Archiv für Januar, 2010

Werbung für russischen TV-Sender in den USA abgelehnt

Veröffentlicht: 8. Januar 2010 von infowars in Medien, Propaganda, USA
Schlagwörter:

Der russische TV-Sender „Russia Today“ der auf Englisch sendet, eine Art CNN der Russen der Weltnachrichten bringt, welche die westlichen Massenmedien nicht berichten, hat eine Werbekampagne im Dezember in Grossbritannien und Amerika gestartet, um das Publikum auf sich aufmerksam zu machen. Dazu wurden die Plakatwände an den Flughäfen verwendet. Was in England möglich wurde und für Aufsehen sorgte, haben die amerikanischen Flughäfen verweigert. Offensichtlich darf die amerikanische Bevölkerung nicht eine alternative Informationsquelle kennenlernen und andere Sicht der Weltgeschehnisse wissen, und aus Russland schon mal gar nicht.

Hier die Werbeplakate:

WER STELLT DIE GRÖSSERE NUKLEARBEDROHUNG DAR?


weiter

Mit dem Unterhosenbomber haben die „Sicherheitsbehörden“ das erreicht was sie wollten, Nacktscanner werden Schrittweise an den Flughäfen weltweit eingeführt. Damit kommt eine Technologie auf uns zu, welche nicht entwickelt wurde um für Sicherheit zu sorgen, das ist nur die Ausrede für die Schlafschafe, sondern um die Reisenden das Gefühl der Angst, Schutzlosigkeit und Nacktheit zu geben, was an die Behandlung in einem Gefangenenlager erinnert. Es geht um Kontrolle und Unterwerfung.

Es ist ganz klar, die Scanner verletzen die Intimsphäre, da der Körper unter der Kleidung plastisch abgebildet wird und sogar die Genitalien erkennbar sind. Genau das will die Obrigkeit, den gläsernen Menschen, nicht nur was seine persönlichen Daten betrifft, sondern nackt bis auf die Haut.

Und wenn beim nächsten gefaketen Anschlag der Attentäter die Bombe im Mund oder im Anus versteckt, dann wird noch tiefer untersucht, bis in den Körper hinein. „Big brother is watching you“ in Vollendung.

weiter

2003 verloren Willy Brunner und ich wegen unserer Zweifel an der offiziellen Lügen-Version der Attentate vom 11. September 2001 noch unseren Job als freie Mitarbeiter des WDR. Nach einer Hetzkampagne des Magazins »Der Spiegel« wurde uns von der öffentlich-rechtlichen Anstalt die Zusammenarbeit aufgekündigt. Nun, über sechs Jahre später, hat die Wahrheit einen neuen Durchbruch erzielt. Das Mainstream-Magazin »Focus Money« zählt in einer überzeugenden Geschichte die wichtigsten Ungereimtheiten rund um die Anschläge auf und stellt Dutzende von prominenten Zweiflern vor.

Für die Wahrheit in Sachen 11.9. setzte es in den offiziellen »Qualitätsmedien« bisher Jobverlust, Verleumdung, Existenzbedrohung, Ächtung und Ausgrenzung. Dafür stehen Namen wie Der Spiegel, Panorama, Süddeutsche Zeitung und Westdeutscher Rundfunk (WDR). Nachdem Willy Brunner und ich im Frühjahr 2003 den weltweit ersten kritischen Dokumentarfilm über die Attentate des 11. September 2001 für einen großen Sender gedreht hatten, begann eine Hetzkampagne ohne Beispiel, intoniert von dem »Nachrichtenmagazin« Der Spiegel. In einer Titelgeschichte vom 8. September 2003 bezeichnete er uns als »Verschwörungstheoretiker« und »Phantasten«. Der »Enthüllungsjournalist« Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung pöbelte Zweifler an der offiziellen Attentatstheorie als »Affen der Angst«, »Paranoiker, Apokalyptiker und andere Verschwörungs-Junkies« an. Der WDR inszenierte eine peinliche Hinrichtungssendung namens Täuschung oder Wahrheit, in der Moderator Helmut Rehmsen als Oberinquisitor fungierte. Der mit Gebührengeldern finanzierte Film Aktenzeichen 11.9. verschwand auf Nimmerwiedersehen vom Bildschirm. Zuschauern gegenüber behauptete der Sender gar, »dass der von Ihnen gewünschte Beitrag nicht in unserem Archiv ist«. – Mittelalter im 21. Jahrhundert.

weiter

Der Kopenhagener Gipfel ist gescheitert – und Klimaforscher spielen mit dem Gedanken an eine autoritäre Regierungsform, um die globale Erwärmung zu bewältigen. Die Wissenschaftler Nico Stehr und Hans von Storch warnen vor dieser antidemokratischen Strömung.

Die Demokratie scheint in der Forschung unantastbar zu sein. Ernsthafte, öffentlich und lautstark vorgetragene Zweifel von Wissenschaftlern an der Demokratie als politischem System lassen sich kaum finden – es sei denn, sie sind von Diktatoren aufgefordert, sich zur Abwesenheit der Demokratie in ihrer Gesellschaft zu äußern. In einem solchen Fall verlieren sie mit Recht jede Legitimität, als Wissenschaftler ernst genommen zu werden.

weiter

Selbst ist der freie Mann

Gewaltverbrecher leben zunehmend gefährlich in der Alpenrepublik. Nachdem im Vorjahr bereits eine Juwelenhändlerin und ein Waffenhändler erfolgreich bewaffneten Widerstand gegen angreifende Gangster geleistet haben, hat nun ein Überfall in Wien zum Tod des Räubers geführt. Als dieser gegen Geschäftsschluss mit einer Pistole in der Hand einen Tabakladenbetreiber – in Österreich sagt man dazu „Trafikant“ – ausplündern will, greift der Bedrohte ohne zu zögern zu seiner eigenen Waffe (die er der Behörde ordnungsgemäß gemeldet hat) und schießt dem Täter in den Oberkörper. Der kann gerade noch das Geschäft verlassen, stirbt aber kurz darauf auf der Straße.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Waffe des Täters um eine täuschend echt aussehende Attrappe handelt. Die Identität des Täters (der einen rumänischen Ausweis bei sich trägt, der offenbar nicht ihm gehört) ist bis heute nicht geklärt.

Die Reaktionen der Medien und der „Experten“ sind typisch: „Berechtigte Notwehr oder Schießwut?“ (ATV) „Warum der Trafikant sich so vehement zur Wehr gesetzt hat ist bislang unklar…“ („Kronenzeitung“) „Es ist viel sicherer, in solchen Fällen keinen Widerstand zu leisten.“ (Polizei)

weiter

Frankreich: Die Feindin in meinem Bett

Veröffentlicht: 6. Januar 2010 von infowars in feminismus
Schlagwörter:, , ,

Auf französische Männer kommen harte Zeiten zu. Es wird eine Straftat, Frauen nicht gebührend anzuschauen, ihnen unangenehme Dinge zu sagen und sich mal richtig auszusprechen. Das gibt es in keinem anderen Land der Welt.

In jedem Kulturkreis gibt es bei den Beziehungen zwischen Männern und Frauen nicht nur gute Stunden. Das liegt offenkundig in der Natur der Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Und beim Übergang von einer schlechten zu einer guten Stunde sagt man als Mann oder Frau manchmal Dinge, die weniger schön sind. Oder man sagt einfach gar nichts, spricht nicht miteinander und schaut sich einige Stunden gar nicht an. Versöhnung nach einem kleinen Gewitter gehört zur Liebe wie die Luft zum Leben. Es gibt wahrscheinlich auf der ganzen Welt nicht eine einzige lang anhaltende Beziehung, in der man nicht auch schon mal irgendwann zumindest einmal einen kleinen Streit gehabt hätte. In Frankreich wird das jetzt allerdings künftig völlig anders.

weiter

Momentan prüft die Bundespolizei die sogenannten Nacktscanner unter Laborbedingungen. Nach Eintreffen erster Ergebnisse könnte auf politischer Ebene die Entscheidung über den Einsatz der umstrittenen Geräte fallen.

Aktiv wurde man auch in der Schweiz und den Niederlanden. Man sei derzeit dabei, an der Lübecker Bundespolizeiakademie Geräte diverser Hersteller zu untersuchen, die jeweils unterschiedlich funktionieren. Im Blickpunkt der Mitarbeiter seien dabei vor allem die Geräte mit Millimeterwellentechnologie („Terahertz-Scanner“). Zum Einsatz an einem Flughafen soll die Hardware aber erst dann kommen, sobald die Tests abgeschlossen seien.

weiter

1,3 Millionen verlorene Wähler bei der Bundestagswahl 2009 reichen der Union offenbar noch nicht. Denn nun will sie innerhalb kürzester Zeit ein weiteres, klares Versprechen brechen. Und das lautete, dass es an deutschen Flughäfen keine »Nacktscanner« geben wird. Versprochen – gebrochen. Dabei gab es gute Gründe für das Versprechen. Denn die Körperscanner ermöglichen eine illegale und verfassungswidrige Gesundheitsdatensammlung.

Alle wollen den Nacktscanner am Flughafen: die Union, die FDP und die Polizei. Nur um Deutschlands obersten Scharfmacher ist es auffallend still geworden: Um Wolfgang Schäuble (CDU), bis September 2009 Bundesinnenminister, inzwischen Bundesfinanzminister und als Mitglied des CDU-Präsidiums immer noch eine führende Persönlichkeit in der Union. Von dem Mann, der sich bis jetzt noch für jede Schikane begeistern konnte, hört man in der Nacktscannerfrage keinen Laut. Schäuble ist in der Sache untergetaucht. Kein Wunder, denn der Unions-Mann steht bei den Bürgern im Wort.

weiter

Oliver Janich, der schon die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU sowie Climategate in Focus Money veröffentlicht hat, bringt nun nach jahrelangem persönlichem Engagement das wichtigste aller Themen in die Mainstream-Presse:

Die Lügen über den 11. September 2001. Findet jetzt ein Umdenkprozess statt oder ist das bisher vermeintlich gleichgeschaltete Verhalten der Presse vielleicht doch gar nicht gesteuert?

Man kann ihn zu seiner Ausdauer und seinem Mut wirklich nur beglückwünschen: Oliver Janich, Redakteur von Focus Money, hat nach eigenen Worten seinen Chefredakteur über Jahre hin dazu gebracht, doch endlich das heiße Eisen 9/11 einmal anzupacken.

weiter

Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit bestätigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgeschält hat, nämlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Behörden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.

Die frühere Chefin des CDC, Dr. Julie Gerberding, hat jetzt eine Stelle als Leiterin der lukrativen Abteilung Impfstoff bei Merck übernommen. Wie war während der gesamten Amtszeit der Regierung Bush – der Zeit von Anthrax und Bioterror – Leiterin der CDC, 2009 trat sie von ihrem Amt zurück. Sieben Jahre lang hatte sie die CDC nach ihren Vorstellungen reorganisiert, um, wie sie es selbst einmal sagte, »die Herausforderung meistern zu können, die neue Bedrohungen für die Gesundheit im 21. Jahrhundert an uns stellen«.

weiter

Risiken der Computertomografie wurden unterschätzt

Veröffentlicht: 5. Januar 2010 von infowars in Gesundheit
Schlagwörter:,

In den USA wurden 2007 70 Millionen CT-Scans ausgeführt, 1980 waren es noch 3 Millionen.

Auch wenn die von CT-Systemen ausgehende Strahlung sehr unterschiedlich ist, könne ihr Einsatz, so warnen nun Wissenschaftler erneut in zwei Studien, die in den Archives of Internal Medicine erschienen sind, in den USA zu zehntausenden künftigen Krebserkrankungen führen.

weiter

US-Killerkommando ermordet 10 Kinder in Afghanistan

Veröffentlicht: 5. Januar 2010 von infowars in Afghanistan, Krieg, USA, Völkermord
Schlagwörter:

Die Bilder die ihr jetzt zu sehen bekommt sind schockierend. Sie zeigen die Leichen von Kindern und Jugentlichen die am 27. Dezember 2009 Dorf von Ghazi Khan Ghondi im Distrikt Narang der Kunar Provinz von US-Spezialeinheiten ermordet wurden. Um 2:30 Uhr dran eine Kommandoeinheit der Special Forces bei einem nächtlichen Überfall in das Haus wo die Kinder sich befanden ein, holten sie aus den Betten und erschossen sie kaltblütig.

Diese Fotos wurden am Ort des Verbrechens durch die US-Truppen aufgenommen. Sie wurden der Webseite rawa.org durch Unterstützer in Afghanistan zugespielt. Wie man sieht wurde ihnen in den Kopf geschossen, sie waren unbewaffnet und die Ermordung fand in Räumlichkeiten statt.

weiter

Elena – Überwachung total

Veröffentlicht: 3. Januar 2010 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Deutschland
ELENA („Elektronischer Entgeltnachweis“) ist seit heute in Kraft. Unternehmen müssen sensible Daten ihrer Arbeitnehmer an eine zentrale Datenbank schicken. Der Katalog der Pflichtangaben sieht neben dem Lohn auch die Meldung von etwaigen Fehlzeiten, Abmahnungen, Kündigungsgründen und Beteiligungen an Streiks vor.
[Westfalenpost] Vor gut zwei Wochen erst hat das Bundesverfassungsgericht in einer Anhörung Bedenken gegen die Vorratsdatenspeicherung geäußert.
Dabei ging es zwar um Telefonfirmen und Verbindungsdaten, die Einlassungen der Verfassungsrichter jedoch waren grundsätzlicher Natur. An dieser Stelle kommt Elena, der elektronische Entgeltnachweis, ins Spiel. Auch hier werden Daten auf Vorrat gespeichert – die meisten werden nie benötigt, jedenfalls nicht für die Zwecke, für die Elena geschaffen wurde.

weiter