llegaler Menschenversuch im Spital – ein Einzelfall?

Veröffentlicht: 9. März 2010 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
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Kürzlich war ich im Spital. Nach einem kleinen Eingriff mit Narkose wurde mir einige Stunden später Blut abgenommen, was für mich nichts Aussergewöhnliches darstellte. Und doch war einiges daran aussergewöhnlich. Da die Anlernschwester mit dem Stechen nicht erfolgreich war, übernahm die Schwester das Blutabnehmen. Zwei, drei Kanülen lagen auf einem kleinen Tablett bereit, um das Blut einzufüllen. Die eine Kanüle war voll, dann kam die nächste, dann die nächste, dann die übernächste. Jetzt ist doch wohl bald genug, dachte ich und warf einen nochmaligen Blick auf die bereitgelegten Kanülen. «Das sind nun aber doch etwas allzu viele Kanülen», bemerkte ich verwundert zur Schwester. «Warum so viel Blut?» «Ja, das ist für eine Studie», antwortete sie. «Sehr interessant», sagte ich höchst erstaunt, «für eine Studie?»«Hat man Ihnen das nicht mitgeteilt?», fragte die Schwester. «Nein, das hat mir kein Mensch gesagt und – es hat mich auch niemand gefragt», sagte ich. «Was ist das für eine Studie?», fragte ich später die Assistenzsärztin.

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Kommentare
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