Lebenszeichen einer erwachenden Bürgergesellschaft: Räuber in Wien von seinem Opfer erschossen

Veröffentlicht: 6. Januar 2010 von infowars in Menschenrecht, Waffen

Selbst ist der freie Mann

Gewaltverbrecher leben zunehmend gefährlich in der Alpenrepublik. Nachdem im Vorjahr bereits eine Juwelenhändlerin und ein Waffenhändler erfolgreich bewaffneten Widerstand gegen angreifende Gangster geleistet haben, hat nun ein Überfall in Wien zum Tod des Räubers geführt. Als dieser gegen Geschäftsschluss mit einer Pistole in der Hand einen Tabakladenbetreiber – in Österreich sagt man dazu „Trafikant“ – ausplündern will, greift der Bedrohte ohne zu zögern zu seiner eigenen Waffe (die er der Behörde ordnungsgemäß gemeldet hat) und schießt dem Täter in den Oberkörper. Der kann gerade noch das Geschäft verlassen, stirbt aber kurz darauf auf der Straße.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Waffe des Täters um eine täuschend echt aussehende Attrappe handelt. Die Identität des Täters (der einen rumänischen Ausweis bei sich trägt, der offenbar nicht ihm gehört) ist bis heute nicht geklärt.

Die Reaktionen der Medien und der „Experten“ sind typisch: „Berechtigte Notwehr oder Schießwut?“ (ATV) „Warum der Trafikant sich so vehement zur Wehr gesetzt hat ist bislang unklar…“ („Kronenzeitung“) „Es ist viel sicherer, in solchen Fällen keinen Widerstand zu leisten.“ (Polizei)

weiter

Kommentare
  1. […] »Lebenszeichen einer erwachenden Bürgergesellschaft: Räuber in Wien von seinem Opfer erschos… […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s