März 2010

Einen ungewöhnlichen Fall hatten die Ärzte der Abteilung Dermatologie der University Miami zu lösen. Ein 9-jähriger Junge hatte leichte Dermatitis, die allergisch bedingt war. Er bekam ein Medikament, das aber statt zu helfen eine schwere systemische Dermatitis auslöste. Die Ursache war ein Zusatzstoff, wie durch einen Allergietest ermittelt wurde. (1) In anderen Fällen kam es noch weitaus schlimmer. Das amerikanische FDA verlangt auf dem Beipackzettel für Medikamente mit dem Wirkstoff Montekulast seit 2008 u.a. die Angabe eines Warnhinweises auf mögliche suizidale Gedanken und Selbstmordabsicht (Suizidalität). (2,3) Montekulast darf Kindern ab dem 6. Lebensjahr verabreicht werden.

In einer FDA Meldung von Juni 2009 wurden als weitere mögliche Nebenwirkungen u.a. Unruhe, Alpträume, Tremor, Ängste, Aggression, Halluzinationen und Depressionen angeführt. (3) Schon zuvor bat die Behörde Ärzte wie auch Patienten, schwere Nebenwirkungen an FDA MedWatch zu melden. (4)

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Kurt Nimmo, Infowars.com, 20.03.2010

In einer Anstrengung sein totalitäres Gesundheitsgesetz durchzubekommen, hat Obama das Blaue vom Himmel versprochen. Eines dieser Versprechen war, dass er den Bundesbehörden die Befugnis geben würde ungerechtfertigte Preissteigerungen bei den Versicherungsraten aufhalten zu können. Ebenso wie das Versprechen die Verhandlungen auf dem Sender C-SPAN zu übertragen, hat sich auch der Vorschlag zur Prüfung der Versicherungsraten in Luft aufgelöst.

„Es war eine verwegene Reaktion auf die explodierenden Kosten der Krankenversicherung. Präsident Barack Obama würde den Bundesbehörden die Befugnis geben einen unbegründeten Anstieg der Versicherungsraten zu verhindern.“ berichtet Associated Press. „Als die Demokraten diese Woche den abschließenden Gesetzesentwurf zum Gesundheitswesen enthüllten, konnte dieser Vorschlag jedoch nirgends gefunden werden.“

Das macht Sinn, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die Gesundheits-„Reform“ auf Geheiß der großen Versicherungskonzerne ins Leben gerufen wurde. „Das ist ein sehr guter Gesetzesentwurf für die Versicherungsfirmen und Pharmaunternehmen.“ so der demokratische Abgeordnete Stephen Lynch am Donnerstag. „Die Versicherer haben immer noch das sagen.“ fügte er hinzu. „Wir pumpen lediglich noch mehr Subventionen ins aktuelle System, aber das wird die Kosten nicht senken.“

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Malediven sollen mit „Unterstützung“ der Rothschilds zum ersten „CO2-neutralen“ Land der Welt werden

Propagandafront.de, 18.03.2010

Wie die Republik Malediven am 16.03.2010 bekannt gab, hat das Land am 15.03.2010 mit Firmen der Edmond de Rotschild Group eine Vereinbarung abgeschlossen, die zur „moralischen Führerschaft beim Kampf gegen den Klimawandel – der größten Herausforderungen, welcher die Welt heute entgegensieht“ führen könnte.

Laut Aussagen der Firma „La Compagnie Benjamin de Rothschild“ (LCBR), des durch Baroness Ariane de Rothschild vertretenen Umweltberatungsarms der Edmond de Rothschild Group, „BeCitizen“, und der Republik Malediven wurde am Montag dieser Woche im Genfer Anwesen der Rothschilds, auf Chateau de Pregny, eine „exklusive Vereinbarung“ unterzeichnet. Bis 2020 sollen die Malediven „zum ersten CO2-neutralen Land der Welt werden“. In einer einseitigen Vereinbarung auf dem Klimagipfel in Kopenhagen gab der Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, bekannt, dass sein Land sich verpflichtet „CO2-neutral zu werden, faktisch seine Treibhausgasnettoemissionen um 100% zu senken.“

Für die Malediven wäre die ökoterroristische Führerschaft im Klimaschwindel eine feine Sache, schließlich handelt es sich bei der rund 320.000 Einwohner zählenden Republik um so etwas wie eine konstitutionelle Demokratie mit einem kleinen Diktator obendrauf, der sich „Präsident“ nennt:

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In der Schule wird uns gelehrt, Banken verleihen Geld, welches sie vorher von den Sparern einbezahlt bekommen haben. Sie können nur Geld vergeben welches sie vorher von den Kunden bekommen haben. Eine völlig naive Vorstellung auf Kindergartenniveau.

Einige die sich etwas mehr mit dem Geldsystem befassen wissen, es gibt das sogenannte Mindestreservesystem, welches den Banken erlaubt, das x-fache an Geld welches sie haben zu verleihen. Der Mindestreservesatz im Eurosystem beträgt derzeit zwei Prozent. Das heisst, für einen Kredit von 100’000 Euro muss die Bank nur 2’000 Euro an tatsächliche Geld bei der Zentralbank hinterlegt haben.

Was aber die wenigsten wissen, und dazu gehören die meisten Personen welche im Bankwesen tätig sind, die Geldschöpfung erfolgt durch Schulden, durch einen Kredit. Oder in anderen Worten, Geld wird aus Luft gemacht.

Da Geld durch Schulden entsteht, bedeutet es auf der anderen Seite, wenn alle Schulden zurückgezahlt werden würden, dann gebe es kein Geld mehr. Anderseits bedeutet es, wenn die Geldmenge erhöht werden muss, müssen auch immer mehr Schulden entstehen, müssen sich immer mehr Personen oder Institutionen sich verschulden. Deshalb wird das Schuldenmachen so gefördert.

Ohne Schulden kein Geld, ohne Schuldenanstieg kein Geldmengenzuwachs.

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http://www.prisonplanet.com/perversion-is-fine-so-long-as-youre-in-a-position-of-authority.html