Archiv für 19. März 2010

Die Sexualisierung bei Kindern treibt seit einigen Jahren aufgrund des Gender Mainstreaming grausige, eine ganze Gesellschaft verändernde Blüten. Kindern werden inzwischen an zahlreichen Schulen im »Gender«-Unterricht – ein neues Fach – die verschiedenen Möglichkeiten der Geschlechterausübung nahegebracht. Sie sollen von dem bisher herrschenden »stereotypen« Bild des Mannes und der Frau weggelenkt werden, vielmehr lernen sie nun, dass es weder ein festes männliches, noch ein festes weibliches Geschlecht gibt, sondern dass dazwischen noch viele Möglichkeiten wie Bi-, Homo-, oder Transsexualität herrschen, die durchaus normal seien. Auch dass die jeweiligen Neigungen wechseln können, lernen die Schüler im Unterricht, und dass dies alles ebenso ganz normal sei.

In inzwischen nahezu allen UNO-Ländern der Welt wurde Gender Mainstreaming in den Gesetzen festgeschrieben. Sie sorgen für die Einsicht, dass es das typisch männliche und das typisch weibliche in Wirklichkeit nicht gibt. Alle Programme sorgen für Verwirrung, denn bei Gender Mainstreaming handelt es sich um die politische Umerziehung bzw. die Abschaffung der Geschlechter. Hierzu muss man wissen, dass die einst von militanten Feministinnen ersonnenen Gender-Programme in Wahrheit weder für Gleichberechtigung noch für Chancengleichheit entwickelt wurden, sondern einzig und allein, um allen sexuellen Fantasien, Neigungen und Ausschweifungen des Menschen nicht nur freien Lauf, sondern auch straffreien Raum zu ermöglichen, weltweit!

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Ist es ein Wunder, dass die heutige Gesellschaft zunehmend unter einer nahezu kompletten Entfesselung der Sexualität leidet? Dass alte Werte und Normen, welche die Gesellschaft jahrtausendelang zusammenhielten, aufgelöst werden? Hatte der Augsburger Bischof, Walter Mixa, am Ende Recht, als er dem Spiegel vor Kurzem im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen sagte: »Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.«

Fast zynisch mutet in diesem Zusammenhang die jüngste Reaktion gerade der Grünen-Chefin Claudia Roth Mitte März 2010 an. Sie hatte nämlich in diesem Zusammenhang dem katholischen Bischof eine Verhöhnung der Opfer vorgeworfen. Welcher Opfer?, fragt man sich angesichts der Grünen-Pläne Mitte der 1980er-Jahre und dem gerade auch von den heutigen Grünen sowie den Linken vorangetriebenen Gender-Mainstreaming-Maßnahmen? Wenn diese tatsächlich den Anspruch auf Wirklichkeit erfüllten, dann gäbe es doch hierbei keine Opfer, jedenfalls nicht unter den Kindern, die ja alles nur allzu gerne mitmachten, oder? Denen man doch schon früh ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zugestehen sollte, oder was? Opfer sind nach Darstellung der Grünen doch vielmehr die bemitleidenswerten Erwachsenen, »diejenigen, denen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert wird, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen« …!

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Paul Craig Roberts, Infowars.com, 18.03.2010

Laut Nachrichtenberichten verschifft das US-Militär gerade “Bunker-Buster”-Bomben auf die US-Luftwaffenbasis Diego Garcia im Indischen Ozean. Die Zeitung Herald Scotland berichtet, dass die Experten der Meinung sind, die Bomben würden für einen Angriff auf die Nuklearanlagen des Iran zusammengetragen.

In der Zeitung wird Dan Piesch, Direktor des Centre for International Studies and Diplomacy an der University of London, zitiert: „Sie bereiten sich vollständig auf die Zerstörung des Iran vor.“

Der nächste Schritt wird ein inszenierter „Falsche Flagge Anschlag“ sein, eine „Falsche Flagge“ Operation wie Operation Northwoods, die man dann den Iranern anlasten wird. Da der Iran und seine Führung bereits dämonisiert worden sind, wird der „Falsche Flagge“ Anschlag ausreichen um in den USA und Europa die öffentliche Zustimmung für die Bombardierung des Iran zu erhalten. Die Bombardements werden mehr umfassen als lediglich Nuklearanlagen und sie werden solange anhalten, bis die Iraner einem Regimewechsel und der Installation einer Marionettenregierung zustimmen. Die korrupten amerikanischen Medien werden diese neuen Marionetten dann als „Freiheit und Demokratie“ präsentieren.

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Beginn der Phase der Auflösung der Welt- und öffentlichen Ordnung: Währungskonflikte und Finanzkatastrophen. Handelskonflikte. Staatspleiten. Soziale und politische Krisen und Unruhen.  Außenpolitische Krisen.

Eine Analyse des GlobalEurope Anticipation Bulletin (GEAB)

Mit Ende des ersten Quartals 2010 mehren sich im Bereich der Finanzen, der Handelsbeziehungen, der Wechselkurse und der Außenpolitik die Zeichen bevorstehender internationaler Konflikte.
Gleichzeitig nehmen innerstaatlich die sozialen Spannungen zu. Daher ist LEAP/E2020 nunmehr in der Lage, eine erste Vorhersage über die wahrscheinliche Abfolge der Ereignisse in der Phase des Zerfalls der Welt- und öffentlichen Ordnung vorzulegen.
Wir erinnern daran, dass diese Phase nur dann den Weg zur einer dauerhaften Neuordnung des internationalen Systems eröffnen kann, wenn innerhalb der nächsten fünf Jahre die richtigen Schlussfolgerungen aus dem Zusammenbruch der Nachkriegsweltordnung gezogen werden.

Im Zusammenhang mit den derzeit diskutierten Missbrauchsfällen mutet das lange zurückliegende Beispiel des Grünen-Europa-Politikers und ehemaligen Odenwaldschülers Daniel Cohn-Bendit plötzlich noch merkwürdiger an, als ohnehin schon länger bekannt. Dieser hatte in einem Buch Mitte der 1970er-Jahre eindeutige Äußerungen in Richtung pädophiler Neigungen getan …

Unter dem Titel Der Basar schrieb Cohn-Bendit: »Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahre lang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ›Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‹ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.«

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