Archiv für 21. Dezember 2009

Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung kritisiert die „künstliche“ Aufteilung von erlaubten und verbotenen Drogen

Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, kritisiert die im letzten Jahr von der damaligen Innenministerin Jacqui Smith getroffene Entscheidung, Cannabis nach dem Drogenmissbrauchsgesetz von 1971 in die Drogenklasse B einzuordnen. Damit gilt die Droge als gefährlich und wird strafrechtlich ähnlich behandelt wie der illegale Besitz von Amphetaminen oder Ritalin (bis zu 5 Jahre Gefängnis) oder der Handeln mit diesen Stoffen (bis zu 14 Jahren).

Nutt ist der Meinung, dass Cannabis ebenso wie Ecstasy oder LSD weniger gefährlich seien wie Alkohol und Zigaretten. Ecstasy und LSD sind in der Drogenklasse A. Hier werden auch Heroin, Kokain, Crack, halluzinogene Pilze, Metylamphetamin und Amphetamine eingeordnet, die gespritzt werden. Für den Handel ist die Höchststrafe lebenslänglich Gefängnis.

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Für den 16. Dezember 2009, dem Höhepunkt des Weltklimagipfels, hatte Oskar-Gewinner und Nobelpreisträger Al Gore sein Multimedia-Ereignis in Kopenhagen geplant. Schon im August war die Rede unter dem vielsagenden Titel »Climate Conclusion« (»Klima-Schlussfolgerung«) angekündigt worden. Termingerecht wollte der Klima-Apostel auch sein neues Buch »Our Choice« mit persönlicher Widmung an den Mann oder die Frau bringen. Über 3.000 Karten waren bereits für dieses Medienereignis verkauft worden.

Für den 16. Dezember 2009, dem Höhepunkt des Weltklimagipfels, hatte Oscar-Gewinner und Nobelpreisträger Al Gore sein Multimedia-Ereignis in Kopenhagen geplant. Schon im August war die Rede unter dem vielsagenden Titel »Climate Conclusion« (»Klima-Schlussfolgerung«) angekündigt worden. Termingerecht wollte der Klima-Apostel auch sein neues Buch Our Choice mit persönlicher Widmung an den Mann oder die Frau bringen.  Über 3.000 Karten waren bereits für dieses Medienereignis verkauft worden.

Werbung in der Süddeutschen Zeitung am 5./6. Dezember 2009, S. 10.

Ohne Gründe anzugeben, sagte Al Gore zu Beginn des Weltklimagipfels seinen Auftritt und die Promotion-Veranstaltung für sein neues Buch ab. Was mag ihn dazu veranlasst haben? Waren es die letzten mittelfristigen Wetterprognosen für ein kaltes, eingeschneites Kopenhagen?

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Ein Arzt erzählt …

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
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Ich sass dieser Tage sehr lange mit einem guten Freund, einem praktischen Arzt, zusammen. Er betreibt (noch) keine eigene Ordination, vertritt aber Ärzte in ihren Ordinationen, wenn sie auf Urlaub fahren oder wegen Krankheit ausfallen. Bis vor kurzem war er auch Arzt in einem der grössten Spitäler Österreichs. Was er zu erzählen hat, ist brisant, schockierend, passt aber haargenau in unsere irrationale Zeit, in der alles aus den Fugen gerät. Lassen wir ihn aus seinem Arztalltag erzählen.

„Wir haben schon lange amerikanische Verhältnisse erreicht. Wir können uns nicht mehr erlauben, den Patienten das zu verschreiben oder zu raten, was uns als die beste Therapie erscheint, sondern wir müssen darauf gefasst sein, dass sie uns eben deswegen verklagen. Im Krankenhaus ist das fast schon Alltag und es wird bezahlt, damit nicht zu viel an die Öffentlichkeit kommt. Das heisst, wir verschreiben nicht die Arzneien oder Therapien, die wir für richtig halten, sondern wir müssen schon prophylaktisch alles tun um auch möglichst alle Eventualitäten auszuschliessen. Dabei verschreiben wir wesentlich mehr und stärkere Medikamente, die meist auch wesentlich teurer sind. Heute jemanden zu sagen, leg dich zwei Tage ins Bett, trink viel, vor allem ungesüssten Kräutertee, mach dir Essigwickel, usw. ist ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Es werden sofort Antibiotika und oft auch teure Untersuchungen im Spital verschrieben.

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Wie die Presse vor wenigen Tagen berichtete, beschwerte sich die Gruppe der Entwicklungsländer (G77) auf dem Klimagipfel in Kopenhagen über die, ihrer Ansicht nach, viel zu geringe Soforthilfe der EU für die Dritte Welt. Ihr Sprecher Lumumba di-Aping zeigte sich besonders wütend über die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, anstelle der zunächst geplanten Zahlungen in Höhe von jährlich 2,4 Milliarden forderte er 300 bis 500 Milliarden pro Jahr und er verwies darauf, dass der Westen »weit mehr Geld für Militär als für Klimaschutz« ausgebe. Allein Deutschland müsste, nach Ansicht der grünen Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt, zusätzlich zur bestehenden Entwicklungshilfe jährlich sieben bis zehn Milliarden Euro in die Dritte Welt transferieren.

Zu Recht fragt man sich, was denn solche Forderungen mit Umweltschutz zu tun haben, und tatsächlich ging es in Kopenhagen de facto vor allem um zwei Dinge, nämlich um die globalsozialistische Umverteilung des westlichen Wohlstands und die Errichtung einer Weltregierung.

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Neben der Auszeichnung von Barack Obama mit dem „Nobelkriegspreis“, ist die Auszeichnung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke zur Person des Jahres 2009 durch das Nachrichtenmagazin TIME wohl der grösste Witz und ein weiterer Schlag ins Gesicht für jeden normal denkenden Menschen. Die Verarschung der Weltöffentlichkeit kennt keine Grenzen.

Der 56-jährige hat den Titel bekommen, weil er „der grösste Kenner der Weltwirtschaftskrise war und er sah die nächste Krise kommen und entschied, er würde alles machen um diese zu verhindern,“ wie der Chefredakteur der TIMES Richard Stengel erklärte.

Ich wusste gar nicht, dass die Redakteure der TIMES so verblödet sind, wenn es um die ökonomischen Zusammenhänge geht. Wie kann man einen der Haupttäter für die Weltfinanzkrise, neben seinem Vorgänger Alan Greenspan, jetzt zum „Retter“ genau dieser auszeichnen? Kein Wunder verliert dieses Schmierblatt laufend Leser. Der Normalbürger in Amerika muss sich fragen, „haben die sie noch alle? Kommt zu mir nach Hause, dann zeig ich euch was er angerichtet hat, Massenarbeitslosigkeit, Massenfirmenpleiten, überall leerstehende Häuser wegen den Zwangsversteigerungen, ein Grossteil der Bevölkerung lebt von staatlichen Almosen, das ganze Land verarmt!

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„Die Veränderung der Arktis“ aus heutiger Sicht

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Hier eine Bericht von einer Expedition nach Spitzbergen unter der Führung von Dr. Adolf Hoel im Auftrag des norwegischen Wirtschaftsministeriums:

Die Veränderung der Arktis

Die Arktis scheint sich zu erwärmen. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern welche das Meer um Spitzbergen und den östlichen Teil der Arktis befahren, zeigen alle auf eine radikale Änderung der klimatischen Bedingungen und bis dato gänzlich unbekannten hohen Temperaturen in diesem Teil der Welt.

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Niederlande beginnen mit Massentötung von Ziegen

Veröffentlicht: 21. Dezember 2009 von infowars in Lebensmittel, Wirtschaft
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Amsterdam – In den Niederlanden hat am Montag die Massentötung von Ziegen mit Giftspritzen begonnen.
Bis zu 40.000 Tiere sollen vernichtet werden, um einer Ausbreitung des für Menschen in Einzelfällen lebensgefährlichen Queensland-Fiebers entgegenzuwirken. Insgesamt seien rund 60 der 410 niederländischen Ziegenzuchtbetriebe betroffen, teilte der veterinärmedizinische Dienst mit.

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Und das Ende der Wissenschaft

„Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muss geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“, so Richard Benedick, Präsident des National Council for Science and the Environment.

Nachdem im ersten Teil dieser Serie einige der häufigsten Schreckensszenarien der Alarmisten beleuchtet wurden, sollte im letzten Teil die Wissenschaft untersucht werden: Wie gelangen Alarmisten zu ihren Vorhersagen, und wie belastbar ist das? Wenn es dem Leser so geht wie zahlreichen Skeptikern, wird er vom heutigen Wissenschaftsbetrieb enttäuscht sein. Wie konnte es dazu kommen? Dieser dritte und letzte Beitrag soll dieser Frage nachgehen. Dabei werden zunächst einige Fehleinschätzungen über die Gremien und die Einmütigkeit der Wissenschaftler geklärt.

Das IPCC ist eine internationale wissenschaftliche Vereinigung, die weder politische noch wirtschaftliche Interessen vertritt

Das IPCC ist eine Kommission, die von WMO und UNEP berufen wurde. Die leitenden Autoren seiner Berichte werden von den Behörden der beteiligten Nationen ausgewählt. WMO und UNEP sind Behörden mit den Interessen von Behörden. Von den angeblich 2500 Experten, die an den Berichten mitarbeiten, haben tatsächlich nur ein paar Dutzend Einfluss auf die endgültige „Zusammenfassung für politische Entscheidungträger”.

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