Archiv für Dezember, 2009

Für den 16. Dezember 2009, dem Höhepunkt des Weltklimagipfels, hatte Oskar-Gewinner und Nobelpreisträger Al Gore sein Multimedia-Ereignis in Kopenhagen geplant. Schon im August war die Rede unter dem vielsagenden Titel »Climate Conclusion« (»Klima-Schlussfolgerung«) angekündigt worden. Termingerecht wollte der Klima-Apostel auch sein neues Buch »Our Choice« mit persönlicher Widmung an den Mann oder die Frau bringen. Über 3.000 Karten waren bereits für dieses Medienereignis verkauft worden.

Für den 16. Dezember 2009, dem Höhepunkt des Weltklimagipfels, hatte Oscar-Gewinner und Nobelpreisträger Al Gore sein Multimedia-Ereignis in Kopenhagen geplant. Schon im August war die Rede unter dem vielsagenden Titel »Climate Conclusion« (»Klima-Schlussfolgerung«) angekündigt worden. Termingerecht wollte der Klima-Apostel auch sein neues Buch Our Choice mit persönlicher Widmung an den Mann oder die Frau bringen.  Über 3.000 Karten waren bereits für dieses Medienereignis verkauft worden.

Werbung in der Süddeutschen Zeitung am 5./6. Dezember 2009, S. 10.

Ohne Gründe anzugeben, sagte Al Gore zu Beginn des Weltklimagipfels seinen Auftritt und die Promotion-Veranstaltung für sein neues Buch ab. Was mag ihn dazu veranlasst haben? Waren es die letzten mittelfristigen Wetterprognosen für ein kaltes, eingeschneites Kopenhagen?

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Ein Arzt erzählt …

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
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Ich sass dieser Tage sehr lange mit einem guten Freund, einem praktischen Arzt, zusammen. Er betreibt (noch) keine eigene Ordination, vertritt aber Ärzte in ihren Ordinationen, wenn sie auf Urlaub fahren oder wegen Krankheit ausfallen. Bis vor kurzem war er auch Arzt in einem der grössten Spitäler Österreichs. Was er zu erzählen hat, ist brisant, schockierend, passt aber haargenau in unsere irrationale Zeit, in der alles aus den Fugen gerät. Lassen wir ihn aus seinem Arztalltag erzählen.

„Wir haben schon lange amerikanische Verhältnisse erreicht. Wir können uns nicht mehr erlauben, den Patienten das zu verschreiben oder zu raten, was uns als die beste Therapie erscheint, sondern wir müssen darauf gefasst sein, dass sie uns eben deswegen verklagen. Im Krankenhaus ist das fast schon Alltag und es wird bezahlt, damit nicht zu viel an die Öffentlichkeit kommt. Das heisst, wir verschreiben nicht die Arzneien oder Therapien, die wir für richtig halten, sondern wir müssen schon prophylaktisch alles tun um auch möglichst alle Eventualitäten auszuschliessen. Dabei verschreiben wir wesentlich mehr und stärkere Medikamente, die meist auch wesentlich teurer sind. Heute jemanden zu sagen, leg dich zwei Tage ins Bett, trink viel, vor allem ungesüssten Kräutertee, mach dir Essigwickel, usw. ist ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Es werden sofort Antibiotika und oft auch teure Untersuchungen im Spital verschrieben.

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Wie die Presse vor wenigen Tagen berichtete, beschwerte sich die Gruppe der Entwicklungsländer (G77) auf dem Klimagipfel in Kopenhagen über die, ihrer Ansicht nach, viel zu geringe Soforthilfe der EU für die Dritte Welt. Ihr Sprecher Lumumba di-Aping zeigte sich besonders wütend über die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, anstelle der zunächst geplanten Zahlungen in Höhe von jährlich 2,4 Milliarden forderte er 300 bis 500 Milliarden pro Jahr und er verwies darauf, dass der Westen »weit mehr Geld für Militär als für Klimaschutz« ausgebe. Allein Deutschland müsste, nach Ansicht der grünen Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt, zusätzlich zur bestehenden Entwicklungshilfe jährlich sieben bis zehn Milliarden Euro in die Dritte Welt transferieren.

Zu Recht fragt man sich, was denn solche Forderungen mit Umweltschutz zu tun haben, und tatsächlich ging es in Kopenhagen de facto vor allem um zwei Dinge, nämlich um die globalsozialistische Umverteilung des westlichen Wohlstands und die Errichtung einer Weltregierung.

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Neben der Auszeichnung von Barack Obama mit dem „Nobelkriegspreis“, ist die Auszeichnung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke zur Person des Jahres 2009 durch das Nachrichtenmagazin TIME wohl der grösste Witz und ein weiterer Schlag ins Gesicht für jeden normal denkenden Menschen. Die Verarschung der Weltöffentlichkeit kennt keine Grenzen.

Der 56-jährige hat den Titel bekommen, weil er „der grösste Kenner der Weltwirtschaftskrise war und er sah die nächste Krise kommen und entschied, er würde alles machen um diese zu verhindern,“ wie der Chefredakteur der TIMES Richard Stengel erklärte.

Ich wusste gar nicht, dass die Redakteure der TIMES so verblödet sind, wenn es um die ökonomischen Zusammenhänge geht. Wie kann man einen der Haupttäter für die Weltfinanzkrise, neben seinem Vorgänger Alan Greenspan, jetzt zum „Retter“ genau dieser auszeichnen? Kein Wunder verliert dieses Schmierblatt laufend Leser. Der Normalbürger in Amerika muss sich fragen, „haben die sie noch alle? Kommt zu mir nach Hause, dann zeig ich euch was er angerichtet hat, Massenarbeitslosigkeit, Massenfirmenpleiten, überall leerstehende Häuser wegen den Zwangsversteigerungen, ein Grossteil der Bevölkerung lebt von staatlichen Almosen, das ganze Land verarmt!

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„Die Veränderung der Arktis“ aus heutiger Sicht

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Hier eine Bericht von einer Expedition nach Spitzbergen unter der Führung von Dr. Adolf Hoel im Auftrag des norwegischen Wirtschaftsministeriums:

Die Veränderung der Arktis

Die Arktis scheint sich zu erwärmen. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern welche das Meer um Spitzbergen und den östlichen Teil der Arktis befahren, zeigen alle auf eine radikale Änderung der klimatischen Bedingungen und bis dato gänzlich unbekannten hohen Temperaturen in diesem Teil der Welt.

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Niederlande beginnen mit Massentötung von Ziegen

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Lebensmittel, Wirtschaft
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Amsterdam – In den Niederlanden hat am Montag die Massentötung von Ziegen mit Giftspritzen begonnen.
Bis zu 40.000 Tiere sollen vernichtet werden, um einer Ausbreitung des für Menschen in Einzelfällen lebensgefährlichen Queensland-Fiebers entgegenzuwirken. Insgesamt seien rund 60 der 410 niederländischen Ziegenzuchtbetriebe betroffen, teilte der veterinärmedizinische Dienst mit.

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Und das Ende der Wissenschaft

„Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muss geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“, so Richard Benedick, Präsident des National Council for Science and the Environment.

Nachdem im ersten Teil dieser Serie einige der häufigsten Schreckensszenarien der Alarmisten beleuchtet wurden, sollte im letzten Teil die Wissenschaft untersucht werden: Wie gelangen Alarmisten zu ihren Vorhersagen, und wie belastbar ist das? Wenn es dem Leser so geht wie zahlreichen Skeptikern, wird er vom heutigen Wissenschaftsbetrieb enttäuscht sein. Wie konnte es dazu kommen? Dieser dritte und letzte Beitrag soll dieser Frage nachgehen. Dabei werden zunächst einige Fehleinschätzungen über die Gremien und die Einmütigkeit der Wissenschaftler geklärt.

Das IPCC ist eine internationale wissenschaftliche Vereinigung, die weder politische noch wirtschaftliche Interessen vertritt

Das IPCC ist eine Kommission, die von WMO und UNEP berufen wurde. Die leitenden Autoren seiner Berichte werden von den Behörden der beteiligten Nationen ausgewählt. WMO und UNEP sind Behörden mit den Interessen von Behörden. Von den angeblich 2500 Experten, die an den Berichten mitarbeiten, haben tatsächlich nur ein paar Dutzend Einfluss auf die endgültige „Zusammenfassung für politische Entscheidungträger”.

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Es geht nicht um das Klima, sondern um den lukrativen CO2-Emissionshandel

Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass US-Präsident Barack Hussein Obama alles tun würde, um den Kopenhagener Klima-Gipfel zum Startschuss für die globale Ausweitung des CO2-Emissionshandels nach dem Vorbild des Europäischen Emissionshandels-Systems ETS zu machen.

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Jenseits der Katastrophenszenarien

„Das Kriterium für die Wissenschaftlichkeit einer Theorie ist ihre Falsifizierbarkeit, oder auch Widerlegbarkeit oder Überprüfbarkeit”, so Karl R. Popper. Bereits heute trägt jeder von uns die Last der Umweltpolitik: Steuern, Regulierungen, staatlich vorgeschriebene Gebühren. Auf der Kopenhagener Konferenz wird uns die Politik diese Last wesentlich erschweren. Der Ton der Alarmisten wurde vor diesem Ereignis täglich dringender; Schmelzende Polkappen, überflutete Länder, Massenaussterben: An all dem seien wir durch unseren Energieverbrauch schuld und nur die zusätzlichen Opfer könnten uns Ablass verschaffen.

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Sind Grund- und Musikschüler potenzielle Amokläufer und Terroristen? In einer bayrischen Schule soll nun der erste Fingerabdruckscanner installiert werden. Ohne Fingerabdruck kommen die Schüler dann nicht mehr in die Schule. Aus »Sicherheitsgründen«.

Im ostbayrischen Gilching, das kaum mehr als 17.000 Einwohner zählt, herrscht in diesen Tagen helle Aufregung. Eigentlich ist Gilching eine wahrlich beschauliche Stadt. Sie liegt im Voralpengebiet am Rande des Fünfseenlandes. Doch nun haben die Behörden eine große Gefahr ausgemacht: Grundschüler und Musikschüler. Die könnten ja zu Terroristen werden oder aber Amok laufen.

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Alex Jones breaks down the conclusion of the Copenhagen United Nations Conference on Climate Change (UNFCC), including the foundations of a new era of Global Governance– as evidenced by quotes directly from the mouths of Al Gore, UN Head Ban Ki-Moon and bankster heir David de Rothschild.

Though new taxes have been levied and mechanisms for world regulation have been layed down, the Climate Change agenda has taken a lot of political damage. The beginnings of Climategate with the East Anglia CRU email leaks were just the beginning of a chain reaction of revelations that has fueled anger, doubt, denial and speculation worldwide. Compromised or fudged data have been identified from research centers in Russia, New Zealand, Australia and beyond. (mehr …)

Die hoch verschuldeten kleinen Länder in Europa könnten dem Beispiel Argentiniens folgen und sich aus der Schuldenfalle befreien. Das würde die Last den Gläubigerländern aufbürden, die das Problem jedoch mit einer einfachen Änderung der Buchhaltungsregeln lösen könnten.

Der völlige finanzielle Zusammenbruch, in der Vergangenheit nur ein Problem für Entwicklungsländer, kommt jetzt auch nach Europa. Der Internationale Währungsfonds verhängt »Sparmaßnahmen« über die Mitgliedsländer und Beitrittskandidaten im äußeren Kreis der Europäischen Union; am härtesten trifft es Griechenland, Island und Lettland. Diese Länder sind jedoch nicht die gewohnten verschuldeten Bittsteller aus der Dritten Welt. Ein Blick in die Geschichte lehrt uns: Die isländischen Wikinger haben wiederholt britische Eindringlinge zurückgedrängt; die lettischen Stämme widerstanden sogar den Wikingern und die Griechen eroberten das Persische Weltreich. Wenn sich jemand gegen den IWF zur Wehr setzen kann, dann diese standhaften europäischen Krieger.

Dutzende Länder konnten in den letzten Jahrzehnten ihre Schulden nicht mehr bezahlen, der jüngste Fall ist das Emirat Dubai, das am 26. November 2009 ein Schuldenmoratorium erklärt hat. Wenn selbst die ehemals märchenhaft reichen arabischen Emirate die Zahlungen aussetzen können, dann können es Länder in einer weit schwierigeren Lage erst recht – und wenn die einzige Alternative darin besteht, die eigene Wirtschaft zu zerstören, dann kann man wohl kaum von ihnen verlangen, es nicht zu tun. Das gilt besonders in den Fällen, wo die Gläubiger selbst maßgeblich für die Probleme des Schuldners verantwortlich sind und man mit gutem Grund annehmen kann, die Forderungen seien nicht legitim. Griechenlands Probleme begannen damit, dass niedrige Zinsen, die dem Land schadeten, beibehalten wurden, um Deutschland vor einem Absturz seiner Wirtschaft zu bewahren. Island und Lettland wird die Verantwortung für private Zahlungsverpflichtungen in die Schuhe geschoben, an denen deren Zustandekommen sie gar nicht beteiligt waren. Der Ökonom Michael Hudson schreibt:

»Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds raten ihnen, Privatschulden mit öffentlichen Obligationen zu decken und dafür die Steuern zu erhöhen, die staatlichen Ausgaben zu kürzen und die Bürger zu verpflichten, ihre Ersparnisse aufzubrauchen. Es regt sich Unmut, nicht nur gegen diejenigen, die diese Schulden gemacht haben …, sondern auch gegen die ausländischen Berater und Kreditgeber, die Druck auf die Regierungen ausüben, ihre Banken und die staatliche Infrastruktur an Insider zu verkaufen.«

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Jeden Abend im Fernsehen, und das seit drei Wochen: Ein abbrechender Eisberg, der ins Wasser kracht. Ein Eisbär, der auf einer abdriftenden Insel aus Eis verzweifelt ist. Ein toller Film. Diese beiden Bilder aus dem Archiv von 1998 (!!!) sind in jedem Nachrichtenstudio zur Hand. Sie sind so gut, dass man sich nicht die Mühe machte, sie noch mal zu drehen …

Unsere Kinder bzw. Enkelkinder malen die Eisbären jetzt in der Schule, mit Buntstiften und Tusche, die besten werden ausgestellt und dann – noch einmal im Fernsehen gezeigt. Wenn man die Schulkinder fragt, wer ist Schuld an dem Tod der Eisbären? Und die Kinder, die besonders aufgeweckt sind und im Unterricht gut aufgepasst haben, antworten mit den gleichen Worten wie Angela Merkel und die Vorsitzende von Greenpeace wie auch die Künast: die Klimakiller! Die Industrie und die Autos und Flugzeuge, die die Luft mit den Abgasen verpesten, mit dem »Killergas« Kohlendioxid. Das kann man auch malen, Kinder können das. Merkel und Greenpeace und Frau Künast wissen natürlich, dass Kohlendioxyd unsichtbar ist, aber das ist ja gerade das Teuflische, es sitzt in uns. Bei jedem Atemzug atmen wir das Gas aus. Die Pflanzen atmen es ein, die Blumen, die Bäume, die Kornfelder. Dein Freund, der Baum, atmet das Kohlendioxid ein. Dein Freund, der Eisbär, atmet das Gas aus. Wie alle anderen Tiere.

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Zensur auf der Klimakonferenz: Der totgeschwiegene Hilfeschrei

Veröffentlicht: 18. Dezember 2009 von infowars in Deutschland, Medien, UN, Zensur
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Am 17. Dezember 2009 schrieben ARD- und ZDF-Chefredakteur also einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin und andere hochstehende Persönlichkeiten. Inhalt: Die Behinderung der Pressearbeit auf der Klimakonferenz in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember 2009. Aber so offen ist der Brief nun auch wieder nicht. Genauer gesagt, ist er eigentlich geheim. Also offen geheim. Oder geheim offen? Da kann man ganz schön durcheinander kommen. Denn weder die Medien noch ARD noch ZDF fühlen sich bemüßigt, über diesen Hilfeschrei ihrer eigenen Chefredakteure angemessen zu berichten. Die Geschichte einer Recherche:

Das ZDF versteckt den Brief ganz am Ende einiger Artikel in einer „Infobox“. Sogar in einem Artikel über „Umweltschutz in North Carolina“. Normalerweise bringt man in einer solchen Infobox noch weitere Informationen zum Thema unter, in diesem Fall also zum Umweltschutz in North Carolina. Doch was haben wir denn da? Den offenen Brief des ZDF- und ARD-Chefredakteurs Nikolaus Brender bzw. Thomas Baumann, in dem sich die beiden Bosse der mächtigsten deutschen Medien über massive Behinderung der Berichterstattung beschweren, und zwar nicht in North Carolina, sondern auf dem Klimagipfel in Kopenhagen (7.-18. Dezember 2009).

Sieh da, sieh da! Hätte das nicht als Top-Meldung auf die Frontseite gehört? Und als Top-Meldung in „heute“ und „tagesschau“?

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Ehrlichkeit der Wirksamkeit opfern

„(Der Aufbau einer breiten Unterstützung) bedingt jede Menge Berichterstattung in den Medien. Also müssen wir Angst einflößende Szenarien liefern, vereinfachte, dramatische Darstellungen, und jegliche Zweifel die wir haben mögen, kaum erwähnen. (…) Jeder von uns muss entscheiden, welches das richtige Gleichgewicht ist zwischen Wirksamkeit und Ehrlichkeit”, so Stephen H. Schneider, Mitbegründer der Hypothese menschengemachter Klimaerwärmung und führender Autor des dritten IPCC-Berichts.

Klimapolitik hat ihren Preis. Bereits jetzt werden den deutschen Energieverbrauchern jedes Jahr 18 Milliarden Euro über die „Öko”steuer genommen.

Weil die Kosten durch Zwangs-Solarförderung und Energieeinspeisegesetz explodieren, erhöhten die Stromkonzerne ihre Preise jüngst um 14 Prozent. Weil die Politik durch ihr „Erneuerbaren-Energien”-Gesetz (EEG) die Subventionen für Solarstrom auf zwanzig Jahre festsetzt, kommen auf die Stromverbraucher Öko-Kosten in Milliardenhöhe zu: Inzwischen belaufen sich diese „Solarschulden” laut dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung auf 35 Milliarden Euro – das sind pro Haushalt etwa 875 Euro. Diese Masche, Subventionen über erhöhte Verbraucherpreise zu verteilen, entspricht übrigens jener des Kohlepfennigs. Dort hatte das Bundesverfassungsgericht sie für verfassungswidrig erklärt.

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ronpaul.blog.de

Baron David De Mayer Rothschild, Sprößling der Rothschild-Bankerdynastie und bekanntes Gesicht im Klima-Business hat in einem Interview mit dem Tv-Sender Bloomberg ganz nebenbei die wirkliche Agenda hinter dem Erderwärmungs-Schwachsinn und dem aktuellen Kopenhagen-Klimaterror* verraten:

„Wir haben den Punkt zu Reden überschritten. Wir wissen historisch dass die Agenda für Globales Regieren bezüglich dieser Themen schwer rüberzubringen ist und auch mit all den besten Überzeugungen wirklich schwer zu aktivieren.“

Nichts von wegen ertrinkende süße Eisbärbabys retten und so. WELTREGIERUNG. Darum geht es…

*wo hat sich eigentlich die Schweinegrippe hin verkrochen? Antwort: Nimmt Rücksicht auf unseren geschundenen Planeten(tm) und tritt erst wieder nach der Klimarettung in Kopenhagen in Erscheinung.

Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.

Er sah seinen Kontrahenten an. Die Kamera war in diesem Moment voll auf seinem Gesicht. Er holte Luft, wollte antworten – und brach zusammen. Am Sonntagabend, mitten in einer Live-Diskussion zwischen Forschern und Politikern im dänischen Fernsehen DR1, rebellierte das Herz des Klimaforschers Henrik Svensmark. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, inzwischen geht es ihm wieder etwas besser.

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EXKLUSIV: Der offene Brief der ZDF- und ARD-Chefredakteure im Faksimile

Wenn der ARD- und der ZDF-Chefredakteur gemeinsam einen offenen Brief schreiben, ist wirklich Feuer auf dem Dach. In dem Schreiben protestieren die Chefredakteure von ARD und ZDF unter anderem bei der Bundeskanzlerin gegen „die massive Beschränkung der freien Berichterstattung auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen“. Das sollte doch eine Top-Meldung wert sein, sollte man meinen. Nichts da. Der Brief wird glatt totgeschwiegen. Selbst die ZDF-Website versteckt den Hilferuf des eigenen Chefredakteurs am Ende eines Artikels in einer „Infobox“.

Ein einmaliger Vorgang: Die Chefredakteure von ARD und ZDF, der beiden mächtigsten Medien der Bundesrepublik, rufen die Bundeskanzlerin, die Bundesminister für Außenpolitik und Umwelt, den dänischen Ministerpräsidenten Lars Rasmussen und die UNO-Vertretungen in Bonn und New York wegen der „massiven Beschränkung“ der freien Berichterstattung auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen (7.-18. Dezember 2009) um Hilfe an. Journalisten dürften sich im Konferenzzentrum nicht mehr frei bewegen, spontane Drehs seien unmöglich: „Diese Maßnahmen verstoßen gegen die Presse- und Rundfunkfreiheit und behindern die Arbeit der Medien in höchstem Maße. Wir sehen das Recht der freien Berichterstattung massiv eingeschränkt“, schreiben die Fernseh-Bosse unter dem Datum des 17. Dezember 2009.

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Ich habe mir die Grundlagen des sogenannten „Treibhauseffektes“ auf Basis von anerkannten physikalischen Gesetzen und Ableitungen angesehen, da die Diskussion mittlerweile in den Bereich „Religion“ und Glauben abgleitet. Auf beiden Seiten.

Folgend stelle ich einmal die Zusammenfassung eines Vortrages von Dr. Dr. h. c. H. Metzner für das Institut für Mathematische Physik der technischen Universität Carolo Wilhelmina von Prof. Dr. G. Gerlich vor. Wer Lust hat kann die ausführlichen Informationen des Vortrages auch selber nachlesen und anhand von Gleichungen und Grafiken nachvollziehen.

„(1) Zwischen dem physikalischen Treibhauseffekt und den fiktiven Treibhauseffekten der Planetenatmosphären gibt es keine die wesentlichen physikalischen Erscheinungen erklärenden gemeinsamen physikalischen Gesetze (absichtliche Mißbenennung).

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Ergänzend zum meinem Beitrag über die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte möchte ich das Thema durch einen Text von Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck in „ENERGY & ENVIRONMENT“ VOLUME 18 No. 2 2007 ergänzen. Dieser Beitrag zeigt noch einmal anschaulich die essentielle Bedeutung von CO2 für uns und unsere Körperfunktionen sowie eine Betrachtung der „Zusammenhänge“ von CO2 und der „Klimaforschung“.

Der größte Skandal der neueren Wissenschaftsgeschichte
Die modernen Erkenntnisse der Naturwissenschaften Biologie, Medizin, Chemie, Physik wurden im Wesentlichen in den letzten 200 Jahren gewonnen. Sie gehören zur Grundbildung in allen Schulen und Universitäten. Jeder lernt heute, daß Pflanzen mit Hilfe von Licht und dem CO2 der Luft Zucker herstellen, daß Mensch und Tier CO2 ausatmen und in Tropfsteinhöhlen wegen des Kalkgleichgewichtes Vorsicht geboten ist wegen eines hohen CO2 Gehaltes der Luft. Ärzte kontrollieren seit ca. 80 Jahren die Blutgaswerte ( Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid) bei Operationen.
In der Luft, die wir einatmen ist Kohlenstoffdioxid nur in verschwindend geringen Mengen enthalten im Verhältnis von etwa 1: 3000, dh. 0,038%. Die Wissenschaftler der vergangenen zwei Jahrhunderte wie z.B. A. v. Humboldt, Robert Bunsen, Max Pettenkofer, Albert Krogh (Nobelpreis 1923) oder Otto Warburg (Nobelpreis 1933) haben den Luft-CO2-Gehalt mit recht genauen Meßgeräten erfaßt und so unsere Kenntnisse über Pflanzen, Tiere, Stoffwechsel, Ernährung und Hygiene erarbeitet.
Sie wußten schon 1820 über den CO2 Stoffwechsel der Lebewesen und die Änderungen der Atmosphäre bei Tag und Nacht oder Regen sehr genau Bescheid.

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