Bio Security

Veröffentlicht: 22. Januar 2010 von infowars in Deutschland, Diktatur, Kriegsrecht, Militär, Polizeistaat

Die Bundeswehr bereitet sich auf Angriffe mit biologischen Waffen im Inland vor. Gleichzeitig arbeiten deutsche Forschungseinrichtungen an der Entwicklung ebensolcher Massenvernichtungsmittel – wie es heißt, zu rein wissenschaftlichen Zwecken. Erste diesbezügliche Überlegungen und Strategien sollen im kommenden Monat bei einer mit einschlägigen Experten besetzten Konferenz zum Thema „Biosicherheit“ präsentiert werden. Als Veranstalter firmieren die „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“, die der Regierungspartei FDP nahe steht, und der Reservistenverband der deutschen Streitkräfte. Zu den Referenten zählen neben hochrangigen FDP-Politikern auch Militärs und Vertreter der Bioindustrie. Letztere haben bereits in einem Positionspapier deutlich gemacht, dass es ihrer Ansicht nach „weiterhin notwendig ist, Forschungsarbeiten an hochpathogenen Mikroorganismen und Toxinen durchzuführen“.

Permanente Bedrohung
Unter dem Titel „Forum BioSicherheit“ ist für den 6. Februar eine hochrangig besetzte Konferenz über biologische Massenvernichtungswaffen in Mainz (Rheinland-Pfalz) geplant. Als Veranstalter firmieren die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung und der Reservistenverband der deutschen Streitkräfte. Vorgesehen sind Referate von deutschen Militärs und Vertretern der Bioindustrie; an der abschließenden Podiumsdiskussion soll auch Elke Hoff, die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, teilnehmen. Den Organisatoren der Konferenz gelten „gefährliche Krankheitserreger“ als „permanente zivile und militärische Bedrohung“, „egal ob sie natürlich entstanden oder als Kampfmittel gezüchtet sind und durch Terroristen verbreitet werden“.[1]
Kommentare
  1. Glaube sagt:

    Was für ein Zufall !?!?

    US-Militär war für einen Notfall in Haiti bereit
    … und hat es vorausgesehen. Genau einen Tag vor dem Erbeben in Haiti, hat das zuständige Militärkommando für die Karibik und Südamerika, Southern Command (SOUTHCOM), mit ihrem Hauptquartier in Miami, ein entsprechendes Notfallszenario bereit gehabt. Der Notfall auf den sie sich vorbereiten, war auf Folgen nach einem Hurrikan in Haiti zu reagieren.

    Am Montag den 11. Januar war Jean Demay, der technischer Manager der DISA, zu Besuch im Hauptquartier von SOUTHCOM in Miami, um ein System zu testen, welches die Unterstützung im Falle eines Hurrikans in Haiti liefern würde. Die DISA (Defense Information Systems Agency) ist eine „Kampfunterstützungseinheit“, welche dem Pentagon untersteht, die Dienstleistungen in den Bereichen Informatik, Telekommunikation, Systeme und Logistik dem US-Militär zur Verfügung stellt.

    Die DISA war beauftragt für SOUTHCOM einen Desasterplan auszuarbeiten und Jean Demay war verantwortlich den Test durchzuführen. Nach Ablauf des Tests am 11. Januar war das System parat für Hilfeleistungen im Katastrophenfall auf Haiti.

    Als das Erdbeben am 12. Januar Haiti getroffen hat, wurde von SOUTHCOM entschieden, mit dem System am 13. sofort „live“ zu gehen, welches nur zwei Tage vorher in Miami getestet wurde.

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