Archiv für Februar, 2010

Heute war es endlich so weit. Wie zuvor von der Seite http://www.lotus-online.de (derzeitig wegen Trafficüberlastung gesperrt worden) angekündigt, haben wir uns Drei Ziele aus dem Mainstream auserkoren.

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EU macht Deutschland zum Armenhaus

Veröffentlicht: 28. Februar 2010 von infowars in Deutschland, EU, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Unternehmen verlassen Deutschland, bauen Arbeitsplätze ab. Ihre ausländischen Investitionen setzen sie natürlich in Milliardenhöhe von der deutschen Steuer ab und bekommen zusätzliche EU – Unterstützungen für ihr „Engagement“. Der deutsche Steuerzahler wird also gezwungen, die eigene Arbeitslosigkeit doppelt zu subventionieren.

In der Schweiz diskutiert man in bestimmten Medien die „flüchtigen Deutschen“, die ihre Heimat verlassen, da viele Menschen speziell in der Bundesrepublik keine Perspektiven mehr sehen. Den Begriff „EU – Armenhaus Deutschland“ höre oder lese ich im Ausland immer häufiger.

In Schweizer Restaurants oder Geschäften wird man meist nur noch auf „hochdeutsch“ bedient. Dass diese Entwicklung den Einheimischen Sorgen bereitet, sollte man verstehen. Die unsägliche Globalisierung wird also auch in dieser kleinen helvetischen Bastion „durchgezogen“.

Im deutschen Fernsehen werden die Bürger regelrecht in „sich abwechselnden Doku Soaps“ animiert, ihrem Land den Rücken zu kehren, um ihr Glück im Ausland zu finden.

Die Frage muss erlaubt sein: Was läuft hier ab???

Der Versuch der Zerstörung des Dichter- und Denkerlandes soll offenbar weiter laufen im Rahmen der bedingungslosen Unterordnung des US-zentrischen Systems. Wer für unsere Heimat im Herzen Europas positive Gefühle hegt, wird durch die konditionierten Medien schnell zum Nationalisten degradiert, wobei mir persönlich die „Internationalisten“ mehr Sorge bereiten.

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Enthüllte Dokumente der Vereinten Nationen offenbaren einen Plan für eine „Grüne Weltordnung“ bis 2012. Die Vereinten Nationen fordern eine massive Umverteilung in Höhe von USD 45 Billionen um die Schaffung einer „Weltregierungsstruktur“ zu finanzieren.

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 26.02.2010

Zutage getretene Strategiedokumente enthüllen, dass die Vereinten Nationen bis 2012 die Schaffung einer “Grünen Weltordnung” planen, welche durch die Struktur einer Weltregierung erzwungen und durch einen gigantischen Vermögenstransfer der reicheren Länder in Höhe von USD 45 Billionen finanziert werden soll. Damit wird wieder einmal aufs Neue der heimtückische Plan der Globalisten enthüllt die Macht zu zentralisieren und die Souveränität zu zerstören, während man gleichzeitig die Wirtschaft verwüstet.

Wie wir damals warnten, bedeutete das Scheitern des Gipfels in Kopenhagen im Dezember letzten Jahres nicht das Ende des Erderwärmungsraubzuges, sondern stellte lediglich ein Hindernis für die Agenda der Vereinten Nationen zur Schaffung einer Weltregierung dar, die durch Steuern finanziert werden soll, die Sie auf Grundlage genau jener Substanz bezahlen sollen die Sie ausatmen – Kohlenstoffdioxid.

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 25.02.2010

Der couragierte britische Abgeordnete des Europaparlaments, Nigel Farage, fiel bei einer Rede vor dem EU-Parlament über das Bilderberg-Mitglied und den Weltregierungsbefürworter Herman van Rompuy her und bezeichnete den EU-Präsidenten als „den stillen Mörder der europäischen Nationalstaaten“, während von Rompuy vor ihm saß und nervös auf seinem Stuhl herumrutschte.

Farage, der Führer der UK Independence Party, ergriff die Möglichkeit von van Rompuys erstem Erscheinen im Parlament um dem EU-Präsidenten eine Predigt bezüglich seiner offen zum Ausdruck gebrachten Verachtung gegenüber nationaler Souveränität zu halten.

Van Rompuy verkündete 2009 als „das erste Jahr der Weltregierung“, als er im November letzten Jahres zum Präsidenten ernannt wurde, nur wenige Tage nachdem er am 15.11.2009 bei einem Diner der Bilderberggruppe eine europaweite Steuer forderte, die direkt an Brüssel zu zahlen sei.

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Die Sowjeteuropäische Union rettet die Menschen „Im Land der Rebellen“ nach einem schweren Erdbeben…in einem Comic für über EUR 200.000 auf Kosten der Steuerzahler

Propagandafront.de, 23.02.2010

Die Europäische Union hat für EUR 220.000 ein Comic herausgeben lassen, welches die „Arbeitsweise des humanitären Diensts der Europäischen Kommission illustrieren soll.“ Jede Ähnlichkeit mit Propagandamachwerken von Hitler, Stalin oder Mao sind rein zufällig und unbeabsichtigt.

In dem Comic werden EU-Bürokraten dargestellt, die ein frei erfundenes Land namens „Borduvia“ (offensichtlich Afghanistan, Pakistan oder ein anderes Gebiet in dieser Region) nach einem schweren Erdbeben mit großzügiger Hilfe der Europäischen Kommission retten. Der Comic ist bisher in Französisch, Niederländisch, Englisch, Italienisch und Deutsch erschienen und hat gegenwärtig eine Auflage von 300.000 Stück.

eupropagandaterror1Na, was für ein Zufall aber auch! Jetzt, wo nach dem Diktat von Lissabon weltweit schon über 50 EU-Botschaften aufgemacht haben.

Lesen Sie mehr über Die Sowjeteuropäische Union gibt Gas im Propagandablitzkrieg von www.propagandafront.de

Pharma- Industrie träumt vom Super- Virus

Veröffentlicht: 24. Februar 2010 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
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Man erinnert sich gut noch daran, dass es einzig die Polen waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen waren und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apotheker sich vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u.a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn. Dennoch, und trotz der nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma- Industrie auftun.

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Wer demnächst in den USA zur Bank rennt, um sein Geld abzuheben, kann eine böse Überraschung erleben: Barabhebungen ohne schriftliche Voranmeldung sind ab April nicht mehr möglich.

Es ist eine Maßnahme von ungeheurer Tragweite. Eingefädelt wurde sie in einer Nacht- und Nebelaktion. Die Konsequenzen spürt man erst, wenn man vor dem Geldschalter der Bank steht – wenn man nicht vorher das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen gelesen hat. Doch wer tut das schon?

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Von der Schweinegrippe spricht derzeit niemand mehr, außer der WHO und der USA. Die WHO bleibt bei Pandemiestufe 6, die USA bleiben weiter bei „Nationalem Notstand“ wegen Schweinegrippe.

Was ist eigentlich aus unserer Schweinegrippepandemie geworden? Gefühlt – würde man sagen-  ist das Massen-infizieren und -sterben abgesagt.

Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, wie die WHO dazu steht. Auf der Webseite der WHO wird die Pandemie Stufe unverändert mit 6 angegeben. „The current WHO phase of pandemic alert is 6.“

Wahrscheinlich muss die höchste Alarmstufe noch solange aufrechterhalten werden, bis der gesamte Impfstoff in die Menschheit verklappt wurde?

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Joschka Fischer fordert in Sachen EU und Griechenland-Krise schnelles Durchgreifen.  Die neue EU-Wirtschaftsregierung sei ein „hoffnungsvolles Zeichen“. Forderung nach neuen Entscheidungs- und Kontrollmechanismen. Europa-Anleihe als Lösung der PIIGS Krise. – Schnell handeln, „denn es eilt“.

Der Ex-Taxifahrer, Ex-Polizisten-Angreifer, Ex-IM äh Ex-AM und aktuelle Volksverdummer des „European Council of Foreign Relations“ Josef Fischer hat in der SZ mal wieder Platz für eine „Außenansicht“ bekommen (die im Falle dieses Systeminsiders aber eher eine INNENansicht ist) .

Schnellmerker Fischer stellt zunächst fest, dass es in der aktuellen EU-Süd-Krise um „sehr viel mehr als um die Zahlungsfähigkeit Griechenlands“ geht. Auch bei der Fischer´schen Erkenntnis, dass „Antworten nicht billig und deshalb nicht ohne politische Risiken sein werden“ [sprich: ohne Aufstände des wütenden deutschen Volkes] , wird der realistische Beobachter noch zähneknirschend mitgehen. Aber dann legt Fischer erst richtig los. Die Lage der totalitären Internationalisten muss verzweifelt sein:

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Als im Ersten Weltkrieg immer mehr portable, benutzbare Funkgeräte an allen Fronten zum Einsatz kamen, wurde das Abhören des gegnerischen Funkverkehrs innerhalb kürzester Zeit üblich. Schnell folgte die Einführung und sukzessive Verbesserung von Verschleierungs- und Verschlüsselungsmethoden, um dem Gegner das Mitlauschen zu verleiden. Was sich damit nicht unterbinden ließ, war die Auswertung von Ort, Zeit und Art der Funksprüche. Schnell lernte man, aus systematischen Notizen Informationen über den Gegner, die Anzahl seiner Truppen und ihre Aufstellung zu gewinnen. Die Verkehrsdatenanalyse war geboren. Sowohl Gegenmaßnahmen wie die berühmte „Funkstille“ – das Vermeiden jeglichen Funkverkehrs vor einem Angriff – als auch das Betreiben von Täuschfunkstellen wurden in der Folge fester Bestandteil militärischer Taktik.

Mit dem Aufkommen von Rechenmaschinen und Computern wurden aufwendige statistische Auswertungen möglich. In den nächsten Kriegen stieg die Bedeutung dieser Analysemethoden und der Beschaffung der notwendigen Daten durch Funkpeilung und -auswertung weiter. Im internationalen Telefonverkehr hatten die Geheimdienste bald nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Ohr an allen Leitungen und Satellitenverbindungen. Die Auswertung, wer wann mit wem kommuniziert hat, wurde wichtiger, sie entwickelte sich zum zentralen Werkzeug der Kommunikationsüberwachung. Der Grund: Zwar ist der größte Teil der Verbindungen weiterhin unverschlüsselt, die Anzahl der menschlichen Auswerter, die Gespräche mitlauschen können, ist aber zu gering, um auch nur in jedes Telefonat kurz hineinzuhören. Mit der Verkehrsdatenanalyse aber wird vorgefiltert, um interessante Anschlüsse zu identifizieren. Auf diese richtet sich dann die Aufmerksamkeit der Lauscher.

Keines der Gespräche, die Anne Mustermann in einer schwierigen Lebensphase führt, wird abgehört. Aufschluss gibt jedoch bereits das Wissen, mit wem sie wie oft in Verbindung tritt. Unsere Grafik zeigt die Kommunikationsintensität zwischen den Teilnehmern.

Keines der Gespräche, die Anne Mustermann in einer schwierigen Lebensphase führt, wird abgehört. Aufschluss gibt jedoch bereits das Wissen, mit wem sie wie oft in Verbindung tritt. Unsere Grafik zeigt die Kommunikationsintensität zwischen den Teilnehmern.

Wer mit wem wie lange telefoniert

Der nächste Schub kam mit der vollständigen Digitalisierung der Telefonnetze. Zuvor flimmerten noch analoge Signale durch Kupferdrähte, und die Vermittlungsstelle bestand aus einfacher Elektronik oder gar ratternden Relais und Hebdrehwählern, was die Erfassung der Verkehrsdaten aufwendig und lückenhaft machte. Nach der Einführung von ISDN und Internet flitzen nun digitale Bits durch Vermittlungscomputer und Router. Diese Bits hinterlassen bei ihrer Bewegung zahlreiche Spuren. Wer mit wem wie lange telefoniert, wann und mit wem per E-Mail kommuniziert und unter welcher IP-Adresse wann im Netz unterwegs ist, all das wird nun in Datenbanken verzeichnet. Mobiltelefonnetze können zusätzlich noch die Information speichern, in welcher Funkzelle sich ein Nutzer zum Zeitpunkt eines Gesprächs oder eines Kurzmitteilungsempfangs aufhält. Ursprünglich nur zur Abrechnung der Telefongebühren gedacht, wurden die Kommunikationsdaten durch die Auswertbarkeit mit den vom Militär entwickelten Algorithmen zu einem begehrten Ziel von Geheimdiensten, Strafverfolgern, Wirtschaftsspionen und Privatschnüfflern. Die Macht einer für kriegerische Zwecke entwickelten Technologie richtete sich fortan auch gegen die Zivilbevölkerung und Unternehmen.

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Ökumenisches Hainichklinikum GmbH
Fachkrankenhaus für Neurologie, Kinder- und
Jugendpsychatrie, Psychiatrie und Psychotherapie
Pfafferode 102, D-99974 Mühlhausen

Patient 3271412
(Stationäre Behandlung vom 07.05.2003 – 16.08.2003)

Ein Erfahrungsbericht aus der Psychatrie

Eines schönen Abends des besagten Jahres saß ich (25), Patient 3271412, mit Bekannten in einer geselligen Runde, wir aßen Haschischkekse, tranken Caipirinha und nahmen dazu noch Betäubungsmittel. Nach einiger Zeit wirkte dann so manches und ich rauchte noch einen Eimer. Innerhalb von zwei Minuten machte es Peng und ich kippte um. Wieder aufgewacht, machte ich mich auf den Heimweg. Als ich am darauffolgenden Morgen erwachte, merkte ich, dass es mir gar nicht gut ging ‒ ich konnte nicht mehr unter die Menschen. Ich bekam Panik und Angstattacken auf offener Strasse und konnte mich nicht mehr in geschlossenen Räumen aufhalten. Da ich damals keinen Kontakt zu meiner Familie hatte, ging ich ‒ völlig neben mir stehend ‒ zu einem “Arzt des Vertrauens”, dem ich den Fall und mein Befinden schilderte.

Er gab mir eine Überweisung ins Städtische Krankenhaus.

Im Zimmer angekommen, wurde mir gleich Blut abgenommen. Am nächsten Morgen kam der Befund ‒ sie konnten mir nicht helfen. Stattdessen rieten sie mir, mich ins Ökumenische Hainichklinikum “einweisen” zu lassen. (Sie meinten, dass ich da besser aufgehoben wäre und sie mir dort helfen könnten.) Ein Rettungswagen fuhr mich dann zu der besagten Adresse. Da angekommen, wurden meine Personalien aufgenommen und ich wurde ins Haus 1 (Sammelstelle und Beobachtungsstation) “übergeben”. Mir wurde dort das Handy und meine persönlichen Sachen abgenommen. Mein erster Gedanke war: Hier komme ich nie wieder raus, jetzt bin ich in der Klapsmühle…

Man brachte mich in einen Saal, wo noch andere “untergebracht” waren (ca. 20 Personen) ‒ ich bekam ein Bett zugewiesen. Mir wurde auch gleich Blut abgenommen und ich wurde mit den Regeln des Hauses vertraut gemacht. Ich durfte in der ersten Zeit kein Fernsehen schauen, durfte nicht nach draußen telefonieren und musste im Haus bleiben. Na gut, ich durfte wenigstens in den Garten gehen, um den ein Zaun war, damit man nicht fliehen konnte. Mein Gefühl bestätigte sich erneut: hier komm ich nicht mehr weg… Mir wurde jeden zweiten Tag Blut entnommen und ich hatte jeden Tag Gespräche mit einem Psychologen. Die waren noch harmlos.

Aber das sollte sich bald ändern…

Nach ca. vier Wochen war mein Blut frei vom THC und Betäubungsmitteln (sagte man mir) und es ging dann los mir der Psychopharmaka. Ich bekam Cipramil, eine Tablette enthielt 20mg. Davon drei Stück am Tag, morgens, mittags und abends. Die Nebenwirkungen waren erheblich, vor allem am Anfang, Übelkeit mit Erbrechen, Schwindelanfälle und massives Herzrasen.

Nach eineinhalb Wochen legte sich das wieder und die Psychotherapie ging dann erst richtig los.

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Neben intensiven Gesprächen mit dem Psychologen, die bis in meine Kindheit zurück gingen ‒ solange, bis ich abends da saß und unaufhörlich weinte ‒ folgten noch Beschäftigungs-und Bewegungstherapien, Eigenanalyse, Selbstsicherheit, Kommunikationsübungen, Erziehersätze…

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Mit der Analyse der Bewegungsprofile von Zehntausenden von Handynutzern wird eine neue Ebene der Massenüberwachung eingeleitet

Wissenschaftler legen die Grundlagen dafür, wie sich aus der Massenüberwachung der anonymisierten Aktivitäten von vielen Menschen Rückschlüsse auf das Verhalten einzelner ziehen lassen. Albert-László Barabási von der Northeastern University in Boston (Massachusetts) und Kollegen hatten schon vor zwei Jahren demonstriert, wie sich die anonymisierten Bewegungsprofile von 100.000 Handynutzern – die natürlich nicht gefragt wurden – zur Verhaltensanalyse bis hinunter zu einzelnen Personen auswerten lassen (Menschen machen es nicht wie die Fliegen). Was nutzt eine Anonymisierung etwa, wenn sich für jeden Handynutzer ein Bewegungsmuster ermitteln lässt, das auch Auskunft darüber gibt, wann sich jemand mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort aufhalten wird.

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Die EU testet in Griechenland unauffällig die zukünftige totale Finanzkontrolle über ihre Bürger. Vom 1. Januar 2011 an ist es soweit. Ein Beispiel: Es wird dann zum Straftatbestand, Beträge in Höhe von mehr als 1.500 Euro bar zu bezahlen. Parallel dazu wird eine Gold- und Edelmetallsteuer als neue „Luxussteuer“ eingeführt. Das alles ist längst beschlossen. Niemand kann es mehr abwenden. Das einzige Land, in dem die Medien die Bürger nicht über die kommende Finanzkontrolle, die in einem weiteren geplanten Schritt auch Deutsche treffen wird, unterrichten, ist Deutschland….

In einem ersten Schritt macht die Brüsseler EU-Regierung Griechenland vom 1. Januar 2011 an zum Testgebiet für die totale Kontrolle über die Finanzen ihrer Bürger: In Griechenland wird die Zahlung mit Bargeld dann weitgehend verboten. Im Auftrag Brüssels verkündete der griechische Finanzminister George Papaconstantinou im Februar 2010 einschneidende Maßnahmen, die zunächst nur in Griechenland eingeführt werden, danach aber möglicherweise in einem zweiten Schritt auch Spanien, Portugal und die Niederlande und dann alle EU-Bürger treffen sollen: Beträge von mehr als 1.500 Euro müssen in Griechenland von 2011 an per Banküberweisung oder Kreditkarte beglichen werden. Der Bargeldverkehr wird in Griechenland somit stark eingeschränkt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern offiziell beschlossen worden. An den Griechen wird nun getestet, wie weit die EU-Bürger eine allumfassende Kontrolle weitgehend widerspruchslos hinnehmen werden.

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Nach Climagate: offener Brief an das Friedensnobelpreises-Komitee mit der Forderung, dass IPCC und Al Gore ihren Nobelpreis zurückgeben müssen – wegen Betrugs und Manipulation.
Offener Brief von Jens Blecker an das Nobelpreis Komitee, —>infokriegernews.de
Sehr geehrtes Komitee,

im Jahre 2007 verliehen Sie dem IPCC und Albert Arnold Gore den Friedensnobelpreis für die Bemühungen gegen den Klimawandel.

Nachweislich, wurden hier Daten manipuliert und teilweise gar gefälscht.

Empfinden Sie es nicht als Ihre Pflicht, diese Vergabe, dieses renomierten und höchst ehrenwerten Titels erneut zu prüfen.

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Das wird den Feministinnen nicht gefallen! Ebenso wenig wie der sowohl amtierenden als auch der ehemaligen Bundesfamilienministerin: Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Fernsehens schmeißt ein prominenter Schauspieler seine lukrative und die seine Popularität durchaus fördernde »Tatort«-Hauptrolle hin, weil er sich nicht weiter zum Trottel degradieren lassen will!

Der prominente und sympathische Ingo Naujoks spielte acht Jahre lang an der Seite der schönen Tatort-Kommissarin Maria Furtwängler den Kumpel und Mann fürs Warme und Gemütliche. Während die Kommissarin, die in der vom NDR produzierten Reihe Charlotte Lindholm heißt, sich stets und ständig mit markant mahlenden Backenknochen in brisante und hochgefährliche Kampfsituationen begibt, eine sportliche Überlebensnummer nach der anderen souverän durchkämpft, und schließlich immer als kraftvolle Siegerin hervorgeht, sitzt ihr immer verhuschter wirkende Kumpel, ein Buchautor, meist zuhause herum, passt auf das quengelnde Kleinkind der Kommissarin auf und bereitet bestenfalls noch die Mahlzeiten zu.

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Wie die Mail berichtet, hat der Wissenschaftler welcher im Mittelpunkt des Climategate-Skandal steht, Professor Phil Jones, jetzt eine 180 Grade wende gemacht und gesagt:

– Die Daten für die so wichtige „Hockey Stick“ Grafik sind verschwunden
– Es gibt keine globale Klimaerwärmung seit 1995
– Warmperioden gab es schon früher die nicht von Menschen verursacht wurden

Zur Erinnerung, am 2. Dezember 2009 berichtet ich in meinem Artikel „Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück“ über den Leiter der Climate Research Unit (CRU) Professor Jones und der harschen Kritik die ihm entgegenkam. „Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt.“ Ausserdem hat er die Anfragen von skeptischen Kollegen auf die Herausgabe der Klimadaten verweigert und andersdenkende Klimaforscher diffamiert.

Nun sagen Kollegen von Professor Jones, er verweigerte die Anfragen laut „Freedom of Information Act“ weil er die Unterlagen verloren hat. Jones hat gegenüber der BBC zugegeben, was seine Kollegen sagen stimmt, ihm mangele es an organisatorischen Fähigkeiten und sein Büro wäre ein Chaos.

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ronpaul.blog.de

„Lang lebe CO2!“

„Lang lebe ein grünes Grönland!“

„Wir möchten globale Erwärmung!“

☆☆☆☆☆

siehe auch:

Greenpeace bekommt Dosis der eigenen Medizin

TheInternational Forecaster, 13.02.2010

Obama ist eine Gefahr für das Internet. Tauschen wir unsere Freiheit des Internets gegen Internet-Nannies?

Unter dem Deckmantel des „Schutzes der Amerikaner“ und nach der Entscheidung das Thema als eine Frage der „nationalen Sicherheit“ zu betrachten, möchte die jetzige Regierung unter Obama in der Lage sein die Zugangsmöglichkeiten von Menschen und Organisationen zum Internet zu kontrollieren.

Dieses Konzept scheint oberflächlich betrachtet relativ harmlos zu sein und im besten Interesse des Landes zu liegen. Die Möglichkeit das „Internet abzuschalten oder Seiten zu sperren, welche Obama als ´gefährlich´ansieht“, worunter im Besonderen die Seiten von politischen Gruppen, Personen oder Organisationen fallen die sich für abweichende Ansichten stark machen, hat jedoch weitreichende politische, finanzielle, moralische und rechtliche Auswirkungen.

Solch eine unter Präsidialdirektiven eingeführte Politik – wer Internetseiten betritt und welche Informationen dort täglich ausgetauscht werden – würde die Meinungsfreiheit einschränken und wäre ein direkter Verstoß gegen die Rechte aller Amerikaner gemäß des 1. Verfassungszusatzes der Verfassung der Vereinigten Staaten.

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