Archiv für 24. Februar 2010

Die Sowjeteuropäische Union rettet die Menschen „Im Land der Rebellen“ nach einem schweren Erdbeben…in einem Comic für über EUR 200.000 auf Kosten der Steuerzahler

Propagandafront.de, 23.02.2010

Die Europäische Union hat für EUR 220.000 ein Comic herausgeben lassen, welches die „Arbeitsweise des humanitären Diensts der Europäischen Kommission illustrieren soll.“ Jede Ähnlichkeit mit Propagandamachwerken von Hitler, Stalin oder Mao sind rein zufällig und unbeabsichtigt.

In dem Comic werden EU-Bürokraten dargestellt, die ein frei erfundenes Land namens „Borduvia“ (offensichtlich Afghanistan, Pakistan oder ein anderes Gebiet in dieser Region) nach einem schweren Erdbeben mit großzügiger Hilfe der Europäischen Kommission retten. Der Comic ist bisher in Französisch, Niederländisch, Englisch, Italienisch und Deutsch erschienen und hat gegenwärtig eine Auflage von 300.000 Stück.

eupropagandaterror1Na, was für ein Zufall aber auch! Jetzt, wo nach dem Diktat von Lissabon weltweit schon über 50 EU-Botschaften aufgemacht haben.

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Pharma- Industrie träumt vom Super- Virus

Veröffentlicht: 24. Februar 2010 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
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Man erinnert sich gut noch daran, dass es einzig die Polen waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen waren und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apotheker sich vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u.a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn. Dennoch, und trotz der nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma- Industrie auftun.

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Wer demnächst in den USA zur Bank rennt, um sein Geld abzuheben, kann eine böse Überraschung erleben: Barabhebungen ohne schriftliche Voranmeldung sind ab April nicht mehr möglich.

Es ist eine Maßnahme von ungeheurer Tragweite. Eingefädelt wurde sie in einer Nacht- und Nebelaktion. Die Konsequenzen spürt man erst, wenn man vor dem Geldschalter der Bank steht – wenn man nicht vorher das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen gelesen hat. Doch wer tut das schon?

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Von der Schweinegrippe spricht derzeit niemand mehr, außer der WHO und der USA. Die WHO bleibt bei Pandemiestufe 6, die USA bleiben weiter bei „Nationalem Notstand“ wegen Schweinegrippe.

Was ist eigentlich aus unserer Schweinegrippepandemie geworden? Gefühlt – würde man sagen-  ist das Massen-infizieren und -sterben abgesagt.

Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, wie die WHO dazu steht. Auf der Webseite der WHO wird die Pandemie Stufe unverändert mit 6 angegeben. „The current WHO phase of pandemic alert is 6.“

Wahrscheinlich muss die höchste Alarmstufe noch solange aufrechterhalten werden, bis der gesamte Impfstoff in die Menschheit verklappt wurde?

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Joschka Fischer fordert in Sachen EU und Griechenland-Krise schnelles Durchgreifen.  Die neue EU-Wirtschaftsregierung sei ein „hoffnungsvolles Zeichen“. Forderung nach neuen Entscheidungs- und Kontrollmechanismen. Europa-Anleihe als Lösung der PIIGS Krise. – Schnell handeln, „denn es eilt“.

Der Ex-Taxifahrer, Ex-Polizisten-Angreifer, Ex-IM äh Ex-AM und aktuelle Volksverdummer des „European Council of Foreign Relations“ Josef Fischer hat in der SZ mal wieder Platz für eine „Außenansicht“ bekommen (die im Falle dieses Systeminsiders aber eher eine INNENansicht ist) .

Schnellmerker Fischer stellt zunächst fest, dass es in der aktuellen EU-Süd-Krise um „sehr viel mehr als um die Zahlungsfähigkeit Griechenlands“ geht. Auch bei der Fischer´schen Erkenntnis, dass „Antworten nicht billig und deshalb nicht ohne politische Risiken sein werden“ [sprich: ohne Aufstände des wütenden deutschen Volkes] , wird der realistische Beobachter noch zähneknirschend mitgehen. Aber dann legt Fischer erst richtig los. Die Lage der totalitären Internationalisten muss verzweifelt sein:

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