Archiv für 7. Januar 2010

2003 verloren Willy Brunner und ich wegen unserer Zweifel an der offiziellen Lügen-Version der Attentate vom 11. September 2001 noch unseren Job als freie Mitarbeiter des WDR. Nach einer Hetzkampagne des Magazins »Der Spiegel« wurde uns von der öffentlich-rechtlichen Anstalt die Zusammenarbeit aufgekündigt. Nun, über sechs Jahre später, hat die Wahrheit einen neuen Durchbruch erzielt. Das Mainstream-Magazin »Focus Money« zählt in einer überzeugenden Geschichte die wichtigsten Ungereimtheiten rund um die Anschläge auf und stellt Dutzende von prominenten Zweiflern vor.

Für die Wahrheit in Sachen 11.9. setzte es in den offiziellen »Qualitätsmedien« bisher Jobverlust, Verleumdung, Existenzbedrohung, Ächtung und Ausgrenzung. Dafür stehen Namen wie Der Spiegel, Panorama, Süddeutsche Zeitung und Westdeutscher Rundfunk (WDR). Nachdem Willy Brunner und ich im Frühjahr 2003 den weltweit ersten kritischen Dokumentarfilm über die Attentate des 11. September 2001 für einen großen Sender gedreht hatten, begann eine Hetzkampagne ohne Beispiel, intoniert von dem »Nachrichtenmagazin« Der Spiegel. In einer Titelgeschichte vom 8. September 2003 bezeichnete er uns als »Verschwörungstheoretiker« und »Phantasten«. Der »Enthüllungsjournalist« Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung pöbelte Zweifler an der offiziellen Attentatstheorie als »Affen der Angst«, »Paranoiker, Apokalyptiker und andere Verschwörungs-Junkies« an. Der WDR inszenierte eine peinliche Hinrichtungssendung namens Täuschung oder Wahrheit, in der Moderator Helmut Rehmsen als Oberinquisitor fungierte. Der mit Gebührengeldern finanzierte Film Aktenzeichen 11.9. verschwand auf Nimmerwiedersehen vom Bildschirm. Zuschauern gegenüber behauptete der Sender gar, »dass der von Ihnen gewünschte Beitrag nicht in unserem Archiv ist«. – Mittelalter im 21. Jahrhundert.

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