Archiv für 9. März 2010

EU: Spitzelsystem gegen Raucher?

Veröffentlicht: 9. März 2010 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Diktatur, EU
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http://www.therealstories.wordpress.com

„Raucherpolizei, Schauprozesse, Denunziantenhotlines – Die EU-Empfehlungen zur Verschärfung der Rauchverbote erinnern Kritiker eher an einen Überwachungsstaat. Sinnvoller Nichtraucherschutz oder unsinniger Regulierungseifer? report MÜNCHEN über Bürokraten in Brüssel und Berlin.“

Altbundeskanzler Helmut Schmidt vergleicht Obama mit Hitler

Veröffentlicht: 9. März 2010 von infowars in Deutschland, Hitler, Obama
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»Beckmann« am 22. Februar 2010: War da was? Eigentlich nicht. Vielleicht bis auf die Kleinigkeit, dass Altbundeskanzler Helmut Schmidt den US-Präsidenten Barack Obama in eine Reihe mit Hitler und Stalin stellte. Skandal? Aufschrei? Nicht doch. Stattdessen eisernes Schweigen. Das Zentralorgan »Spiegel Online« erklärte auch warum: Der darf das!

Man schrieb den 22. Februar 2010. In der Talksendung Beckmann saßen dem Moderator zwei Talkgäste gegenüber. Ein weißhaariger, qualmender Helmut Schmidt im Rollstuhl und der jüdische Historiker Fritz Stern. Beide sollen an diesem Abend von Beckmann ordentlich Publicitiy für ihr politisch korrektes Gesprächsbuch Unser Jahrhundert bekommen. Doch dann wird es plötzlich alles andere als politisch korrekt.

»Es gibt eine Regel bei Diskussionen über aktuelle Themen: die sich jeder Teilnehmer merken sollte«, schrieb einmal der jüdische Journalist Henryk M. Broder: »Wer zuerst Hitler, Nazis, Drittes Reich sagt, hat die Arschkarte gezogen. So einer ist entweder NS-Sympathisant oder – noch schlimmer – er missachtet das 11. Gebot: Du sollst nicht vergleichen!«

Nur ganz besondere Persönlichkeiten können sich über dieses 11. Gebot hinwegsetzen, ja, eigentlich gibt es nur einen Deutschen, bei dem man sich das vorstellen kann. Und das ist der quasi unantastbare Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der nun auch noch mit seinem jüdischen Freund im Studio saß.

Was Helmut Schmidt »an der Redeart von Barack Obama« nicht gefalle, wollte Gastgeber Reinhold Beckmann (ARD) wissen.

Dank an das stolze Volk der Isländer!

Veröffentlicht: 9. März 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Referendum: 93 Prozent lehnen Schuldenknebel ausländischer Gläubiger ab

In den Medien wird die Sache heruntergespielt – weil sie Schule machen könnte: In einer Volksabstimmung haben die Isländer gestern mit über 93 Prozent die Schuldentilgung bei britischen und niederländischen Banken abgelehnt. Daran sollten sich die Griechen und andere Schuldner ein Beispiel nehmen: Kein Cent für die Hütchenspielereien, die ausländische Banken im Verein mit inländischen Profiteuren gemacht haben! Aber nicht nur die Lösung ist sauber, sondern auch der Lösungsweg: Ein Volksabstimmung ist die Urform der Demokratie und Streiks, die in der postindustriellen Gesellschaft nur eine Minderheit der Bevölkerung die Chance zum Entscheiden geben, grundsätzlich vorzuziehen.

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llegaler Menschenversuch im Spital – ein Einzelfall?

Veröffentlicht: 9. März 2010 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
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Kürzlich war ich im Spital. Nach einem kleinen Eingriff mit Narkose wurde mir einige Stunden später Blut abgenommen, was für mich nichts Aussergewöhnliches darstellte. Und doch war einiges daran aussergewöhnlich. Da die Anlernschwester mit dem Stechen nicht erfolgreich war, übernahm die Schwester das Blutabnehmen. Zwei, drei Kanülen lagen auf einem kleinen Tablett bereit, um das Blut einzufüllen. Die eine Kanüle war voll, dann kam die nächste, dann die nächste, dann die übernächste. Jetzt ist doch wohl bald genug, dachte ich und warf einen nochmaligen Blick auf die bereitgelegten Kanülen. «Das sind nun aber doch etwas allzu viele Kanülen», bemerkte ich verwundert zur Schwester. «Warum so viel Blut?» «Ja, das ist für eine Studie», antwortete sie. «Sehr interessant», sagte ich höchst erstaunt, «für eine Studie?»«Hat man Ihnen das nicht mitgeteilt?», fragte die Schwester. «Nein, das hat mir kein Mensch gesagt und – es hat mich auch niemand gefragt», sagte ich. «Was ist das für eine Studie?», fragte ich später die Assistenzsärztin.

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