Archiv für Januar, 2010

Haiti: Hilfsaktion oder Invasion?

Veröffentlicht: 30. Januar 2010 von infowars in Geopolitik, Kriegsrecht, Militär, USA
Schlagwörter:, ,

Die Situation im leidgeprüften Haiti ist von außen kaum gerecht zu beurteilen. Welchen Seiten darf man glauben? Den der US-Kampfunterstützungsagentur DISA (»Defense Information Systems Agency«) angeschlossenen »Embeded Journalists« oder den US-regierungskritischen »Embeded Workers« von »Democracy Now!« um Amy Goodman? Hilfreich wird hier ein Blick in die Geschichte und in die gültige US-Sicherheitsstrategie sein.

Ende des 19. Jahrhunderts begannen führende Industrielle und Politiker trotz starker isolationistischer Kräfte in den Kategorien einer Seemacht zu denken. Zum Schutz amerikanischer Interessen beorderte US-Präsident William McKinley das US-Kriegsschiff Maine nach Havanna (Kuba). Vor Anker liegend flog das Schiff mit einer gewaltigen Explosion in der Nacht zum 15. Februar 1898 unter mysteriösen Umständen in die Luft. 266 Mann der Besatzung wurden getötet. (1)

Trotz ungeklärter Ursache schürte die amerikanische Presse mit Joseph Pulitzer an der Spitze das Kriegsfeuer gegen Spanien. Bald hallte der Kriegsruf »Remember the Maine, and To Hell with Spain!« durch die USA und die Hallen des Kongresses.

weiter

Wissenschaftler der KTH, die Königlich Technische Hochschule Stockholm, Schwedens grösste technische Universität, haben bewiesen, dass fossile Tiere und Pflanzen nicht notwendig sind um Rohöl oder Erdgas zu formen. Dieses Ergebnis bedeutet eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt. Und es bedeutet, es wird viel leichter sein, diese Energieressourcen zu finden und das Quellen überall auf der Welt anzutreffen sind.

Das Resultat ihrer Forschung bestätigt die Aussagen in meinem Artikel von August 2008 „Welche Energiekrise?“, wo ich erkläre, Erdöl entstand nicht aus biologischen Lebewesen, sondern wird permanent in der Erdkruste produziert, das sogenannte abiotische Öl.

Mit Hilfe unserer Forschung wissen wir sogar wo Öl in Schweden gefunden werden kann!“ sagt Vladimir Kutscherov, Professor der KTH Abteilung für Energietechnologie in Stockholm.

Zusammen mit zwei Forschungskollegen, hat Professor Kutscherov den Prozess von Druck und Hitze simuliert, welcher natürlich im Inneren der Erdkruste stattfindet. Dieser Prozess produziert Hydrokarbone, die Grundbausteine für Öl und Erdgas.

Laut Kutcherov sind diese Resultate ein klares Anzeichen, dass die Ölquellen nicht austrocknen, was lange von Forschern und Experten in diesem Bereich befürchtet wurde.

weiter

Kurz nach dem gescheiterten Weltklimagipfel in Kopenhagen gibt es schon wieder einen neuen Skandal über Fehler und mangelnde wissenschaftliche Sorgfalt im 2007 veröffentlichten Bericht des UN-Klimarats IPCC. Nachdem bereits Ende 2009 umfangreiche Datenmanipulationen durch das UN-nahe Forschungszentrum an der britischen »East Anglia University« aufgedeckt worden waren, ergibt sich nun das Bild eines der schlimmsten Fälle wissenschaftlichen Betrugs in der neueren Geschichte.

Hochrangige Mitglieder des UN-Klimarats, offiziell Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderung (IPCC) genannt, waren gezwungen, einen schweren Fehler in dem IPCC-Bericht von 2007 einräumen. Dieser besagte Bericht hatte den Anstoß zu der weltweiten Kampagne zur Reduzierung »vom Menschen verursachter« CO2-Emissionen gegeben. In dem IPCC-Bericht von 2007 war zu lesen: »… die Gletscher in der Himalaya-Region schmelzen schneller ab als in allen anderen Regionen der Welt«. Da es sich um das höchste Gebirge der Welt handelt und ein Abschmelzen der Gletscher in Indien, China und ganz Asien zu massiven Überschwemmungen führen würde, wurde diese Prognose zum wichtigsten »Verkaufsargument« für die Pläne des IPCC. In dem IPCC-Bericht finden sich weitere schwerwiegende Fehler wie beispielsweise die Aussage, die »gesamte Gletscherfläche wird voraussichtlich bis zum Jahr 2035 von heute 500.000 auf 100.000 Quadratkilometer schrumpfen«. Tatsächlich bedecken die Himalaya-Gletscher aber nur eine Fläche von 33.000 Quadratkilometern. In dem Bericht findet sich eine Tabelle, wonach der Pindari-Gletscher von 1845 bis 1965 um 2.840 Meter zurückgegangen sei. Dann folgt ein Rechenfehler: Es heißt, das sei ein jährlicher Rückgang um 135,2 Meter, in Wirklichkeit sind es aber nur 23,5 Meter. Jetzt empören sich Wissenschaftler aus aller Welt gegen den IPCC-Bericht, der auch in anderen Bereichen wissenschaftliche Genauigkeit vermissen lasse.

weiter

Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung imageschädigender Mails vom Server des Klimaforschungszentrums der »University of East Anglia« gerät der UN-Weltklimarat (IPCC) erneut in Erklärungsnot. Im Klimaforschungsbericht des IPCC von 2007 wird davon ausgegangen, dass ein Verschwinden der Himalaja-Gletscher bis 2035 »sehr wahrscheinlich« sei. Auch könne ihre Gesamtfläche von derzeit 500.000 Quadratkilometern bis zum Jahre 2035 auf nur noch 100.000 Quadratkilometer schrumpfen. (1) Diese dramatische Entwicklung wurde dann auch von den Medien – wie hier der »Daily Mail« – dankbar aufgegriffen. Schmelzen diese Gletscher, dann wäre die Versorgung mit Wasser für Milliarden Menschen in Asien, vor allem in Indien und in China, gefährdet. Weder die Medien noch die 2.500 Wissenschaftler des IPCC machten sich allerdings die Mühe, die im IPCC-Report lapidar angegebene Quelle »(WWF, 2005)« einmal näher zu untersuchen.

Dieser Arbeit unterzog sich nun der kanadische Geograf Graham Cogley, der selbst zu den Autoren des IPCC-Berichts gehört. Dieser 2.000 Seiten starke Bericht wurde von drei Fachgruppen erstellt. Der Fehler unterlief der Arbeitsgruppe II – sie beschäftigt sich mit dem Einfluss der Änderungen auf sozioökonomische und ökologische Systeme. (2)

Nach drei Tagen Recherche hatte Cogley das Geheimnis hinter »(WWF, 2005)« und der Jahresangabe 2035 gelüftet. Schnell merkte der kritische Glaziologe, dass die angegebene Quelle der Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) keine wissenschaftliche Untersuchung in einem von Forscherkollegen begutachteten Fachmagazin (»peer-reviewed« journal) war. Zu seiner Enttäuschung war es nur ein »Artikel des populärwissenschaftlichen Magazins New Scientist aus dem Jahre 1999, das einen indischen Gletscherforscher interviewt hat« (3).

Bei weiterer Recherche entdeckte der Kanadier zwar keinen Hinweis auf die Jahreszahl 2035, dafür aber eine aufschlussreiche Abhandlung des Gletscherforschers Vladimir M. Kotlyakov von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dieser habe 1996 nach groben Berechnungen das Schrumpfen des Himalaya-Eises von 500.000 auf 100.000 Quadratkilometer bis zum Jahr 2350 angenommen. Daraus muss dann im IPCC-Bericht die Zahl 2035 geworden sein. Während Cogley vom  Ergebnis seiner Recherche »maßlos enttäuscht« wurde, geriet der indische Eisenbahningenieur Rajendra Pachauri (4) und Vorsitzende des IPCC deshalb auch in seinem Heimatland unter starken politischen Druck.

weiter

Bio Security

Veröffentlicht: 22. Januar 2010 von infowars in Deutschland, Diktatur, Kriegsrecht, Militär, Polizeistaat

Die Bundeswehr bereitet sich auf Angriffe mit biologischen Waffen im Inland vor. Gleichzeitig arbeiten deutsche Forschungseinrichtungen an der Entwicklung ebensolcher Massenvernichtungsmittel – wie es heißt, zu rein wissenschaftlichen Zwecken. Erste diesbezügliche Überlegungen und Strategien sollen im kommenden Monat bei einer mit einschlägigen Experten besetzten Konferenz zum Thema „Biosicherheit“ präsentiert werden. Als Veranstalter firmieren die „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“, die der Regierungspartei FDP nahe steht, und der Reservistenverband der deutschen Streitkräfte. Zu den Referenten zählen neben hochrangigen FDP-Politikern auch Militärs und Vertreter der Bioindustrie. Letztere haben bereits in einem Positionspapier deutlich gemacht, dass es ihrer Ansicht nach „weiterhin notwendig ist, Forschungsarbeiten an hochpathogenen Mikroorganismen und Toxinen durchzuführen“.

Permanente Bedrohung
Unter dem Titel „Forum BioSicherheit“ ist für den 6. Februar eine hochrangig besetzte Konferenz über biologische Massenvernichtungswaffen in Mainz (Rheinland-Pfalz) geplant. Als Veranstalter firmieren die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung und der Reservistenverband der deutschen Streitkräfte. Vorgesehen sind Referate von deutschen Militärs und Vertretern der Bioindustrie; an der abschließenden Podiumsdiskussion soll auch Elke Hoff, die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, teilnehmen. Den Organisatoren der Konferenz gelten „gefährliche Krankheitserreger“ als „permanente zivile und militärische Bedrohung“, „egal ob sie natürlich entstanden oder als Kampfmittel gezüchtet sind und durch Terroristen verbreitet werden“.[1]

Zu welchen Mitteln die US-Regierung greift, um den Osama-bin-Laden-Mythos auch lange nach dessen mutmaßlichem Tod lebendig zu erhalten, zeigt sich an den neuesten Bildern, die das amerikanische FBI veröffentlicht hat. In dem peinlichen Versuch, Osama so darzustellen, wie er heute, zehn Jahre nachdem die letzten Fotos von ihm gemacht wurden, aussehen könnte, hat das FBI Bilder benutzt, die nichts mit Osama bin Laden zu tun hatten. Dieser Schuss ging nach hinten los – die bereits angeschlagene Glaubwürdigkeit der Regierung in Washington hat nochmals schweren Schaden genommen.

Das amerikanische Federal Bureau of Investigation ist dabei ertappt worden, dass das Foto eines spanischen Parlamentsabgeordneten verwendet worden ist, um ein Bild zu erstellen, das angeblich den meistgesuchten Terroristen der Welt zeigt, wie er Jahre nach seinem Verschwinden aussehen könnte.

weiter

Sofort nach der dramatischen Festnahme des »Unterhosen-Bombers«, eines 23-jährigen Nigerianers auf dem Flug von Amsterdam nach Detroit, der angeblich Sprengstoff in seine Unterwäsche eingenäht hatte, wurde der Ruf laut, die umstrittenen Körper- oder Nacktscanner an den Flughäfen einzusetzen, um damit in Zukunft solche »Unterhosen-Bomber« ausfindig machen zu können. In den USA macht sich nun ein Mann ganz besonders für den Einsatz solcher Scanner stark: der frühere Minister für Heimatschutz, Michael Chertoff, dessen ehemalige Behörde für die Sicherheit an Flughäfen verantwortlich ist.

Schon Stunden nach dem versuchten Bombenanschlag redete alle Welt über die sogenannten Ganzkörperscanner als der »magischen Kugel«, mit der solche Attacken verhindert werden könnten. Senator Lieberman, ein bekannter Neocon, hat bereits Anhörungen angekündigt, wobei er so tut, als sei der Einsatz von Scannern bereits beschlossene Sache, denn eine der »vordringlichen Fragen, die bei dieser Anhörung beantwortet werden soll, lautet: warum wird die Ganzkörperscanner-Technik, mit der Sprengstoffe aufgespürt werden können, nicht in größerem Ausmaß eingesetzt?«

weiter

Eine Sau jagt die andere durch das Mediendorf. Aber nun trampeln sich die Medien-Säue auch noch gegenseitig tot: Terroranschlag, Nacktscanner, CDU-Führungskrise, Erdbeben in Haiti. Statt die eine oder andere Sau aufzuhalten, müssen wir sie unter einem ganzen Haufen von medialen Borstentieren hervorziehen und regelrecht bergen, um sie noch einmal näher zu betrachten: Nacktscanner also. Nach einem offensichtlich inszenierten »Terroranschlag« am 25. Dezember 2009 hat der würdelose Albtraum an unseren Flughäfen neue Dimensionen erreicht. Das meinen auch die Autoren einer Bundestags-Petition gegen den Körperscanner-Irrsinn.

Arme heben, Gürtel lösen, Schuhe ausziehen, Körper befummeln und die ganze Kleidung durchleuchten lassen, eine Stunde vor der Landung sitzen bleiben, nicht mehr auf die Toilette und nicht mehr ans Handgepäck dürfen, Passagierflugzeuge abschießen: Wenn uns das jemand vor 20 Jahren erzählt hätte, hätten wir ihn für verrückt erklärt. So etwas würden sich Millionen Flugpassagiere niemals gefallen lassen, hätten wir ihm mit einem Fingerzeig an die Stirn erklärt.

Dabei ist das ganz »billig« zu haben. Man muss nur drei Hochhäuser sprengen und als Erhaltungsdosis alle paar Jahre ein paar von Geheimdiensten angeheuerte Figuren in einem  Flugzeug zündeln lassen – und schon lassen wir alles mit uns machen.

weiter

Wie heuchlerisch die US-Hilfe für Haiti ist

Veröffentlicht: 19. Januar 2010 von infowars in Israel, Nachrichten, USA
Schlagwörter:

Es ist schon bemerkenswert, was für einen militärischen Aufwand die US-Regierung wegen Haiti auf die Beine stellt, wegen einer angeblichen Hilfe für Haiti. Man muss dem venezolanischen Präsident Chavez und französischen Kooperationsminister Alain Joyandet in ihrer Aussage Recht geben, es geht den Amerikaner wirklich nur um einen strategischen Schachzug, um eine Eroberung und nicht wirklich um Katastrophenhilfe für die notleidenden Menschen.

Der US-Machtapparat macht nichts aus Selbstlosigkeit, haben sie noch nie, sondern immer mit einem Hintergedanken … und die Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke gehören dazu, nur dass das mal klar ist. Noch so ein Märchen über Selbstlosigkeit.

Schauen wir uns die bisherige Entwicklungshilfe der US-Regierung für Haiti an, eines der ärmsten Länder der Welt, vor der Haustür sozusagen, ein Nachbar, um den man sich eher kümmern müsste als andere Länder.

Hier eine Grafik des USAID und US-Aussenministeriums über die geleistete Entwicklungshilfe für das Jahr 2008:

Was sehen wir?

Israel steht an 1. Stelle mit fast 2,4 Milliarden Dollar. Die sind ja auch wirklich sehr arm und unterentwickelt, deshalb ist das völlig berechtigt. Dazu kommt noch die ganze Rüstungshilfe in zweistelligen Milliarden an Israel, weil sie ja durch die Steinschleudern und besseren Feuerwerksraketen der Palästinenser so bedroht sind. Und dann noch die Kreditgarantien der USA und sonstigen Geschenke.

weiter

Propagandafront.de, 15.01.2010

Der Altkommunist, Bilderberg-Lakai und Mitglied des Korruptionsbekämpfungskommandos „Andenpakt“, Roland Koch, springt seiner Bundeskanzlerin bei der Einführung des nationalen 666-Punkte-Plans zur Einführung des globalen Gefängnisplaneten bei und fordert in einem Interview der Wirtschaftswoche die Wiedereinführung der Zwangsarbeit.

Im Folgenden wird nicht nur auf die illuminierten Aussagen des Bildberg-Lakais geschaut, sondern es werden der Bundesregierung vielmehr auch noch Hilfestellungen gegeben, wie die anstehenden Herausforderungen sinnvoll und zielführend angegangen werden können. Wenn Ihnen diese Vorschläge gefallen, werter Leser, senden Sie diesen Artikel bitte an das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (internetpost@bpa.bund.de). Am Ende dieses Artikels steht Ihnen hierfür eine Weiterleitungsfunktion zur Verfügung.

weiter

Der Chaos Computer Club hat eine gravierende Sicherheitslücke an dem Zugangssystem aufgedeckt, welches bei vielen deutschen Flughäfen im Einsatz ist. Es sei veraltet und leicht zu knacken.

Der Chaos Computer Club Berlin hat das Sicherheitssystem des Hamburger Flughafens etwas genauer unter der Lupe genommen. Dabei mussten sie leider „gravierende Sicherheitslücken“ feststellen. Über elektronische Sicherheitsausweise, welche die Mitarbeiter des Flughafens am Körper tragen, konnten sie sich Zugang zu den Sicherheitsbereichen am Flughafen verschaffen. Viele der Zugangstüren werden ausschließlich über die Chipkarten geöffnet und sind personell unüberwacht. Das Zugangssystem sei dazu nicht nur älterer Bauart, sondern würde auch auf eine Verschlüsselung des Zugangssignals verzichten. Da ist es nur folgerichtig, dass die CCC-Mitglieder daraus schlussfolgern und sich wundern, wie dieses System als „Sicherheitssystem“ verkauft werden kann. CCC-Mitglied Karsten Nohl dazu: „Das System auszuhebeln ist einfach, was uns sehr überrascht hat, weil dies als Sicherheitssystem vermarktet wird und sehr verbreitet ist. Wir waren schlicht schockiert, überhaupt keine Hürden zu finden, die wir hätten überwinden müssen.“ Dasselbe System würde man auch in etlichen anderen Flughäfen in Deutschland nutzen, unter anderem in Hannover, Dresden, Stuttgart und Berlin-Tegel.

weiter

ZDF: Blamage für Nacktscanner

Veröffentlicht: 18. Januar 2010 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Biometrie, Datenschutz
Schlagwörter:,

Sorgen Nacktscanner für mehr Sicherheit? Eine Live-Demonstration im ZDF wirft dazu nicht nur weitere Fragen auf, sondern bringt auch einen Techniker sowie einen CDU-Politiker in Erklärungsnot.

Nacktscanner werden aktuell als die Lösung gehandelt, um die Sicherheit an Flughäfen zu optimieren. Dabei standen die Geräte von Anfang an in der Kritik, nicht zuletzt aufgrund des fragwürdigen Nutzens. In der ZDF-Show „Markus Lanz“ wurde einem Gerät nun auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis war mehr als erschreckend. Neben dem Moderator Markus Lanz war CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, ein Techniker des Nacktscanner-Herstellers ThruVision sowie der Physiker Werner Gruber anwesend.

Letzterer fungierte als Testperson für den Nacktscanner. Es wird dabei versucht die Scansituation nachzustellen, wie sie auch auf dem Flughafen stattfinden würde. Lediglich die Seitwärts-Drehung wird unterlassen. Nach einem ersten Scan zeigt sich ein Front- sowie Rückenprofil von Werner Gruber, in dem einige Objekte zu erkennen sind. Zuvor erklärt der Physiker, dass er nur ein Schweizer Messer sowie ein Handy bei sich trägt.

weiter

Sunstein forderte Bemühungen im Stile von Cointelpro unter Verwendung einer Armee von Provokateuren, um die Wahrheit zum Schweigen zu bringen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 14.01.2010

Der Harvard Rechtsprofessor Cass Sunstein, von Obama zum Chef des Office for Information and Regulatory Affairs ernannt, skizzierte einen Plan der Regierung Verschwörungsgruppen zu infiltrieren um sie durch Postings in Chaträumen, sozialen Netzwerken und bei wirklichen Treffen zu unterminieren, wie aus einem kürzlich entdeckten Artikel hervorgeht, den Sunstein für das Journal of Political Philosophy schrieb.

Wir haben oft davor gewarnt, dass Chaträume, soziale Netzwerke und besonders die Kommentarbereiche von Artikeln routinemäßig von Trollen heimgesucht werden, von denen sich viele als mehrere Personen ausgeben um den Eindruck eines Konsenses vorzutäuschen und die versuchen jegliche Informationen, die gerade besprochen werden, zu widerlegen, unabhängig davon, wie zuverlässig und gut dokumentiert diese sind. Das erleben wir seit Jahren mit unseren eigenen Webseiten und obwohl einige dieser Personen aus eigenem Antrieb heraus handelten, schien eine bedeutende Zahl von ihnen in Schichten zu arbeiten und routinemäßig immer wieder ein und dieselben Gesprächspunkte zu posten.

weiter

Während auf der ganzen Welt hunderte von Menschen wegen Rekord-Kältetemperaturen sterben, machen sich Wissenschaftler um die Erderwärmung Sorgen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 13.01.2010

Während hunderte von Menschen auf der ganzen Welt wegen Rekord-Kältetemperaturen inmitten eines grausamen Winters ums Leben kommen, bereiten Wissenschaftler gerade eine Konferenz vor, in der sie Geoengineering-Maßnahmen zum Blocken der Sonne diskutieren.

„Das Treffen der Klimawissenschaftler, das im März in Kalifornien stattfinden soll, wird einschneidende Methoden zur Verlangsamung des Klimawandels untersuchen. Diese sind umstritten und als „Geo-Piraterie“ beschrieben worden.“ berichtet die Zeitung Telegraph.

„Bei den meisten der Techniken konzentriert man sich darauf, die Sonneneinstrahlung unter Verwendung von Spiegeln, die im Weltraum umher kreisen, oder durch das Sprühen von Verbindungen in höhere Atmosphärenschichten von der Erde abzulenken.“

weiter

Das Tischtuch scheint zerrissen: Vier CDU-Granden haben Angela Merkel den Scheidebrief geschrieben. Was freilich niemand erfährt: Das Ganze ist ein abgekartetes Spiel. Merkel war nicht einmal offizielle Kanzlerkandidatin der Union für die Bundestagwahl 2009. Ein Versprechen an den Wähler, dass sie nach der Wahl Kanzlerin bleiben würde, gab es daher nicht. Im Hintergrund wartet bereits die Nr. 2 in der Union, der Schwarze Riese Roland Koch. Beschrieben wird die Operation in zwei neuen Büchern von Gerhard Wisnewski: Dem neuen Kritischen Jahresrückblick auf das Jahr 2009 und in »Drahtzieher der Macht« über die Globalisten-Konferenz der Bilderberger, an der Roland Koch 2009 teilnahm.

Wenn vier Fraktionsbosse der CDU gemeinsam einen solchen Brief schreiben, dann ist das kein Zufall, sondern eine konzertierte Aktion. In einem Gastbeitrag auf der Website der konservativen Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. Januar 2010 rechnen Saskia Ludwig, Steffen Flath, Mike Mohring und Christean Wagner mit Angela Merkel ab.

weiter

Schweinegrippe Betrug

Veröffentlicht: 12. Januar 2010 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
Die Pharma-Industrie ist so nett und reduziert die Kaufverpflichtungen: Länder müssen nur 34 statt 50 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen abnehmen. Einigung mit Hersteller Glaxo Smith Kline.

Discounter bietet Milch ohne Gentechnik an

Veröffentlicht: 12. Januar 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel

Lidl, eine der größten deutschen Supermarkt-Ketten, verkauft ab heute in seinen bayrischen Filialen Milchprodukte ohne Gentechnik. Milch, Joghurt und Butter werden mit dem Label „Ein gutes Stück Heimat“ angeboten und stammen nicht nur garantiert aus der Region sondern werden auch gentechnikfreie Futtermittel hergestellt. Wie Spiegel Online gestern berichtet, geht dies aus einem internen Schreiben hervor. Für Lidl produzierende Milchbauern müssen demnach Erklärungen unterschreiben, in der sie die gentechnikfreie Fütterung garantieren.

weiter

(mehr …)

Bankruns werden illegal

Veröffentlicht: 11. Januar 2010 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Geldmarktfonds haben einen Anteil von fast 40% in den Portfolia der großen institutionellen Fondsmanager, die ja in aller Regel „sicher“ investieren wollen und sich im Gegenzug dafür mit lächerlichen Zinserträgen begnügen. In Wirklichkeit trifft diese Bescheidenheit natürlich nur die Kunden dieser hochbezahlten Papierjongleure, denn schließlich sprechen wir nicht vom Geld der Fondsmanager (das höher rentierlich, volatil oder gleich beides -nämlich in Substanzaktien und Gold- investiert ist). Nein, wir sprechen von den Billionen von Dollars, die Millionen von Kleindepotbesitzern, Lebensversicherten und Pensionsfonds-Berechtigten gehören.

Mit den Versprechen „höchste Liquidität, jederzeitige Verfügbarkeit, höchste Sicherheit und niedrigste Volatilität“ suggerieren Geldmarktfonds eine (abgesehen vom nicht wegzuredenden Inflationsexposure) fast absolute Sicherheit, die sie neben Cash zum natürlichen Wettbewerber von GoldSilber-Anlagen werden lässt.

Daher ist es ein revolutionärer Vorgang, wenn die beiden ersten Versprechen „höchste Liquidität, jederzeitige Verfügbarkeit“ gemäß Gesetzesplänen der US-Regierung und der SEC demnächst formal und „legal“ abgeschafft werden. :!: Dies selbstredend wie immer unter aktiver Ignoranz der Mainstream-Medien …

Sie sollten daher diesen etwas längeren Blogeintrag unbedingt lesen, auch wenn Sie direkt keine US-Geldmarktfonds halten. Erstens wird diese fundamentale Gesetzesänderung vermutlich via Weltfinanzregierung IWF und EU im Rahmen der omnipräsenten internationalistischen Papiergeld-Agenda auch bald nach Europa und Deutschland kommen. Und zweitens ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie via LV-Vertrag oder Pensionsfonds oder Bankendepotverwaltungsvertrag eben DOCH auch in US-Geldmarktfonds investiert sind, sehr hoch!

weiter